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Nicht so stark wie das Original, doch trotzdem lesenswert!⛪🤍
"Das Erbe der Päpstin" ist eine Geschichte, die an dem Roman von Donna W. Cross "Die Päpstin" anknüpft. Das Buch handelt von Freya, der Enkelin Gerolds. Wir erfahren, wie sich die junge Freya auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt. Dabei lernt sie Freunde kennen, die ihr den Weg weisen. Freya als Protagonistin ist für mich unglaublich gut gelungen. Sie hat einen starken Charakter mit viel Einfallsreichtum. Außerdem möchte sie andere vor Gefahren schützen, was sie zu einer sehr sympathischen Protagonistin macht. Leider muss ich aber auch sagen, dass durch den sehr kühlen und raschen Schreibstil oft Momente "verschenkt" werden, in denen man Charaktertiefe hätte aufbauen können. Generell fand ich den Schreibstil nicht ganz passend zu der Geschichte und er unterscheidet sich doch stark vom Originalwerk "Die Päpstin", auf dem das Buch basiert. Ich fand auch, dass manchen Handlungssträngen zu viel Gewicht gegeben wurde, anderen dafür zu wenig. Ich habe in anderen Rezensionen oft gelesen, dass ihnen ab der Mitte der fehlende Bezug zum Originalwerk gefehlt hat, und ich kann das auch nachvollziehen. Doch finde ich, dass das nicht das eigentliche Problem ist, sondern eher, dass der Anfang so stark auf dem Original aufgebaut hat und dann ab der Hälfte nur schwierig allein funktionierte. Persönlich hätte ich es besser gefunden, die Geschichte etwas unabhängiger vom Original zu halten, damit die Motivation der Protagonistin auch danach noch nachvollziehbar ist. Trotz meiner Kritikpunkte fand ich "Das Erbe der Päpstin" eine gelungene Geschichte, auch wenn sie sich eher weniger um das Erbe der Päpstin dreht, sondern eher um das Leben von Freya.

9. März 2025
Nicht so stark wie das Original, doch trotzdem lesenswert!⛪🤍
"Das Erbe der Päpstin" ist eine Geschichte, die an dem Roman von Donna W. Cross "Die Päpstin" anknüpft. Das Buch handelt von Freya, der Enkelin Gerolds. Wir erfahren, wie sich die junge Freya auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt. Dabei lernt sie Freunde kennen, die ihr den Weg weisen. Freya als Protagonistin ist für mich unglaublich gut gelungen. Sie hat einen starken Charakter mit viel Einfallsreichtum. Außerdem möchte sie andere vor Gefahren schützen, was sie zu einer sehr sympathischen Protagonistin macht. Leider muss ich aber auch sagen, dass durch den sehr kühlen und raschen Schreibstil oft Momente "verschenkt" werden, in denen man Charaktertiefe hätte aufbauen können. Generell fand ich den Schreibstil nicht ganz passend zu der Geschichte und er unterscheidet sich doch stark vom Originalwerk "Die Päpstin", auf dem das Buch basiert. Ich fand auch, dass manchen Handlungssträngen zu viel Gewicht gegeben wurde, anderen dafür zu wenig. Ich habe in anderen Rezensionen oft gelesen, dass ihnen ab der Mitte der fehlende Bezug zum Originalwerk gefehlt hat, und ich kann das auch nachvollziehen. Doch finde ich, dass das nicht das eigentliche Problem ist, sondern eher, dass der Anfang so stark auf dem Original aufgebaut hat und dann ab der Hälfte nur schwierig allein funktionierte. Persönlich hätte ich es besser gefunden, die Geschichte etwas unabhängiger vom Original zu halten, damit die Motivation der Protagonistin auch danach noch nachvollziehbar ist. Trotz meiner Kritikpunkte fand ich "Das Erbe der Päpstin" eine gelungene Geschichte, auch wenn sie sich eher weniger um das Erbe der Päpstin dreht, sondern eher um das Leben von Freya.
9. März 2025








