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Wir begleiten auf dieser historischen Reise den jungen Gaius Julius Cäsar in seiner Kindheit und Jugend auf seinem Weg zum großen Imperators, der in die Weltgeschichte einging. Ein beeindruckendes Werk, mit dem ich zu Anfang ein wenig gekämpft habe, bis ich verstanden habe wie die Geschichte aufgebaut ist. Die Rückblenden und vielen Namen stellten zunächst eine kleine Hürde dar, die ich aber schnell überwinden konnte. Wir befinden uns in Rom , ca 70 vor Christus und können uns durch die bildhaften Darstellungen und Beschreibungen des Lebens eines Römers, der Abläufe des Miteinanders, der religiösen Abläufe, Bräuche und natürlich im Fokus hier, der politischen Gegebenheiten die geprägt von Machtgebaren, Intrigen, Rethorik und Korruption sind, alles sehr gut vorstellen. Früh schon entwickelt Cäsar eine Abneigung gegen die Optimaten und nimmt die Herausforderung als Verteidiger eines eigentlich nicht zu gewinnenden Vorfalls an. Diese Verteidigung zieht sich durch das komplette Buch, und Cäsars Vorgehen und Handeln hier, wird durch Rückblenden erläutert. Auf diese Art und Weise tauchen wir intensiv in die Charakterentwicklung Cäsars ein, der schon früh aufbegehrt und sich als eigenständiger, strategisch denkender Mensch entpuppt und sich auch nicht scheut Konflikte mit den herrschenden Diktatoren einzugehen. Natürlich begegnen wir hier auch anderen namhaften Personen, wie Cicero, Pompeji, Sulla... Ein sehr interessanter, sehr guter Einstieg in Cäsars Geschichte, wobei ich nicht beurteilen kann, ob historisch alles korrekt ist oder das Ein oder Andere die eigene Interpretation und Auslegungen des Autors ist. Für mich liest es sich sehr stimmig, kann es sehr empfehlen und freue mich auf Teil 2.
28. Feb. 2026
Wir begleiten auf dieser historischen Reise den jungen Gaius Julius Cäsar in seiner Kindheit und Jugend auf seinem Weg zum großen Imperators, der in die Weltgeschichte einging. Ein beeindruckendes Werk, mit dem ich zu Anfang ein wenig gekämpft habe, bis ich verstanden habe wie die Geschichte aufgebaut ist. Die Rückblenden und vielen Namen stellten zunächst eine kleine Hürde dar, die ich aber schnell überwinden konnte. Wir befinden uns in Rom , ca 70 vor Christus und können uns durch die bildhaften Darstellungen und Beschreibungen des Lebens eines Römers, der Abläufe des Miteinanders, der religiösen Abläufe, Bräuche und natürlich im Fokus hier, der politischen Gegebenheiten die geprägt von Machtgebaren, Intrigen, Rethorik und Korruption sind, alles sehr gut vorstellen. Früh schon entwickelt Cäsar eine Abneigung gegen die Optimaten und nimmt die Herausforderung als Verteidiger eines eigentlich nicht zu gewinnenden Vorfalls an. Diese Verteidigung zieht sich durch das komplette Buch, und Cäsars Vorgehen und Handeln hier, wird durch Rückblenden erläutert. Auf diese Art und Weise tauchen wir intensiv in die Charakterentwicklung Cäsars ein, der schon früh aufbegehrt und sich als eigenständiger, strategisch denkender Mensch entpuppt und sich auch nicht scheut Konflikte mit den herrschenden Diktatoren einzugehen. Natürlich begegnen wir hier auch anderen namhaften Personen, wie Cicero, Pompeji, Sulla... Ein sehr interessanter, sehr guter Einstieg in Cäsars Geschichte, wobei ich nicht beurteilen kann, ob historisch alles korrekt ist oder das Ein oder Andere die eigene Interpretation und Auslegungen des Autors ist. Für mich liest es sich sehr stimmig, kann es sehr empfehlen und freue mich auf Teil 2.
28. Feb. 2026






