
3 Follower
Eschbach ist einfach der Beste
17. Aug. 2025
Eschbach ist einfach der Beste
17. Aug. 2025
Blick ins Buch
Was wäre, wenn alle Menschen gleich reich wären?
Zwei Kinder aus zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters in Tokio, und Hiroshi, der Sohn der Wäscherin. Sie begegnen sich im Alter von zehn Jahren und freunden sich an, obwohl die Eltern den Kontakt missbilligen. Zu unüberwindbar seien die Unterschiede zwischen Arm und Reich, sagen sie - und bringen Hiroshi damit auf eine ebenso einfache wie geniale Idee. Die Wege der Freunde trennen sich, führen Jahre später wieder zusammen und trennen sich erneut. Die ganze Zeit über verfolgt Hiroshi nur ein Ziel: die Umsetzung seines Planes zur Überwindung aller sozialen Unterschiede. Denn nur so, glaubt er, kann er Charlottes Liebe gewinnen.
Mit "Herr aller Dinge" ist Bestsellerautor Andreas Eschbach ein spannender Scifi-Roman gelungen, der mit Utopien und surrealen Gesellschaftsentwürfen spielt.
203 Bewertungen
25 Rezensionen
4,3
4,3
Tippen zum Filtern
Tippen zum Filtern

3 Follower
Eschbach ist einfach der Beste
17. Aug. 2025
Eschbach ist einfach der Beste
17. Aug. 2025

46 Follower
Ich glaube, dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch – und das, obwohl es andere gibt, die mich emotional stärker mitgerissen haben. Doch dieses hier fühlt sich für mich schlichtweg allumfassend an. Das liegt vor allem an der epischen Storyline, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dadurch eine beeindruckende erzählerische Weite entwickelt. Gleichzeitig verbindet der Roman auf kluge Weise Gesellschaftskritik, wissenschaftliche Fragestellungen, facettenreiche Charakterstudien und nicht zuletzt die Liebe. Man hat beim Lesen das Gefühl, nicht nur eine Geschichte zu verfolgen, sondern tatsächlich etwas zu lernen – über Menschen, Zusammenhänge und die Welt. Zudem nimmt das Buch einen mit auf eine lange Reise durch verschiedenste Länder und Lebensrealitäten. Für mich ein Werk, das alles vereint – und deshalb eine klare Empfehlung für jede und jeden.
24. Feb. 2026
Ich glaube, dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch – und das, obwohl es andere gibt, die mich emotional stärker mitgerissen haben. Doch dieses hier fühlt sich für mich schlichtweg allumfassend an. Das liegt vor allem an der epischen Storyline, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dadurch eine beeindruckende erzählerische Weite entwickelt. Gleichzeitig verbindet der Roman auf kluge Weise Gesellschaftskritik, wissenschaftliche Fragestellungen, facettenreiche Charakterstudien und nicht zuletzt die Liebe. Man hat beim Lesen das Gefühl, nicht nur eine Geschichte zu verfolgen, sondern tatsächlich etwas zu lernen – über Menschen, Zusammenhänge und die Welt. Zudem nimmt das Buch einen mit auf eine lange Reise durch verschiedenste Länder und Lebensrealitäten. Für mich ein Werk, das alles vereint – und deshalb eine klare Empfehlung für jede und jeden.
24. Feb. 2026

10 Follower
Das ist die Sorte Roman, über die man noch lange nachdenkt, auch nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Ich würde das Buch grob in drei Abschnitte und Genres unterteilen: 1. Coming of Age Story 2. Mystery-Thriller 3. Sci-Fi Agentenroman Der Werdegang und die Ideen der Hauptfigur Hiroschi, wie er sie umsetzen möchte und wie es sich zum Schluss zugetragen hat, haben mich auf voller Länge abgeholt. Die Naniten sind auch der Grund, warum ich stundenlang über den Roman nachgedacht habe. Die Möglichkeit, die Gefahren - das wortwörtlich Unfassbare, hinter dieser Idee - einfach der Wahnsinn! An dieser Stelle hätte das Buch 5 Sterne verdient. Jetzt kommt das große Aber: Warum man sich durch die Lebensgeschichte einiger Nebencharaktere "durcharbeitet" hat sich für mich am Ende des Buchs nicht erschlossen, schade. Das erste Drittel des Buches, insbesondere die Jugendjahre der Protagonisten und Antagonisten, hat sich für mich wie Kaugummi gezogen. Ich mag weder Romanzen noch Liebesdramen, deswegen lese ich sowas normalerweise nicht. Umso beschwerlicher, sich da über 100 Seiten durchkämpfen zu müssen. Das Ganze garniert mit zu viel Stereotypen: Herzensguter Nerd der die Welt retten will vs. der böse Großerbe. Hier hätte es zwischen den Charakteren gerne mehr Abstufungen geben dürfen. Für einen Jugendroman jedoch war der Mittelteil wieder zu harter Tobak. Deswegen tue ich mich mit der Einordnung schwer. Aber braucht es eine Einordnung? Wohl nicht zwingend. Aber ich frage mich dennoch, was die Zielgruppe des Autors war. Fazit: Ein bisschen weniger Lebenslauf und dafür mehr vom Mittelteil, dann wären es fünf Sterne geworden. Dennoch unbedingt lesenswert, wenn man Gefallen an unkonventionellen Geschichten hat.
10. Aug. 2025
Das ist die Sorte Roman, über die man noch lange nachdenkt, auch nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Ich würde das Buch grob in drei Abschnitte und Genres unterteilen: 1. Coming of Age Story 2. Mystery-Thriller 3. Sci-Fi Agentenroman Der Werdegang und die Ideen der Hauptfigur Hiroschi, wie er sie umsetzen möchte und wie es sich zum Schluss zugetragen hat, haben mich auf voller Länge abgeholt. Die Naniten sind auch der Grund, warum ich stundenlang über den Roman nachgedacht habe. Die Möglichkeit, die Gefahren - das wortwörtlich Unfassbare, hinter dieser Idee - einfach der Wahnsinn! An dieser Stelle hätte das Buch 5 Sterne verdient. Jetzt kommt das große Aber: Warum man sich durch die Lebensgeschichte einiger Nebencharaktere "durcharbeitet" hat sich für mich am Ende des Buchs nicht erschlossen, schade. Das erste Drittel des Buches, insbesondere die Jugendjahre der Protagonisten und Antagonisten, hat sich für mich wie Kaugummi gezogen. Ich mag weder Romanzen noch Liebesdramen, deswegen lese ich sowas normalerweise nicht. Umso beschwerlicher, sich da über 100 Seiten durchkämpfen zu müssen. Das Ganze garniert mit zu viel Stereotypen: Herzensguter Nerd der die Welt retten will vs. der böse Großerbe. Hier hätte es zwischen den Charakteren gerne mehr Abstufungen geben dürfen. Für einen Jugendroman jedoch war der Mittelteil wieder zu harter Tobak. Deswegen tue ich mich mit der Einordnung schwer. Aber braucht es eine Einordnung? Wohl nicht zwingend. Aber ich frage mich dennoch, was die Zielgruppe des Autors war. Fazit: Ein bisschen weniger Lebenslauf und dafür mehr vom Mittelteil, dann wären es fünf Sterne geworden. Dennoch unbedingt lesenswert, wenn man Gefallen an unkonventionellen Geschichten hat.
10. Aug. 2025
3 von 25 Rezensionen
Autorin / Autor
Andreas Eschbach, geboren 1959 in Ulm, wurde vor allem durch den Thriller DAS JESUS-VIDEO bekannt, gefolgt von Bestsellern wie EINE BILLION DOLLAR und AUSGEBRANNT. Sein Roman NSA – NATIONALES SICHERHEITS-AMT befasst sich mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn es im Dritten Reich bereits Computer und das Internet gegeben hätte – und deren totale Überwachung? Andreas Eschbach lebt seit 2003 mit seiner Familie als freier Schriftsteller in der Bretagne.
Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.




Bibliothek
Behalte den Überblick