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Eine tolle Story
Ich hatte bei Monteperdido große Erwartungen: Ein abgelegenes Dorf und das Verschwinden zweier Mädchen – eigentlich die perfekte Grundlage für einen packenden Thriller. Und tatsächlich hat mich das Buch vor allem zu Beginn sofort in seinen Bann gezogen. Die bedrückende Stimmung und das Gefühl, dass jeder Bewohner etwas zu verbergen hat, wurden unglaublich stark eingefangen vom Autor. Die Handlung dreht sich um das Wiederauftauchen eines der verschwundenen Mädchen nach Jahren – traumatisiert, verstört und kaum in der Lage zu erklären, was passiert ist. Während die Ermittler versuchen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, entfaltet sich Stück für Stück ein Netz aus Geheimnissen, Misstrauen und alten Wunden. Und man stellt sich die Frage, ob das Mädchen absichtlich Fakten verschweigt um der weiteren Ermittlung zu schaden. Trotzdem hatte ich zwischendurch immer wieder Probleme mit dem Buch. Viele Passagen ziehen sich unnötig in die Länge, und manche Nebenhandlungen wirken aufgebläht. Auch die große Anzahl an Figuren hat es mir nicht wirklich leicht gemacht, eine Bindung aufzubauen, geschweige denn mir alle Namen zu merken und diese nicht zu verwechseln. Die Spannung ist zwar dauerhaft spürbar, aber nicht jede Wendung konnte mich komplett überzeugen. Insgesamt fand ich Monteperdido solide, atmosphärisch stark und interessant aufgebaut, aber eben auch etwas zu langatmig und stellenweise unnötig kompliziert erzählt. Für mich war es deshalb kein herausragender Thriller, aber ein lesenswertes Buch mit einer besonderen Stimmung. Ich denke das Buch würde sich super für eine Verfilmung eignen.

25. Mai 2026
Eine tolle Story
Ich hatte bei Monteperdido große Erwartungen: Ein abgelegenes Dorf und das Verschwinden zweier Mädchen – eigentlich die perfekte Grundlage für einen packenden Thriller. Und tatsächlich hat mich das Buch vor allem zu Beginn sofort in seinen Bann gezogen. Die bedrückende Stimmung und das Gefühl, dass jeder Bewohner etwas zu verbergen hat, wurden unglaublich stark eingefangen vom Autor. Die Handlung dreht sich um das Wiederauftauchen eines der verschwundenen Mädchen nach Jahren – traumatisiert, verstört und kaum in der Lage zu erklären, was passiert ist. Während die Ermittler versuchen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, entfaltet sich Stück für Stück ein Netz aus Geheimnissen, Misstrauen und alten Wunden. Und man stellt sich die Frage, ob das Mädchen absichtlich Fakten verschweigt um der weiteren Ermittlung zu schaden. Trotzdem hatte ich zwischendurch immer wieder Probleme mit dem Buch. Viele Passagen ziehen sich unnötig in die Länge, und manche Nebenhandlungen wirken aufgebläht. Auch die große Anzahl an Figuren hat es mir nicht wirklich leicht gemacht, eine Bindung aufzubauen, geschweige denn mir alle Namen zu merken und diese nicht zu verwechseln. Die Spannung ist zwar dauerhaft spürbar, aber nicht jede Wendung konnte mich komplett überzeugen. Insgesamt fand ich Monteperdido solide, atmosphärisch stark und interessant aufgebaut, aber eben auch etwas zu langatmig und stellenweise unnötig kompliziert erzählt. Für mich war es deshalb kein herausragender Thriller, aber ein lesenswertes Buch mit einer besonderen Stimmung. Ich denke das Buch würde sich super für eine Verfilmung eignen.
25. Mai 2026








