Blick ins Buch

Thriller

Abgründe

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Über das Buch

Island 2005 - die Wirtschaft boomt in nie gekanntem Ausmaß. Ehrgeizige junge
Unternehmer machen durch clevere Finanzgeschäfte weltweit von sich reden.
Ganz Island bewundert seine "Expansionswikinger". In dieser Zeit des unbegrenzten Wachstums stürzt ein Banker von einer Steilklippe in den Tod. Ein Unfall? Kurz darauf wird eine junge Frau von einem Schuldeneintreiber zu Tode geprügelt. Beide Ereignisse scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben. Nur eines ist sicher, Geld spielt in beiden Fällen die entscheidende Rolle ...

Der SPIEGEL-Besteller im Taschenbuch

Editionen (5)

ISBN9783404168347
VerlagLübbe
Erscheinungsdatum20.09.13
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

31 Bewertungen

7 Rezensionen

3,0

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  • pkn
    pkn

    40 Follower

    3,0

    Ein Kriminalroman aus der Erlendur-Reihe ohne Erlendur, na ja, geht so. Auch der Fall, oder besser gesagt, die zwei Fälle, die nur oberflächlich miteinander zu tun haben, reißen einen nicht unbedingt vom Hocker. Außerdem hat man beim Hörbuch das Gefühl, dass sich fast nur die gewöhnungsbedürftigen isländischen Vornamen aneinander reihen, irgendwann hatte ich Mühe, sie auseinander zu halten. Kann man lesen/hören, muss man aber nicht. Ein Lichtblick ist die Stimme von Walter Kreye.

    23. Juli 2025

  • claudi10
    claudi10

    1522 Follower

    3,0

    Diesmal ermittelt Sigurdor Oli. Und ich warte bei meinem Abschluss der Serie immer noch auf einen klassischen Erlendur. Das Buch an sich war ok, aber die Handlungsstränge sind aus meiner Sicht eher unzusammenhängend. Den Hauptcharakter Sigurdur Oli fand ich unsympathisch bis unerträglich. Den letzten Teil werde ich der Vollständigkeit halber lesen. Vielleicht gibt es ja einen versöhnlichen Abschluss mit einer Serie die ich vor 15 Jahren wirklich gerne mochte.

    11. Jan. 2025

  • ellemir
    ellemir

    12 Follower

    3,0

    Dieser Roman war gut lesbar, aber ihm fehlt die Faszination der anderen Romane aus der Reihe. Der Protagonist Sigidur Oli war für mich bisher immer der uninteressanteste Charakter im Team und dieses Buch macht das nicht besser. Er wird weder interessanter noch sympathischer. Die Probleme in seinem Privatleben (das komplizierte Verhältnis zu seinen Eltern, seine gerade zerbrochene Beziehung) werden eher oberflächlich angerissen, auch wenn sie viel Raum im Roman annehmen Der Fall, den er zu lösen hatte, war ok, aber nicht wirklich neu oder spannend. Leider bleibt auch die Frage offen, wie er mit den Verfehlungen des leitenden Ermittlers umgeht und welche Konsequenzen seine Eigenmächtigkeit für ihn selbst hat. Vielleicht kommt das im nächsten Roman, der zum Glück wieder Erlendur als Protagonisten hat. Die drei Sterne habe ich hier nur sehr knapp vergeben können - für zwei Sterne war er dann aber doch zu gut.

    21. Jan. 2017

3 von 7 Rezensionen

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