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Romane

Das Orakel vom Berge

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Über das Buch

Was wäre, wenn die Achsenmächte den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten? Und sich Hitler mit Japan die USA geteilt hätte? Die Grenze durch die Rocky Mountains verliefe, wo es neutrale Pufferstaaten gäbe? Und dort ein ›Orakel vom Berge‹? Vor dieser Unwirklichkeit flüchten die Menschen in ein Buch über die ›Heuschrecken‹, in der die Welt so dargestellt wird, wie sie eher unserer Wirklichkeit gleicht – aber nur fast, oder ist es wirklich ganz anders herum? Das ›Orakel vom Berge‹ (1962) ist gegen den Strich erzählte Historie und ein legendärer Klassiker der amerikanischen Literatur. Das Buch zur US-Kultserie »The Man in the High Castle«!

Editionen (8)

ISBN9783104027234
VerlagFISCHER E-Books
Erscheinungsdatum26.06.14
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

149 Bewertungen

26 Rezensionen

3,3

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  • carsten
    carsten

    95 Follower

    4,0

    Was wäre wenn. Und Bücher können durchaus mehr sein, als Unterhaltung.

    3. Juli 2025

  • fynnhill77
    fynnhill77

    28 Follower

    3,5

    Eine sehr interessante Ausgangssituation mit der Frage „Was, wenn die Alliierten den 2. Weltkrieg verloren hätten“?

    Aber während der Geschichte passiert mir nicht genug. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet und haben ihre kleinen Handlungsbögen, aber irgendwie war mir persönlich etwas zu wenig Handlung dabei. Das kann aber auch an der Serie liegen, die ich vor einiger Zeit gesehen habe🤔 Aber allein des What if? Szenarios der Geschichte halber hat es mich gecatcht.

    10. Sept. 2025

  • jari
    jari

    56 Follower

    4,0

    Ein weiteres Buch, das ich seit Langem lesen wollte und nun konnte ich mir diesen Wunsch endlich erfüllen. Auf mich hat dieses Werk erst mit etwas Pause, nach einigem Nachdenken und etwas Recherche seine volle Kraft entfaltet. Während des Lesens fühlte ich mich oft eher unbeteiligt und versuchte, manchmal auch vergebens, Fäden zu verbinden, die man nicht verbinden muss. Bei Philip K. Dick geht das nämlich. Jetzt, mit etwas Abstand, verstehe ich die Wucht dieses Werkes und weshalb es so berühmt ist. Das ganze Konstrukt, das Dick hier aufgebaut hat, sucht Seinesgleichen. Mehr und mehr entfaltet sich in mir die Tiefe dieses Buches und je mehr ich die Handlung in meinem Kopf Revue passieren lasse, desto mehr entdecke ich. Wahre Grösse erkennt man nicht immer gleich beim ersten Lesen. Manche Texte müssen sich entfalten, müssen wachsen. Dieser Titel gehört eindeutig auf meine "Re-Read"-Liste. Ich bin mir nämlich sicher, dass ich beim zweiten Durchgang noch viel mehr davon profitieren werde.

    21. Dez. 2024

3 von 26 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Philip K. Dick

Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«.

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