Sebastian Fitzeks herausragender Psychothriller um eine Mimikresonanz-Expertin, die sich in größter Not selbst nicht mehr trauen kann
Ein winziges Zucken im Mundwinkel, die kleinste Veränderung in der Pupille reichen ihr, um das wahre Ich eines Menschen zu „lesen“: Hannah Herbst ist Deutschlands erfahrenste Mimikresonanz-Expertin, spezialisiert auf die geheimen Signale des menschlichen Körpers. Als Beraterin der Polizei hat sie schon etliche Gewaltverbrecher überführt.
Doch ausgerechnet als sie nach einer Operation mit den Folgen eines Gedächtnisverlustes zu kämpfen hat, wird sie mit dem schrecklichsten Fall ihrer Karriere konfrontiert: Eine bislang völlig unbescholtene Frau hat gestanden, ihre Familie bestialisch ermordet zu haben. Nur ihr kleiner Sohn Paul hat überlebt. Nach ihrem Geständnis gelingt der Mutter die Flucht aus dem Gefängnis. Ist sie auf der Suche nach ihrem Sohn, um ihre „Todesmission“ zu vollenden? Hannah Herbst hat nur das kurze Geständnis-Video, um die Mutter zu überführen und Paul zu retten. Das Problem: Die Mörderin auf dem Video ist Hannah selbst!
Ihr einziger Ausweg führt tief in ihr Innerstes ...
Mit fachlicher Beratung von Dirk Eilert, dem führenden Mimik- und Körpersprache-Experten im deutschsprachigen Raum.
Nicht mein erstes Fitzek Buch, aber definitiv eines, dass mich sehr überrascht hat. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und der Plot wird jeden überraschen.
16. Juni 2024
5,0
Unglaublich
Nicht mein erstes Fitzek Buch, aber definitiv eines, dass mich sehr überrascht hat. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und der Plot wird jeden überraschen.
Hörbuch.
Gesprochen von: Simon -the Voice- Jäger 😇
Definitiv einer der besten Fitzeks!
Ein Buch, das gemächlich beginnt. Ich hatte ein anderes Setting erwartet, aber kam dennoch gut rein.
Nach einiger Zeit dachte ich, dass ich weiß wer es war und was los war.
Dann kam ein Twist, mit dem ich gerechnet hatte.
Aber was dann passierte....wow!
Ich bin überzeugt, dass vorher alles so einfach war, weil Fitzek WOLLTE, dass man denkt es sei vorhersehbar.
Ein richtig guter Thriller, der mich mit großen Augen, einem miesen Gefühl und extrem betroffen zurückgelassen hat.
Definitiv einer seiner besten!!!
9. Jan. 2026
5,0
Hörbuch.
Gesprochen von: Simon -the Voice- Jäger 😇
Definitiv einer der besten Fitzeks!
Ein Buch, das gemächlich beginnt. Ich hatte ein anderes Setting erwartet, aber kam dennoch gut rein.
Nach einiger Zeit dachte ich, dass ich weiß wer es war und was los war.
Dann kam ein Twist, mit dem ich gerechnet hatte.
Aber was dann passierte....wow!
Ich bin überzeugt, dass vorher alles so einfach war, weil Fitzek WOLLTE, dass man denkt es sei vorhersehbar.
Ein richtig guter Thriller, der mich mit großen Augen, einem miesen Gefühl und extrem betroffen zurückgelassen hat.
Definitiv einer seiner besten!!!
Was für ein Buch. Mit diesem Ende hab ich echt nicht gerechnet.
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Sterne: 🌟🌟🌟🌟🌟
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Klappentext:
"Fürchte dich nicht! Außer vor dir selbst…
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Ein winziges Zucken im Mundwinkel, die kleinste Veränderung in der Pupille reichen ihr, um das wahre Ich eines Menschen zu „lesen“. Hannah Herbst ist Deutschlands erfahrenste Mimikresonanz-Expertin, spezialisiert auf die geheimen Signale des menschlichen Körpers. Als Beraterin der Polizei hat sie schon etliche Gewaltverbrecher überführt.
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Doch ausgerechnet als sie nach einer Operation mit den Folgen eines Gedächtnisverlustes zu kämpfen hat, wird sie mit dem schrecklichsten Fall ihrer Karriere konfrontiert: Eine bislang völlig unbescholtene Frau hat gestanden, ihre Familie bestialisch ermordet zu haben. Nur ihr kleiner Sohn Paul hat überlebt. Nach ihrem Geständnis gelingt der Mutter die Flucht aus dem Gefängnis. Ist sie auf der Suche nach ihrem Sohn, um ihre „Todesmission“ zu vollenden? Hannah Herbst hat nur das kurze Geständnis-Video, um die Mutter zu überführen und Paul zu retten. Das Problem: Die Mörderin auf dem Video ist Hannah selbst!
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Ihr einziger Ausweg führt tief in ihr Innerstes…"
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Meine Meinung:
Der Autor gilt seit Jahren als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Thrillerautoren. Mit „Mimik“ legt er erneut ein Werk vor, das tief in die psychologischen Abgründe seiner Figuren eintaucht und zugleich mich mit einem raffiniert konstruierten Rätsel fesselt. Im Mittelpunkt steht eine Expertin für Gesichtsausdrücke, deren Fähigkeit, Emotionen anhand kleinster Regungen zu erkennen, sie in einen Strudel aus Zweifel, Angst und Täuschung reißt. Der Autor verwebt dabei Spannung, psychologische Tiefe und überraschende Wendungen zu einem komplexen Spiel um Wahrheit und Wahrnehmung – typisch für seinen unverwechselbaren Stil.
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Handlung & Idee
„Mimik“ folgt der Protagonistin Hannah Herbst, einer international anerkannten Expertin für Mimikresonanz – also für das Lesen winziger, oft unbewusster Gesichtsausdrücke und Körpersignale. Nach einer Operation wacht sie mit Gedächtnisverlust auf und findet sich plötzlich in einem Alptraum wieder: Ein Video zeigt sie – laut Geständnis – als Mörderin ihrer eigenen Familie. Was anfangs wie ein klarer Fall scheint, entpuppt sich bald als ein dichtes Netz aus Täuschung, Suche nach der Wahrheit und der Frage, ob man sich selbst noch trauen kann, wenn sogar das eigene Gesicht eine Lüge zu erzählen scheint. Die Idee finde ich stark: das Thema Körpersprache/Mimik als kriminalanalytisches Werkzeug ist spannend und relativ selten in Thrillern so im Fokus. Der Autor lässt damit eine wissenschaftlich-populäre Komponente einfließen, die nicht nur zur Handlung beiträgt, sondern auch Wissen vermittelt. Der unzuverlässige Blick auf sich selbst – „habe ich das getan oder war ich Opfer?“ – erzeugt eine gute psychologische Tiefe.
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Stil & Erzählweise
Der Autor schreibt gewohnt unterhaltsam, mit hohem Tempo und ständigen Wendungen. Der Einstieg ist direkt ins Geschehen, ohne lange Aufbauphase, was mir sehr gefallen hat: Man wird schnell in die Situation katapultiert und spürt von Anfang an die Beklemmung. Auch die Gestaltung des Buches – verschiedene Schriftarten, Split-Pages, wechselnde Perspektiven – greift die Spannung visuell auf. Diese Gestaltung trägt zur Atmosphäre bei, kann aber auch ablenken oder irritieren. Die Charaktere und ihre Entwicklung haben mir gemischte Eindrücke hinterlassen. Hannah als Figur hat ein starkes Konzept: Expertin, aber plötzlich machtlos und fragwürdig. Allerdings kommen manche Nebenfiguren meiner Ansicht nach etwas blass daher, und die Tiefe mancher Beziehungen bleibt begrenzt. Leider wurden Nebenstränge eingeführt, die absolut nichts zur Handlung beigetragen haben, während die Hauptthematik etwas auf der Strecke geblieben ist.
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Spannung, Wendung & Aufbau
Spannungstechnisch funktioniert „Mimik“ hervorragend. Es gelingt dem Autor, mich in Unsicherheit zu versetzen, falsche Fährten aufzulegen und am Ende noch einmal umzudrehen. Es war ein echter Pageturner. Die Wendungen, bei der Hannah selbst zur Verdächtigen wird, ist clever und führt die Thematik der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung gut weiter. Allerdings zeigt sich genau hier auch eine kleine Schwäche. Ich spürte relativ früh, wo die Auflösung hingeht, und fand, der Plot hätte an Tiefe und Logik gewinnen können. Ein Kritikpunkt ist, dass das Ende es wirklich in sich hatte, aber mehr Tiefe hätte diese krasse Wendung noch schockierender gemacht.
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Themen & Psychologie
Das Thema „Mimikresonanz“ ist das Herzstück des Romans – gewissenmaßen die Metapher fürs Nicht-Vertrauen, fürs Verstellen, fürs Unbewusste. Der Autor nutzt es nicht nur als technischen Gimmick, sondern verknüpft es mit der Frage „Wer bin ich, wenn ich mich selbst nicht mehr lesen kann?“. Das gibt dem Thriller eine interessante Dimension über das reine „wer war der Täter?“ hinaus. Auch der Gedächtnisverlust, das Verlorensein in eigener Identität, das elementare Misstrauen gegenüber dem Körper- und Gesichtsausdruck – das funktioniert gut und erzeugt psychologisch greifbare Spannung.
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Fazit:
„Mimik“ ist für mich ein rundum gelungener Thriller innerhalb seines Formats: Unterhaltsam, spannend, mit einer Idee, die über das Gewöhnliche hinausweis und mit psychologischen Elementen arbeitet. Wer Lust auf ein temporeiches Buch hat, das einen nicht so schnell loslässt, wird hier durchaus fündig. Hiermit vergebe ich 5 von 5 Sternen. Es zieht einen mit, bietet Spannung und eine interessante Idee – und mit kleinen Schwächen bleibt es dennoch ein sehr gelungenes Genre-Erlebnis.
5. Nov. 2025
5,0
Was für ein Buch. Mit diesem Ende hab ich echt nicht gerechnet.
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Sterne: 🌟🌟🌟🌟🌟
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Klappentext:
"Fürchte dich nicht! Außer vor dir selbst…
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Ein winziges Zucken im Mundwinkel, die kleinste Veränderung in der Pupille reichen ihr, um das wahre Ich eines Menschen zu „lesen“. Hannah Herbst ist Deutschlands erfahrenste Mimikresonanz-Expertin, spezialisiert auf die geheimen Signale des menschlichen Körpers. Als Beraterin der Polizei hat sie schon etliche Gewaltverbrecher überführt.
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Doch ausgerechnet als sie nach einer Operation mit den Folgen eines Gedächtnisverlustes zu kämpfen hat, wird sie mit dem schrecklichsten Fall ihrer Karriere konfrontiert: Eine bislang völlig unbescholtene Frau hat gestanden, ihre Familie bestialisch ermordet zu haben. Nur ihr kleiner Sohn Paul hat überlebt. Nach ihrem Geständnis gelingt der Mutter die Flucht aus dem Gefängnis. Ist sie auf der Suche nach ihrem Sohn, um ihre „Todesmission“ zu vollenden? Hannah Herbst hat nur das kurze Geständnis-Video, um die Mutter zu überführen und Paul zu retten. Das Problem: Die Mörderin auf dem Video ist Hannah selbst!
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Ihr einziger Ausweg führt tief in ihr Innerstes…"
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Meine Meinung:
Der Autor gilt seit Jahren als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Thrillerautoren. Mit „Mimik“ legt er erneut ein Werk vor, das tief in die psychologischen Abgründe seiner Figuren eintaucht und zugleich mich mit einem raffiniert konstruierten Rätsel fesselt. Im Mittelpunkt steht eine Expertin für Gesichtsausdrücke, deren Fähigkeit, Emotionen anhand kleinster Regungen zu erkennen, sie in einen Strudel aus Zweifel, Angst und Täuschung reißt. Der Autor verwebt dabei Spannung, psychologische Tiefe und überraschende Wendungen zu einem komplexen Spiel um Wahrheit und Wahrnehmung – typisch für seinen unverwechselbaren Stil.
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Handlung & Idee
„Mimik“ folgt der Protagonistin Hannah Herbst, einer international anerkannten Expertin für Mimikresonanz – also für das Lesen winziger, oft unbewusster Gesichtsausdrücke und Körpersignale. Nach einer Operation wacht sie mit Gedächtnisverlust auf und findet sich plötzlich in einem Alptraum wieder: Ein Video zeigt sie – laut Geständnis – als Mörderin ihrer eigenen Familie. Was anfangs wie ein klarer Fall scheint, entpuppt sich bald als ein dichtes Netz aus Täuschung, Suche nach der Wahrheit und der Frage, ob man sich selbst noch trauen kann, wenn sogar das eigene Gesicht eine Lüge zu erzählen scheint. Die Idee finde ich stark: das Thema Körpersprache/Mimik als kriminalanalytisches Werkzeug ist spannend und relativ selten in Thrillern so im Fokus. Der Autor lässt damit eine wissenschaftlich-populäre Komponente einfließen, die nicht nur zur Handlung beiträgt, sondern auch Wissen vermittelt. Der unzuverlässige Blick auf sich selbst – „habe ich das getan oder war ich Opfer?“ – erzeugt eine gute psychologische Tiefe.
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Stil & Erzählweise
Der Autor schreibt gewohnt unterhaltsam, mit hohem Tempo und ständigen Wendungen. Der Einstieg ist direkt ins Geschehen, ohne lange Aufbauphase, was mir sehr gefallen hat: Man wird schnell in die Situation katapultiert und spürt von Anfang an die Beklemmung. Auch die Gestaltung des Buches – verschiedene Schriftarten, Split-Pages, wechselnde Perspektiven – greift die Spannung visuell auf. Diese Gestaltung trägt zur Atmosphäre bei, kann aber auch ablenken oder irritieren. Die Charaktere und ihre Entwicklung haben mir gemischte Eindrücke hinterlassen. Hannah als Figur hat ein starkes Konzept: Expertin, aber plötzlich machtlos und fragwürdig. Allerdings kommen manche Nebenfiguren meiner Ansicht nach etwas blass daher, und die Tiefe mancher Beziehungen bleibt begrenzt. Leider wurden Nebenstränge eingeführt, die absolut nichts zur Handlung beigetragen haben, während die Hauptthematik etwas auf der Strecke geblieben ist.
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Spannung, Wendung & Aufbau
Spannungstechnisch funktioniert „Mimik“ hervorragend. Es gelingt dem Autor, mich in Unsicherheit zu versetzen, falsche Fährten aufzulegen und am Ende noch einmal umzudrehen. Es war ein echter Pageturner. Die Wendungen, bei der Hannah selbst zur Verdächtigen wird, ist clever und führt die Thematik der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung gut weiter. Allerdings zeigt sich genau hier auch eine kleine Schwäche. Ich spürte relativ früh, wo die Auflösung hingeht, und fand, der Plot hätte an Tiefe und Logik gewinnen können. Ein Kritikpunkt ist, dass das Ende es wirklich in sich hatte, aber mehr Tiefe hätte diese krasse Wendung noch schockierender gemacht.
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Themen & Psychologie
Das Thema „Mimikresonanz“ ist das Herzstück des Romans – gewissenmaßen die Metapher fürs Nicht-Vertrauen, fürs Verstellen, fürs Unbewusste. Der Autor nutzt es nicht nur als technischen Gimmick, sondern verknüpft es mit der Frage „Wer bin ich, wenn ich mich selbst nicht mehr lesen kann?“. Das gibt dem Thriller eine interessante Dimension über das reine „wer war der Täter?“ hinaus. Auch der Gedächtnisverlust, das Verlorensein in eigener Identität, das elementare Misstrauen gegenüber dem Körper- und Gesichtsausdruck – das funktioniert gut und erzeugt psychologisch greifbare Spannung.
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Fazit:
„Mimik“ ist für mich ein rundum gelungener Thriller innerhalb seines Formats: Unterhaltsam, spannend, mit einer Idee, die über das Gewöhnliche hinausweis und mit psychologischen Elementen arbeitet. Wer Lust auf ein temporeiches Buch hat, das einen nicht so schnell loslässt, wird hier durchaus fündig. Hiermit vergebe ich 5 von 5 Sternen. Es zieht einen mit, bietet Spannung und eine interessante Idee – und mit kleinen Schwächen bleibt es dennoch ein sehr gelungenes Genre-Erlebnis.
⚠️Einmal kurz vorab, an alle, die es lieben, wenn der Plot-Twist einen richtig umhaut!⚠️
Ich würde euch empfehlen die Komentare bei diesem Buch so gut es geht zu ignorieren, weil sehr viele Leute hier ihre Theorien rein schreiben, was ja auch ok ist, aber den Plot-Twist am Ende nicht so überraschend macht, da viele Theorien hier auftauchen, die den Plot-Twist quasi spoilern könnten.
Daher mein Tipp: ignoriert die Komentare während dessen lesens, und lest sie euch vielleicht danach durch, falls es euch interessiert.
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1 Kommentar verdeckt
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Autorin / Autor
Über Sebastian Fitzek
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 21 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde. Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.Er lebt mit seiner Familie in Berlin. www.sebastianfitzek.dewww.facebook.de/sebastianfitzek.deInsta @sebastianfitzek