Blick ins Buch

Thriller

Elternhaus

3,3(58)
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Über das Buch

Das Haus stand seit Jahren leer. Der Charme des Verlassenen umwehte es. Und noch etwas anderes, Dunkleres ... Abend für Abend zieht es Barpianist Tobias Hansen zu einer seit Jahren leerstehenden alten Villa in einem noblen Hamburger Elbvorort. Er parkt, bleibt im Auto sitzen und blickt für einige Minuten zum dunklen Haus hinüber. Bis zu dem Tag, als Yvette Winkler mit ihrer Familie einzieht. Yvette will mit der alten Villa ihren Traum vom perfekten Zuhause verwirklichen. Und einen Neustart wagen – auch für ihre in Schieflage geratene Ehe. Tobias Hansen freundet sich schnell mit den Winklers an, gibt den Kindern Klavierunterricht und geht bald mit großer Selbstverständlichkeit bei ihnen ein und aus. Lange ahnt niemand, wen sie wirklich in ihre eigenen vier Wände gelassen haben. Bis zu dem Abend, als er mit Yvette und den Kindern allein im Haus ist ... Unter die Haut gehende Psychospannung, die nicht mehr loslässt

Editionen (1)

ISBN9783104905389
VerlagFISCHER E-Books
Erscheinungsdatum01.07.22
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

58 Bewertungen

19 Rezensionen

3,3

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  • spike140566
    spike140566

    40 Follower

    3,0

    Wenn man sich ein Leben aus Lügen baut

    2 Tage vor

  • laurafue
    laurafue

    494 Follower

    4,0

    Der Musiklehrer und die Reise in seine Vergangenheit

    Es war gut, aber oft sehr zäh und langatmig. Aber im großen und ganzen spannend und ich wollte auch unbedingt wissen wie es weitergeht. Dennoch fehlte mir oft das gewisse Etwas, das es noch spannender machte. Das Ende hat mich überrascht. Zum einen das mit seiner Frau und zum anderen das mit Yvette. Es war jedenfalls unterhaltsam und ich bereue es nicht es gelesen zu haben

    3. Aug. 2025

  • marylu
    marylu

    63 Follower

    3,5

    Ich war anfangs etwas skeptisch bezüglich des Buches. Die Beschreibung haute mich nicht um, genauso wenig wie das Cover. Aber nem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul, von daher ran ans Lesen. Der Anfang war etwas zäh und nicht wirklich spannend. Der Hauptteil machte so einige Spannungspunkte wett, schon alleine mit der Ausarbeitung der Protagonisten und der sehr bildhaften und teils poetischen Schreibweise. Der Schlussteil war dann mal so, mal so.. und das tatsächliche Ende war leider so gar nicht meins.. Kann man lesen, wenn man Psychothriller mag, muss man aber nicht…

    16. Juni 2025

3 von 19 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Jennifer Mentges

Spannender als der Blick durch weit geöffnete Türen ist für Jennifer Mentges immer der durch dunkle Fenster gewesen, hinter denen Geheimnisse lauern, von denen man noch nicht einmal etwas ahnt. Weil sie Versteckspiele schon immer gereizt haben, verbirgt sich hinter dem Pseudonym Jennifer Mentges die Autorin Renée Karthee, die nach dem Studium der Literaturwissenschaften und dem Besuch der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg lange als Redakteurin beim STERN gearbeitet hat, bevor sie sich dem Schreiben von Drehbüchern und Romanen widmete. Renée Karthee hat einen Sohn und lebt in Paris.

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