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La passe-miroir 1/Les fiances de l'hiver

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Über das Buch

Après la Déchirure, qui a mis fin à l'ancien monde, la vie s'est concentrée sur des arches suspendues. Habitées par des familles dotées de pouvoirs particuliers, elles sont dirigées par un ancêtre, appelé "esprit de famille". Ophélie est une passe-miroir et une excellente liseuse : en saisissant un objet, elle perçoit la trace de tous ceux qui l'ont touché. Un mariage forcé avec Thorn, derniers survivants du clan des Dragons avec sa tante Berenilde, la contraint à quitter son univers.
A leurs côtés, Ophélie découvre la ville de la Citacielle, faite de distorsion spatiale et d'illusions d'optique. Autour de leur "esprit de famille" commun, Farouk, s'affrontent impitoyablement des clans rivaux. Contrainte de cacher son identité, Ophélie apprend ainsi l'existence du Livre de Farouk et la raison de son mariage avec Thorn, qui veut utiliser son pouvoir de liseuse pour déchiffrer le Livre.
Bien décidée à trouver sa voie dans ce labyrinthe d'illusions, la jeune femme s'apprête à faire son entrée à la cour. Premier tome de la saga intitulée La passe-miroir, ce roman d'une inventivité prodigieuse et d'un romanesque redoutable est 100% addictif.

Editionen (4)

ISBN9782070469215
VerlagGALLIMARD
Erscheinungsdatum13.06.16
Seitenzahl608

Rezensionen & Bewertungen

1384 Bewertungen

236 Rezensionen

4,0

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  • lady_lillifee
    lady_lillifee

    215 Follower

    5,0

    Nur Band 1 gelesen, aber dafür geliebt

    Die Protagonistin passt zu mir wie die Faust aufs Auge oder passe ich einfach perfekt zur Protagonistin? Die Handlung war super spannend, die Welt richtig interessant. Die Charaktere sind richtig toll und eigentlich will ich unbedingt wissen wie es weitergeht

    1. Mai 2026

  • luna.nuit
    luna.nuit

    13 Follower

    5,0

    Absolute Empfehlung für fantasy Liebhaber !

    Rezension zu die Verlobten des Winters (Band 1 der Spiegelreisenden Reihe von Christelle Dabos) Schon zu Beginn hatte ich ein paar kleine Schwierigkeiten mit dem Buch: Ophelias Tollpatschigkeit wirkte auf mich sehr klischeehaft, und die lebendigen Gegenstände erschienen mir anfangs eher albern und kindisch. Beides hat sich jedoch im Verlauf deutlich relativiert. Ophelias Eigenheiten machen ihre Figur letztlich glaubwürdig, und die lebendigen Gegenstände, die ich zunächst fast störend fand, entfalteten mit der Zeit einen ganz eigenen Charme und fügten sich als magisches Detail wunderbar in die Welt ein. Was das Buch für mich besonders auszeichnet, ist, dass es mich trotz seiner zeitweise anspruchsvollen Sprache und des langsamen Erzähltempos durchweg gefesselt hat. Ich hatte schon lange keinen Roman mehr, den ich so ungern aus der Hand gelegt habe. Gleichzeitig hat mich die Lektüre aber auch immer wieder ermüdet – nicht, weil es langweilig gewesen wäre, sondern weil die adelige Ausdrucksweise, die vielen Intrigen und die Trugbilder Konzentration verlangen. Dieses Tempo macht die Handlung jedoch glaubwürdiger und dichter, sodass man als Leser am Ende zwar das Gefühl hat, noch nicht sehr weit gekommen zu sein, sich aber genau dadurch umso stärker auf die Fortsetzung freut. Etwas schade fand ich, dass man über Ophelias Verlobten Thorn noch nicht viel erfahren hat. Gerade die Beziehung zwischen den beiden wirkt vielversprechend, und ich bin sehr gespannt, wie sich ihre Dynamik in den weiteren Bänden entwickeln wird. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die Nebencharaktere. Figuren wie Reineke und Gwenael verleihen der Geschichte Wärme, Witz und Menschlichkeit und machen die Welt lebendiger. Solche Charaktere sind für mich essenziell, um die düstere Atmosphäre aus Intrigen und Machtkämpfen aufzulockern und dem Ganzen ein emotionales Gegengewicht zu geben. Insgesamt hat mich Die Verlobten des Winters sehr überzeugt. Die Fantasy-Elemente sind originell und fantasievoll umgesetzt, die adelige Welt und die Machtspiele spannend beschrieben, und die Autorin versteht es, ihre Leser gleichermaßen herauszufordern wie zu fesseln. Für mich ist es ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht und dessen Stärken die kleinen Anfangsschwächen klar überwiegen.

    Absolute Empfehlung für fantasy Liebhaber !

    26. Aug. 2025

  • sophre
    sophre

    155 Follower

    2,0

    Leider langweilig.

    Barocke Sprache, altertümliche Verhaltensweisen und schwebende Schlösser treffen auf Fantasy. Ich lese dieses Genre nicht primär, aber für meinen Geschmack wurde zu wenig Schwerpunkt auf den Fantasy-Aspekt gelegt. "Fantasy" waren beispielsweise ein „lebender“ Schal, Brillengläser, die sich je nach Stimmung der Trägerin verdunkeln, triste Räume, die in Blumenfelder illusioniert werden können, oder Menschen, die in ihrem Clan mit nur einem Blick andere physisch verletzen können, ohne sie zu berühren. Irgendwie ließ sich das „Barocke“ nicht so recht mit dieser Art von „Fantasy“ vereinen. Alles in allem war es sehr langweilig. Ab Seite 350 nahm die Handlung etwas Fahrt auf, doch das konnte die 70 % des Buches, durch die ich mich bis dahin wacker geschlagen hatte, nicht mehr aufwiegen. Den Vergleich mit Harry Potter kann ich überhaupt gar nicht nachvollziehen. Dieses Buch ist nicht mal ansatzweise so gut wie HP. Die Sprache („gnä’ Frau“, „jawoll, der Herr“ u. v. m.) empfand ich als gewöhnungsbedürftig. Daher muss ich leider sagen: Es tut mir leid, gnä’ Dame, gnä’ Herr – dieses Buch bereitete mir keine Wonne. Ich bin zutiefst getrübt, keine Leseempfehlung aussprechen zu können.

    2. März 2025

3 von 236 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 11521%
destinya
destinya8. Juli 2025

Seit 115 mein Favorit bislang wie geil 😂😂😂 ich kann nicht mehr und der Regenschirm ist die Krönung

Seite 14126%

1 Kommentar verdeckt

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