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Ein Abenteuerbericht und viele auf der Suche nach sich selbst.
Das Buch erzählt wie sich eine ältere Dame namens Cloris nach einem Flugzeugabsturz durch die Wildnis kämpft. Der zweite Erzählstrang ist der einer alkoholabhängigen Rangerin, die die Suche nach Cloris nicht aufgeben möchte. Die Sicht von Cloris ist wie ein Bericht von ihr selber an die Leser über die Ereignisse in der Wildnis geschrieben. Sie reflektiert dabei über alles und jeden und das hat mir sehr gefallen. Sie vermittelt dabei einen ruhigen und besonnenen Eindruck. Das Buch zeigt nur Figuren mit Fehlern und ist immer wieder mit kleinen Grausamkeiten oder Obszönitäten versehen. Ich denke dass es einfach einen sehr rohen Blick auf eine sehr einsame Gegend und sehr einsame Menschen darstellt. Wobei jeder auf seine eigene Art einsam und alleine ist und mit etwas kämpft. Der Autor erschafft viele vielschichte Charaktere, von denen keiner einfach im Umgang oder einfach zu verstehen ist. Das hat für mich größtenteils an dieses Buch gefesselt. Am Anfang musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen, denn es gibt keine Anführungszeichen vor einer wörtlichen Rede. Sie steht einfach mitten in den Sätzen. Das Buch ist definitiv speziell, war für mich aber eine interessante und neue Erfahrung. Es werden durch die verschiedenen Figuren viele schwierige Themen angeschnitten und wie ich finde recht alternativ betrachtet. Das wirkte auf mich aber deshalb nicht oberflächlich. Das Buch ist keine leichte Kost, aber eine recht besondere. Wer sich gedanklich in ein Naturschutzgebiet in den 80ern begeben und einige interessante Chataktere erleben möchte, ist hiermit gut beraten.

10. Jan. 2025
Ein Abenteuerbericht und viele auf der Suche nach sich selbst.
Das Buch erzählt wie sich eine ältere Dame namens Cloris nach einem Flugzeugabsturz durch die Wildnis kämpft. Der zweite Erzählstrang ist der einer alkoholabhängigen Rangerin, die die Suche nach Cloris nicht aufgeben möchte. Die Sicht von Cloris ist wie ein Bericht von ihr selber an die Leser über die Ereignisse in der Wildnis geschrieben. Sie reflektiert dabei über alles und jeden und das hat mir sehr gefallen. Sie vermittelt dabei einen ruhigen und besonnenen Eindruck. Das Buch zeigt nur Figuren mit Fehlern und ist immer wieder mit kleinen Grausamkeiten oder Obszönitäten versehen. Ich denke dass es einfach einen sehr rohen Blick auf eine sehr einsame Gegend und sehr einsame Menschen darstellt. Wobei jeder auf seine eigene Art einsam und alleine ist und mit etwas kämpft. Der Autor erschafft viele vielschichte Charaktere, von denen keiner einfach im Umgang oder einfach zu verstehen ist. Das hat für mich größtenteils an dieses Buch gefesselt. Am Anfang musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen, denn es gibt keine Anführungszeichen vor einer wörtlichen Rede. Sie steht einfach mitten in den Sätzen. Das Buch ist definitiv speziell, war für mich aber eine interessante und neue Erfahrung. Es werden durch die verschiedenen Figuren viele schwierige Themen angeschnitten und wie ich finde recht alternativ betrachtet. Das wirkte auf mich aber deshalb nicht oberflächlich. Das Buch ist keine leichte Kost, aber eine recht besondere. Wer sich gedanklich in ein Naturschutzgebiet in den 80ern begeben und einige interessante Chataktere erleben möchte, ist hiermit gut beraten.
10. Jan. 2025







