Blick ins Buch

Romane

Die Schule der Egoisten

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Über das Buch

'Seltsam, es brauchte mehrere Jahre, ehe mir bewusst wurde, dass ich Gott war.' In der Pariser Bibliothèque Nationale entdeckt ein Philosophiestudent einen vergessenen Exzentriker, der im 18. Jahrhundert die Salons eroberte. Womit? Mit philosophischer Unverschämtheit und der Behauptung: 'Alles, was ich sehe, höre und anfasse, existiert nur in meiner Vorstellung.' Wer war dieser Languenhaert? Ein selbstverliebter Narr oder ein großer Philosoph? Was als Forschungsreise beginnt, endet als turbulente Zeitreise. Geistreich und mit Humor zeigt E.-E. Schmitt wohin der Egoismus führt: in die Abgründe des Selbst.

Editionen (3)

ISBN9783100735836
VerlagS. FISCHER
Erscheinungsdatum20.07.04
Seitenzahl170

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

1 Rezensionen

3,1

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  • salufi
    salufi

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    2,5

    Die Idee hinter dem Buch fand ich spannend: Ein Student entdeckt einen fast vergessenen Philosophen, der glaubt, dass nur er selbst wirklich existiert. Klingt erstmal super, aber beim Lesen wurde es für mich oft zu theoretisch. Habe nur weiter gelesen, weil es ein dünnes Buch ist, hat mich aber leider zu keiner Zeit gepackt. »Es ist angenehm mit Ihnen, meine Herren, doch wie immer, wenn ich glücklich bin, frage ich mich, ob ich nicht träume. Wie noch sagte der Dichter? Ist die Welt wirklich oder aus jenem Stoff, aus dem die Träume sind?« „Aber kann man nicht auch träumen, daß man auf, wacht: Und wacht man denn jemals auf aus dem Leben?«

    2. Aug. 2025

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