Ein faszinierendes Space-Epos vom erfolgreichen Hard-SF-Autor Brandon Q. Morris
Talut Forest ist Waldarbeiter auf dem Planeten Terra Nova, wo sich das Leben in den Kronen der zwanzig Kilometer hohen Bäume abspielt. Eines Tages unterläuft Talut bei der Arbeit ein Fehler, der zu seiner Entlassung führt. Ihm bleibt keine Wahl, als sich für ein Himmelfahrtskommando einzuschreiben. Das Ziel der Mission: ein Artefakt auf der unerforschten Oberfläche zu untersuchen, wo tiefe Dunkelheit herrscht. Doch von Anfang an läuft alles schief. Und während Talut darum kämpft, seine Familie wiedersehen zu dürfen, beeinflusst er damit unwissentlich das Schicksal der gesamten Menschheit …
Die Serie Tachyon ist ein dreiteiliges Abenteuer über eine außerirdische Bedrohung
Nach dieser Geschichte ist man selber ein Physiker, so kompliziert ist es. Ich fand die Geschichte bzw. das Konzept der Geschichte sehr spannend, aber ich habe absolut nichts verstanden. 🤣
Aber deshalb hat das Buch von mir keine 2 Sterne bekommen.
Der Verlauf der Geschichte hatte absolut keinen Spannungsbogen, der Schreibstil ist so geradlinig und eintönig, dass ich keine Emotionen herauslesen konnte.
Mir persönlich hat die Geschichte keinen Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich jetzt fertig bin.
25. Okt. 2025
2,0
Nach dieser Geschichte ist man selber ein Physiker, so kompliziert ist es. Ich fand die Geschichte bzw. das Konzept der Geschichte sehr spannend, aber ich habe absolut nichts verstanden. 🤣
Aber deshalb hat das Buch von mir keine 2 Sterne bekommen.
Der Verlauf der Geschichte hatte absolut keinen Spannungsbogen, der Schreibstil ist so geradlinig und eintönig, dass ich keine Emotionen herauslesen konnte.
Mir persönlich hat die Geschichte keinen Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich jetzt fertig bin.
“Tachyon - Die Waffe” von Brandon Q Morris
(Unbezahlte Werbung, Buch selbstgekauft, gelesen bei kindle unlimited)
Eigentlich wollte ich chronologisch im Eismond Universum bleiben, aber hier bin ich meiner Linie untreu geworden. Schuld ist der Autor selbst @brandonqmorris , schließlich musste ich die Gelegenheit wahrnehmen ein signiertes Buchexemplar zu ergattern, dafür nochmal einen herzlichen Dank an @otherlandbookshop , dass ihr immer mal spontane Signierstunden mit Autoren macht! ❤️
Wir schreiben eine ferne Zukunft, die Menschheit hat sich in unserem Sonnensystem ausgebreitet und erforscht bereits die uns nächsten Sonnensysteme. Mit Hilfe von Gentechnik und hochwertigen Stasiskammern, sowie Bewusstseinsspeicherung und -übertragung ist die Erreichbarkeit ferner Sonnensystem nun auch zu Lebzeiten möglich. Mit Hilfe der Tachyonenübertragungstechnik gelangen auch Nachrichten über große Distanzen in Echtzeit zu ihrem Empfänger. Aber diese Technik birgt auch Gefahren. Eine Physikerin hat die Theorie entwickelt, mit Hilfe der Tachyonen eine Waffe zu entwickeln. Außerdem sind Berichte eines Wissenschaftlers auf Gliese 163c aufgetaucht: hat er intelligentes Leben auf dem fernen Planeten entdeckt? Oder leidet er unter einer Psychose? Birgt der Planet gar eine Gefahr für die Menschheit? Es bleibt spannend! Weiter geht es mit Band 2 “Tachyon - Das Schiff”, ich bin gespannt.
Beim Lesen habe ich mich dieses Mal irgendwie schwer getan und habe länger gebraucht, um die Charaktere und Orte auseinanderzuklamüsern. Ich glaube ich hätte mir Notizen machen sollen. Ansonsten war hier wieder Morris wie ich ihn Liebe am Werk, viel Fantasie, unerwartete Wendungen auf Hard-SF Basis!
6. Aug. 2024
4,0
Großartige Science Fiction
“Tachyon - Die Waffe” von Brandon Q Morris
(Unbezahlte Werbung, Buch selbstgekauft, gelesen bei kindle unlimited)
Eigentlich wollte ich chronologisch im Eismond Universum bleiben, aber hier bin ich meiner Linie untreu geworden. Schuld ist der Autor selbst @brandonqmorris , schließlich musste ich die Gelegenheit wahrnehmen ein signiertes Buchexemplar zu ergattern, dafür nochmal einen herzlichen Dank an @otherlandbookshop , dass ihr immer mal spontane Signierstunden mit Autoren macht! ❤️
Wir schreiben eine ferne Zukunft, die Menschheit hat sich in unserem Sonnensystem ausgebreitet und erforscht bereits die uns nächsten Sonnensysteme. Mit Hilfe von Gentechnik und hochwertigen Stasiskammern, sowie Bewusstseinsspeicherung und -übertragung ist die Erreichbarkeit ferner Sonnensystem nun auch zu Lebzeiten möglich. Mit Hilfe der Tachyonenübertragungstechnik gelangen auch Nachrichten über große Distanzen in Echtzeit zu ihrem Empfänger. Aber diese Technik birgt auch Gefahren. Eine Physikerin hat die Theorie entwickelt, mit Hilfe der Tachyonen eine Waffe zu entwickeln. Außerdem sind Berichte eines Wissenschaftlers auf Gliese 163c aufgetaucht: hat er intelligentes Leben auf dem fernen Planeten entdeckt? Oder leidet er unter einer Psychose? Birgt der Planet gar eine Gefahr für die Menschheit? Es bleibt spannend! Weiter geht es mit Band 2 “Tachyon - Das Schiff”, ich bin gespannt.
Beim Lesen habe ich mich dieses Mal irgendwie schwer getan und habe länger gebraucht, um die Charaktere und Orte auseinanderzuklamüsern. Ich glaube ich hätte mir Notizen machen sollen. Ansonsten war hier wieder Morris wie ich ihn Liebe am Werk, viel Fantasie, unerwartete Wendungen auf Hard-SF Basis!
[Ich habe ein kostenloses Hörbuchexemplar vom Argonverlag und Netgalley erhalten. Die Rezension erfolgt freiwillig, ehrlich und ohne Vergütung.]
Inhalt:
Erdmond, Großes Archiv: Die Chronistin Tsai Yini ist dafür zuständig, die Tachyonen-Kommunikation zu überwachen, mit der auch Reisen in Überlichtgeschwindigkeit möglich sind. Als ihr die Forschungsdaten eines Astrobiologen zugespielt werden, kann sie kaum glauben, was sie liest. Aus dem Bericht geht hervor, dass auf einem Tropenplaneten im Gliese-System intelligente Lebensformen existieren. Ihre Kultur steckt noch in den Anfängen, kreist aber offenbar um ein Artefakt ungeklärten Ursprungs, das ihre Körperchemie zu beeinflussen scheint. Auch der Astrobiologe selbst scheint sich auf unheimliche Weise weiterentwickelt zu haben - und er ist auf dem Weg zur Erde!
Yini ist davon überzeugt, das von ihm große Gefahr ausgeht und beschließt, ihn aufzuhalten. Dafür muss sie Entscheidungen treffen, von denen nicht nur ihr Leben, sondern die Fortexistenz des ganzen Universums abhängen könnte.
Oh man, wo fange ich hier an?
Es fiel mir tatsächlich schwer, in die Geschichte reinzukommen und an manchen Stellen habe ich mich gefragt, ob ich abbrechen sollte. (Mittlerweile bin ich sehr froh, das nicht gemacht zu haben)
Ich glaube, ich bin zu Beginn einfach nicht hinterhergekommen, was vielleicht beim Lesen anders gewesen wäre als beim Hören der Geschichte. Es hat sehr, sehr lang gebraucht, bis ich die Erzählstränge richtig zuordnen und einschätzen konnte – nachdem das aber geklärt war, fand ich die Konstellation umso spannender.
Ich fand den Schreibstil sehr angenehm, vor allem, wenn es um die technischen und wissenschaftlichen Details ging. Es war nicht zu kompliziert und ich bin auch beim Hören gut mitgekommen und denke, dass ich ein gutes Verständnis hatte/habe.
Meinem Empfinden nach wird das Buch sehr stark von der Geschichte um die Menschen herum getragen und auf mich wirkt es so, als wären die Personen auch nur ein Teil der „Technik“. Wo sich für die Scifi Elemente immer wieder sehr viel Zeit gelassen wurde, (ich habe es geliebt, wie andere Planeten und deren Spezies etc erklärt wurden!) sind die Charaktere ein wenig kurz gekommen. Vieles, was sie getan haben wirkte sehr abrupt und schnell; eben so, als müsse es sprachlich so fix wie möglich abgehandelt werden. Es wird deutlich, dass die Charaktere Emotionen haben, aber eher auf einer sachlichen Ebene. Sie empfinden Liebe, Lust, Trauer, Wut und all diese Dinge, aber es hat sich für mich in diesen Momenten dann doch eher wie ein Sachbuch gelesen als ein Roman. Die tiefen Emotionen, die sie spüren (und das tun sie definitiv) sind leider nicht bei mir angekommen.
Am Ende war das aber auch gar nicht schlimm, da das ganze Drumherum das Buch so gut trägt und der Spannungsbogen für mich irgendwann einfach so immens durch die Decke ging, dass ich über nicht ganz so ausgearbeitete Emotionen hinwegsehen konnte.
Mark Bremer hat ganz wundervoll gelesen! Mit einer Ruhe und Klarheit in der Stimme hat er mir dieses Werk wirklich schmackhaft gemacht und auch die Geschwindigkeit war angenehm. Ich habe es zusätzlich auch noch auf 1.25x ausprobiert und auch auf dieser Geschwindigkeit konnte man noch gut mithören.
Was ich aber am meisten mochte? Oh man; wer Comics/Mangas liest, der weiß ja, dass es dort immer so Geräusche gibt wie „Bämm“ / „Whumm“ / „Quietsch“ / etc und ja, auch hier im Buch waren sie vorhanden. Ich habe keine Ahnung, ob sie im schriftlichen Exemplar ausgeschrieben waren (vielleicht in kursiv?), aber Mark Bremer hat sich so ins Zeug gelegt mit seiner Stimme, es war ein Genuss. Das war an diesen Stellen fast schon musikalische Untermalung und das auch noch richtig gut!
Wie gesagt, am Anfang bin ich nicht ganz mitgekommen und würde vielleicht zum richtig guten Verständnis Hörbuch + Buch/e-book empfehlen. (Oder halt mehrmals hören, geht auch voll klar.)
Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil <3
17. Juni 2023
4,0
[Ich habe ein kostenloses Hörbuchexemplar vom Argonverlag und Netgalley erhalten. Die Rezension erfolgt freiwillig, ehrlich und ohne Vergütung.]
Inhalt:
Erdmond, Großes Archiv: Die Chronistin Tsai Yini ist dafür zuständig, die Tachyonen-Kommunikation zu überwachen, mit der auch Reisen in Überlichtgeschwindigkeit möglich sind. Als ihr die Forschungsdaten eines Astrobiologen zugespielt werden, kann sie kaum glauben, was sie liest. Aus dem Bericht geht hervor, dass auf einem Tropenplaneten im Gliese-System intelligente Lebensformen existieren. Ihre Kultur steckt noch in den Anfängen, kreist aber offenbar um ein Artefakt ungeklärten Ursprungs, das ihre Körperchemie zu beeinflussen scheint. Auch der Astrobiologe selbst scheint sich auf unheimliche Weise weiterentwickelt zu haben - und er ist auf dem Weg zur Erde!
Yini ist davon überzeugt, das von ihm große Gefahr ausgeht und beschließt, ihn aufzuhalten. Dafür muss sie Entscheidungen treffen, von denen nicht nur ihr Leben, sondern die Fortexistenz des ganzen Universums abhängen könnte.
Oh man, wo fange ich hier an?
Es fiel mir tatsächlich schwer, in die Geschichte reinzukommen und an manchen Stellen habe ich mich gefragt, ob ich abbrechen sollte. (Mittlerweile bin ich sehr froh, das nicht gemacht zu haben)
Ich glaube, ich bin zu Beginn einfach nicht hinterhergekommen, was vielleicht beim Lesen anders gewesen wäre als beim Hören der Geschichte. Es hat sehr, sehr lang gebraucht, bis ich die Erzählstränge richtig zuordnen und einschätzen konnte – nachdem das aber geklärt war, fand ich die Konstellation umso spannender.
Ich fand den Schreibstil sehr angenehm, vor allem, wenn es um die technischen und wissenschaftlichen Details ging. Es war nicht zu kompliziert und ich bin auch beim Hören gut mitgekommen und denke, dass ich ein gutes Verständnis hatte/habe.
Meinem Empfinden nach wird das Buch sehr stark von der Geschichte um die Menschen herum getragen und auf mich wirkt es so, als wären die Personen auch nur ein Teil der „Technik“. Wo sich für die Scifi Elemente immer wieder sehr viel Zeit gelassen wurde, (ich habe es geliebt, wie andere Planeten und deren Spezies etc erklärt wurden!) sind die Charaktere ein wenig kurz gekommen. Vieles, was sie getan haben wirkte sehr abrupt und schnell; eben so, als müsse es sprachlich so fix wie möglich abgehandelt werden. Es wird deutlich, dass die Charaktere Emotionen haben, aber eher auf einer sachlichen Ebene. Sie empfinden Liebe, Lust, Trauer, Wut und all diese Dinge, aber es hat sich für mich in diesen Momenten dann doch eher wie ein Sachbuch gelesen als ein Roman. Die tiefen Emotionen, die sie spüren (und das tun sie definitiv) sind leider nicht bei mir angekommen.
Am Ende war das aber auch gar nicht schlimm, da das ganze Drumherum das Buch so gut trägt und der Spannungsbogen für mich irgendwann einfach so immens durch die Decke ging, dass ich über nicht ganz so ausgearbeitete Emotionen hinwegsehen konnte.
Mark Bremer hat ganz wundervoll gelesen! Mit einer Ruhe und Klarheit in der Stimme hat er mir dieses Werk wirklich schmackhaft gemacht und auch die Geschwindigkeit war angenehm. Ich habe es zusätzlich auch noch auf 1.25x ausprobiert und auch auf dieser Geschwindigkeit konnte man noch gut mithören.
Was ich aber am meisten mochte? Oh man; wer Comics/Mangas liest, der weiß ja, dass es dort immer so Geräusche gibt wie „Bämm“ / „Whumm“ / „Quietsch“ / etc und ja, auch hier im Buch waren sie vorhanden. Ich habe keine Ahnung, ob sie im schriftlichen Exemplar ausgeschrieben waren (vielleicht in kursiv?), aber Mark Bremer hat sich so ins Zeug gelegt mit seiner Stimme, es war ein Genuss. Das war an diesen Stellen fast schon musikalische Untermalung und das auch noch richtig gut!
Wie gesagt, am Anfang bin ich nicht ganz mitgekommen und würde vielleicht zum richtig guten Verständnis Hörbuch + Buch/e-book empfehlen. (Oder halt mehrmals hören, geht auch voll klar.)
Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil <3
17. Juni 2023
3 von 12 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Brandon Q. Morris
Brandon Q. Morris ist Physiker und beschäftigt sich beruflich und privat schon lange mit Weltraum-Themen. Er wäre gern Astronaut geworden, musste aber aus verschiedenen Gründen auf der Erde bleiben. Sein Ehrgeiz ist es deshalb, spannende Science-Fiction-Geschichten zu erzählen, die genau so passieren könnten. Was seinen Besuch im All betrifft: Er arbeitet daran.