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Romane

Der Geiger

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Über das Buch

In einer Nacht im Mai 1948 verliert der begnadete Geiger Ilja Grenko seine beiden wertvollsten Schätze: seine Familie und seine Stradivari. Erst dem eigensinnigen Sascha Grenko, Iljas Enkel, wird es viele Jahrzehnte später gelingen, Licht in das grausame Geschehen von damals zu bringen. Doch der Preis dafür ist hoch - viel zu hoch … Der neue Roman der Deutschen-Krimi-Preis-Trägerin 2012

Editionen (6)

ISBN9783426199251
VerlagDroemer
Erscheinungsdatum20.08.12
Seitenzahl304

Rezensionen & Bewertungen

74 Bewertungen

16 Rezensionen

4,3

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  • heidi63
    heidi63

    164 Follower

    2,5

    Nicht mein Buch! Die Geschichte spielt in Russland, Kasachstan und Deutschland und ist in zwei Zeitebenen geschrieben. Sie ist flüssig und spannend geschrieben. Es ist eine Mischung aus Roman, Familiengeschichte, Krimi und Zeitgeschichte. Ich fand allerdings keine Bindung zu den Protagonisten und die Geschichte konnte mich nicht überzeugen, obwohl es sicher solche und ähnliche Geschichten in dem korrupten System gegeben hat. Es geht um Politik, Machtmissbrauch und Intrigen Wer sich für solche Geschichten interessiert, dem wird dieses Buch schon gefallen, nur meins war's nicht.

    2. Jan. 2026

  • sandra75
    sandra75

    95 Follower

    4,5

    Guter Krimi mit viel Geschichtlichem Hintergrund

    7. Nov. 2024

  • zuzi.xs
    zuzi.xs

    100 Follower

    4,5

    🎻👨‍👩‍👧 Eine Geige, eine Familie, viele Schicksale.

    "Aber...", Ilja rang nach Luft. "Das ist ein Irrtum. Bringen Sie mich zuerst zu jemandem, der mir sagt, was man mir vorwirft. Sie können mich doch nicht, ohne mich vorher angehört zu haben..." Der begnadete Geiger Ilja Grenko wird 1948 in Moskau plötzlich verhaftet. Der erwachsene Waise Sascha Grenko will 2008 seine verloren geglaubte Schwester wiedersehen und muss mitanschauen, wie sie ermordet wird. Und Gavina Grenko schlägt sich und ihre Kinder durch ein hartes Leben in Verbannung, nachdem ihr Mann sie verlassen hat. Mechthild Borrmann verknüpft in "Der Geiger" geschickt drei Handlungsstränge, die im Lauf der Handlung immer weiter zusammenführen und dabei die Untiefen politischer Intrigen enttarnen. Ein Roman, der irgendwo zwischen Familienepos und Krimi liegt und der einen von Anfang an in seinen Bann zieht. Auch wenn man nicht (mehr) im Sozialismus aufgewachsen ist, sind die politischen Hintergründe dennoch interessant und verlieren sich nicht in ermüdenden Details, wie das manchmal bei historischen Büchern geschieht. Einzig das Ende enttäuscht ein bisschen – auch wenn das wohl die realistischste Variante ist. Der Roman hat mir gut gefallen und wird wohl nicht mein letzter der Autorin gewesen sein.

    🎻👨‍👩‍👧 Eine Geige, eine Familie, viele Schicksale.

    23. Aug. 2025

3 von 16 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 304100%
lesemaus_anja88
lesemaus_anja8825. Jan. 2025

Es ist ein sehr politisch Buch und eines Buch über eine Familie der unrecht geschied.

Lesen ist schöner mit der READO App.

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