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Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten

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Über das Buch

Was erzählen uns Handabdrücke auf frühen Höhlenmalereien über die Rolle der Frau bei der Jagd? Und die parfümierten Handschuhe der Katharina von Medici über Prostitution im 16. Jahrhundert? Was hat ein Mobiltelefon mit Femiziden zu tun? Oder Kim Kardashians Brillantring mit Elena Ferrante? Hundert Gegenstände des Alltags, der Mode, der Medizin, der Kunst, leise und laute Objekte, solche, die vom Freiheitsdrang und der Rebellion der Frauen zeugen, aber auch solche, die für die Mythen und Normen stehen, mit denen man sie schon immer kleinhalten wollte. Annabelle Hirsch schafft einen Kosmos der Frauen und ihrer Dinge. Ob eine antike Amazonen-Puppe, das Lilith-Amulett, die Nonnen-Krone von Hildegard von Bingen, ein Bidet, eine Hungerstreik-Medaille, eine Brosche von Hannah Arendt oder eine Tupperdose – dieses Buch ist prall gefüllt mit skurrilen Fakten, unglaublichen Anekdoten und historischer Sprengkraft.

Editionen (3)

ISBN9783036961637
VerlagKein & Aber
Erscheinungsdatum22.11.23
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

33 Bewertungen

6 Rezensionen

4,1

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  • annekale
    annekale

    16 Follower

    5,0

    Ein Buch von dem ich mir wünschte jede Person würde es lesen.

    3 Tage vor

  • aniya
    aniya

    146 Follower

    3,0

    Gute Struktur, viele Infos, sehr unterhaltsamer Schreibstil. Aber leider auch schlechte schwarzweiß Bilder, die man kaum erkennt und fragwürdige Gestalten, die zu feministischen Ikonen erhoben werden, nur weil sie Frauen sind.

    Gute Struktur, viele Infos, sehr unterhaltsamer Schreibstil. Aber leider auch schlechte schwarzweiß Bilder, die man kaum erkennt und fragwürdige Gestalten, die zu feministischen Ikonen erhoben werden, nur weil sie Frauen sind.

    13. Apr. 2026

  • zeilenwerft
    zeilenwerft

    142 Follower

    3,5

    Die Idee hinter dem Buch fand ich echt interessant. Aber je mehr "Dinge" man liest umso langweiliger wird die Umsetzung. Mich konnte dieses Sachbuch nicht überzeugen. Es bleibt alles sehr oberflächlich. Die kurzen Erklärungen sind sehr trocken runter erzählt und bleiben mir zumindest wenig im Kopf.

    19. Aug. 2025

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Annabelle Hirsch

Annabelle Hirsch, 1986 geboren, ist Deutsch-Französin. In München und Paris studierte sie Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Philosophie. Sie arbeitet als freie Journalistin für FAS/FAZ, Taz und diverse Magazine, schreibt Kurzgeschichten und ist literarische Übersetzerin aus dem Französischen. Sie lebt in Rom und Berlin.

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