Die Schule der Egoisten
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
In der Pariser Bibliothèque Nationale entdeckt ein Philosophiestudent einen vergessenen Exzentriker, der im 18. Jahrhundert die Salons eroberte. Womit? Mit philosophischer Unverschämtheit und der Behauptung: „Alles, was ich sehe, höre und anfasse, existiert nur in meiner Vorstellung.“ Wer war dieser Languenhaert? Ein selbstverliebter Narr oder ein großer Philosoph? Was als virtuose Recherche beginnt, endet als turbulente Zeitreise. Geistreich und mit Humor zeigt E.-E. Schmitt wohin der Egoismus führt: in die Abgründe des Selbst.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Mit seinen Erzählungen wie »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« wurde er international berühmt und gehört heute zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Schmitt lebt in Brüssel.
Beiträge
Die Idee hinter dem Buch fand ich spannend: Ein Student entdeckt einen fast vergessenen Philosophen, der glaubt, dass nur er selbst wirklich existiert. Klingt erstmal super, aber beim Lesen wurde es für mich oft zu theoretisch. Habe nur weiter gelesen, weil es ein dünnes Buch ist, hat mich aber leider zu keiner Zeit gepackt. »Es ist angenehm mit Ihnen, meine Herren, doch wie immer, wenn ich glücklich bin, frage ich mich, ob ich nicht träume. Wie noch sagte der Dichter? Ist die Welt wirklich oder aus jenem Stoff, aus dem die Träume sind?« „Aber kann man nicht auch träumen, daß man auf, wacht: Und wacht man denn jemals auf aus dem Leben?«

Beschreibung
In der Pariser Bibliothèque Nationale entdeckt ein Philosophiestudent einen vergessenen Exzentriker, der im 18. Jahrhundert die Salons eroberte. Womit? Mit philosophischer Unverschämtheit und der Behauptung: „Alles, was ich sehe, höre und anfasse, existiert nur in meiner Vorstellung.“ Wer war dieser Languenhaert? Ein selbstverliebter Narr oder ein großer Philosoph? Was als virtuose Recherche beginnt, endet als turbulente Zeitreise. Geistreich und mit Humor zeigt E.-E. Schmitt wohin der Egoismus führt: in die Abgründe des Selbst.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Mit seinen Erzählungen wie »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« wurde er international berühmt und gehört heute zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Schmitt lebt in Brüssel.
Beiträge
Die Idee hinter dem Buch fand ich spannend: Ein Student entdeckt einen fast vergessenen Philosophen, der glaubt, dass nur er selbst wirklich existiert. Klingt erstmal super, aber beim Lesen wurde es für mich oft zu theoretisch. Habe nur weiter gelesen, weil es ein dünnes Buch ist, hat mich aber leider zu keiner Zeit gepackt. »Es ist angenehm mit Ihnen, meine Herren, doch wie immer, wenn ich glücklich bin, frage ich mich, ob ich nicht träume. Wie noch sagte der Dichter? Ist die Welt wirklich oder aus jenem Stoff, aus dem die Träume sind?« „Aber kann man nicht auch träumen, daß man auf, wacht: Und wacht man denn jemals auf aus dem Leben?«





