Blick ins Buch

Romane

Lola im Spiegel

4,5(21)
Hardcover24,00 €Softcover41,88 €
Sprache
Deutsch
Sofort lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Ein Mädchen und seine Mutter sind seit Jahren auf der Flucht – vor ihrer Vergangenheit, und vor der Polizei. Einen Namen hat das Mädchen nicht, denn Namen sind gefährlich, wenn man sich versteckt hält. Das Leben spielt sich nun in einem Van auf dem Schrottplatz am Brisbane River ab und könnte trister nicht sein. Doch das Mädchen hat einen Traum: Es will Künstlerin werden, fernab der kriminellen Welt Brisbanes. Und dann ist da noch dieser Junge, auf der anderen Seite des Flusses, für den das Mädchen sich immer mehr erwärmt. Doch um ihre Träume zu verwirklichen braucht es Hilfe, und die einzige Person, die ihm helfen kann, ist Lola. Lola im Spiegel.

Der internationale Bestsellerautor Trent Dalton liefert einen großen, bewegenden, düster-komischen, gewalttätigen, herzzerreißenden und schönen Roman über Liebe und Schicksal, Leben und Tod und all die Dinge, die wir sehen, wenn wir in den Spiegel schauen: unsere ganze Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere mögliche Zukunft.

ISBN9783312014200
VerlagNagel & Kimche
Erscheinungsdatum27.01.26
Seitenzahl624

Rezensionen & Bewertungen

21 Bewertungen

10 Rezensionen

4,5

Tippen zum Filtern

  • venga
    venga

    71 Follower

    5,0

    Intensiv

    Eine grandiose Geschichte über Gemeinschaft, Kriminalität und jede Menge Träume. Der Schreibstil ist wundervoll, poetisch und bildgewaltig. Ich hatte teilweise Tränen in den Augen, weil es mich so umgehauen hat! Die Zeichnungen im Buch sind besonders schön gestaltet und haben mich wirklich berührt. Alles in allem eine Geschichte die unter die Haut geht.

    15. Apr. 2026

  • anja._liest
    anja._liest

    334 Follower

    4,0

    Ein Mädchen und ihre Mutter sind auf der Flucht. Ihren Namen kennt sie nicht, sie wohnen in einem alten Auto auf dem Schrottplatz. Nach einer schrecklichen Tragödie ist das Mädchen allein. Sie wird Drogenlieferantin und schlägt sich irgendwie durch. Als sie einem Polizisten helfen soll, bekommt sie endlich die Möglichkeit zu erfahren wer sie eigentlich ist. Doch kann sie es aushalten das zu erfahren? Eine sehr eindringliche und berührende Geschichte erwartet den Leser hier. Verglichen wird der Roman oft mit „Demon Copperhead“. Da kommt er für mich nicht ganz ran. Die Story ist irre traurig und tragisch. Sie wächst auf und weiß nichts über sich oder ihre Familie. Auch ihr Job als Drogenkurier ist einfach furchtbar und der Weg da raus eigentlich unmöglich. Das einzige was sie aufrecht hält ist, dass sie gern immer zeichnet und den Wunsch hat sich zu verlieben. Im Buch gibt es da zu jedem Kapitel eine Zeichnung. Das hat mir richtig gut gefallen. Ab und zu hat mich das Buch etwas verloren, dann hatte es wieder richtig starke Momente. Manchmal war es poetisch, dann wieder rau und brutal. Geboten wird hier ganz viel, manchmal vielleicht schon zu ambitioniert. Insgesamt eine spannende Idee, die auch gut umgesetzt wurde. Wer die Story aushalten kann/will, sollte gern dieses Buch lesen.

    28. Feb. 2026

  • sarahsophie
    sarahsophie

    261 Follower

    4,0

    Unsere namenlose Icherzählerin ist ein australisches Pendant zu Demon Copperhead. Die Geschichte bewegt sich leichtfüßig und schwer zugleich durchs australische Brisbane, wo die Protagonistin wohnungslos aufwächst. Ein alter Van mit platten Reifen und einem Loch im Dach ist ihr zu Hause. Warum sie keinen Namen hat? In einem Leben auf der Flucht kann ein Name gefährlich sein! Von ihrer Mutter mit fragwürdigen, aber immer liebenden Ratschlägen aufgezogen, sieht sie in (fast) jedem Menschen das Gute.. und wenn ihr ein Mensch mit „Monsterblut“ gegenüber steht - dann kann sie sich wehren, wie sie mehrfach beweist. Immer mit guten Ratschlägen steht ihr dabei Lola zur Seite - die Frau in ihrem Zauberspiegel. Wer unsere Icherzählerin ist und ob sie doch noch ihren wahren Namen erfährt, müsst ihr selbst herausfinden! Die Geschichte ist dunkel, im Drogenmillieu angesiedelt und enthält doch so viel Licht und zauberhafte Begegnungen. Man muss sich auf Trent Daltons Stil einlassen. Er ist oft eckig und liest sich nicht flüssig.. wie seine Geschichten eben sind! Wenn man den Jungen, der das Universum verschlang mochte, dann wird man auch in dieser Geschichte vieles wiederfinden: Die Macht der Freundschaft, das Quentchen Glück, das es braucht im Leben, ganz viel Hoffnung inmitten von Hoffnungslosigkeit und die tiefsten Tiefen des Drogensumpfs

    14. Jan. 2026

3 von 10 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 508%
mrs_appleb
mrs_appleb22. Feb. 2026

Ich komme nach den ersten 50 Seiten immer noch nicht so richtig rein. Der Schreibstil packt mich nicht wirklich...

Seite 6010%

1 Kommentar verdeckt

Seite 11218%

1 Kommentar verdeckt

2 weitere SocialReads-Kommentare in der App, sortiert nach deinem aktuellen Fortschritt.

Autorin / Autor

Über Trent Dalton

Trent Dalton wuchs in einem Vorort von Brisbane, Australien, auf und ist vielfach ausgezeichneter Journalist. Er gewann zweimal den »Walkley Award for Excellence in Journalism«, viermal den »Kennedy Award for Excellence in NSW Journalism« und wurde viermal als australischer »Journalist des Jahres« geehrt. Hat er bislang die Geschichten anderer in vielbeachteten Reportagen erzählt, ist es nun seine eigene Geschichte, von der sein Debütroman »Der Junge, der das Universum verschlang« handelt. Trent Dalton hat mit diesem Buch einen modernen Klassiker geschrieben.

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick