Blick ins Buch

Jugendbücher

Love is for Losers … also echt nicht mein Ding

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Über das Buch

Hormone, nein danke!

Die lästigen Botenstoffe machen Phoebe das Leben gerade zur Hölle, und das, obwohl sie sich eigentlich auf die Prüfungen vorbereiten muss:

Ihre beste Freundin ist zum ersten Mal verliebt und scheint Phoebe aus ihrer Erinnerung gelöscht zu haben. Ihre Mutter hat extreme Muttergefühle – bloß nicht für sie, sondern für alle anderen Menschen auf der Welt. Deshalb ist sie aktuell in Syrien und hat Phoebe wieder bei Tante Kate geparkt. Das wäre eigentlich ganz okay, wenn Kate nicht ständig über Sex reden würde …

Phoebe ist eins klar: Offensichtlich lösen Hormone im Gehirn einen chemischen Shitstorm aus. Und das kann sie echt nicht gebrauchen, neben den Prüfungen und so! Doch dann trifft sie Emma – und wird selbst zum Opfer …

Editionen (5)

ISBN9783423740715
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum23.07.21
Seitenzahl480

Merkmale

1 Bewertungen

RomantischMittelAnschaulichPoetischVerstörendHerzerwärmend

Rezensionen & Bewertungen

70 Bewertungen

17 Rezensionen

3,6

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  • lilithlovesbooks
    lilithlovesbooks

    10 Follower

    5,0

    Highlight ❤️❤️

    Ich finde dieses Buch ist das Beste, dass ich bis jetzt in diesem Jahr gelesen habe. Super geschrieben und es hat so Spaß gemacht es zu lesen ❤️ Jetzt zu den Charakteren: Phoebe/Phoebs (Hauptperson): - glaubt nicht an ,,die wahre Liebe“ - hasst Menschen - vaterlos (hört sich ein bisschen scheiße an) -Arbeitet im Second-Hand-Laden ihrer Tante Kate (Tante von Phoebe): - liebenswürdig - geduldig - erklärfreudig - super cool - Inhaberin des Second-Hand-Ladens -stolze Katzenbesitzerin Polly (Phoebes ehemalige beste Freundin): - suuuuuuuper verliebt in Tristan - abwesend - manchmal zickig Emma (Angestellte im Second-Hand-Laden): - … Müsst ihr selbst herausfinden (indem ihrs lest) 😁 Phoebe findet es lästig und nervig, dass Polly jetzt nur noch mit Tristan, ihrem Freund, rumhängt. Sie beschließt sich nie zu verlieben. Ob sie diese Meinung ändert und sich verliebt oder doch dabei bleibt und alleine, aber glücklich bleibt, ist ein Geheimnis. 🤐 10⭐️/10⭐️

    11. Nov. 2025

  • bookish.nele
    bookish.nele

    13 Follower

    4,5

    Total underrated!!

    Phoebe ist ein 15 Jähriges Mädchen das nichts von Liebe hält doch dann trifft sie auf Emma… Ihre beste Freundin lässt Phoebe im Stich weil sie nur Augen für ihren Freund hat und ihre Mutter will die Welt retten und liefert sie dafür bei ihrer Patentante ab . Ich fand das Buch total witzig und ziemlich leicht zu lesen da es sich um Tagebucheinträge handelt. Dadurch hatte ich auch ein Stück mehr das Gefühl mich in Phoebe hineinversetzen zu können. Manche Stellen fand ich jedoch ziemlich zäh aber auch das war schnell wieder weg da Phoebe extrem witzig ist. Hätte ich das Buch in der Buchhandlung gesehen hätte ich es mir tatsächlich nicht gekauft weil der Klappentext und das Cover mich leider nicht ansprechen. Aber man soll ja bekanntlich nicht nach dem äußeren urteilen.

    Total underrated!!

    15. Feb. 2026

  • theativity
    theativity

    12 Follower

    1,0

    Phoebes Umgebung ist auf einem ziemlichen Liebestrip – ihre beste Freundin ist verliebt, ihre Patentante Kate schmeißt sich an einen viel jüngeren Kellner ran und ihre Katzen sind sexsüchtig, was für Kate Anlass ist, sich ständig mit Phoebe über Sex zu unterhalten. Alles Themen, mit denen Phoebe nichts anfangen kann und das ist auch gut so! Beziehungen und Liebe sind ihr suspekt, Sex auch (wie können alle Menschen so fixiert darauf sein) und hoffentlich passiert ihr das nicht auch noch, wenn sie dann 16 ist, aber Phoebe ist ziemlich zuversichtlich, dass ihr das erspart bleibt. Und dann kommt Emma. Ich habe den Klappentext irgendwann mal gelesen, aber nicht mehr im Kopf gehabt, als ich das Buch angefangen habe. Und das ist insofern ein Problem gewesen, weil ich mit vollkommen falschen Erwartungen unterwegs war. Phoebe kann mit den Themen Verliebtheit, Liebe, Sex nichts anfangen, was auch ständig betont wird, deshalb habe ich so, so sehr auf ein Buch gehofft, das irgendwie mit Asexualität und/oder Aromantik zu tun hat. Es hätte so gut dazu gepasst, aber nein. Wie in eigentlich jedem Buch kommt es dann dazu, dass die Protagonistin nur noch nicht den Richtigen™ gefunden hat – oder in diesem Fall: die Richtige. Es wäre so viel Potenzial dafür da gewesen, um Repräsentation für Asexualität/Aromantik zu schaffen, damit dann das Trope aufgegriffen wird, dass man nur die richtige Person finden muss und schon interessiert man sich dafür und es gibt auf jeden Fall für jede*n die richtige Person. Finde das ziemlich schändlich, tbh. Ein weiteres großes Problem hatte ich mit dem Stil des Buches. Das Buch hat nämlich keinen richtigen Fließtext, von den Gedanken der Protagonistin einmal abgesehen. Die wörtliche Rede wurde aber nicht mit Inquit-Formeln begleitet, sondern bestand einfach nur aus Dialogen. Manchmal noch mit „und ich so“ und „und X so“, aber in der Regel waren das einfach Anreihungen von Aussagen, vor die einfach der Name der sprechenden Person mit Doppelpunkt gesetzt wurde. Das fand ich verdammt anstrengend und furchtbar zu lesen. Dem ganzen setzen noch Stellen wie „Emma (LOLend):“ die Krone auf. Ich bin zwar nicht mehr so ganz die Zielgruppe für dieses Buch, aber das hätte ich auch vor zehn Jahren nicht gut gefunden. Ungefähr genauso furchtbar fand ich auch die Protagonistin. Phoebe hatte nichts an sich, das sie mir sympathisch gemacht hat. Eher im Gegenteil. Sie ist extrem arrogant und sieht auf alle anderen Menschen hinab und verurteilt sie für alles. Zum Beispiel ihre Mutter, die sich für Ärzte ohne Grenzen engagiert und deshalb oft nicht da ist. Ihre beste Freundin dafür, dass sie einen Freund hat. Für eine fast Sechzehnjährige verhält Phoebe sich außerordentlich unreif. Das zeigt sich auch im Umgang mit einer Mitschülerin, die kurz vor den Prüfungen Panikattacken bekommt, auch diese wird von Phoebe verurteilt, man müsse es ja schließlich auch nicht derart übertreiben, dass man am Ende im Krankenhaus lande. Sie war mir gänzlich unsympathisch und ich war auch nicht wirklich an ihrer Geschichte interessiert, zumal Phoebe auch keine Entwicklungen durchgemacht hat und am Ende immer noch genauso schrecklich war wie vor. Von den anderen Charakteren in diesem Buch habe ich nicht wirklich eine Meinung, da man diese nur durch die Augen von Phoebe kennenlernt und sie eigentlich über niemanden besonders gut denkt, sie findet alle nervig und dumm und kann mit niemandem etwas anfangen. Dementsprechend flach bleiben auch alle. Wo die Romanze mit Emma herkommt, war mir auch nicht ganz so klar, es gab nicht wirklich süße Momente, bei denen sich da etwas angebahnt hat, außerdem war Phoebe bis zum Schluss sehr anti Beziehungen und Liebe. „Love is for Losers… also echt nicht mein Ding“ war… echt nicht mein Ding.

    22. Sept. 2022

3 von 17 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Wibke Brueggemann

Wibke Brueggemann ist in Norddeutschland und den USA aufgewachsen, aber London ist ihr Zuhause. Sie hat Schauspiel studiert und im Rahmen des Masters Literarisches Schreiben für Kinder der Uni Bath ihr Debüt geschrieben.

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