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War nicht schlecht. Den Schreibstil und vor allem das Ende sind super!
7 Tage vor
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7 Tage vor
Blick ins Buch
Ostafrika, Ende des 19. Jahrhunderts: Als sich sein Vater mit seinem einfachen Hotel auf dem Land verschuldet, landet der zwölfjährige Yusuf bei seinem Onkel Aziz im lebhaften Treiben der Stadt. Dort erlebt er eine Welt des Übergangs: Gerade erst beginnt die Kolonialisierung durch die Europäer ihre Spuren zu hinterlassen. Allmählich verschwindet das alte Leben – und mit ihm Yusufs Traum von einem kleinen Garten Eden in Sansibar.
»Wer als weißer Europäer Gurnah liest, begreift die eigene Provinzialität, den so engen Ausschnitt, mit dem er die Welt und ihre Geschichte betrachtet.« DIE ZEIT
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12 Rezensionen
3,4
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(Ivo Andric - Die Brücke über die Drina macht eine)
23. Sept. 2024
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23. Sept. 2024

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31. Dez. 2025
31. Dez. 2025
3 von 12 Rezensionen
Autorin / Autor
Abdulrazak Gurnah (geb. 1948 im Sultanat Sansibar) wurde 2021 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Er hat bislang elf Romane veröffentlicht, darunter »Paradise« (1994; dt. »Das verlorene Paradies«; nominiert für den Booker Prize), »By the Sea« (2001; »Ferne Gestade«; nominiert für den Booker Prize und den Los Angeles Times Book Award), »Desertion« (2006; dt. »Die Abtrünnigen«; nominiert für den Commonwealth Writers' Prize) und »Afterlives« (2020; dt. »Nachleben«; nominiert für den Walter Scott Prize und den Orwell Prize for Fiction). Gurnah ist Professor emeritus für englische und postkoloniale Literatur an der University of Kent. Er lebt in Canterbury. Seine Werke erscheinen auf Deutsch im Penguin Verlag.
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