
1195 Follower
Ich fühle mich wie ein frisch erstochenes Tier …
Ohne theatralische Übertreibung. Ich bin durch. Durch und ich liebe es .💔😩 Weil ich gleichzeitig auch übertrieben glücklich bin, ein so gutes Buch beendet zu haben. jaaaa! Jaaa jaaaa!!!! J A A A A !! reißt mir das ohnehin schon kaputte Herz raus. Kein Problem, kein Problem. I can handle this … nicht! Aber irgendwie doch. Irgendwie brauche ich genau das. Mit so einer Story, mit solchen Wendungen habe ich überhaupt nicht gerechnet, weil alles eher langsamer und „süßer“ begann. „Unschuldig“ „Süß“ „melancholisch“ so würde ich es beschreiben. Es fing einfach ruhiger an – und genau deshalb bin ich so unnormal begeistert von diesem unerwarteten Ende. Und einfach OBSESSED mit dem Gefühl, das dieses Buch einem nach dem Beenden verpasst. Ein verblutendes Tier. 🩸 Ich sag’s euch, dieser Vergleich ist legitim. Es ist ein Fakt. Die Vibe ist von Anfang an melancholisch, aber durch die aufblühende Beziehung zwischen Lehrer und Lehrling (hot!!!!!!) entsteht dieses Prickeln, dieses optimistische Liebesgefühl, diese hohe Erwartung auf jedes erneute Zusammentreffen und dieses Mitfiebern, bis und ob sie überhaupt einsehen, was zwischen ihnen wirklich Sache ist. 🥺😩 Es war exakt mein Geschmack. (Ich habe wohl einfach ein Herz für das Kaputte.) So ein flüssiger, angenehmer Schreibstil. So schön. So tragisch. Es hat so viel Spaß gemacht, sie zu lesen. Und das gesamte Setting sowie das Worldbuilding waren ebenfalls absolut bildstark und haben mich vollkommen begeistert. Sogar meine toxische Sicht auf Liebesbeziehungen wurde auch komplett befriedigt 😂🌝 Genau so muss sich ein Mann verhalten. Wenn er nicht so ist skip. Next. Ich ende lieber mit 50 Katzen. Denn diese Boys … ohne Worte … smash. Mein Gott, ich liebe einfach alles daran. Reißt mir das Herz raus, trampelt darauf herum, verfüttert es an die Hunde, lasst mich elend, abgestochen und blutend zurück – und ich bin euer größter Fan. Ich brauche mehr solche Bücher. Mehr! Einfach mehr 👄 Weil das ist es. Es hat mich begeistert, es hat mich gekränkt, es hat mich zum Schnulzen und gleichzeitig zum Schmelzen gebracht. Es hat mich schockiert und berührt 🧊 es hat mich FÜHLEN lassen. (Und wie 👀) und es hat mir mal wieder bewiesen, dass ich eine Lügnerin bin hahahahahaHAHAHHAHAHAHAH und zu 100 % ein Why Chose Opfer. Und nein, es ist kein Spoiler! Lasst euch überraschen. Geht definitiv komplett ohne Spoiler in diese Story. Das kann ich euch wirklich nur empfehlen. Speichert das hier jetzt mit geschlossenen Augen ab und dann kauft euch das Buch oder schnappt es euch aus eurem Regal und fangt einfach an.🖤 Die Tension war soooo unnormal gut … ufffffff !!! Ich hatte legit selbst Sehnsucht 🥹😂 Ich bin an mehreren Stellen fast erstickt. Es ist mir ein Rätsel, wie die Protagonisten das alles so durchgezogen haben, denn mir hätten 0,5 Sekunden gereicht – spätestens als sie sich rausschlich und er ihre Hände hinter ihrem Rücken packte – um komplett die Kontrolle zu verlieren und mit einem abgetrennten Kopf zu enden lol. Ich hätte es in Kauf genommen 😂😂 Why not? Ja WHY NOOOOOTTTT? Hahahahaha Ich rechne es allen Beteiligten hoch an, dass sie so … hmmm … nüchterne Entscheidungen treffen konnten 😁👀😂 Ich wäre lowkey schon 60 mal ermordet worden – ausspioniert, ausgepeitscht, ertappt, alles. Mich auf so eine heikle Mission zu schicken wäre definitiv nicht klug gewesen. Ich bin offenbar sehr beeinflussbar 😂😂😂(Guten Morgen Nisa ) nach zwei schönen, süßen Sätzen hatte ich direkt vergessen, wen wir eigentlich hassen müssen. Beziehungsweise überhaupt, dass wir jemanden hassen sollten 😂🌝 This boy? Hassen? Girl … never 😂 Das muss ein Witz sein. Selbst als er fragte, wen er für sie umbringen solle, und sie ihn nur schief ansah – ich saß da und dachte mir nur:“Gibt es etwas Romantischeres als das?! „😂🌝 Gefahr konnte ich in dem Moment irgendwie nicht einordnen. Auch davor und dannach nicht 👀 er war ZUCKER! „Aber er ist ein Mörder.“ Was Mörder, girl? Waaaaasssssss Mörder???😩🥺 Ich konnte ihr gedanklich einfach nicht folgen. Chef’s Kiss. Wirklich alles an diesem Buch ist Chef’s Kiss. Beide sind obsessed. Beide fallen zuerst – und sehr tief und sehr hart. Es ist alles, was wir mögen. Es ist alles, was wir brauchen. Traum Protagonisten. Traum Storyverlauf. Traum Lovestory. Und ein fettes, fettes Traum(a)Ende. Man weiß bis zur letzten Seite nicht, welche Entscheidungen getroffen werden. Oder wie es ausgeht. Wirklich null. Zero. Man fiebert bis zur letzten Seite mit und bleibt am Ende mit tränenverschmiertem Gesicht und eventuell einem durchbohrten Herzen zurück. Eventuell. Ich habe die letzten Kapitel zweimal gelesen, weil ich meinen Augen nicht trauen konnte. Also habe ich alles noch einmal gelesen. (Kann ich nicht empfehlen. Schockiert doppelt. Hahahaha.) Was ich aber empfehlen kann: Geht wirklich wirklich komplett ahnungslos in diese Story. (Ich habe bewusst versucht, nichts Konkretes zu verraten, sondern nur über meine Gefühle zu sprechen.) Lest keine Bewertungen. Lest nicht mal den Klappentext. Gar nichts. Lasst euch überraschen. Lasst euch das Herz rausreißen. ⤵️ Liest nicht mal das hier 🌝🥹😂 »Er verrät nicht viel von sich«, sagte ich schließlich, blickte hinauf zu den hohen Fenstern.»Ich weiß nur, dass er alles für sein Königreich tun würde.« »Das allein verrät viel, sagte Zhengdan. »Denk nur: Ein Mann, der all seine weltlichen Sehnsüchte abgelegt hat, um die Welt zu retten, der dem Staat vollständige Loyalität geschworen hat und sonst niemandem gegenüber loyal ist. Jemand wie er würde sich selbst ein Schwert durchs Herz bohren zum Wohle aller. Das ist vermutlich besser so«, fügte sie hinzu, als wäre ihr das erst jetzt eingefallen, »er ist zu tugend-haft, um ein gutes Ende mit einer Frau zu finden. In einer Welt, in der jeder etwas von einem verlangt, erfordert es ein gewisses Maß an Selbstsucht, glücklich zu sein, weißt du.« »Von Eurer allerersten Begegnung an müsst Ihr dafür sorgen, dass er Euch begehrt. Aber was ist Begehren?« »Gier«, erwiderte Zhengdan sofort mit leisem Abscheu in der Stimme. Ich fragte mich, ob sie an all die Männer aus dem Dorf dachte, die sich an ihre Tür gedrängt hatten, wie ihre Blicke ihrer Gestalt gefolgt waren, wie sie ihr nachgerufen hatten, wann immer sie durch die Straßen lief. »Besitz.« »Mangel«, sagte ich nach kurzem Nachdenken. Fanli sah mich an und machte eine stumme Geste, bedeutete mir, ich solle fortfahren. »Am meisten verlockt uns das, was wir nicht haben können. Männer träumen von den Bergen, die es noch zu erklimmen gilt, den Flüssen, auf denen sie noch ihre Segel hissen müssen, den Ebenen, die sie noch zu erobern haben. Von Geburt an sagt man ihnen, dass alles ihnen gehört, und wenn also etwas nicht ihnen gehört, so betrachten sie das als persönliche herausforderung.« Ich dachte länger darüber nach. "Und aus der Ferne betrachtet wirkt alles schöner; wir können unsere eigenen Fantasien daruber besser heraufbeschworen. Manchmal ist der Duft einer Mahlzeit besser als der Geschmack selbst.« »Du wirst mich nie wieder so ansehen können.« »Xishi«, sagte er mit dunkler Stimme. »Ich kann nicht ...« »Sprich normal mit mir«, forderte ich. »Was soll ich sagen?« »Sag mir ...« Ich ließ die Hand sinken, sah ihn weiter an. »Sag mir, was ich für dich bin. Bitte«, fügte ich hinzu, als er protestieren wollte, sich aus unserer Unterhaltung lösen wollte. »Bin ich deine größte Waffe? Oder etwas anderes?«Er atmete ein. Schien sich zu wappnen. Dann stieß er wieder dieses Geräusch aus, dieses Halblachen, mit einem Unterton der Ungläubigkeit und Selbstironie. »Also so fühlt es sich an«, murmelte er, beinahe zu leise, »sich an der eigenen Klinge zu verletzen.« Doch zu meiner Uberraschung nickte er. »Ich verspreche es«, sagte er leise, drei Finger in der düsteren Luft zum Schwur erhoben. »Sobald das hier endet, komme ich zu dir, und wir besegeln gemeinsam die Welt und leben an einem Ort weit, weit weg, an einem Ort, an dem wir wirklich allein sein können. Und falls ich mein Versprechen brechen muss ... dann soll ich dafür mein Leben lang Qualen erleiden.« »Warum hast du ... Ich habe nur um ein Versprechen gebeten ... ich habe dich nicht gebeten, dich selbst zu verfluchen ...« »Ich dachte, es würde dir meine Aufrichtigkeit zeigen«, sagte er milde, sah mich in der Dunkelheit an. »Und außerdem«, fügte er sehr leise hinzu, als spräche er mit sich selbst, »falls ich dich aus irgendeinem Grund nicht wiedersehen kann, werde ich so oder so Qualen erleiden.«

8. Feb. 2026
Ich fühle mich wie ein frisch erstochenes Tier …
Ohne theatralische Übertreibung. Ich bin durch. Durch und ich liebe es .💔😩 Weil ich gleichzeitig auch übertrieben glücklich bin, ein so gutes Buch beendet zu haben. jaaaa! Jaaa jaaaa!!!! J A A A A !! reißt mir das ohnehin schon kaputte Herz raus. Kein Problem, kein Problem. I can handle this … nicht! Aber irgendwie doch. Irgendwie brauche ich genau das. Mit so einer Story, mit solchen Wendungen habe ich überhaupt nicht gerechnet, weil alles eher langsamer und „süßer“ begann. „Unschuldig“ „Süß“ „melancholisch“ so würde ich es beschreiben. Es fing einfach ruhiger an – und genau deshalb bin ich so unnormal begeistert von diesem unerwarteten Ende. Und einfach OBSESSED mit dem Gefühl, das dieses Buch einem nach dem Beenden verpasst. Ein verblutendes Tier. 🩸 Ich sag’s euch, dieser Vergleich ist legitim. Es ist ein Fakt. Die Vibe ist von Anfang an melancholisch, aber durch die aufblühende Beziehung zwischen Lehrer und Lehrling (hot!!!!!!) entsteht dieses Prickeln, dieses optimistische Liebesgefühl, diese hohe Erwartung auf jedes erneute Zusammentreffen und dieses Mitfiebern, bis und ob sie überhaupt einsehen, was zwischen ihnen wirklich Sache ist. 🥺😩 Es war exakt mein Geschmack. (Ich habe wohl einfach ein Herz für das Kaputte.) So ein flüssiger, angenehmer Schreibstil. So schön. So tragisch. Es hat so viel Spaß gemacht, sie zu lesen. Und das gesamte Setting sowie das Worldbuilding waren ebenfalls absolut bildstark und haben mich vollkommen begeistert. Sogar meine toxische Sicht auf Liebesbeziehungen wurde auch komplett befriedigt 😂🌝 Genau so muss sich ein Mann verhalten. Wenn er nicht so ist skip. Next. Ich ende lieber mit 50 Katzen. Denn diese Boys … ohne Worte … smash. Mein Gott, ich liebe einfach alles daran. Reißt mir das Herz raus, trampelt darauf herum, verfüttert es an die Hunde, lasst mich elend, abgestochen und blutend zurück – und ich bin euer größter Fan. Ich brauche mehr solche Bücher. Mehr! Einfach mehr 👄 Weil das ist es. Es hat mich begeistert, es hat mich gekränkt, es hat mich zum Schnulzen und gleichzeitig zum Schmelzen gebracht. Es hat mich schockiert und berührt 🧊 es hat mich FÜHLEN lassen. (Und wie 👀) und es hat mir mal wieder bewiesen, dass ich eine Lügnerin bin hahahahahaHAHAHHAHAHAHAH und zu 100 % ein Why Chose Opfer. Und nein, es ist kein Spoiler! Lasst euch überraschen. Geht definitiv komplett ohne Spoiler in diese Story. Das kann ich euch wirklich nur empfehlen. Speichert das hier jetzt mit geschlossenen Augen ab und dann kauft euch das Buch oder schnappt es euch aus eurem Regal und fangt einfach an.🖤 Die Tension war soooo unnormal gut … ufffffff !!! Ich hatte legit selbst Sehnsucht 🥹😂 Ich bin an mehreren Stellen fast erstickt. Es ist mir ein Rätsel, wie die Protagonisten das alles so durchgezogen haben, denn mir hätten 0,5 Sekunden gereicht – spätestens als sie sich rausschlich und er ihre Hände hinter ihrem Rücken packte – um komplett die Kontrolle zu verlieren und mit einem abgetrennten Kopf zu enden lol. Ich hätte es in Kauf genommen 😂😂 Why not? Ja WHY NOOOOOTTTT? Hahahahaha Ich rechne es allen Beteiligten hoch an, dass sie so … hmmm … nüchterne Entscheidungen treffen konnten 😁👀😂 Ich wäre lowkey schon 60 mal ermordet worden – ausspioniert, ausgepeitscht, ertappt, alles. Mich auf so eine heikle Mission zu schicken wäre definitiv nicht klug gewesen. Ich bin offenbar sehr beeinflussbar 😂😂😂(Guten Morgen Nisa ) nach zwei schönen, süßen Sätzen hatte ich direkt vergessen, wen wir eigentlich hassen müssen. Beziehungsweise überhaupt, dass wir jemanden hassen sollten 😂🌝 This boy? Hassen? Girl … never 😂 Das muss ein Witz sein. Selbst als er fragte, wen er für sie umbringen solle, und sie ihn nur schief ansah – ich saß da und dachte mir nur:“Gibt es etwas Romantischeres als das?! „😂🌝 Gefahr konnte ich in dem Moment irgendwie nicht einordnen. Auch davor und dannach nicht 👀 er war ZUCKER! „Aber er ist ein Mörder.“ Was Mörder, girl? Waaaaasssssss Mörder???😩🥺 Ich konnte ihr gedanklich einfach nicht folgen. Chef’s Kiss. Wirklich alles an diesem Buch ist Chef’s Kiss. Beide sind obsessed. Beide fallen zuerst – und sehr tief und sehr hart. Es ist alles, was wir mögen. Es ist alles, was wir brauchen. Traum Protagonisten. Traum Storyverlauf. Traum Lovestory. Und ein fettes, fettes Traum(a)Ende. Man weiß bis zur letzten Seite nicht, welche Entscheidungen getroffen werden. Oder wie es ausgeht. Wirklich null. Zero. Man fiebert bis zur letzten Seite mit und bleibt am Ende mit tränenverschmiertem Gesicht und eventuell einem durchbohrten Herzen zurück. Eventuell. Ich habe die letzten Kapitel zweimal gelesen, weil ich meinen Augen nicht trauen konnte. Also habe ich alles noch einmal gelesen. (Kann ich nicht empfehlen. Schockiert doppelt. Hahahaha.) Was ich aber empfehlen kann: Geht wirklich wirklich komplett ahnungslos in diese Story. (Ich habe bewusst versucht, nichts Konkretes zu verraten, sondern nur über meine Gefühle zu sprechen.) Lest keine Bewertungen. Lest nicht mal den Klappentext. Gar nichts. Lasst euch überraschen. Lasst euch das Herz rausreißen. ⤵️ Liest nicht mal das hier 🌝🥹😂 »Er verrät nicht viel von sich«, sagte ich schließlich, blickte hinauf zu den hohen Fenstern.»Ich weiß nur, dass er alles für sein Königreich tun würde.« »Das allein verrät viel, sagte Zhengdan. »Denk nur: Ein Mann, der all seine weltlichen Sehnsüchte abgelegt hat, um die Welt zu retten, der dem Staat vollständige Loyalität geschworen hat und sonst niemandem gegenüber loyal ist. Jemand wie er würde sich selbst ein Schwert durchs Herz bohren zum Wohle aller. Das ist vermutlich besser so«, fügte sie hinzu, als wäre ihr das erst jetzt eingefallen, »er ist zu tugend-haft, um ein gutes Ende mit einer Frau zu finden. In einer Welt, in der jeder etwas von einem verlangt, erfordert es ein gewisses Maß an Selbstsucht, glücklich zu sein, weißt du.« »Von Eurer allerersten Begegnung an müsst Ihr dafür sorgen, dass er Euch begehrt. Aber was ist Begehren?« »Gier«, erwiderte Zhengdan sofort mit leisem Abscheu in der Stimme. Ich fragte mich, ob sie an all die Männer aus dem Dorf dachte, die sich an ihre Tür gedrängt hatten, wie ihre Blicke ihrer Gestalt gefolgt waren, wie sie ihr nachgerufen hatten, wann immer sie durch die Straßen lief. »Besitz.« »Mangel«, sagte ich nach kurzem Nachdenken. Fanli sah mich an und machte eine stumme Geste, bedeutete mir, ich solle fortfahren. »Am meisten verlockt uns das, was wir nicht haben können. Männer träumen von den Bergen, die es noch zu erklimmen gilt, den Flüssen, auf denen sie noch ihre Segel hissen müssen, den Ebenen, die sie noch zu erobern haben. Von Geburt an sagt man ihnen, dass alles ihnen gehört, und wenn also etwas nicht ihnen gehört, so betrachten sie das als persönliche herausforderung.« Ich dachte länger darüber nach. "Und aus der Ferne betrachtet wirkt alles schöner; wir können unsere eigenen Fantasien daruber besser heraufbeschworen. Manchmal ist der Duft einer Mahlzeit besser als der Geschmack selbst.« »Du wirst mich nie wieder so ansehen können.« »Xishi«, sagte er mit dunkler Stimme. »Ich kann nicht ...« »Sprich normal mit mir«, forderte ich. »Was soll ich sagen?« »Sag mir ...« Ich ließ die Hand sinken, sah ihn weiter an. »Sag mir, was ich für dich bin. Bitte«, fügte ich hinzu, als er protestieren wollte, sich aus unserer Unterhaltung lösen wollte. »Bin ich deine größte Waffe? Oder etwas anderes?«Er atmete ein. Schien sich zu wappnen. Dann stieß er wieder dieses Geräusch aus, dieses Halblachen, mit einem Unterton der Ungläubigkeit und Selbstironie. »Also so fühlt es sich an«, murmelte er, beinahe zu leise, »sich an der eigenen Klinge zu verletzen.« Doch zu meiner Uberraschung nickte er. »Ich verspreche es«, sagte er leise, drei Finger in der düsteren Luft zum Schwur erhoben. »Sobald das hier endet, komme ich zu dir, und wir besegeln gemeinsam die Welt und leben an einem Ort weit, weit weg, an einem Ort, an dem wir wirklich allein sein können. Und falls ich mein Versprechen brechen muss ... dann soll ich dafür mein Leben lang Qualen erleiden.« »Warum hast du ... Ich habe nur um ein Versprechen gebeten ... ich habe dich nicht gebeten, dich selbst zu verfluchen ...« »Ich dachte, es würde dir meine Aufrichtigkeit zeigen«, sagte er milde, sah mich in der Dunkelheit an. »Und außerdem«, fügte er sehr leise hinzu, als spräche er mit sich selbst, »falls ich dich aus irgendeinem Grund nicht wiedersehen kann, werde ich so oder so Qualen erleiden.«
8. Feb. 2026










