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Gute Frage! Freunde...Feinde...Familie?
13. Apr. 2025
Gute Frage! Freunde...Feinde...Familie?
13. Apr. 2025
Blick ins Buch
Was ist aus der Frau geworden, die du einmal sein wolltest?
Nach einer atemlosen gemeinsamen Zeit in London stehen Hannah, Cate und Lissa mit Mitte dreißig an ganz unterschiedlichen Punkten. Hannah liebt ihr Leben und das Leben mit Nathan, doch alles scheint wertlos ohne ein Kind. Cate ist nach der Geburt ihres Sohnes nach Canterbury gezogen und hat das Gefühl, sich mehr und mehr selbst zu verlieren. Und Lissa steht nach einer schwierigen Beziehung an der Schwelle zu der Verwirklichung ihres großen Traums. Was wollen wir, was können wir sein? Einfühlsam und intelligent erzählt Anna Hope von drei Frauen unserer Zeit und kommt dabei ihren Figuren so nah wie wir sonst nur uns selbst.
239 Bewertungen
32 Rezensionen
4,1
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95 Follower
13. Apr. 2025
13. Apr. 2025

139 Follower
20. März 2024
20. März 2024

11 Follower
Ein gutes, leicht zu lesendes Buch und trotzdem mit spürbarem Tiefgang. Die Figuren sind greifbar und nahbar beschrieben. Man kommt schnell rein und kann sich gut in sie hineinversetzen. Gleichzeitig bleiben sie stellenweise etwas zu oberflächlich, was ich zwischendurch schade fand. Es hätte noch mehr Tiefe drin gesteckt. Im Verlauf wird mir die Dynamik der Geschichte etwas zu sehr in sich verwoben. Es fühlt sich dann weniger klar und etwas konstruiert an. Trotzdem trifft das Buch inhaltlich einen Nerv. Was besonders hängen bleibt: Dieses Lebensgefühl in den 30ern. Gleicher Ausgangspunkt, komplett unterschiedliche Leben ein paar Jahre später. Die leisen Brüche, das Vermissen von früher, das eigene Hinterfragen. Der Versuch, offen und akzeptierend zu sein und gleichzeitig merken, dass man es nicht immer schafft. Genau das bringt das Buch sehr treffend rüber. Für mich war es dadurch ein Buch, das sich leicht wegliest, aber innerlich etwas auslöst. Kein schwerer Brocken, aber eines, das nachwirkt.
11. Apr. 2026
Ein gutes, leicht zu lesendes Buch und trotzdem mit spürbarem Tiefgang. Die Figuren sind greifbar und nahbar beschrieben. Man kommt schnell rein und kann sich gut in sie hineinversetzen. Gleichzeitig bleiben sie stellenweise etwas zu oberflächlich, was ich zwischendurch schade fand. Es hätte noch mehr Tiefe drin gesteckt. Im Verlauf wird mir die Dynamik der Geschichte etwas zu sehr in sich verwoben. Es fühlt sich dann weniger klar und etwas konstruiert an. Trotzdem trifft das Buch inhaltlich einen Nerv. Was besonders hängen bleibt: Dieses Lebensgefühl in den 30ern. Gleicher Ausgangspunkt, komplett unterschiedliche Leben ein paar Jahre später. Die leisen Brüche, das Vermissen von früher, das eigene Hinterfragen. Der Versuch, offen und akzeptierend zu sein und gleichzeitig merken, dass man es nicht immer schafft. Genau das bringt das Buch sehr treffend rüber. Für mich war es dadurch ein Buch, das sich leicht wegliest, aber innerlich etwas auslöst. Kein schwerer Brocken, aber eines, das nachwirkt.
11. Apr. 2026
3 von 32 Rezensionen
Autorin / Autor
Anna Hope wurde 1974 in Manchester geboren. Sie studierte Englische Literatur in Oxford und Schauspiel an der Royal Academy of Dramatic Art. 2014 stand sie mit ›Wake‹ auf der Shortlist des National Book Award für den besten Debütroman. Anna Hope lebt in Sussex bei London.
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