
118 Follower
An sich wieder spannend weil man genaueres erfährt aber die Wiederholungen sind etwas langatmig 🙈
10. Mai 2025
An sich wieder spannend weil man genaueres erfährt aber die Wiederholungen sind etwas langatmig 🙈
10. Mai 2025
Blick ins Buch
Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Damals lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gefallen war, bei den Grau-Elben. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoths Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. – Die abenteuerliche Geschichte des Elbenfreundes Tuor – eine der frühesten Nachrichten aus Mittelerde und der Sagenwelt des ›Silmarillion‹. Mit Anmerkungen, Glossar und Karten.
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118 Follower
10. Mai 2025
10. Mai 2025

59 Follower
Es hat sehr lange gedauert. Tolkiens Schreibstil ist ja bekanntlich eher trocken und wenig lebhaft, eher wie ein Bericht der Ereignisse ohne dass Empfindungen der Figuren detailreich widergespiegelt werden. Dieser Auszug besteht wohl aus zusammengetragenen Notizen und wirkt dadurch sogar noch trockener? Ich bin großer Fan von Tolkien, aber seine Lektüre verlangt mir doch immer einiges ab. Die Ankunft in Gondolin endet abrupt, der zweite Teil bis zum Fall von Gondolin wirkt deutlich lebhafter und dadurch auch deutlicher im Verständnis. Ich habe mir sehr schwer getan, aber das hat Tolkien für mich immer an sich.
6. Dez. 2023
Es hat sehr lange gedauert. Tolkiens Schreibstil ist ja bekanntlich eher trocken und wenig lebhaft, eher wie ein Bericht der Ereignisse ohne dass Empfindungen der Figuren detailreich widergespiegelt werden. Dieser Auszug besteht wohl aus zusammengetragenen Notizen und wirkt dadurch sogar noch trockener? Ich bin großer Fan von Tolkien, aber seine Lektüre verlangt mir doch immer einiges ab. Die Ankunft in Gondolin endet abrupt, der zweite Teil bis zum Fall von Gondolin wirkt deutlich lebhafter und dadurch auch deutlicher im Verständnis. Ich habe mir sehr schwer getan, aber das hat Tolkien für mich immer an sich.
6. Dez. 2023

56 Follower
Nach den üblichen Werken ("Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit") war dies mein nächster Tolkien und mein erster Ausflug in die erweiterte Welt, die dieser geschaffen hat. Die Erzählung selbst ist sehr kurz, weshalb in meiner Ausgabe noch Hintergrundinformationen, Karten und eine zusätzliche Version zu finden sind. All dies ist faszinierend zu lesen und natürlich hatte ich meine helle Freude an den Karten. Je mehr ich Tolkiens Werk kennenlerne, desto mehr muss ich den Hut vor ihm ziehen. Man bekommt bei ihm wirklich den Eindruck, dass er selbst in dieser Welt zu Besuch war und es mit uns teilen möchte. Dennoch bin ich eine völlig Fremde und stolperte über Namen, Ausdrücke, Städte, Begriffe, die mir allesamt unbekannt waren. Im Anhang wird stets auf das "Silmarillion", von daher wäre es wohl gescheit gewesen, zuerst dieses zu lesen. Vielleicht hätte ich mich dann ein wenig besser zurecht gefunden. Da ich den Ausflug in die Geschichte und Sagenwelt Mittelerdes genossen habe, werde ich ganz sicher noch mehr von Tolkien lesen. Und irgendwann werde auch ich mich in seiner Welt freier und sicherer bewegen können.
21. Dez. 2024
Nach den üblichen Werken ("Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit") war dies mein nächster Tolkien und mein erster Ausflug in die erweiterte Welt, die dieser geschaffen hat. Die Erzählung selbst ist sehr kurz, weshalb in meiner Ausgabe noch Hintergrundinformationen, Karten und eine zusätzliche Version zu finden sind. All dies ist faszinierend zu lesen und natürlich hatte ich meine helle Freude an den Karten. Je mehr ich Tolkiens Werk kennenlerne, desto mehr muss ich den Hut vor ihm ziehen. Man bekommt bei ihm wirklich den Eindruck, dass er selbst in dieser Welt zu Besuch war und es mit uns teilen möchte. Dennoch bin ich eine völlig Fremde und stolperte über Namen, Ausdrücke, Städte, Begriffe, die mir allesamt unbekannt waren. Im Anhang wird stets auf das "Silmarillion", von daher wäre es wohl gescheit gewesen, zuerst dieses zu lesen. Vielleicht hätte ich mich dann ein wenig besser zurecht gefunden. Da ich den Ausflug in die Geschichte und Sagenwelt Mittelerdes genossen habe, werde ich ganz sicher noch mehr von Tolkien lesen. Und irgendwann werde auch ich mich in seiner Welt freier und sicherer bewegen können.
21. Dez. 2024
Autorin / Autor
John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Bloemfontein, Südafrika, geboren. Nach dem Tod seines Vaters kehrte die Familie wieder nach England, in die Nähe von Birmingham, zurück. Tolkiens herausragende Sprachbegabung wurde schon früh entdeckt und nach Schulabschluss beherrschte er neben Englisch noch neun weitere Sprachen (Latein, Griechisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Altenglisch, Altnordisch, Isländisch und Finnisch). Bevor Tolkien sich 1916, während des Ersten Weltkrieges, bei den Lancashire Fusiliers meldete, schloss er sein Studium ab. Die Teilnahme am Kriegsgeschehen veränderte den jungen Mann und beeinflusste seine künstlerische Entwicklung entscheidend. Seine Abneigung gegen die Unmenschlichkeit und die Grausamkeit des Krieges, sein Hang zur romantischen Epoche, seine Begeisterung für die Mythologie, seine tiefe Liebe zur englischen Landschaft und sein Faible für Sprachen, all jene Charakteristika waren später typisch für sein literarisches Werk. Von 1918 bis 1920 war er Mitarbeiter am legendären Oxford English Dictionary. Und seit 1920 lehrte er bis 1959 als Professor für englische Sprache an verschiedenen Universitäten. Während dieser Zeit publizierte er unzählige wissenschaftliche Aufsätze, die von außergewöhnlicher Kompetenz zeugen und ihm große Anerkennung einbrachten. Doch neben seinen fundierten Abhandlungen schrieb er seit den dreißiger Jahren auch kurze Texte für seine Kinder. 1937 schließlich wurde das Kinderbuch ›Der kleine Hobbit‹ (dtv junior Klassiker 7151) zum ersten Mal veröffentlicht. »Mit witziger Psychologie führt der Autor als Hauptkonflikt in Bilbo Beutlin, dem Hobbit, den oft burlesken Widerstreit zwischen Spießer und Abenteurer aus, zwischen der Sehnsucht nach behaglich idyllischem Leben, der Angst vor Gefährdung und der Kühnheit, List und Ausdauer eines Nachkommen aus altem Herrschergeschlecht: Verantwortungsscheu contra Bewährung, die keineswegs gesucht, aber doch glänzend geleistet wird, wenn alle äußeren Hilfen versagen.« (Süddeutsche Zeitung 1971) Der große Erfolg dieser zugleich spät- und vorzeitlichen, mythischen und total gegenwärtigen Geschichte veranlasste Tolkiens Verleger dazu, den Autor um eine Fortsetzung zu bitten. Erst 17 Jahre später wurde der Wunsch erfüllt. Mit der 1200 Seiten umfassenden Trilogie ›Der Herr der Ringe‹ legte Tolkien sein literarisches Hauptwerk vor. Wenngleich er immer offen und konstruktiv gegenüber Kritik an seinen Texten war, so wehrte er sich vehement gegen die Behauptung, seine Bücher seien allegorisch oder politisch zu verstehen. J.R.R. Tolkien verstarb 1973 im Alter von 81 Jahren in Bournemouth, wo er zuletzt gemeinsam mit seiner Frau gelebt hat.
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