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Das Buch ist ein wundervoller Roman für jugendliche Leser, in denen es um Schule, Liebe, Freunde und Vampire geht. Die Geschichte beginnt langsam, so dass man sich an die Charaktere und das Leben der Hauptperson gewöhnen kann und sich gut einfindet. Der Schreibstil ist sehr flüssig, weshalb man das Buch sehr schnell durchlesen kann. Es ist auch wunderbar für Unterwegs geeignet. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und auch Jessicas Alltagsleben kommt dabei nicht zu kurz. Selbst die Nebendarsteller werden in der Handlung gut in Szene gesetzt. Es ist jedoch eher auf die weibliche Leserschaft gerichtet, denn die Spannung kommt erst am Ende des Buches. Die Hintergrundgeschichte und Erklärungen sind glaubwürdig beschrieben. Lucius ist ein sehr direkter Charakter. Er geht offen mit seinen Absichten bei Jessica um und hilft ihr mit den Veränderungen in ihrem Leben klar zu kommen. Auch wenn Jessica ihn nicht leiden kann zu Anfang merkt man gegen Ende des Buches, dass sich ihre Gefühle für ihn verändert haben, was während dem Lesen kaum auffällt. Der Roman ist weitesgehend aus der Ich-Perspektive geschrieben und die Kapitel sind sehr kurz. Ab und zuw ird auch Lucius Sicht erzählt durch seine Briefe. Es ist keine hormongeladene Romanze und erfirschend anders. Vor allem, weil Jessica Lucius absolut nicht leiden kann. Die Geschichte beginnt auch damit, dass Jessica ein ganz normales Leben führt bis Lucius auftaucht und ihr eröffnet, sie sei eine Vampirprinzessin. Er behauptet,s ie seien seit der Geburt miteinander versprochen und er kommt – wie sollte es bei einem Vampir anders sein? – aus Rumänien. So sehr sich Jessica dagegen stäubt und ihn als Spinner bezeichnet, umso mehr unterstützen ihre Eltern ihn. Alles in allem ist es ein gutes Buch, was ich empfehlen kann, wenn man etwas nicht ganz so anspruchvolles möchte, sich dennoch für Vampire und Fantasy interessiert. Besonders nach Twilight eine willkommene Abwechslung.

11. Juli 2022
Das Buch ist ein wundervoller Roman für jugendliche Leser, in denen es um Schule, Liebe, Freunde und Vampire geht. Die Geschichte beginnt langsam, so dass man sich an die Charaktere und das Leben der Hauptperson gewöhnen kann und sich gut einfindet. Der Schreibstil ist sehr flüssig, weshalb man das Buch sehr schnell durchlesen kann. Es ist auch wunderbar für Unterwegs geeignet. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und auch Jessicas Alltagsleben kommt dabei nicht zu kurz. Selbst die Nebendarsteller werden in der Handlung gut in Szene gesetzt. Es ist jedoch eher auf die weibliche Leserschaft gerichtet, denn die Spannung kommt erst am Ende des Buches. Die Hintergrundgeschichte und Erklärungen sind glaubwürdig beschrieben. Lucius ist ein sehr direkter Charakter. Er geht offen mit seinen Absichten bei Jessica um und hilft ihr mit den Veränderungen in ihrem Leben klar zu kommen. Auch wenn Jessica ihn nicht leiden kann zu Anfang merkt man gegen Ende des Buches, dass sich ihre Gefühle für ihn verändert haben, was während dem Lesen kaum auffällt. Der Roman ist weitesgehend aus der Ich-Perspektive geschrieben und die Kapitel sind sehr kurz. Ab und zuw ird auch Lucius Sicht erzählt durch seine Briefe. Es ist keine hormongeladene Romanze und erfirschend anders. Vor allem, weil Jessica Lucius absolut nicht leiden kann. Die Geschichte beginnt auch damit, dass Jessica ein ganz normales Leben führt bis Lucius auftaucht und ihr eröffnet, sie sei eine Vampirprinzessin. Er behauptet,s ie seien seit der Geburt miteinander versprochen und er kommt – wie sollte es bei einem Vampir anders sein? – aus Rumänien. So sehr sich Jessica dagegen stäubt und ihn als Spinner bezeichnet, umso mehr unterstützen ihre Eltern ihn. Alles in allem ist es ein gutes Buch, was ich empfehlen kann, wenn man etwas nicht ganz so anspruchvolles möchte, sich dennoch für Vampire und Fantasy interessiert. Besonders nach Twilight eine willkommene Abwechslung.
11. Juli 2022







