Cornelsen Senior English Library - Literatur - Ab 11. Schuljahr / B2
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Beschreibung
Desiree und Stella sind unzertrennlich. Aufgewachsen in den 1960er-Jahren in Mallard, einer Schwarzen Gemeinde im Süden der USA, gehen die beiden Zwillingsschwestern mit 16 von zu Hause fort, um in New Orleans ein neues Leben zu beginnen. Doch wenig später ist Stella verschwunden, und Desiree bleibt ratlos zurück. Denn Stella, geboren als Schwarze und doch hellhäutig, hat eine folgenschwere Entscheidung getroffen, von der niemand je erfahren soll: Sie lebt fortan als weiße Frau.
Brit Bennett erzählt eine packende Familiengeschichte über mehrere Generationen und Jahrzehnte. Sie beschreibt den Rassismus, der das Leben der Schwarzen Bevölkerung in den USA bis heute prägt. Und sie geht einer Frage nach, die aktueller ist denn je: Was ist eigentlich Identität? Bestimmt die Natur, wer wir sind, die Gesellschaft, wie wir leben dürfen? Oder braucht es wirklich nur einen mutigen Schritt, um zu der Person zu werden, die wir sein wollen?
Nutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart "Handreichung".
Buchinformationen
Merkmale
3 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Wo story, wer redet gerade?
The Vanishing Half hat hohe Ansprüche, ist aber chaotisch erzählt. Die Handlung springt dauernd herum, viele Figuren bleiben flach oder stereotyp, und nur Stella wirkt gelegentlich interessant. Die Themen Identität, Familie und Rassismus dominieren alles, werden aber so überdramatisiert, dass es eher ermüdend wirkt. Emotional hat mich das Buch kaum erreicht. Der Schreibstil ist übertrieben philosophisch, unruhig und wirkt künstlich. Die Welt bleibt flach, und die experimentelle Struktur sorgt mehr für Verwirrung als für Tiefe. Insgesamt war das Buch für mich kein Genuss, sondern eher eine Pflichtlektüre ohne echten Mehrwert.

Merkmale
3 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Desiree und Stella sind unzertrennlich. Aufgewachsen in den 1960er-Jahren in Mallard, einer Schwarzen Gemeinde im Süden der USA, gehen die beiden Zwillingsschwestern mit 16 von zu Hause fort, um in New Orleans ein neues Leben zu beginnen. Doch wenig später ist Stella verschwunden, und Desiree bleibt ratlos zurück. Denn Stella, geboren als Schwarze und doch hellhäutig, hat eine folgenschwere Entscheidung getroffen, von der niemand je erfahren soll: Sie lebt fortan als weiße Frau.
Brit Bennett erzählt eine packende Familiengeschichte über mehrere Generationen und Jahrzehnte. Sie beschreibt den Rassismus, der das Leben der Schwarzen Bevölkerung in den USA bis heute prägt. Und sie geht einer Frage nach, die aktueller ist denn je: Was ist eigentlich Identität? Bestimmt die Natur, wer wir sind, die Gesellschaft, wie wir leben dürfen? Oder braucht es wirklich nur einen mutigen Schritt, um zu der Person zu werden, die wir sein wollen?
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Wo story, wer redet gerade?
The Vanishing Half hat hohe Ansprüche, ist aber chaotisch erzählt. Die Handlung springt dauernd herum, viele Figuren bleiben flach oder stereotyp, und nur Stella wirkt gelegentlich interessant. Die Themen Identität, Familie und Rassismus dominieren alles, werden aber so überdramatisiert, dass es eher ermüdend wirkt. Emotional hat mich das Buch kaum erreicht. Der Schreibstil ist übertrieben philosophisch, unruhig und wirkt künstlich. Die Welt bleibt flach, und die experimentelle Struktur sorgt mehr für Verwirrung als für Tiefe. Insgesamt war das Buch für mich kein Genuss, sondern eher eine Pflichtlektüre ohne echten Mehrwert.






