Blick ins Buch

Fatherland

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Über das Buch

Berlin, 1964. Les forces de l'Axe ont gagné la guerre, la paix nazie règne sur l'Europe. L'Amérique a refusé le joug. Mais, dans quelques jours, le président Kennedy viendra conclure une alliance avec le Reich. Ce sera la fin du monde libre.
Deux meurtres viennent perturber les préparatifs. Les victimes sont d'anciens S.S. de haut rang jouissant d'une paisible retraite. Chargé de l'affaire, l'inspecteur March s'interroge. S'agit-il d'un règlement de comptes entre dignitaires ? Pourquoi la Gestapo s'intéresse-t-elle à l'enquête ? Quelle est cette vérité indicible qui semble menacer les fondations du régime ? Dans Berlin pavoisé, les bourreaux guettent, prêts à tout pour étouffer les dernières lueurs de la liberté.

" Le passé réinventé ! Une histoire à faire frémir. Des personnages et une intrigue totalement convaincants. " The Telegraph

" À donner la chair de poule ! " The Sunday Times

Editionen (18)

ISBN9782266071178
VerlagPOCKET
Erscheinungsdatum28.03.96
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

163 Bewertungen

18 Rezensionen

4,0

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  • lucina1989
    lucina1989

    81 Follower

    4,0

    Ein Thriller, der mit seiner eindringlichen Darstellung einer alternativen Geschichte fesselt. Was, nebenbei erwähnt, auch ziemlich gruselig ist. Robert Harris verbindet politische Spannung mit Fiktion und schafft dsmit eine beklemmende, glaubwürdige Geschichte. Das Buch überzeugt durch interessante Figuren und subtil gesponnene Wendungen. Wobei manche Charaktere aus meiner Sicht noch mehr Raum hätten einnehmen können.

    7. Feb. 2026

  • felix_libris
    felix_libris

    16 Follower

    5,0

    Fesselnd und erschreckend zugleich

    In "Vaterland" von Robert Harris, einem alternativen Geschichtsroman, hat Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Die Handlung folgt einem SS-Ermittler, der einen Mordfall aufklärt, während er auf dunkle Geheimnisse des Nazi-Regimes stößt. Thematisch erinnert das Buch mich an „NSA“ von Eschbach. Eine unbedingte Leseempfehlung. Besonders an alle „Recht und Ordnung“ Fanatiker.

    3. Aug. 2024

  • buchstabe
    buchstabe

    23 Follower

    3,0

    Tolle Idee, starker Anfang, gute Mitte, verlaufener Schluss

    Die Idee ist wirklich gut: die Nationalsozialisten haben gewonnen und man begleitet einen Ermittler im Nazideutschland der 60er Jahre. Eine Mischung zwischen Fakten unserer Wirklichkeit, Wahrscheinlichkeiten und realen sowie fiktiven Figuren. Eine Leiche wird gefunden. Merz ermittelt und findet heraus, dass ehemalige hohe Tiere der Nationalsozialisten sterben. Mit der jungen US-Journalistin Charlie verfolgt er die Spuren, die zur grässlichen und menschenverachtenden Verbrechen der Nazis führt. Dabei geraten beide Figuren in Lebensgefahr und riskieren alles, um die Wahrheit aufzudecken. Die Erzählweise von Robert Harris ist typisch und lässt sich gut verfolgen. Die Bilder und die Alltäglichkeiten kann er nachvollziehbar aufbauen. Der Anfang ist mitnehmend - nicht mitreißend. Dann gibt es eine Flaute. Bestimmte Handlungen habe ich erwartet - leider. Eine wirkliche Überraschung gab es für mich nicht. Es gibt keinen Plottwist für mich - es steigert sich im klassischen Sinne. Das Ende ist sehr wirr und wirkt unausgegoren. Mich stört ein offenes Ende nicht, aber es wirkt so, als wenn der Autor an dieser Stelle die Story zu Ende bringen musste oder wollte. Daher war ich nach dem Abschluss des Buches leider etwas enttäuscht. Ansonsten hätte ich 4 Sterne gegeben.

    8. Mai 2024

3 von 18 Rezensionen

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