Ungelöst – Die erste Zeugin
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
Beiträge
First ☝🏼 Strobel…
Ja, das gibt es. Asche über mein Haupt. 🙈 Late to the party, I know. 😬 Von den Klappentexten her waren mir seine Bücher bisher oft zu polizeilastig - ich mag es eher gemischt und möglichst wenig blutig. 😅 ABER: Ich wusste natürlich, dass er auch starke Thriller kann. 🧐 Und durch seine Zusammenarbeit mit meiner Lieblingsautorin Ursula Poznanski bin ich sowieso immer wieder über ihn gestolpert… Also dachte ich mir: Mal Zeit für ein Solo-Date mit Strobel. Dieses Setting = 🔝 🎧 Wir gehen rein: 📂 Cold-Case-Einheit 👮🏻♂️ Hauptkommissar Ramin 👩🏻⚕️ Medizinstudentin Luisa 🧠 Eidetisches Gedächtnis 🏚 Alte Traumata 👤 Vermisstenfälle 🧩 Verstrickungen .... 🖐🏼 Hoppla. Mega, oder❓️ 💣 Das mit dem eidetischen Gedächtnis musste ich erstmal googeln - quasi ein fotografisches Gedächtnis. Und ja… ich sehe mich da mit leichten Ansätzen selbst. 😳 (Wenn auch nicht annähernd so ausgeprägt wie Luisa.) Diese stößt auf ein Vermisstenplakat - und erkennt darin eine Person, die sie mit einem traumatischen Erlebnis aus ihrer Vergangenheit verbindet. Aus persönlichem Antrieb - und mit dem Gefühl, dass Damals und Heute zusammenhängen - unterstützt sie die Polizei. Und damit auch den gutaussehenden Hauptkommissar Ramin. 🤝🏼 Ramin soll eigentlich die neu gegründete Cold-Case-Einheit übernehmen, wird jedoch kurzfristig in diesen aktuellen Fall hineingezogen. 🗃 Was folgt: 💥 Abweisende Zeugen 💥 Psychotische Rückblicke 💥 Verstörende Fotos ... und dann verschwindet noch ein Kind. Die Ereignisse überschlagen sich. Alles steuert auf eine Theorie zu, die… ... komplett falsch ist. 👀 Und ich sag's, wie es ist: Der ganze "Revier-Kram", den ich sonst eher meide, hat mir hier mal richtig gut gefallen. 🙌🏻 Vielleicht auch, weil: 🎧 die Hörbuchsprecher großartig waren 🎭 die Ermittlerrollen super inszeniert sind Es fühlt sich stellenweise wie eine richtige Schnitzeljagd an - man merkt sofort: Da weiß jemand genau, was er tut. 😬 Zwischendurch war ich mir nicht mal sicher, aus welcher Perspektive ich gerade lese/höre - das war war natürlich gewollt und hat die Spannung nochmal erhöht‼️ Ein kleiner 🤏🏼 Kritikpunkt bleibt: Das Finale war mir - gemessen am intensiven Aufbau - 👉🏼 etwas zu schnell abgehandelt 👉🏼 und die Auflösung einen Tick zu blass Aber das ist definitiv Geschmackssache. 💭 🥇🥈🥉 Fazit: Extrem unterhaltsam. Definitiv nicht mein letzter Strobel – zum Glück wartet da noch einiges auf meinem SuB. 🤩 ✅️ Gelungener Einstieg

Wenn das Schloss schon im Schlüssel steckt. Irgendwo in der Stadt liegt eine Leiche, deren Geschichte noch niemand kennt. Und irgendwo in einem Kopf ist sie bereits abgespeichert, pixelscharf, unvergesslich, abrufbar wie eine Datei.
Ich hab „Ungelöst” an einem trüben Dienstagabend das erste Mal aufgeschlagen, nach einem langen Tag voller Arbeit. Genau das richtige Buch, dachte ich. Ein Krimi, der mich aus dem Alltag zieht, rein in den Nebel einer echten Ermittlung. Arno Strobel kann schreiben. Das meine ich nicht als Floskel, das ist meine Beobachtung. Die Kapitel laufen flüssig ineinander, der Rhythmus stimmt, und die Atmosphäre hat diese angenehm dichte Textur, die ich an deutschsprachigen Krimis mag. Ich bin durch die ersten hundert Seiten geglitten wie durch einen Herbstabend zügig, ohne Widerstand, mit dem angenehmen Gefühl, gut unterhalten zu werden. Die Protagonistin Luisa, eine junge Medizinstudentin, bringt dabei eine frische Energie mit. Man merkt, dass Strobel etwas Neues ausprobieren wollte. Aber dann kam das Schloss-Schlüssel-Problem. Luisa, hat ein eidetisches Gedächtnis. Und ich, ich hab tief durchgeatmet. Nicht aus Überraschung, sondern aus einer Art müder Wiedererkennung. Es ist inzwischen beinahe ein Genre-Reflex, Ermittlerfigur braucht eine Sonderfähigkeit, also bekommt sie eine. Das eidetische Gedächtnis ist dabei besonders beliebt, weil es praktisch ist. Hinweise müssen nicht kombiniert, sondern nur abgerufen werden. Das Rätsel löst sich nicht durch kluges Denken, sondern durch ein biologisches Feature. Als Leser darf ich zuschauen, wie ein Super-Apparat läuft. Das ist handwerklich ordentlich gebaut, aber kriminalistisch entlüftet. Dazu kommt, dass ich einer 22-jährigen Medizinstudentin, die quasi über Nacht zur Beraterin einer Ermittlungseinheit der Polizei wird, beim besten Willen nicht ganz folgen konnte. Irgendwo zwischen der zweiten und dritten solcher Szene hab ich innerlich die Schultern gezuckt, nicht wütend, eher so, wie man lächelt, wenn jemand einen Zaubertrick erklärt und ihn dann trotzdem noch mal vorführt. Ich vermisse Figuren wie Philip Marlowe. Ermittler, die keine Gabe mitbringen außer Erfahrung, Hartnäckigkeit und die Bereitschaft, sich zu irren. Figuren, die scheitern können, weil sie keine Abkürzung haben. Genau das erzeugt für mich echte kriminalistische Spannung, das Gefühl, dass die Lösung nicht garantiert ist. „Ungelöst” ist wie ein Detektivroman, dem jemand vorsorglich schon alle Schlüssel hingelegt hat. Man liest trotzdem weiter, aber das leise Knistern echter Unsicherheit fehlt. Manchmal ist ein ungelöstes Rätsel, das wirklich offen bleibt, spannender als eines, das einen Generalschlüssel im Kopf trägt.
Tja…
✨Selbst gekauft 2026✨ Ich hab ja echt hart darauf hingearbeitet, dieses Buch in Reihenfolge lesen zu können. Jetzt hab ich‘s gelesen und nun? 😅😅😂😂 Hiermit hab ich alles vom Autor gelesen, was für mich relevant war und kann gemütlich auf Neuerscheinungen warten. ✨Zitat: „Manchmal fühlt es sich an, als würde jemand in meinem Kopf sitzen. Als würde er meine Gedanken anfassen.“ Nach dem Auslesen kann ich Euch nun zuversichtlich mitteilen, dass Ihr ruhig zuerst die schon vorhandenen Bücher von ihm lesen könnt. Dieses Buch ist zwar auch ohne jegliches Vorwissen verständlich, aber Ihr würdet Euch grundlos die Spannung für die anderen guten Bücher verderben, indem Ihr jetzt hier einsteigt (meine Meinung). ✨Inhalt Hauptkommissar Ramin Brunner und Luisa Menkhoff treffen aufeinander, als Luisa Nicole Klement (aus „Das Wesen“) auf einem Vermisstenplakat entdeckt. Als wieder Entführungen beginnen, müssen Luisa und Ramin gemeinsam ermitteln. Und was hat Dr. Lichner mit allem zu tun? Schließlich ist er nicht mehr im Gefängnis… ✨Meinung Das Buch hat ein sehr sympathisches neues Ermittlerteam. Zwischen Luisa und Ramin knistert es auch, auch wenn die beiden es noch nicht wissen. 😂😂 Ich wusste ja schon, dass die neue Reihe erst mal auf einem älteren Strobel Buch aufbauen und der neue Fall mit altbekannten Charakteren zu tun haben wird. Innerlich habe ich trotzdem auf etwas Neues und Frisches gehofft. Neue, echt gute Ermittler haben wir wie gesagt bekommen, aber der Fall und der Aufbau waren sehr typisch und diesmal hat es mich einfach nicht ganz abgeholt. Trotz der teils überraschenden Plottwists hat es sich gezogen und über die strobeltypischen Kindesentführungen mag ich einfach nichts mehr lesen. Ich bin bereit für Neues! ✨Fazit Es war ein solides Buch, aber leider kein pageturner. Für mein Empfinden sind manche Geschichten wirklich auserzählt und manche Dynamiken einfach nur noch Wiederholungen und nicht mehr wirklich spannend. Ich bleibe so oder so Fan und bin gespannt wie sich die Cold Case Reihe entwickeln wird. Vielleicht mit einem neuen und noch unbekannten Cold Case? Lest unbedingt mindestens „Das Wesen“ vorher, ansonsten habt Ihr unnötig Reihenchaos am Start. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3/5⭐️⭐️⭐️

GUTER AUFTAKT MIT STARKEN CHARAKTEREN! Mit Ungelöst Die erste Zeugin startet Arno Strobel eine neue Cold-Case-Reihe und der Beginn macht definitiv Lust auf mehr. Im Mittelpunkt steht Luisa, die als Kind entführt wurde und sich dank ihres außergewöhnlichen Gedächtnisses an jedes Detail von damals erinnern kann. Als sie auf einem Vermisstenplakat eine Frau erkennt, die sie mit ihrer eigenen Entführung in Verbindung bringt, nimmt der Fall erneut Fahrt auf. Gemeinsam mit Ramin Brunner der gerade eine Cold-Case-Einheit aufbaut, beginnt sie, alte Spuren neu zu verfolgen und stößt dabei auf beunruhigende Parallelen zu aktuellen Vermisstenfällen. Der Einstieg nimmt sich Zeit für die Figuren und ihre Hintergründe, was stellenweise etwas ausführlich wirkt, aber eine solide Basis für die weitere Entwicklung schafft. Sobald die Ermittlungen an Intensität gewinnen, entfaltet sich die gewohnte Strobel Spannung, falsche Fährten, überraschende Wendungen und ein stetig wachsendes Gefühl der Bedrohung sorgen für Nervenkitzel. Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen Luisa und Ramin. Ihre persönliche Betroffenheit trifft auf seine professionelle Distanz, wodurch eine interessante Spannung entsteht. Luisa wirkt trotz ihrer traumatischen Vergangenheit stark und entschlossen, gleichzeitig aber glaubwürdig verletzlich. Auch Ramin überzeugt als ruhiger erfahrener Ermittler mit klarer Haltung. Ein guter Start in eine vielversprechende Reihe. Band zwei darf gerne kommen.

Mit Ungelöst-Die erste Zeugin, hat Arno Strobel einen bemerkenswerten Auftakt einer neuen Thriller Reihe hingelegt. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite so spannend, dass man an das Buch gefesselt wird. Ein rätselhafter Mordfall passiert, aber direkte Spuren gubt es keine, und die Aussage der Zeugin ist sorgt für Zweifel. Sein Schreibstil den ich übrigens liebe, da er leicht und fliessend aber direkt ist, und man sich sofort in der Geschichte befindet, da er in kurzen Kapiteln die Spannung aufbaut und durch das Buch hindurch zieht. Der Autor verleitet einen gekonnt zum Mitdenken, durch Täuschungen, und erinnerungen, und eventuelle Warheiten. Man wird regelrecht in die Ermittlungsarbeiten mit einbezogen, wo man einen ganz tollen Einblick hinein bekommt. Ich kann dieses Buch von Arno Strobel nur empfehlen, wenn ihr gerne Thriller lest, und miträtseln wollt.
Rasanter Pageturner...
Wow, war doch besser als ich am Anfang erwartet habe. Es fing nämlich gemächlich an, dann nahm es Fahrt auf und fast an jedem Kapitelende ein Cliffhanger so das ich immer weiter lesen musste. Spannend und stellenweise verwirrend. Gute Polizeiarbeit inklusive 🚔 Für alle Strobel Fans: wiedermal ein, meiner Meinung nach, sehr guter neuer Serienauftakt! Freue mich nun auf den nächsten Teil der ja noch etwas dauern wird 😢

Arno Strobel "Ungelöst - Die erste Zeugin" gelesen von Dietmar Wunder, Aragon Verlag. Da ich gern spannende Hörbücher lese und schon immer etwas von Arno Strobel lesen/hören wollte, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Daher habe ich mit diesen Reihenauftakt begonnen. Luisa erkennt eine Frau auf einem Flugblatt, an die sie erinnert. So verwundert es nicht, dass Luisa interessiert ist zu erfahren, was ihr passiert ist, denn Luisa verbindet einen eigenen Schicksalsschlag mit ihr, der ihr vor 17 Jahren angetan wurde. Daher wendet sie sich an Kommissar Ramin Brunner der eine Abteilung für ungelöste Kriminalfälle aufbauen soll - und das in Bayern. Daraus entwickelt sich eine spannende Geschichte. Die Thematik war zunächst nicht so ungewöhnlich, aber die Umsetzung war spannend und fesselnd erzählt. Die Einbindung der psychologischen Möglichkeiten und die Auswirkungen von Traumata hat mir gefallen. Auch das Miteinander des Teams, die unterschiedlichen Charaktere, die Rangordnung im Präsidium waren gut gemacht. Gelungen finde ich besonders Luise und Ramin, die besondere Fähigkeiten mitbringen und sich annähern. Die Einführung aller Protagonisten, ihre Beziehungen zueinander und das Setting waren sehr gut, nicht zu ausufernd und haben somit die Story als solche nicht überlagert. Es gab für mich keine Längen und auch keine unbekannten Fragen. An Dietmar Wunder's Stimme und seine Art zu lesen, musste ich mich erst etwas einhören. Als ich die Geschwindigkeit etwas höher gestellt habe, hat es mir besser gefallen. Er versteht es gut, Spannung mit der Stimme zu erzeugen. Auch die Dialoge liest er in unterschiedlichen Stimmlagen. Das hat mir gut gefallen. "Die erste Zeugin" ist ein gelungener Reihenauftakt und ich freue mich auf eine vielversprechende Fortsetzung.
Ich bin großer Fan der Bücher von Arno Strobel und besonders die Mörderfinder-Reihe um Max Bischoff hat es mir angetan. Somit war ich hellauf begeistert, als bekannt wurde, dass eine neue Buchreihe erscheinen wird. Luisa Menkhoff, eine junge Medizinstudentin, wurde als fünfjährige entführt und ausgerechnet die damalige Lebensgefährtin, Nicole Klement, wird vermisst. Auf einem Flugblatt erkennt Luisa die Vermisste und wendet sich an Hauptkommissar Ramin Brunner. Zusammen machen sich Luisa und Ramin auf die Suche nach der Vermissten. Erzählt wird die Story unter anderem abwechselnd von Luisa und Ramin. So lernt man als Leser die beiden Hauptprotagonisten nach und nach näher kennen. Beide Charaktere mochte ich sehr, da sie jeder für sich eine ganz eigene Geschichte schreiben, die der Autor spannend erzählt. Die kurzen Kapitel, die zumeist mit einem Cliffhanger endeten, ließen mich das Buch kaum aus der Hand legen. Abgerundet wird das Buch durch kursiv gedruckte Kapitel, die mir viele Fragezeichen in den Kopf getrieben haben – im positiven Sinne. Wie man es von Arno kennt, fliegt man nur so durch die Seiten. Der angenehme Schreibstil und die zahlreichen, teils erwarteten, teils unerwarteten Wendungen waren immer an der richtigen Stelle platziert. Durch die detailgetreuen Beschreibungen von Personen oder Orten hatte ich ständiges Kopfkino und hatte das Gefühl, mich direkt vor Ort zu fühlen. Was mir auch wirklich gut gefallen hat, war, dass Arno in „Ungelöst“ manche Personen aus anderen Büchern erwähnt und Verbindungen aufbaut. Bspw. ist Luise die Tochter des verstobenen Polizisten Bernd Menkhoff. Allerdings muss man nicht zwingend alle alten Werke gelesen haben, um in dieser Geschichte den Durchblick zu behalten. Die Spannung im Buch ist stets anhaltend und nimmt zum Ende hin sogar noch an Fahrt auf, so dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit beendet habe. Für mich war dies ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung – eine große Leseempfehlung von mir.
Auftakt der neuen Reihe
„Ungelöst“ ist ein Thriller, der sich etwas von den anderen Büchern von Aaron Strobel unterscheidet. Der Einstieg wirkt zunächst recht ruhig, sodass mir am Anfang ein wenig die Spannung gefehlt hat. Im Laufe der Geschichte nimmt diese aber deutlich zu und die Handlung wird immer fesselnder. Insgesamt ist die Spannung nicht ganz so konstant hoch wie in manchen seiner anderen Thriller, sondern baut sich eher nach und nach auf. Dadurch wirkt das Buch stellenweise etwas anders, aber keineswegs schlecht. Mein Fazit: Ein guter Thriller, der vielleicht nicht durchgehend atemlos spannend ist, dafür aber mit einer interessanten Geschichte überzeugt.

Wie ein Besuch beim Lieblingsitaliener 🍕 🇮🇹
Mit Ungelöst – Die erste Zeugin liefert Arno Strobel einmal mehr einen soliden und unterhaltsamen Thriller ab, der sich genau so liest, wie man es von ihm erwartet: flüssig, spannend und mit konstant hohem Tempo. Der Einstieg gelingt mühelos, und dank der kurzen Kapitel entwickelt sich schnell ein angenehmer Lesefluss. Die Spannung bleibt durchgehend auf einem guten Niveau, auch in ruhigeren Passagen. Gerade diese Mischung aus Tempo und eher unterschwelliger Spannung macht den Reiz aus und sorgt dafür, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legt. Besonders positiv fallen die beiden Hauptfiguren auf, die sympathisch wirken und gut miteinander harmonieren. Für Fans von Strobel gibt es zudem kleine Parallelen zu früheren Werken, die sich wie ein netter Bonus anfühlen, ohne aufdringlich zu sein. Ein kleiner Dämpfer ist allerdings das Finale: Der entscheidende Plot war relativ früh vorhersehbar, wodurch der große Überraschungsmoment ausbleibt. Das nimmt dem Ende etwas von seiner Wirkung, auch wenn es handwerklich sauber umgesetzt ist. Im Vergleich zu anderen Reihen des Autors – insbesondere der „Mörderfinder“-Reihe – bleiben die Figuren hier zudem etwas weniger im Gedächtnis. Trotzdem bleibt „Ungelöst – Die erste Zeugin“ ein klassischer Strobel-Thriller: nicht revolutionär, aber durchweg unterhaltsam. Ein bisschen wie ein Besuch beim Lieblingsitaliener – man weiß, was man bekommt, und genau das macht auch den Reiz aus. Fazit: Ein gewohnt starker Thriller mit hohem Lesetempo und konstantem Spannungsniveau, der vor allem Fans des Autors abholt – auch wenn das Finale etwas zu vorhersehbar ausfällt. ⭐ 4 / 5 Sterne

Arno Strobel vom Feinsten
Ich hatte das Buch begonnen und las gleich AM Anfang den Verweis zum Buch "Das Wesen". Für mich war es wichtig, dass ich das Wesen zuerst las, da Ungelöst auf diesem Buch aufbaut. Ich würde wirklich den Tipp geben, das Wesen zuerst zu lesen. Man kann ungelöst so lesen, es fehlt dann allerdings das Hintergrundwissen, was damals überhaupt passiert ist. Nachdem ich dies getan hatte, war für mich der Einstieg besser und es war von Seite 1 an sehr spannend. Arno Strobel sein Schreibstil ist einfach unverkennbar und für mich einer der Autoren, dessen Bücher man als Thriller Fan lesen sollte. Man kommt nicht an seinen Büchern vorbei.

Spannender Auftakt von Arno Strobel!
Zu Beginn erstmal vielen Dank an den @argonverlag und an @netgalleyde dafür, dass ich dieses Hörbuch hören durfte!🥰🥰 ————— Medizinstudentin Luisa Menkhoff kennt die verschwundene Frau auf dem Flugblatt. Es ist Jahre her, dass sie sie gesehen hat. Aber trotzdem kann sie sich erinnern, als wäre es gestern gewesen. Nicole Klement war die Lebensgefährtin des Mannes, der Luisa als Fünfjährige entführt hat. Und damals ebenfalls in die Sache verwickelt. Luisa wendet sich umgehend an die Münchner Polizei und trifft auf Hauptkommissar Ramin Brunner, der gerade im Begriff ist, eine neue Cold-Case-Einheit aufzubauen, die alte Fälle mit modernen Mitteln aufklären soll. Als Luisa ihm die Umstände ihrer Entführung als Kind schildert, ist Ramin verblüfft. Luisa hat ein eidetisches Gedächtnis und erinnert sich an jedes Detail einer einmal erlebten Situation. Und alles, was sie sagt, deutet darauf hin, dass ihr damaliger Entführer - Dr. Joachim Lichner - jetzt Nicole Klement in seiner Gewalt hat. Luisa wird als externe Beraterin zu dem aktuellen Vermisstenfall hinzugezogen. Bis klar wird, dass sie sich getäuscht haben muss. Denn es gibt Hinweise, dass es Lichner nicht gewesen sein kann. Aber warum fühlt Luisa sich dann beobachtet? Zu spät erkennen sie und Ramin, dass sie etwas Entscheidendes übersehen haben, das allen Beteiligten zum Verhängnis werden könnte. ————— Das Hörbuch war durchgehend spannend und hatte am Ende ein paar sehr gute Wendungen, die ich vorher so nicht vermutet hätte. Klar entwickelt man während des Hörens seine eigene Theorien zum Fall, aber dass am Ende alles doch ganz anders ist als gedacht, finde ich klasse! Die Lösung des Falls ist nicht von vornherein klar und man kann kommt immer gut mit bei der Aufklärung des Falls. Ich mochte Luisa und Ramin sehr und bin gespannt, wie die weiteren Fälle der neuen Cold Case-Einheit werden und auch was sich da zwischen den beiden noch entwickelt. Dietmar Wunder hat das Buch ausgezeichnet vertont und es war super angenehm zu hören. Bei einigen Hörbüchern findet man, passen die Sprecher nicht so zur Vorstellung oder generell zum Buch, aber hier überhaupt nicht. Bei diesem Hörbuch fand ich von Sekunde 1 die Stimme super passend zum Geschehen. Von mir gibt es eine große Lese-, aber vor allem auch Hörempfehlung!! 5/5 ⭐ #NetGalleyDE #UngelöstDieersteZeugin

Ein sehr sympathischer und kompetenter Ermittler. Ungelöst – Die erste Zeugin von Arno Strobel erzählt einen Cold-Case-Psychothriller, der von Beginn an eine persönliche Dimension entwickelt. Im Zentrum steht die Medizinstudentin Luisa Menkhoff, die über ein eidetisches Gedächtnis verfügt und zufällig auf das Vermisstenfoto einer Frau stößt, die sie sofort wiederzuerkennen glaubt: die Partnerin ihres ehemaligen Entführers. Diese Entdeckung zwingt sie, sich ihrer traumatischen Vergangenheit zu stellen und bringt sie mit Hauptkommissar Ramin Brunner zusammen, der eine neu geschaffene Cold-Case-Einheit leitet. Während alte Spuren neu bewertet werden, verschwimmen Erinnerungen, Verdächtigungen und Gewissheiten, und Luisa gerät zunehmend selbst in Gefahr. Luisa wirkt als Protagonistin glaubwürdig und vielschichtig, weil ihre besondere Erinnerungsgabe nicht als eine Besonderheit dient, sondern eng mit ihrem Trauma und ihren Ängsten verknüpft ist. Ihre innere Zerrissenheit und ihr Drang nach Aufklärung treiben die Handlung voran und erzeugen emotionale Spannung. Ramin Brunner, der mir von der ersten Seite sehr sympathisch war, fungiert als ruhiger Gegenpol: erfahren, analytisch und bemüht, Struktur in einen Fall zu bringen, der von persönlichen Verstrickungen geprägt ist. Nebenfiguren bleiben funktional, aber nicht uninteressant, tragen dazu bei, falsche Fährten zu legen und das Misstrauen innerhalb der Ermittlungen zu verstärken. Strobels Stil ist klar, präzise und stark auf Lesefluss ausgerichtet. Kurze Kapitel, Perspektivwechsel und gezielt platzierte Cliffhanger erzeugen ein hohes Tempo und halten die Spannung konstant. Die Bedrohung entsteht weniger durch explizite Gewalt als durch psychologische Unsicherheit, Erinnerungslücken und das Gefühl permanenter Beobachtung. Besonders gelungen ist, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen und nach und nach ein beunruhigendes Gesamtbild formen. Der Thriller überzeugt durch seinen konstanten Spannungsbogen, die psychologische Tiefe der Hauptfigur und die beklemmende Atmosphäre, die aus der Verbindung von Trauma und Ermittlungsarbeit entsteht. Kleine Schwächen zeigen sich im Mittelteil, wo das Tempo kurzzeitig nachlässt, sowie in einzelnen Wendungen, die geübte Thrillerleser früh erahnen könnten. Zudem bleiben manche Nebenfiguren etwas blass. Dennoch überwiegt der Eindruck eines fesselnden, emotional aufgeladenen Psychothrillers, der Spannung nicht über Effekte, sondern über Erinnerung, Angst und persönliche Verstrickung erzeugt. Ein gelungener Auftakt neuer Serie.
Hab mir mehr erhofft…
Der Einstieg in den Thriller gelingt angenehm leicht und funktioniert auch ohne Vorwissen. Um Hintergrund Wissen zu bekommen, kann man dennoch „Das Wesen“ und „Der Sarg“ lesen, zwingend notwendig ist das aber nicht, da man gut in die Handlung hineinkommt. Allerdings hat sich der Anfang für mich etwas gezogen, und im weiteren Verlauf hatte ich öfter das Gefühl, dass sich bestimmte Handlungsmuster wiederholen. Dadurch wirkte die Story stellenweise etwas eintönig, und insgesamt kam mir die Spannung leider zu kurz. Gerade für einen Thriller hätte ich mir hier deutlich mehr Nervenkitzel gewünscht. Was mir hingegen sehr gut gefallen hat, sind die Charaktere. Besonders Grohmann, Brunner und Luisa sind mir schnell ans Herz gewachsen und sorgen dafür, dass man trotzdem am Ball bleibt. Auch der typische Strobel-Stil kommt wieder voll zur Geltung: kurze Kapitel, ein flüssiger Lesefluss und eine insgesamt sehr zugängliche Sprache machen das Buch angenehm zu lesen. Das Ende konnte mich allerdings nicht überzeugen. Es wirkte auf mich konstruiert und wenig überraschend bzw. vieles ließ sich bereits erahnen, und emotional hat es mich einfach nicht abgeholt. Und ich verstehe die wichtige Rolle von Luisa in diesem Band, insbesondere durch ihr fotografisches Gedächtnis und die Verbindung zu ihrem Vater, doch die Idee, dass sie künftig aktiv bei Fällen mitarbeitet, fühlt sich für mich nicht ganz stimmig an. Insgesamt ein solider Thriller mit starken Figuren und gutem Lesefluss, der aber vor allem bei Spannung und Finale Potenzial liegen lässt.
Ich war zur Buchvorstellung in Konz mit meinem Buch Zirkel, es war ein schöner gelungener Abend. Auch die Idee von Arno Strobel Cold Case Fälle von seinen alten Büchern zu schreiben fand ich gut. Jetzt hab ich es gelesen und ja irgendwie fand ich es jetzt nicht so spannend wie gedacht. Ich habe sogar diesesmal von Anfang an mit meinem Verdacht wer dahinter steckt richtig gelegen. Es ist gut geschrieben, es zieht einen auch mit, nur dieses unerwartete hat mir dieses mal leider gefehlt.

Grandioser Auftakt
Ich hatte total auf die neue Reihe von Arno Strobel hingefiebert und wurde nicht enttäuscht. Für mich wars ein toller Start in eine neue Reihe. Wie sich das Team zusammengefügt hat fand ich wirklich großartig und bin jetzt schon mega gespannt wie die nächsten Fälle sein werden. Klar es war nichts neues, Entführungen viele Twists dennoch wars von Anfang bis Ende super durchdacht und sehr gut umgesetzt. Für mich definitiv ein Top Thriller und dieses Ermittler Team wird sicher noch für viel Spannung sorgen!
Spannung, interessante Charaktere, sehr gute Handlung
Ungelöst die erste Zeugin von Arno Strobel Ramin Brunner, ein 28 Jahre junger Kommissar, der gerade eine Cold Case Einheit aufbauen soll. Wird von seinem noch Chef sofort zurück beordert denn dieser braucht für einen vermissten Fall noch mal seinen Mitarbeiter, der gerade sein erstes Gespräch mit seinem neuen Vorgesetzten hatte. Vermisst wird eine Frau die vor Jahren schon einmal in einen vermissten Fall verwickelt war. Damals wurde Luisa Menkhoff entführt, das Mädchen war 5 Jahre alt und hat ein eidetisches Gedächtnis. Die heutige Medizin Studentin Luisa sieht am Ausgang der Uni die Frau auf dem Flyer. Nicole Klement war die Partnerin des Mannes der Luisa entführt hatte. Nachdem sie erfährt das die Polizei nichts machen würde, entschließt sie sich selbst zur Polizei zu gehen und von den Erlebnissen von vor 17 Jahren zu erzählen. Da Nicole eine Erwachsene ist wird erstmal nicht ermittelt. Als dann aber ein kleines Mädchen verschwunden ist und Luisa für Ramin nicht mehr zu erreichen ist. Nimmt Ramin mit seinem Kollegen die Ermittlungen auf. Mir gefiel die vermittelte Stimmung, es war durchweg spannend. Die Beschreibung der Orte war sehr Bildlich und gut vorstellbar. Für mich ein wirklich gut geschriebener Thriller und da es der Auftakt für eine neue Reihe ist, definitiv nicht das letzte Buch aus eben dieser. Es war mein erstes Buch von Arno Strobel. Hat mir aber auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Ich freue mich auf neue Fälle mit Ramin und Luisa.
Hörbuch gewöhnungsbedürftig, aber Story gut!
Das war mein erstes Werk von Arno Strobel - und es wird definitiv nicht das letzte sein. Obwohl ich die Einleitung der Handlung recht weit hergeholt bzw hanebüchen fand, kam ich gut ins Geschehen und habe mit einigen Plottwists nicht gerechnet - absolute Empfehlung! Allerdings fand ich den Sprecher insgesamt zu langsam für die Aufrechterhaltung der Spannung, dafür hat er aber sehr gut für passende Varianz in der Stimme innerhalb der Dialoge gesorgt. Für die Geschichte als solche 5/5 Sternen, für den Sprecher leider nur 3/5. Danke an Netgalley für das Hörbuch. ✨🫶🏼
Rezensionsexemplar
Super spannender Reihen Auftakt. Mich hat das Buch von Anfang an total in den Bann gezogen und nicht mehr los gelassen. Das lag auch definitiv am tollen flüssigen Schreibstil. Finde die Charaktere super beschrieben und auch die Handlungen. Manchmal hab ich echt gedacht ich bin gerade an dem beschriebenen Ort.
Grandioser Auftakt
Mit ‚Ungelöst – Die erste Zeugin‘ ist Arno Strobel ein absolut fesselnder Auftakt zu seiner neuen Serie gelungen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir spielend leicht; der Plot ist packend konstruiert und hat mich von Anfang an überzeugt. Besonders die geschickt eingeflochtenen Rückblicke auf Bernd Menkhoff verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe. Auch das Ermittler-Duo verspricht viel Potenzial – ich bin sehr gespannt auf deren weitere Entwicklung, wobei Tewes jetzt schon mein heimlicher Favorit ist. Ein starker Start, der definitiv Lust auf Band 2 macht!

Der Januar stand unter dem Motto ‚Mehr Bücher von Arno Strobel‘ lesen. Passend dazu erschien dann im Februar ein neues Buch und zack - gewohnt schnell konnte ich ins Buch starten und war von der Spannung absolut mitgerissen. Ich wollte in jeder Sekunde weiterlesen. Wie gewohnt, bekommen wir kurze Kapitel mit einem wirklich so guten Schreibstil. Arno Strobel lässt einen als Leser mühelos durch die Seiten fliegen. Wir bekommen einen fesselnden Thriller, der komplexe Inhalte klar vermittelt. Jeder Satz ist prägnant, treffend formuliert und bringt den Gedanken auf den Punkt. Wir sind bei den Ermittlungen live dabei, bekommen oft Rückblicke in die Vergangenheit von Luise und lernen Ramin Brunner mehr kennen. Ich habe über die Personen gerätselt, teilweise diese Personen verurteilt und dachte, ich bin auf dem richtigen Weg zur Lösung des Falles. Am Ende sollte ich dann aber eines besseren belehrt werden und bekam einen Plottwist. Gerade auch der Aspekt der Cold-Case-Ermittlungen reizt mich total an der neuen Reihe des Autors. Der Auftakt der neuen Reihe ist auf jeden Fall gelungen und ich freue mich schon auf den 2. Band.

Spannender Auftakt der neuen Cold-Case-Reihe
"Du bist immer noch mein Wesen, sagt er. [...] Du hast dich nie befreit. Du hast es immer nur geglaubt, weil ich wollte, dass du es glaubst." Hätte ich gewusst, dass der Vorgänger zu dem Buch "Das Wesen" ist, hätte ich es vorher gelesen. Ich glaub, das würde ich auch empfehlen. Ich kann daher zum Inhalt nicht viel sagen, da es vorweg greifen würde. In diesem Buch wird ein komplett neues Team aufgestellt, der Hauptkomissar ist Ramin Brunner, er ermittelt dann zu dem Fall aus "Das Wesen". Er war sympathisch, am besten gefiel mir aber tatsächlich der zweite Ermittler Grohmann. Der hat ein bisschen Witz mit in die Geschichte gebracht. Ansonsten ist es sehr spannend und hat einen guten Twist am Ende. Allerdings konnte man den ein wenig erahnen. Für mich persönlich ein richtig guter Strobel, den man in wenigen Tagen lesen kann.

Starker Auftakt mit spannenden Wendungen…
Mit ,,Ungelöst - Die erste Zeugin“ startet Arno Strobel seine neue Buchreihe rund um Luisa Menkhoff und den Polizisten Ramin Brunner. . Das Buch war definitiv eins meiner Lesehighlights…die Geschichte ist super spannend, die Charaktere unglaublich interessant und wie in jedem guten Thriller gibt’s unvorhergesehene Wendungen, die einen teilweise auch mal ganz schön auf falsche Spuren führen… . Bin definitiv gespannt, wie die Reihe und vor allem die Charaktere sich weiterentwickeln…

Ich habe mich sehr gefreut wieder einen Thriller von Arno Strobel zu hören. Ungelöst startet mit der Figur Luisa und ihrem besonderen Bildgedächtnis sofort spannend und fesselnd. Insgesamt ist die Geschichte packend und gut zu verfolgen Der Schluss kam für meinen Geschmack jedoch etwas abrupt und stellenweise hätte die Spannung noch höher sein können. Insgesamt ein gutes Buch aber kein persönliches Highlight im Thriller-Genre 👍🔍

Luisa Menkhoff wurde als fünf-Jährige entführt und von ihrem Vater gerettet. Dieser ermahnte sie immer wieder, dass der Entführer Joachim Lichner, sich eines Tages rächen wird. Als Luisa die Frau, die damals die Lebensgefährtin von Lichner, auf einem Flugblatt wieder erkennt, kommen alle Erinnerungen wieder hoch. Menkhoff ist davon überzeugt, dass Lichner etwas mit der Vermissten zu tun hat und wendet sich an die Polizei. Ramin Brunner wird mit dem Fall betraut und schon bald wird alles ziemlich kompliziert und ein Mädchen wird vermisst. Die Zeit läuft. Der neue Auftakt einer Reihe von Arno Strobel beginnt sehr vielversprechend. Es war schade nicht vorher zu wissen, das ein älteres Buch, "Das Wesen" der Beginn der ganzen Geschichte ist. Das hat meinen inneren Monk gestört, hat aber keinen Einfluss auf das Verständnis des Falls. Die Spannung ließ etwas auf sich warten, wurde dann aber immer rasanter. Die Protagonisten empfand ich alle etwas zu brav. Es war toll mal keinen verbitterten, verkorksten Ermittler zu haben, aber Ramin Brunner war mir als Kriminalhauptkommissar dann doch etwas zu langweilig. Der Schreibstil ist wie immer super flüssig zum Lesen. Das einzige was mich etwas gestört hat, waren die vielen Wiederholungen. Der Abschluss des Falls hat mir gut gefallen. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.
Auftakt einer tollen Reihe! 📖
Im Zentrum dieser Geschichte steht Luisa Menkhoff, Tochter von Bernd Menkhoff, ein Charakter der sich durch mehrere Bände zog und im ersten Teil der Mörderfinder- Reihe verstarb. Luisa wurde als fünfjährige von dem Psychiater Joachim Lichner entführt, und wird nun, 17 Jahre später brutal mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Ramin Brunner, leitender Kommissar in diesem Fall, ist gerade dabei eine neue Cold-Case Einheit aufzubauen, als er mit dem Vermisstenfall von Nicole Klement betraut wird, Lichners damalige zweite Hand. Leider ahnt keiner der beiden, in welches tödliche Spiel sie sich begeben.. Ich liebe, wie die Zusammenhänge mit den vorherigen Bänden und deren Charakteren aufgegriffen werden – das macht das Lesen besonders vertraut. Die Charaktere wirken sehr glaubwürdig, jeder für sich interessant. Besonders gefallen hat mir das Brunner-Grohmann-Duo, das mich sofort an Max Bischoff und Marvin Wagner erinnert hat. Die Geschichte ist sehr vielschichtig und reich an Details, trotzdem konnte man gut folgen, da vieles wiederholt wird. Es gibt einige überraschende Wendungen - die Spannung wird konstant hochgehalten. Für mich ist das Ganze auch eine Art Hommage an Bernd Menkhoff. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände!

Mega gelungen 🗝
Das war mal wieder ein echt gelungener Strobel. Wow, ich bin begeistert. Der Schreibstil, wie gewohnt mega flüssig, die Kapitel kurz gehalten. Genau meins. 😀 Die Charaktere wurden gut beschrieben, vor allem sehr authentisch. Am liebsten mochte ich Grohmann... ohne Kaffee - kein Mensch 🤭 Hier mochte ich, das alles sehr realistisch geschrieben wurde, es wurde weder übertrieben noch etwas beschönigt. Einziger kleiner Minuspunkt war das relativ schnelle Ende. Das ging mir persönlich einen Ticken zu flott. Insgesamt sehr empfehlenswert 🧡

Guter, einfacher Thriller, der neugierig auf mehr macht.
Vor ihrer Uni erkennt Luisa Menkhoff auf einem Flugblatt mit einer Vermisstenanzeige sofort die Frau wieder, die vor Jahren an ihrer eigenen Entführung beteiligt war. Nicole Klement, manipuliert und psychisch gebrochen, war die Lebensgefährtin von Luisas Entführer, Dr. Lichner. Dass Luisa ein fotografisches Gedächtnis hat und sich an alle Einzelheiten von damals erinnern kann, macht sich die Polizei zum Vorteil und bezieht Luisa in die Ermittlungen ein. Sowohl Luisa als auch Hauptkommissar Brunner, der die Ermittlungen leitet, sind sich sicher, dass Dr. Lichner zurück ist und Rache will, ohne jedoch die Gefahr im Detail zu erkennen. Ein für mich ingesamt gut konstruierter Thriller, der sich unglaublich einfach und leicht lesen lässt und in den richtigen Kapitellängen geschrieben ist. Obwohl man schnell im Geschehen ist, beginnt die Story sehr unaufgeregt, kann im Verlauf aber mit Spannungsspitzen, Wendungen und Spekulationen glänzen. Ich mag es wie Strobel hier und da immer mal wieder Bezug zu seinen anderen Büchern nimmt. Gar nicht notwendig diese gelesen zu haben, Leser der anderen Bücher werden aber immer mal wieder schmunzeln und sich erinnern. Die Ermittlungsarbeiten waren mir gelegentlich zu „hellseherisch“ und die Atmosphäre zu friedlich. Hier hätte gern ein wenig mehr Pfeffer drin sein können. Die Protagonisten haben mir richtig gut gefallen, insbesondere jedoch über die Ermittler erfährt man für einen Reihenstart erstaunlich wenig. Ich freue mich also auf das, was da von Strobel noch kommt☺️.

LESEFLAUTE LÄSST GRÜẞEN! 🫡
Ich hab es angefangen zu lesen, damit ich aus einer Leseflaute wieder herauskomme. Danke Arno Strobel jetzt bin ich wieder drin. Ein sehr guter Start in eine neue Reihe. Der Schreibstil flüssig, so das man nur durch die Seiten fliegt. Die kurzen Kapitel auch sehr empfehlenswert, so hat man das Gefühl, dass man noch schneller durch die Seiten kommt. So war es bei mir der Fall, innerhalb von 24 Stunden (aktiv am lesen) durch gelesen. Was einen auch zum weiter lesen zwingt, sind ja diese kleinen fiesen Cliffhanger am Ende fast jeden Kapitel, sodass man einfach weiterlesen muss. Jedenfalls war es bei mir so. Auch fand ich es sehr spannend, ich wollte wissen wer hinter alldem steckt. Es ist für mich zwar kein Highlight, aber das Buch ist definitiv eine Empfehlung!
Sterne: ★★★☆☆ (3 von 5) Ich habe mich sehr auf mein erstes Buch von Arno Strobel gefreut, da er als einer der großen deutschen Thriller-Autoren gilt. Leider muss ich gestehen: Ich habe Ungelöst nach etwa der Hälfte (oder zwei Dritteln) unterbrochen und werde es wohl auch nicht mehr beenden.Warum ich das Buch zur Seite gelegt habe: Fehlende Bindung zu den Charakteren: Als Neueinsteiger bei Strobel hatte ich gehofft, sofort in die Welt der Ermittler einzutauchen. Doch die Figuren blieben für mich seltsam distanziert und schablonenhaft. Ich konnte keine echte Sympathie oder gar Mitgefühl entwickeln, was bei einem Thriller für mich essenziell ist. Der Spannungsbogen flachte ab: Der Einstieg war zwar vielversprechend und der Schreibstil ist angenehm flüssig, aber nach dem ersten Drittel verlor sich die Geschichte für mich in Wiederholungen. Das "Gänsehaut-Gefühl", das ich erwartet hatte, blieb leider aus. Vorhersehbarkeit vs. Logik: Manche Handlungsstränge wirkten auf mich zu konstruiert. Anstatt mitzufiebern, begann ich mich zu fragen, warum die Charaktere so unlogisch agieren. Wenn man anfängt, die Logik zu hinterfragen, statt in der Story zu versinken, verliert das Buch seinen Reiz.Mein Fazit als Erstleser: Vielleicht war Ungelöst einfach nicht der richtige Einstieg für mich. Der Schreibstil an sich ist gut und handwerklich solide, aber die Geschichte konnte mich nicht langfristig fesseln. Ich gebe dennoch 3 Sterne, weil man merkt, dass Strobel schreiben kann und die Grundidee des Falls Potenzial hatte. Für mich persönlich war es dieses Mal jedoch leider nichts. Ich werde dem Autor eventuell mit einem seiner älteren Klassiker noch eine zweite Chance geben, aber dieses Buch bleibt für mich leider unvollendet.
Unglaublich spannend!
Der Thriller ließ sich wieder sehr gut und flüssig lesen. Durch die kurzen Kapitel bin ich förmlich durch die Seiten geflogen. Ramin Brunner und Luisa Menkhoff sind sehr nahbar, auch Grohmann fand ich toll. Der Thriller greift die Story um" das Wesen "von Arno Strobel auf, man kann es trotzdem gut alleinstehend lesen, da es Rückblicke gibt. Ich selbst habe das Wesen auch nicht gelesen. Die Geschichte an sich ist voller Wendungen und sehr spannend. Mit dem Ende habe ich etwas gerechnet, dass hat aber keinesfalls mein Lesevergnügen geschmälert. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Fälle. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die rasante und atmosphärische Thriller lesen möchten.
Guter Auftakt
Neuer Strobel - neue Reihe. Im bekannten Stil liefert Strobel hier eine Story, die fesselt und Spaß macht. Allerdings gibt es viele Figuren und auch Verweise zu früheren Büchern, was den einem oder anderen evtl nicht gefallen könnte. Der Plot braucht anfangs Zeit und das ist ok. Das Ende wiederum war etwas arg straff umg so. Kann man ohne Weiteres lesen.
Starker Reihenauftakt!
Die Geschichte basiert zwar auf „das Wesen“, es ist jedoch nicht zwingend notwendig das Buch davor gelesen zu haben, aber trotzdem von Vorteil. Das Buch wird zum einen aus der Perspektive der Medizinstudentin Luisa und zum anderen von KHK Ramin Brunner erzählt. Außerdem gibt es noch ein paar namenloses Einschübe, die für den Leser zunächst nicht ganz zuzuordnen sind. Wie immer haben wir einen simplen Erzählstil und von Anfang an war auch ein gewisser Spannungsfaktor vorhanden, der sich im laufe der Geschichte aufgrund von zeitlicher Dringlichkeit immer mehr in den Vordergrund drängte. Für mich war zu Beginn jedoch zu wenig Zugzwang vorhanden, insbesondere wenn man bedenkt, dass bereits zwei Vermisstmeldungen, daraunter auch ein Kind, vorlagen. Erst als dann Luisa entführt wurde, kam der Stein so richtig ins Rollen. Was ich an Arno Strobels Büchern so mag, ist dass sich die zugrunde liegenden Fälle nicht aus abstrus-konstruierten Geschehnisse ergeben, sondern am Ende zu einem realistischen, wenn auch komplexen, Gespann auflösen. Außerdem gefällt mir das Netzwerk aus sowohl polizeilichen, als auch externen Experten, die bei Arno Strobels Kriminalromanen bzw. Thrillern Hand in Hand zusammenarbeiten, was auch bei „Ungelöst“ wieder der Fall war. Ich hatte relativ schnell eine Vorahnung, die sich am Ende auch bewahrheitet hat, trotzdem gab es ein paar überraschende Wendungen und ich war wirklich gefesselt! Mein Lieblingsermittler Max Bischoff wurde kurz erwähnt, hatte aber sonst leider keine Sendezeit. Ich hoffe, dass er die dann in einer der Fortsetzungen bekommt 🤭 Eher nebensächlich, aber trotzdem für mich wichtig: das Cover mit 3D Effekt bzw. die Umschlaggestaltung ist generell sehr gelungen ! ⭐️ F A Z I T Ein wirklich guter Thriller mit ein paar altbekannten Gesichtern, der mich gepackt hat! Auch wenn das Ende nicht komplett überraschend war, war die Geschichte schlüssig und man hat sich als Leser als Teil der Ermittler-Gruppe gefühlt und wurde zu eigenem Mitdenken animiert! Von mir gibts 4,5 ⭐️ ! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, und bin gespannt welchen Fall Luisa und Ramin als Nächstes lösen werden 😍✨

Mit Ungelöst beginnt eine neue Reihe von Arno Strobel, und da mir seine Reihen grundsätzlich besser gefallen, als die Stand-Alone Bücher, habe ich mich sehr darauf gefreut, etwas Neues zu beginnen. Allerdings empfiehlt es sich doch, die älteren Bücher vorher zu lesen. Es ist bei mir schon viele Jahre her, dass ich „Das Wesen“ gelesen habe, und an der einen oder anderen Stelle habe ich es bereut, dass ich es nicht vorher nochmal gelesen habe. Es hat aber auch nicht großartig geschadet, so dass ich locker diesen Fall verfolgen konnte. Es beginnt relativ ruhig und baut sich dann gewohnt spannend auf. Der Schreibstil ist wie immer angenehm zu lesen und am Ende gab es dann den einen oder anderen Twist. Die Figuren blieben für mich noch etwas blass, ich hoffe, man lernt sie in möglichen Folgebänden noch besser kennen. Insgesamt war es ein guter Fall, mit guten Wendungen.
Toller Reihenauftakt 🤩
Nachdem ich von "Welcome Home" maßlos enttäuscht war, hatte ich etwas Bedenken, wurde aber, zum Glück, eines Besseren belehrt ☺️ Ja, der Anfang war nicht besonders spektakulär, aber da es sich um den ersten Band der neuen Cold Case- Reihe von Arno Strobel handelt, muss man selbstverständlich erstmal alle Charaktere kennenlernen und da gibt es noch nicht viel Action 😅 Die Spannung baute sich aber auf und riss zu keinem Zeitpunkt ab, ich war völlig gefesselt 🥰 Ein paar bekannte Namen, aus seinen früheren Werken, kamen auch zur Sprache, selbstverständlich auch unser Max Bischoff ☺️ Das Ende hat mich, ehrlicherweise, nicht aus den Latschen gehauen, aber gerätselt habe ich bis zum Schluss. Der tolle Schreibstil von Arno Strobel, lässt mich immer wieder durch die Seiten fliegen 👌🏼 Ich bin wirklich begeistert und freue mich sehr auf die Fortsetzung(en) 🥰

Starker Auftakt mit Potenzial 🔍📖
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an Ungelöst, weil ich die Bücher von Arno Strobel einfach sehr liebe – und zum Glück wurde ich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Sein Schreibstil ist einfach unglaublich angenehm zu lesen. Man ist sofort in der Geschichte drin und die Seiten fliegen nur so dahin. Genau das ist auch hier wieder passiert: Ich hatte das Buch innerhalb von ein bis zwei Tagen komplett durchgelesen. Auch die Grundidee der Story hat mir richtig gut gefallen. Besonders spannend fand ich, dass wieder eine Verbindung zu Bernd Menkhoff hergestellt wurde – diesmal über seine Tochter. Diese Brücke zu den früheren Geschichten hat mir sehr gefallen und hat dem Ganzen nochmal eine zusätzliche Ebene gegeben. Gleichzeitig mochte ich auch das Zusammenspiel der Charaktere sehr. Die Dynamik innerhalb der Figuren hat für mich gut funktioniert und hat das Lesen nochmal angenehmer gemacht. Ein kleiner Punkt, der für mich nicht ganz perfekt war, war allerdings die Spannung. Ich hätte mir an manchen Stellen noch etwas mehr Nervenkitzel gewünscht. Die Geschichte war zwar durchgehend interessant, aber der große Spannungsbogen hätte für meinen Geschmack noch etwas stärker sein können. Ähnlich ging es mir auch mit dem Ende. Während des Lesens hatte ich ein paar mögliche Richtungen im Kopf, in die sich die Geschichte entwickeln könnte – und am Ende war es dann tatsächlich eine dieser Optionen. Dadurch fehlte mir ein bisschen der überraschende Moment oder ein stärkerer Plot-Twist. Trotzdem ist das wirklich Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt hat mir Ungelöst sehr gut gefallen und ich finde, es ist ein wirklich gelungener Auftakt. Ich freue mich auf jeden Fall auf die weiteren Teile und hoffe, dass in den nächsten Bänden vielleicht noch ein bisschen mehr dieser typische Cold-Case-Vibe durchkommt.
Ungelöst 🗝️👮🏽
Mit „Ungelöst“ startet Arno Strobel eine neue Reihe rund um Ramin Brunner und Luisa Menkhoff, die sich ab jetzt mit Cold Cases befassen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich es sehr traurig fand als ich gehört habe, dass die Mörderfinder Reihe erstmal „eingestellt“ wird und Arno Strobel eine neue Reihe startet. Der Start in die neue Reihe hat mir gut gefallen. Zunächst hat man die Charaktere kennengelernt. Ich muss sagen, dass mir die Figur Ramin Brunner deutlich besser gefällt als Luisa Menkhoff. Vielleicht ändert es sich im nächsten Teil. Auch toll war, dass die Vorgeschichte nochmal erläutert wurde, da ich die ersten Bücher von Strobel nicht gelesen habe 📖 Der Fall war wirklich gut und mit viel Spannung verbunden. Ich wusste zeitweise nicht, wer nun der Täter ist und es gab immer neue Spuren, die mich etwas anderes haben glauben lassen. Das Ende war überraschend und gut aufgelöst. ☺️ Ein guter Start in eine neue Reihe, mal schauen, wie es weitergeht 📖

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
Beiträge
First ☝🏼 Strobel…
Ja, das gibt es. Asche über mein Haupt. 🙈 Late to the party, I know. 😬 Von den Klappentexten her waren mir seine Bücher bisher oft zu polizeilastig - ich mag es eher gemischt und möglichst wenig blutig. 😅 ABER: Ich wusste natürlich, dass er auch starke Thriller kann. 🧐 Und durch seine Zusammenarbeit mit meiner Lieblingsautorin Ursula Poznanski bin ich sowieso immer wieder über ihn gestolpert… Also dachte ich mir: Mal Zeit für ein Solo-Date mit Strobel. Dieses Setting = 🔝 🎧 Wir gehen rein: 📂 Cold-Case-Einheit 👮🏻♂️ Hauptkommissar Ramin 👩🏻⚕️ Medizinstudentin Luisa 🧠 Eidetisches Gedächtnis 🏚 Alte Traumata 👤 Vermisstenfälle 🧩 Verstrickungen .... 🖐🏼 Hoppla. Mega, oder❓️ 💣 Das mit dem eidetischen Gedächtnis musste ich erstmal googeln - quasi ein fotografisches Gedächtnis. Und ja… ich sehe mich da mit leichten Ansätzen selbst. 😳 (Wenn auch nicht annähernd so ausgeprägt wie Luisa.) Diese stößt auf ein Vermisstenplakat - und erkennt darin eine Person, die sie mit einem traumatischen Erlebnis aus ihrer Vergangenheit verbindet. Aus persönlichem Antrieb - und mit dem Gefühl, dass Damals und Heute zusammenhängen - unterstützt sie die Polizei. Und damit auch den gutaussehenden Hauptkommissar Ramin. 🤝🏼 Ramin soll eigentlich die neu gegründete Cold-Case-Einheit übernehmen, wird jedoch kurzfristig in diesen aktuellen Fall hineingezogen. 🗃 Was folgt: 💥 Abweisende Zeugen 💥 Psychotische Rückblicke 💥 Verstörende Fotos ... und dann verschwindet noch ein Kind. Die Ereignisse überschlagen sich. Alles steuert auf eine Theorie zu, die… ... komplett falsch ist. 👀 Und ich sag's, wie es ist: Der ganze "Revier-Kram", den ich sonst eher meide, hat mir hier mal richtig gut gefallen. 🙌🏻 Vielleicht auch, weil: 🎧 die Hörbuchsprecher großartig waren 🎭 die Ermittlerrollen super inszeniert sind Es fühlt sich stellenweise wie eine richtige Schnitzeljagd an - man merkt sofort: Da weiß jemand genau, was er tut. 😬 Zwischendurch war ich mir nicht mal sicher, aus welcher Perspektive ich gerade lese/höre - das war war natürlich gewollt und hat die Spannung nochmal erhöht‼️ Ein kleiner 🤏🏼 Kritikpunkt bleibt: Das Finale war mir - gemessen am intensiven Aufbau - 👉🏼 etwas zu schnell abgehandelt 👉🏼 und die Auflösung einen Tick zu blass Aber das ist definitiv Geschmackssache. 💭 🥇🥈🥉 Fazit: Extrem unterhaltsam. Definitiv nicht mein letzter Strobel – zum Glück wartet da noch einiges auf meinem SuB. 🤩 ✅️ Gelungener Einstieg

Wenn das Schloss schon im Schlüssel steckt. Irgendwo in der Stadt liegt eine Leiche, deren Geschichte noch niemand kennt. Und irgendwo in einem Kopf ist sie bereits abgespeichert, pixelscharf, unvergesslich, abrufbar wie eine Datei.
Ich hab „Ungelöst” an einem trüben Dienstagabend das erste Mal aufgeschlagen, nach einem langen Tag voller Arbeit. Genau das richtige Buch, dachte ich. Ein Krimi, der mich aus dem Alltag zieht, rein in den Nebel einer echten Ermittlung. Arno Strobel kann schreiben. Das meine ich nicht als Floskel, das ist meine Beobachtung. Die Kapitel laufen flüssig ineinander, der Rhythmus stimmt, und die Atmosphäre hat diese angenehm dichte Textur, die ich an deutschsprachigen Krimis mag. Ich bin durch die ersten hundert Seiten geglitten wie durch einen Herbstabend zügig, ohne Widerstand, mit dem angenehmen Gefühl, gut unterhalten zu werden. Die Protagonistin Luisa, eine junge Medizinstudentin, bringt dabei eine frische Energie mit. Man merkt, dass Strobel etwas Neues ausprobieren wollte. Aber dann kam das Schloss-Schlüssel-Problem. Luisa, hat ein eidetisches Gedächtnis. Und ich, ich hab tief durchgeatmet. Nicht aus Überraschung, sondern aus einer Art müder Wiedererkennung. Es ist inzwischen beinahe ein Genre-Reflex, Ermittlerfigur braucht eine Sonderfähigkeit, also bekommt sie eine. Das eidetische Gedächtnis ist dabei besonders beliebt, weil es praktisch ist. Hinweise müssen nicht kombiniert, sondern nur abgerufen werden. Das Rätsel löst sich nicht durch kluges Denken, sondern durch ein biologisches Feature. Als Leser darf ich zuschauen, wie ein Super-Apparat läuft. Das ist handwerklich ordentlich gebaut, aber kriminalistisch entlüftet. Dazu kommt, dass ich einer 22-jährigen Medizinstudentin, die quasi über Nacht zur Beraterin einer Ermittlungseinheit der Polizei wird, beim besten Willen nicht ganz folgen konnte. Irgendwo zwischen der zweiten und dritten solcher Szene hab ich innerlich die Schultern gezuckt, nicht wütend, eher so, wie man lächelt, wenn jemand einen Zaubertrick erklärt und ihn dann trotzdem noch mal vorführt. Ich vermisse Figuren wie Philip Marlowe. Ermittler, die keine Gabe mitbringen außer Erfahrung, Hartnäckigkeit und die Bereitschaft, sich zu irren. Figuren, die scheitern können, weil sie keine Abkürzung haben. Genau das erzeugt für mich echte kriminalistische Spannung, das Gefühl, dass die Lösung nicht garantiert ist. „Ungelöst” ist wie ein Detektivroman, dem jemand vorsorglich schon alle Schlüssel hingelegt hat. Man liest trotzdem weiter, aber das leise Knistern echter Unsicherheit fehlt. Manchmal ist ein ungelöstes Rätsel, das wirklich offen bleibt, spannender als eines, das einen Generalschlüssel im Kopf trägt.
Tja…
✨Selbst gekauft 2026✨ Ich hab ja echt hart darauf hingearbeitet, dieses Buch in Reihenfolge lesen zu können. Jetzt hab ich‘s gelesen und nun? 😅😅😂😂 Hiermit hab ich alles vom Autor gelesen, was für mich relevant war und kann gemütlich auf Neuerscheinungen warten. ✨Zitat: „Manchmal fühlt es sich an, als würde jemand in meinem Kopf sitzen. Als würde er meine Gedanken anfassen.“ Nach dem Auslesen kann ich Euch nun zuversichtlich mitteilen, dass Ihr ruhig zuerst die schon vorhandenen Bücher von ihm lesen könnt. Dieses Buch ist zwar auch ohne jegliches Vorwissen verständlich, aber Ihr würdet Euch grundlos die Spannung für die anderen guten Bücher verderben, indem Ihr jetzt hier einsteigt (meine Meinung). ✨Inhalt Hauptkommissar Ramin Brunner und Luisa Menkhoff treffen aufeinander, als Luisa Nicole Klement (aus „Das Wesen“) auf einem Vermisstenplakat entdeckt. Als wieder Entführungen beginnen, müssen Luisa und Ramin gemeinsam ermitteln. Und was hat Dr. Lichner mit allem zu tun? Schließlich ist er nicht mehr im Gefängnis… ✨Meinung Das Buch hat ein sehr sympathisches neues Ermittlerteam. Zwischen Luisa und Ramin knistert es auch, auch wenn die beiden es noch nicht wissen. 😂😂 Ich wusste ja schon, dass die neue Reihe erst mal auf einem älteren Strobel Buch aufbauen und der neue Fall mit altbekannten Charakteren zu tun haben wird. Innerlich habe ich trotzdem auf etwas Neues und Frisches gehofft. Neue, echt gute Ermittler haben wir wie gesagt bekommen, aber der Fall und der Aufbau waren sehr typisch und diesmal hat es mich einfach nicht ganz abgeholt. Trotz der teils überraschenden Plottwists hat es sich gezogen und über die strobeltypischen Kindesentführungen mag ich einfach nichts mehr lesen. Ich bin bereit für Neues! ✨Fazit Es war ein solides Buch, aber leider kein pageturner. Für mein Empfinden sind manche Geschichten wirklich auserzählt und manche Dynamiken einfach nur noch Wiederholungen und nicht mehr wirklich spannend. Ich bleibe so oder so Fan und bin gespannt wie sich die Cold Case Reihe entwickeln wird. Vielleicht mit einem neuen und noch unbekannten Cold Case? Lest unbedingt mindestens „Das Wesen“ vorher, ansonsten habt Ihr unnötig Reihenchaos am Start. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3/5⭐️⭐️⭐️

GUTER AUFTAKT MIT STARKEN CHARAKTEREN! Mit Ungelöst Die erste Zeugin startet Arno Strobel eine neue Cold-Case-Reihe und der Beginn macht definitiv Lust auf mehr. Im Mittelpunkt steht Luisa, die als Kind entführt wurde und sich dank ihres außergewöhnlichen Gedächtnisses an jedes Detail von damals erinnern kann. Als sie auf einem Vermisstenplakat eine Frau erkennt, die sie mit ihrer eigenen Entführung in Verbindung bringt, nimmt der Fall erneut Fahrt auf. Gemeinsam mit Ramin Brunner der gerade eine Cold-Case-Einheit aufbaut, beginnt sie, alte Spuren neu zu verfolgen und stößt dabei auf beunruhigende Parallelen zu aktuellen Vermisstenfällen. Der Einstieg nimmt sich Zeit für die Figuren und ihre Hintergründe, was stellenweise etwas ausführlich wirkt, aber eine solide Basis für die weitere Entwicklung schafft. Sobald die Ermittlungen an Intensität gewinnen, entfaltet sich die gewohnte Strobel Spannung, falsche Fährten, überraschende Wendungen und ein stetig wachsendes Gefühl der Bedrohung sorgen für Nervenkitzel. Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen Luisa und Ramin. Ihre persönliche Betroffenheit trifft auf seine professionelle Distanz, wodurch eine interessante Spannung entsteht. Luisa wirkt trotz ihrer traumatischen Vergangenheit stark und entschlossen, gleichzeitig aber glaubwürdig verletzlich. Auch Ramin überzeugt als ruhiger erfahrener Ermittler mit klarer Haltung. Ein guter Start in eine vielversprechende Reihe. Band zwei darf gerne kommen.

Mit Ungelöst-Die erste Zeugin, hat Arno Strobel einen bemerkenswerten Auftakt einer neuen Thriller Reihe hingelegt. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite so spannend, dass man an das Buch gefesselt wird. Ein rätselhafter Mordfall passiert, aber direkte Spuren gubt es keine, und die Aussage der Zeugin ist sorgt für Zweifel. Sein Schreibstil den ich übrigens liebe, da er leicht und fliessend aber direkt ist, und man sich sofort in der Geschichte befindet, da er in kurzen Kapiteln die Spannung aufbaut und durch das Buch hindurch zieht. Der Autor verleitet einen gekonnt zum Mitdenken, durch Täuschungen, und erinnerungen, und eventuelle Warheiten. Man wird regelrecht in die Ermittlungsarbeiten mit einbezogen, wo man einen ganz tollen Einblick hinein bekommt. Ich kann dieses Buch von Arno Strobel nur empfehlen, wenn ihr gerne Thriller lest, und miträtseln wollt.
Rasanter Pageturner...
Wow, war doch besser als ich am Anfang erwartet habe. Es fing nämlich gemächlich an, dann nahm es Fahrt auf und fast an jedem Kapitelende ein Cliffhanger so das ich immer weiter lesen musste. Spannend und stellenweise verwirrend. Gute Polizeiarbeit inklusive 🚔 Für alle Strobel Fans: wiedermal ein, meiner Meinung nach, sehr guter neuer Serienauftakt! Freue mich nun auf den nächsten Teil der ja noch etwas dauern wird 😢

Arno Strobel "Ungelöst - Die erste Zeugin" gelesen von Dietmar Wunder, Aragon Verlag. Da ich gern spannende Hörbücher lese und schon immer etwas von Arno Strobel lesen/hören wollte, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Daher habe ich mit diesen Reihenauftakt begonnen. Luisa erkennt eine Frau auf einem Flugblatt, an die sie erinnert. So verwundert es nicht, dass Luisa interessiert ist zu erfahren, was ihr passiert ist, denn Luisa verbindet einen eigenen Schicksalsschlag mit ihr, der ihr vor 17 Jahren angetan wurde. Daher wendet sie sich an Kommissar Ramin Brunner der eine Abteilung für ungelöste Kriminalfälle aufbauen soll - und das in Bayern. Daraus entwickelt sich eine spannende Geschichte. Die Thematik war zunächst nicht so ungewöhnlich, aber die Umsetzung war spannend und fesselnd erzählt. Die Einbindung der psychologischen Möglichkeiten und die Auswirkungen von Traumata hat mir gefallen. Auch das Miteinander des Teams, die unterschiedlichen Charaktere, die Rangordnung im Präsidium waren gut gemacht. Gelungen finde ich besonders Luise und Ramin, die besondere Fähigkeiten mitbringen und sich annähern. Die Einführung aller Protagonisten, ihre Beziehungen zueinander und das Setting waren sehr gut, nicht zu ausufernd und haben somit die Story als solche nicht überlagert. Es gab für mich keine Längen und auch keine unbekannten Fragen. An Dietmar Wunder's Stimme und seine Art zu lesen, musste ich mich erst etwas einhören. Als ich die Geschwindigkeit etwas höher gestellt habe, hat es mir besser gefallen. Er versteht es gut, Spannung mit der Stimme zu erzeugen. Auch die Dialoge liest er in unterschiedlichen Stimmlagen. Das hat mir gut gefallen. "Die erste Zeugin" ist ein gelungener Reihenauftakt und ich freue mich auf eine vielversprechende Fortsetzung.
Ich bin großer Fan der Bücher von Arno Strobel und besonders die Mörderfinder-Reihe um Max Bischoff hat es mir angetan. Somit war ich hellauf begeistert, als bekannt wurde, dass eine neue Buchreihe erscheinen wird. Luisa Menkhoff, eine junge Medizinstudentin, wurde als fünfjährige entführt und ausgerechnet die damalige Lebensgefährtin, Nicole Klement, wird vermisst. Auf einem Flugblatt erkennt Luisa die Vermisste und wendet sich an Hauptkommissar Ramin Brunner. Zusammen machen sich Luisa und Ramin auf die Suche nach der Vermissten. Erzählt wird die Story unter anderem abwechselnd von Luisa und Ramin. So lernt man als Leser die beiden Hauptprotagonisten nach und nach näher kennen. Beide Charaktere mochte ich sehr, da sie jeder für sich eine ganz eigene Geschichte schreiben, die der Autor spannend erzählt. Die kurzen Kapitel, die zumeist mit einem Cliffhanger endeten, ließen mich das Buch kaum aus der Hand legen. Abgerundet wird das Buch durch kursiv gedruckte Kapitel, die mir viele Fragezeichen in den Kopf getrieben haben – im positiven Sinne. Wie man es von Arno kennt, fliegt man nur so durch die Seiten. Der angenehme Schreibstil und die zahlreichen, teils erwarteten, teils unerwarteten Wendungen waren immer an der richtigen Stelle platziert. Durch die detailgetreuen Beschreibungen von Personen oder Orten hatte ich ständiges Kopfkino und hatte das Gefühl, mich direkt vor Ort zu fühlen. Was mir auch wirklich gut gefallen hat, war, dass Arno in „Ungelöst“ manche Personen aus anderen Büchern erwähnt und Verbindungen aufbaut. Bspw. ist Luise die Tochter des verstobenen Polizisten Bernd Menkhoff. Allerdings muss man nicht zwingend alle alten Werke gelesen haben, um in dieser Geschichte den Durchblick zu behalten. Die Spannung im Buch ist stets anhaltend und nimmt zum Ende hin sogar noch an Fahrt auf, so dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit beendet habe. Für mich war dies ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung – eine große Leseempfehlung von mir.
Auftakt der neuen Reihe
„Ungelöst“ ist ein Thriller, der sich etwas von den anderen Büchern von Aaron Strobel unterscheidet. Der Einstieg wirkt zunächst recht ruhig, sodass mir am Anfang ein wenig die Spannung gefehlt hat. Im Laufe der Geschichte nimmt diese aber deutlich zu und die Handlung wird immer fesselnder. Insgesamt ist die Spannung nicht ganz so konstant hoch wie in manchen seiner anderen Thriller, sondern baut sich eher nach und nach auf. Dadurch wirkt das Buch stellenweise etwas anders, aber keineswegs schlecht. Mein Fazit: Ein guter Thriller, der vielleicht nicht durchgehend atemlos spannend ist, dafür aber mit einer interessanten Geschichte überzeugt.

Wie ein Besuch beim Lieblingsitaliener 🍕 🇮🇹
Mit Ungelöst – Die erste Zeugin liefert Arno Strobel einmal mehr einen soliden und unterhaltsamen Thriller ab, der sich genau so liest, wie man es von ihm erwartet: flüssig, spannend und mit konstant hohem Tempo. Der Einstieg gelingt mühelos, und dank der kurzen Kapitel entwickelt sich schnell ein angenehmer Lesefluss. Die Spannung bleibt durchgehend auf einem guten Niveau, auch in ruhigeren Passagen. Gerade diese Mischung aus Tempo und eher unterschwelliger Spannung macht den Reiz aus und sorgt dafür, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legt. Besonders positiv fallen die beiden Hauptfiguren auf, die sympathisch wirken und gut miteinander harmonieren. Für Fans von Strobel gibt es zudem kleine Parallelen zu früheren Werken, die sich wie ein netter Bonus anfühlen, ohne aufdringlich zu sein. Ein kleiner Dämpfer ist allerdings das Finale: Der entscheidende Plot war relativ früh vorhersehbar, wodurch der große Überraschungsmoment ausbleibt. Das nimmt dem Ende etwas von seiner Wirkung, auch wenn es handwerklich sauber umgesetzt ist. Im Vergleich zu anderen Reihen des Autors – insbesondere der „Mörderfinder“-Reihe – bleiben die Figuren hier zudem etwas weniger im Gedächtnis. Trotzdem bleibt „Ungelöst – Die erste Zeugin“ ein klassischer Strobel-Thriller: nicht revolutionär, aber durchweg unterhaltsam. Ein bisschen wie ein Besuch beim Lieblingsitaliener – man weiß, was man bekommt, und genau das macht auch den Reiz aus. Fazit: Ein gewohnt starker Thriller mit hohem Lesetempo und konstantem Spannungsniveau, der vor allem Fans des Autors abholt – auch wenn das Finale etwas zu vorhersehbar ausfällt. ⭐ 4 / 5 Sterne

Arno Strobel vom Feinsten
Ich hatte das Buch begonnen und las gleich AM Anfang den Verweis zum Buch "Das Wesen". Für mich war es wichtig, dass ich das Wesen zuerst las, da Ungelöst auf diesem Buch aufbaut. Ich würde wirklich den Tipp geben, das Wesen zuerst zu lesen. Man kann ungelöst so lesen, es fehlt dann allerdings das Hintergrundwissen, was damals überhaupt passiert ist. Nachdem ich dies getan hatte, war für mich der Einstieg besser und es war von Seite 1 an sehr spannend. Arno Strobel sein Schreibstil ist einfach unverkennbar und für mich einer der Autoren, dessen Bücher man als Thriller Fan lesen sollte. Man kommt nicht an seinen Büchern vorbei.

Spannender Auftakt von Arno Strobel!
Zu Beginn erstmal vielen Dank an den @argonverlag und an @netgalleyde dafür, dass ich dieses Hörbuch hören durfte!🥰🥰 ————— Medizinstudentin Luisa Menkhoff kennt die verschwundene Frau auf dem Flugblatt. Es ist Jahre her, dass sie sie gesehen hat. Aber trotzdem kann sie sich erinnern, als wäre es gestern gewesen. Nicole Klement war die Lebensgefährtin des Mannes, der Luisa als Fünfjährige entführt hat. Und damals ebenfalls in die Sache verwickelt. Luisa wendet sich umgehend an die Münchner Polizei und trifft auf Hauptkommissar Ramin Brunner, der gerade im Begriff ist, eine neue Cold-Case-Einheit aufzubauen, die alte Fälle mit modernen Mitteln aufklären soll. Als Luisa ihm die Umstände ihrer Entführung als Kind schildert, ist Ramin verblüfft. Luisa hat ein eidetisches Gedächtnis und erinnert sich an jedes Detail einer einmal erlebten Situation. Und alles, was sie sagt, deutet darauf hin, dass ihr damaliger Entführer - Dr. Joachim Lichner - jetzt Nicole Klement in seiner Gewalt hat. Luisa wird als externe Beraterin zu dem aktuellen Vermisstenfall hinzugezogen. Bis klar wird, dass sie sich getäuscht haben muss. Denn es gibt Hinweise, dass es Lichner nicht gewesen sein kann. Aber warum fühlt Luisa sich dann beobachtet? Zu spät erkennen sie und Ramin, dass sie etwas Entscheidendes übersehen haben, das allen Beteiligten zum Verhängnis werden könnte. ————— Das Hörbuch war durchgehend spannend und hatte am Ende ein paar sehr gute Wendungen, die ich vorher so nicht vermutet hätte. Klar entwickelt man während des Hörens seine eigene Theorien zum Fall, aber dass am Ende alles doch ganz anders ist als gedacht, finde ich klasse! Die Lösung des Falls ist nicht von vornherein klar und man kann kommt immer gut mit bei der Aufklärung des Falls. Ich mochte Luisa und Ramin sehr und bin gespannt, wie die weiteren Fälle der neuen Cold Case-Einheit werden und auch was sich da zwischen den beiden noch entwickelt. Dietmar Wunder hat das Buch ausgezeichnet vertont und es war super angenehm zu hören. Bei einigen Hörbüchern findet man, passen die Sprecher nicht so zur Vorstellung oder generell zum Buch, aber hier überhaupt nicht. Bei diesem Hörbuch fand ich von Sekunde 1 die Stimme super passend zum Geschehen. Von mir gibt es eine große Lese-, aber vor allem auch Hörempfehlung!! 5/5 ⭐ #NetGalleyDE #UngelöstDieersteZeugin

Ein sehr sympathischer und kompetenter Ermittler. Ungelöst – Die erste Zeugin von Arno Strobel erzählt einen Cold-Case-Psychothriller, der von Beginn an eine persönliche Dimension entwickelt. Im Zentrum steht die Medizinstudentin Luisa Menkhoff, die über ein eidetisches Gedächtnis verfügt und zufällig auf das Vermisstenfoto einer Frau stößt, die sie sofort wiederzuerkennen glaubt: die Partnerin ihres ehemaligen Entführers. Diese Entdeckung zwingt sie, sich ihrer traumatischen Vergangenheit zu stellen und bringt sie mit Hauptkommissar Ramin Brunner zusammen, der eine neu geschaffene Cold-Case-Einheit leitet. Während alte Spuren neu bewertet werden, verschwimmen Erinnerungen, Verdächtigungen und Gewissheiten, und Luisa gerät zunehmend selbst in Gefahr. Luisa wirkt als Protagonistin glaubwürdig und vielschichtig, weil ihre besondere Erinnerungsgabe nicht als eine Besonderheit dient, sondern eng mit ihrem Trauma und ihren Ängsten verknüpft ist. Ihre innere Zerrissenheit und ihr Drang nach Aufklärung treiben die Handlung voran und erzeugen emotionale Spannung. Ramin Brunner, der mir von der ersten Seite sehr sympathisch war, fungiert als ruhiger Gegenpol: erfahren, analytisch und bemüht, Struktur in einen Fall zu bringen, der von persönlichen Verstrickungen geprägt ist. Nebenfiguren bleiben funktional, aber nicht uninteressant, tragen dazu bei, falsche Fährten zu legen und das Misstrauen innerhalb der Ermittlungen zu verstärken. Strobels Stil ist klar, präzise und stark auf Lesefluss ausgerichtet. Kurze Kapitel, Perspektivwechsel und gezielt platzierte Cliffhanger erzeugen ein hohes Tempo und halten die Spannung konstant. Die Bedrohung entsteht weniger durch explizite Gewalt als durch psychologische Unsicherheit, Erinnerungslücken und das Gefühl permanenter Beobachtung. Besonders gelungen ist, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen und nach und nach ein beunruhigendes Gesamtbild formen. Der Thriller überzeugt durch seinen konstanten Spannungsbogen, die psychologische Tiefe der Hauptfigur und die beklemmende Atmosphäre, die aus der Verbindung von Trauma und Ermittlungsarbeit entsteht. Kleine Schwächen zeigen sich im Mittelteil, wo das Tempo kurzzeitig nachlässt, sowie in einzelnen Wendungen, die geübte Thrillerleser früh erahnen könnten. Zudem bleiben manche Nebenfiguren etwas blass. Dennoch überwiegt der Eindruck eines fesselnden, emotional aufgeladenen Psychothrillers, der Spannung nicht über Effekte, sondern über Erinnerung, Angst und persönliche Verstrickung erzeugt. Ein gelungener Auftakt neuer Serie.
Hab mir mehr erhofft…
Der Einstieg in den Thriller gelingt angenehm leicht und funktioniert auch ohne Vorwissen. Um Hintergrund Wissen zu bekommen, kann man dennoch „Das Wesen“ und „Der Sarg“ lesen, zwingend notwendig ist das aber nicht, da man gut in die Handlung hineinkommt. Allerdings hat sich der Anfang für mich etwas gezogen, und im weiteren Verlauf hatte ich öfter das Gefühl, dass sich bestimmte Handlungsmuster wiederholen. Dadurch wirkte die Story stellenweise etwas eintönig, und insgesamt kam mir die Spannung leider zu kurz. Gerade für einen Thriller hätte ich mir hier deutlich mehr Nervenkitzel gewünscht. Was mir hingegen sehr gut gefallen hat, sind die Charaktere. Besonders Grohmann, Brunner und Luisa sind mir schnell ans Herz gewachsen und sorgen dafür, dass man trotzdem am Ball bleibt. Auch der typische Strobel-Stil kommt wieder voll zur Geltung: kurze Kapitel, ein flüssiger Lesefluss und eine insgesamt sehr zugängliche Sprache machen das Buch angenehm zu lesen. Das Ende konnte mich allerdings nicht überzeugen. Es wirkte auf mich konstruiert und wenig überraschend bzw. vieles ließ sich bereits erahnen, und emotional hat es mich einfach nicht abgeholt. Und ich verstehe die wichtige Rolle von Luisa in diesem Band, insbesondere durch ihr fotografisches Gedächtnis und die Verbindung zu ihrem Vater, doch die Idee, dass sie künftig aktiv bei Fällen mitarbeitet, fühlt sich für mich nicht ganz stimmig an. Insgesamt ein solider Thriller mit starken Figuren und gutem Lesefluss, der aber vor allem bei Spannung und Finale Potenzial liegen lässt.
Ich war zur Buchvorstellung in Konz mit meinem Buch Zirkel, es war ein schöner gelungener Abend. Auch die Idee von Arno Strobel Cold Case Fälle von seinen alten Büchern zu schreiben fand ich gut. Jetzt hab ich es gelesen und ja irgendwie fand ich es jetzt nicht so spannend wie gedacht. Ich habe sogar diesesmal von Anfang an mit meinem Verdacht wer dahinter steckt richtig gelegen. Es ist gut geschrieben, es zieht einen auch mit, nur dieses unerwartete hat mir dieses mal leider gefehlt.

Grandioser Auftakt
Ich hatte total auf die neue Reihe von Arno Strobel hingefiebert und wurde nicht enttäuscht. Für mich wars ein toller Start in eine neue Reihe. Wie sich das Team zusammengefügt hat fand ich wirklich großartig und bin jetzt schon mega gespannt wie die nächsten Fälle sein werden. Klar es war nichts neues, Entführungen viele Twists dennoch wars von Anfang bis Ende super durchdacht und sehr gut umgesetzt. Für mich definitiv ein Top Thriller und dieses Ermittler Team wird sicher noch für viel Spannung sorgen!
Spannung, interessante Charaktere, sehr gute Handlung
Ungelöst die erste Zeugin von Arno Strobel Ramin Brunner, ein 28 Jahre junger Kommissar, der gerade eine Cold Case Einheit aufbauen soll. Wird von seinem noch Chef sofort zurück beordert denn dieser braucht für einen vermissten Fall noch mal seinen Mitarbeiter, der gerade sein erstes Gespräch mit seinem neuen Vorgesetzten hatte. Vermisst wird eine Frau die vor Jahren schon einmal in einen vermissten Fall verwickelt war. Damals wurde Luisa Menkhoff entführt, das Mädchen war 5 Jahre alt und hat ein eidetisches Gedächtnis. Die heutige Medizin Studentin Luisa sieht am Ausgang der Uni die Frau auf dem Flyer. Nicole Klement war die Partnerin des Mannes der Luisa entführt hatte. Nachdem sie erfährt das die Polizei nichts machen würde, entschließt sie sich selbst zur Polizei zu gehen und von den Erlebnissen von vor 17 Jahren zu erzählen. Da Nicole eine Erwachsene ist wird erstmal nicht ermittelt. Als dann aber ein kleines Mädchen verschwunden ist und Luisa für Ramin nicht mehr zu erreichen ist. Nimmt Ramin mit seinem Kollegen die Ermittlungen auf. Mir gefiel die vermittelte Stimmung, es war durchweg spannend. Die Beschreibung der Orte war sehr Bildlich und gut vorstellbar. Für mich ein wirklich gut geschriebener Thriller und da es der Auftakt für eine neue Reihe ist, definitiv nicht das letzte Buch aus eben dieser. Es war mein erstes Buch von Arno Strobel. Hat mir aber auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Ich freue mich auf neue Fälle mit Ramin und Luisa.
Hörbuch gewöhnungsbedürftig, aber Story gut!
Das war mein erstes Werk von Arno Strobel - und es wird definitiv nicht das letzte sein. Obwohl ich die Einleitung der Handlung recht weit hergeholt bzw hanebüchen fand, kam ich gut ins Geschehen und habe mit einigen Plottwists nicht gerechnet - absolute Empfehlung! Allerdings fand ich den Sprecher insgesamt zu langsam für die Aufrechterhaltung der Spannung, dafür hat er aber sehr gut für passende Varianz in der Stimme innerhalb der Dialoge gesorgt. Für die Geschichte als solche 5/5 Sternen, für den Sprecher leider nur 3/5. Danke an Netgalley für das Hörbuch. ✨🫶🏼
Rezensionsexemplar
Super spannender Reihen Auftakt. Mich hat das Buch von Anfang an total in den Bann gezogen und nicht mehr los gelassen. Das lag auch definitiv am tollen flüssigen Schreibstil. Finde die Charaktere super beschrieben und auch die Handlungen. Manchmal hab ich echt gedacht ich bin gerade an dem beschriebenen Ort.
Grandioser Auftakt
Mit ‚Ungelöst – Die erste Zeugin‘ ist Arno Strobel ein absolut fesselnder Auftakt zu seiner neuen Serie gelungen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir spielend leicht; der Plot ist packend konstruiert und hat mich von Anfang an überzeugt. Besonders die geschickt eingeflochtenen Rückblicke auf Bernd Menkhoff verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe. Auch das Ermittler-Duo verspricht viel Potenzial – ich bin sehr gespannt auf deren weitere Entwicklung, wobei Tewes jetzt schon mein heimlicher Favorit ist. Ein starker Start, der definitiv Lust auf Band 2 macht!

Der Januar stand unter dem Motto ‚Mehr Bücher von Arno Strobel‘ lesen. Passend dazu erschien dann im Februar ein neues Buch und zack - gewohnt schnell konnte ich ins Buch starten und war von der Spannung absolut mitgerissen. Ich wollte in jeder Sekunde weiterlesen. Wie gewohnt, bekommen wir kurze Kapitel mit einem wirklich so guten Schreibstil. Arno Strobel lässt einen als Leser mühelos durch die Seiten fliegen. Wir bekommen einen fesselnden Thriller, der komplexe Inhalte klar vermittelt. Jeder Satz ist prägnant, treffend formuliert und bringt den Gedanken auf den Punkt. Wir sind bei den Ermittlungen live dabei, bekommen oft Rückblicke in die Vergangenheit von Luise und lernen Ramin Brunner mehr kennen. Ich habe über die Personen gerätselt, teilweise diese Personen verurteilt und dachte, ich bin auf dem richtigen Weg zur Lösung des Falles. Am Ende sollte ich dann aber eines besseren belehrt werden und bekam einen Plottwist. Gerade auch der Aspekt der Cold-Case-Ermittlungen reizt mich total an der neuen Reihe des Autors. Der Auftakt der neuen Reihe ist auf jeden Fall gelungen und ich freue mich schon auf den 2. Band.

Spannender Auftakt der neuen Cold-Case-Reihe
"Du bist immer noch mein Wesen, sagt er. [...] Du hast dich nie befreit. Du hast es immer nur geglaubt, weil ich wollte, dass du es glaubst." Hätte ich gewusst, dass der Vorgänger zu dem Buch "Das Wesen" ist, hätte ich es vorher gelesen. Ich glaub, das würde ich auch empfehlen. Ich kann daher zum Inhalt nicht viel sagen, da es vorweg greifen würde. In diesem Buch wird ein komplett neues Team aufgestellt, der Hauptkomissar ist Ramin Brunner, er ermittelt dann zu dem Fall aus "Das Wesen". Er war sympathisch, am besten gefiel mir aber tatsächlich der zweite Ermittler Grohmann. Der hat ein bisschen Witz mit in die Geschichte gebracht. Ansonsten ist es sehr spannend und hat einen guten Twist am Ende. Allerdings konnte man den ein wenig erahnen. Für mich persönlich ein richtig guter Strobel, den man in wenigen Tagen lesen kann.

Starker Auftakt mit spannenden Wendungen…
Mit ,,Ungelöst - Die erste Zeugin“ startet Arno Strobel seine neue Buchreihe rund um Luisa Menkhoff und den Polizisten Ramin Brunner. . Das Buch war definitiv eins meiner Lesehighlights…die Geschichte ist super spannend, die Charaktere unglaublich interessant und wie in jedem guten Thriller gibt’s unvorhergesehene Wendungen, die einen teilweise auch mal ganz schön auf falsche Spuren führen… . Bin definitiv gespannt, wie die Reihe und vor allem die Charaktere sich weiterentwickeln…

Ich habe mich sehr gefreut wieder einen Thriller von Arno Strobel zu hören. Ungelöst startet mit der Figur Luisa und ihrem besonderen Bildgedächtnis sofort spannend und fesselnd. Insgesamt ist die Geschichte packend und gut zu verfolgen Der Schluss kam für meinen Geschmack jedoch etwas abrupt und stellenweise hätte die Spannung noch höher sein können. Insgesamt ein gutes Buch aber kein persönliches Highlight im Thriller-Genre 👍🔍

Luisa Menkhoff wurde als fünf-Jährige entführt und von ihrem Vater gerettet. Dieser ermahnte sie immer wieder, dass der Entführer Joachim Lichner, sich eines Tages rächen wird. Als Luisa die Frau, die damals die Lebensgefährtin von Lichner, auf einem Flugblatt wieder erkennt, kommen alle Erinnerungen wieder hoch. Menkhoff ist davon überzeugt, dass Lichner etwas mit der Vermissten zu tun hat und wendet sich an die Polizei. Ramin Brunner wird mit dem Fall betraut und schon bald wird alles ziemlich kompliziert und ein Mädchen wird vermisst. Die Zeit läuft. Der neue Auftakt einer Reihe von Arno Strobel beginnt sehr vielversprechend. Es war schade nicht vorher zu wissen, das ein älteres Buch, "Das Wesen" der Beginn der ganzen Geschichte ist. Das hat meinen inneren Monk gestört, hat aber keinen Einfluss auf das Verständnis des Falls. Die Spannung ließ etwas auf sich warten, wurde dann aber immer rasanter. Die Protagonisten empfand ich alle etwas zu brav. Es war toll mal keinen verbitterten, verkorksten Ermittler zu haben, aber Ramin Brunner war mir als Kriminalhauptkommissar dann doch etwas zu langweilig. Der Schreibstil ist wie immer super flüssig zum Lesen. Das einzige was mich etwas gestört hat, waren die vielen Wiederholungen. Der Abschluss des Falls hat mir gut gefallen. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.
Auftakt einer tollen Reihe! 📖
Im Zentrum dieser Geschichte steht Luisa Menkhoff, Tochter von Bernd Menkhoff, ein Charakter der sich durch mehrere Bände zog und im ersten Teil der Mörderfinder- Reihe verstarb. Luisa wurde als fünfjährige von dem Psychiater Joachim Lichner entführt, und wird nun, 17 Jahre später brutal mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Ramin Brunner, leitender Kommissar in diesem Fall, ist gerade dabei eine neue Cold-Case Einheit aufzubauen, als er mit dem Vermisstenfall von Nicole Klement betraut wird, Lichners damalige zweite Hand. Leider ahnt keiner der beiden, in welches tödliche Spiel sie sich begeben.. Ich liebe, wie die Zusammenhänge mit den vorherigen Bänden und deren Charakteren aufgegriffen werden – das macht das Lesen besonders vertraut. Die Charaktere wirken sehr glaubwürdig, jeder für sich interessant. Besonders gefallen hat mir das Brunner-Grohmann-Duo, das mich sofort an Max Bischoff und Marvin Wagner erinnert hat. Die Geschichte ist sehr vielschichtig und reich an Details, trotzdem konnte man gut folgen, da vieles wiederholt wird. Es gibt einige überraschende Wendungen - die Spannung wird konstant hochgehalten. Für mich ist das Ganze auch eine Art Hommage an Bernd Menkhoff. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände!

Mega gelungen 🗝
Das war mal wieder ein echt gelungener Strobel. Wow, ich bin begeistert. Der Schreibstil, wie gewohnt mega flüssig, die Kapitel kurz gehalten. Genau meins. 😀 Die Charaktere wurden gut beschrieben, vor allem sehr authentisch. Am liebsten mochte ich Grohmann... ohne Kaffee - kein Mensch 🤭 Hier mochte ich, das alles sehr realistisch geschrieben wurde, es wurde weder übertrieben noch etwas beschönigt. Einziger kleiner Minuspunkt war das relativ schnelle Ende. Das ging mir persönlich einen Ticken zu flott. Insgesamt sehr empfehlenswert 🧡

Guter, einfacher Thriller, der neugierig auf mehr macht.
Vor ihrer Uni erkennt Luisa Menkhoff auf einem Flugblatt mit einer Vermisstenanzeige sofort die Frau wieder, die vor Jahren an ihrer eigenen Entführung beteiligt war. Nicole Klement, manipuliert und psychisch gebrochen, war die Lebensgefährtin von Luisas Entführer, Dr. Lichner. Dass Luisa ein fotografisches Gedächtnis hat und sich an alle Einzelheiten von damals erinnern kann, macht sich die Polizei zum Vorteil und bezieht Luisa in die Ermittlungen ein. Sowohl Luisa als auch Hauptkommissar Brunner, der die Ermittlungen leitet, sind sich sicher, dass Dr. Lichner zurück ist und Rache will, ohne jedoch die Gefahr im Detail zu erkennen. Ein für mich ingesamt gut konstruierter Thriller, der sich unglaublich einfach und leicht lesen lässt und in den richtigen Kapitellängen geschrieben ist. Obwohl man schnell im Geschehen ist, beginnt die Story sehr unaufgeregt, kann im Verlauf aber mit Spannungsspitzen, Wendungen und Spekulationen glänzen. Ich mag es wie Strobel hier und da immer mal wieder Bezug zu seinen anderen Büchern nimmt. Gar nicht notwendig diese gelesen zu haben, Leser der anderen Bücher werden aber immer mal wieder schmunzeln und sich erinnern. Die Ermittlungsarbeiten waren mir gelegentlich zu „hellseherisch“ und die Atmosphäre zu friedlich. Hier hätte gern ein wenig mehr Pfeffer drin sein können. Die Protagonisten haben mir richtig gut gefallen, insbesondere jedoch über die Ermittler erfährt man für einen Reihenstart erstaunlich wenig. Ich freue mich also auf das, was da von Strobel noch kommt☺️.

LESEFLAUTE LÄSST GRÜẞEN! 🫡
Ich hab es angefangen zu lesen, damit ich aus einer Leseflaute wieder herauskomme. Danke Arno Strobel jetzt bin ich wieder drin. Ein sehr guter Start in eine neue Reihe. Der Schreibstil flüssig, so das man nur durch die Seiten fliegt. Die kurzen Kapitel auch sehr empfehlenswert, so hat man das Gefühl, dass man noch schneller durch die Seiten kommt. So war es bei mir der Fall, innerhalb von 24 Stunden (aktiv am lesen) durch gelesen. Was einen auch zum weiter lesen zwingt, sind ja diese kleinen fiesen Cliffhanger am Ende fast jeden Kapitel, sodass man einfach weiterlesen muss. Jedenfalls war es bei mir so. Auch fand ich es sehr spannend, ich wollte wissen wer hinter alldem steckt. Es ist für mich zwar kein Highlight, aber das Buch ist definitiv eine Empfehlung!
Sterne: ★★★☆☆ (3 von 5) Ich habe mich sehr auf mein erstes Buch von Arno Strobel gefreut, da er als einer der großen deutschen Thriller-Autoren gilt. Leider muss ich gestehen: Ich habe Ungelöst nach etwa der Hälfte (oder zwei Dritteln) unterbrochen und werde es wohl auch nicht mehr beenden.Warum ich das Buch zur Seite gelegt habe: Fehlende Bindung zu den Charakteren: Als Neueinsteiger bei Strobel hatte ich gehofft, sofort in die Welt der Ermittler einzutauchen. Doch die Figuren blieben für mich seltsam distanziert und schablonenhaft. Ich konnte keine echte Sympathie oder gar Mitgefühl entwickeln, was bei einem Thriller für mich essenziell ist. Der Spannungsbogen flachte ab: Der Einstieg war zwar vielversprechend und der Schreibstil ist angenehm flüssig, aber nach dem ersten Drittel verlor sich die Geschichte für mich in Wiederholungen. Das "Gänsehaut-Gefühl", das ich erwartet hatte, blieb leider aus. Vorhersehbarkeit vs. Logik: Manche Handlungsstränge wirkten auf mich zu konstruiert. Anstatt mitzufiebern, begann ich mich zu fragen, warum die Charaktere so unlogisch agieren. Wenn man anfängt, die Logik zu hinterfragen, statt in der Story zu versinken, verliert das Buch seinen Reiz.Mein Fazit als Erstleser: Vielleicht war Ungelöst einfach nicht der richtige Einstieg für mich. Der Schreibstil an sich ist gut und handwerklich solide, aber die Geschichte konnte mich nicht langfristig fesseln. Ich gebe dennoch 3 Sterne, weil man merkt, dass Strobel schreiben kann und die Grundidee des Falls Potenzial hatte. Für mich persönlich war es dieses Mal jedoch leider nichts. Ich werde dem Autor eventuell mit einem seiner älteren Klassiker noch eine zweite Chance geben, aber dieses Buch bleibt für mich leider unvollendet.
Unglaublich spannend!
Der Thriller ließ sich wieder sehr gut und flüssig lesen. Durch die kurzen Kapitel bin ich förmlich durch die Seiten geflogen. Ramin Brunner und Luisa Menkhoff sind sehr nahbar, auch Grohmann fand ich toll. Der Thriller greift die Story um" das Wesen "von Arno Strobel auf, man kann es trotzdem gut alleinstehend lesen, da es Rückblicke gibt. Ich selbst habe das Wesen auch nicht gelesen. Die Geschichte an sich ist voller Wendungen und sehr spannend. Mit dem Ende habe ich etwas gerechnet, dass hat aber keinesfalls mein Lesevergnügen geschmälert. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Fälle. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die rasante und atmosphärische Thriller lesen möchten.
Guter Auftakt
Neuer Strobel - neue Reihe. Im bekannten Stil liefert Strobel hier eine Story, die fesselt und Spaß macht. Allerdings gibt es viele Figuren und auch Verweise zu früheren Büchern, was den einem oder anderen evtl nicht gefallen könnte. Der Plot braucht anfangs Zeit und das ist ok. Das Ende wiederum war etwas arg straff umg so. Kann man ohne Weiteres lesen.
Starker Reihenauftakt!
Die Geschichte basiert zwar auf „das Wesen“, es ist jedoch nicht zwingend notwendig das Buch davor gelesen zu haben, aber trotzdem von Vorteil. Das Buch wird zum einen aus der Perspektive der Medizinstudentin Luisa und zum anderen von KHK Ramin Brunner erzählt. Außerdem gibt es noch ein paar namenloses Einschübe, die für den Leser zunächst nicht ganz zuzuordnen sind. Wie immer haben wir einen simplen Erzählstil und von Anfang an war auch ein gewisser Spannungsfaktor vorhanden, der sich im laufe der Geschichte aufgrund von zeitlicher Dringlichkeit immer mehr in den Vordergrund drängte. Für mich war zu Beginn jedoch zu wenig Zugzwang vorhanden, insbesondere wenn man bedenkt, dass bereits zwei Vermisstmeldungen, daraunter auch ein Kind, vorlagen. Erst als dann Luisa entführt wurde, kam der Stein so richtig ins Rollen. Was ich an Arno Strobels Büchern so mag, ist dass sich die zugrunde liegenden Fälle nicht aus abstrus-konstruierten Geschehnisse ergeben, sondern am Ende zu einem realistischen, wenn auch komplexen, Gespann auflösen. Außerdem gefällt mir das Netzwerk aus sowohl polizeilichen, als auch externen Experten, die bei Arno Strobels Kriminalromanen bzw. Thrillern Hand in Hand zusammenarbeiten, was auch bei „Ungelöst“ wieder der Fall war. Ich hatte relativ schnell eine Vorahnung, die sich am Ende auch bewahrheitet hat, trotzdem gab es ein paar überraschende Wendungen und ich war wirklich gefesselt! Mein Lieblingsermittler Max Bischoff wurde kurz erwähnt, hatte aber sonst leider keine Sendezeit. Ich hoffe, dass er die dann in einer der Fortsetzungen bekommt 🤭 Eher nebensächlich, aber trotzdem für mich wichtig: das Cover mit 3D Effekt bzw. die Umschlaggestaltung ist generell sehr gelungen ! ⭐️ F A Z I T Ein wirklich guter Thriller mit ein paar altbekannten Gesichtern, der mich gepackt hat! Auch wenn das Ende nicht komplett überraschend war, war die Geschichte schlüssig und man hat sich als Leser als Teil der Ermittler-Gruppe gefühlt und wurde zu eigenem Mitdenken animiert! Von mir gibts 4,5 ⭐️ ! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, und bin gespannt welchen Fall Luisa und Ramin als Nächstes lösen werden 😍✨

Mit Ungelöst beginnt eine neue Reihe von Arno Strobel, und da mir seine Reihen grundsätzlich besser gefallen, als die Stand-Alone Bücher, habe ich mich sehr darauf gefreut, etwas Neues zu beginnen. Allerdings empfiehlt es sich doch, die älteren Bücher vorher zu lesen. Es ist bei mir schon viele Jahre her, dass ich „Das Wesen“ gelesen habe, und an der einen oder anderen Stelle habe ich es bereut, dass ich es nicht vorher nochmal gelesen habe. Es hat aber auch nicht großartig geschadet, so dass ich locker diesen Fall verfolgen konnte. Es beginnt relativ ruhig und baut sich dann gewohnt spannend auf. Der Schreibstil ist wie immer angenehm zu lesen und am Ende gab es dann den einen oder anderen Twist. Die Figuren blieben für mich noch etwas blass, ich hoffe, man lernt sie in möglichen Folgebänden noch besser kennen. Insgesamt war es ein guter Fall, mit guten Wendungen.
Toller Reihenauftakt 🤩
Nachdem ich von "Welcome Home" maßlos enttäuscht war, hatte ich etwas Bedenken, wurde aber, zum Glück, eines Besseren belehrt ☺️ Ja, der Anfang war nicht besonders spektakulär, aber da es sich um den ersten Band der neuen Cold Case- Reihe von Arno Strobel handelt, muss man selbstverständlich erstmal alle Charaktere kennenlernen und da gibt es noch nicht viel Action 😅 Die Spannung baute sich aber auf und riss zu keinem Zeitpunkt ab, ich war völlig gefesselt 🥰 Ein paar bekannte Namen, aus seinen früheren Werken, kamen auch zur Sprache, selbstverständlich auch unser Max Bischoff ☺️ Das Ende hat mich, ehrlicherweise, nicht aus den Latschen gehauen, aber gerätselt habe ich bis zum Schluss. Der tolle Schreibstil von Arno Strobel, lässt mich immer wieder durch die Seiten fliegen 👌🏼 Ich bin wirklich begeistert und freue mich sehr auf die Fortsetzung(en) 🥰

Starker Auftakt mit Potenzial 🔍📖
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an Ungelöst, weil ich die Bücher von Arno Strobel einfach sehr liebe – und zum Glück wurde ich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Sein Schreibstil ist einfach unglaublich angenehm zu lesen. Man ist sofort in der Geschichte drin und die Seiten fliegen nur so dahin. Genau das ist auch hier wieder passiert: Ich hatte das Buch innerhalb von ein bis zwei Tagen komplett durchgelesen. Auch die Grundidee der Story hat mir richtig gut gefallen. Besonders spannend fand ich, dass wieder eine Verbindung zu Bernd Menkhoff hergestellt wurde – diesmal über seine Tochter. Diese Brücke zu den früheren Geschichten hat mir sehr gefallen und hat dem Ganzen nochmal eine zusätzliche Ebene gegeben. Gleichzeitig mochte ich auch das Zusammenspiel der Charaktere sehr. Die Dynamik innerhalb der Figuren hat für mich gut funktioniert und hat das Lesen nochmal angenehmer gemacht. Ein kleiner Punkt, der für mich nicht ganz perfekt war, war allerdings die Spannung. Ich hätte mir an manchen Stellen noch etwas mehr Nervenkitzel gewünscht. Die Geschichte war zwar durchgehend interessant, aber der große Spannungsbogen hätte für meinen Geschmack noch etwas stärker sein können. Ähnlich ging es mir auch mit dem Ende. Während des Lesens hatte ich ein paar mögliche Richtungen im Kopf, in die sich die Geschichte entwickeln könnte – und am Ende war es dann tatsächlich eine dieser Optionen. Dadurch fehlte mir ein bisschen der überraschende Moment oder ein stärkerer Plot-Twist. Trotzdem ist das wirklich Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt hat mir Ungelöst sehr gut gefallen und ich finde, es ist ein wirklich gelungener Auftakt. Ich freue mich auf jeden Fall auf die weiteren Teile und hoffe, dass in den nächsten Bänden vielleicht noch ein bisschen mehr dieser typische Cold-Case-Vibe durchkommt.
Ungelöst 🗝️👮🏽
Mit „Ungelöst“ startet Arno Strobel eine neue Reihe rund um Ramin Brunner und Luisa Menkhoff, die sich ab jetzt mit Cold Cases befassen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich es sehr traurig fand als ich gehört habe, dass die Mörderfinder Reihe erstmal „eingestellt“ wird und Arno Strobel eine neue Reihe startet. Der Start in die neue Reihe hat mir gut gefallen. Zunächst hat man die Charaktere kennengelernt. Ich muss sagen, dass mir die Figur Ramin Brunner deutlich besser gefällt als Luisa Menkhoff. Vielleicht ändert es sich im nächsten Teil. Auch toll war, dass die Vorgeschichte nochmal erläutert wurde, da ich die ersten Bücher von Strobel nicht gelesen habe 📖 Der Fall war wirklich gut und mit viel Spannung verbunden. Ich wusste zeitweise nicht, wer nun der Täter ist und es gab immer neue Spuren, die mich etwas anderes haben glauben lassen. Das Ende war überraschend und gut aufgelöst. ☺️ Ein guter Start in eine neue Reihe, mal schauen, wie es weitergeht 📖


























































