Blick ins Buch

Der Knochenmacher: Psychothriller

3,2(41)
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Über das Buch

Ich bin kein Mörder. Ich bin kein Mörder! Ich bin … »Der Knochenmacher«, der neue Psychothriller von Leonie Haubrich.
Thomas brauchte nur ein paar Handgriffe, um ihre Arme und Beine an je einem Tischbein zu fixieren. Die einzige Bewegung, die sie noch ausführen konnte, war, den Kopf von einer Seite zur anderen zu schleudern. Sie versuchte, sich aufzurichten und ihm mit ihrer Stirn einen Kinnhaken zu versetzen.»Das habe ich auch probiert«, lachte er. »Und bin genauso gescheitert wie du. Weißt du, wie sie es nennen? Paranoide Psychose. Ein schöner Begriff für das natürliche Gefühl, das sich in einer solchen Situation einstellt.«Thomas Juchmann kann aus dem Maßregelvollzug fliehen. Er ist nur von einem Gedanken getrieben: Rache an denjenigen, wegen denen er verurteilt wurde. In der Psychiatrie eingesperrt für einen Mord, den er nie begangen hat.Aber ist er wirklich besser als die Bestie, für die ihn alle halten?
Dieser Thriller ist eine vollständige Neuüberarbeitung von „Die Sprache des Schmerzes“.

Editionen (1)

ISBN9781983037795
VerlagIndependently published
Erscheinungsdatum30.05.18
Seitenzahl248

Rezensionen & Bewertungen

41 Bewertungen

8 Rezensionen

3,2

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  • annilues
    annilues

    57 Follower

    3,0

    Interessanter Psychothriller, der nicht auf ganzer Linie überzeugt

    Die Geschichte an sich ist nicht schlecht gedacht und interessant umgesetzt. Leider mochte ich den Schreibstil der Autorin nicht so sehr und für mich gab es zu viele Handlungsstränge bzw. Charaktere, die nicht notwendig für die Geschichte an sich waren.

    25. Jan. 2026

  • 1,0

    Ein Buch welches zur Leseflaute führt…

    Der Psychothriller „Der Knochenmacher“ von Leoni Haubrich war für mich insgesamt eine herbe Enttäuschung. Obwohl die Grundidee des Romans durchaus spannend klingt, scheitert die Umsetzung an mehreren Stellen deutlich. Besonders negativ aufgefallen sind mir die Kapitel, die aus Jans Sicht erzählt werden. Diese Passagen wirken nicht nur schlecht geschrieben, sondern auch unnötig überzeichnet. Die Ich-Perspektive soll vermutlich Nähe schaffen, fühlt sich jedoch oft unbeholfen und unausgegoren an. Die Kommunikation zwischen Jan und seinem Bären ging für meinen Geschmack weit über das hinaus, was die Geschichte tragen kann. Statt atmosphärisch oder geheimnisvoll zu wirken, wurde sie schnell verwirrend und fast schon lächerlich. Insgesamt hat mich das Buch dadurch immer wieder aus der Handlung gerissen, wodurch sich keine Spannung aufbauen konnte. Die übertriebene Darstellung und die sprunghafte Ich-Erzählweise lassen die betreffenden Kapitel unfreiwillig komisch erscheinen und schwächen den gesamten Roman. Für mich eines der schwächsten Bücher des Genres in letzter Zeit. Es brachte mich regelrecht in eine Leseflaute. Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

    Ein Buch welches zur Leseflaute führt…

    2. März 2026

  • danasbuecherwelt
    danasbuecherwelt

    114 Follower

    5,0

    Sehr spannend

    Hab das Buch in meinem Adventskalender gehabt im letzten Jahr. Es ist ein Buch was ich tatsächlich mir nicht selbst gekauft hätte,da mich das Cover garnicht anspricht 🙈 Also hab ich mir gedacht ich lese mal rein und was soll ich sagen,es war so spannend das ich es innerhalb kürzester Zeit durch Gelsen habe. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, weil es mal was anderes war. Man konnte sehr gut sich in die Geschichte hineinzuversetzen und abtauchen. Die Charaktere waren auch sehr gut getroffen. Ein tolles Buch aufjedenfall 😊🌲

    7. März 2024

3 von 8 Rezensionen

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