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Mit soliden Ansätzen, aber auch deutlichen Schwächen hinterlässt diese Dilogie bei mir ein gemischtes, eher nüchternes Lesegefühl
Vielleicht hänge ich tatsächlich noch zu sehr an der Black-Reihe 🖤, denn im direkten Vergleich konnte diese Dilogie ihr leider nicht ansatzweise das Wasser reichen. Band 2 war zwar spürbar stärker als Band 1, insgesamt blieb die Entwicklung für mich jedoch überschaubar. Besonders die Protagonisten machten es mir schwer, wirklich mitzugehen 🫣. Die inneren Konflikte der Protagonistin wirkten im Vergleich zu Flores’ Schicksal erstaunlich banal und stellenweise unnötig pubertär. Zudem war sie in der Black-Reihe schlicht nicht präsent genug, um hier so etwas wie emotionale Verbundenheit oder nostalgische Wärme aufkommen zu lassen. Einzig der männliche Protagonist brachte mehr Tiefe mit. Als gebranntmarktes Kind mit nachvollziehbarem Hintergrund wurde zumindest seine Alkoholsucht glaubwürdig und differenziert dargestellt. Positiv hervorheben möchte ich den Club und die dazugehörige Clique 🔥. Die Dynamik verschiedener Persönlichkeiten, unterschiedliche Vorlieben und Lebensentwürfe, ohne moralische Wertung, sorgten für kurzweilige Unterhaltung und brachten frischen Wind in die Handlung. Der klare Lichtblick waren für mich erneut die Szenen mit Flores und den verlorenen Jungs ✨. Diese Passagen hatten emotionale Schwere, Charisma und jene Intensität, die ich insgesamt vermisst habe. Trotz aller Kritik werde ich dem nächsten Spin-off, das im April erscheint, eine Chance geben 😍. Die hier gestreuten Andeutungen wecken durchaus Neugier und lassen hoffen, dass erzählerisch wieder stärker an frühere Highlights angeknüpft wird.
28. Jan. 2026
Mit soliden Ansätzen, aber auch deutlichen Schwächen hinterlässt diese Dilogie bei mir ein gemischtes, eher nüchternes Lesegefühl
Vielleicht hänge ich tatsächlich noch zu sehr an der Black-Reihe 🖤, denn im direkten Vergleich konnte diese Dilogie ihr leider nicht ansatzweise das Wasser reichen. Band 2 war zwar spürbar stärker als Band 1, insgesamt blieb die Entwicklung für mich jedoch überschaubar. Besonders die Protagonisten machten es mir schwer, wirklich mitzugehen 🫣. Die inneren Konflikte der Protagonistin wirkten im Vergleich zu Flores’ Schicksal erstaunlich banal und stellenweise unnötig pubertär. Zudem war sie in der Black-Reihe schlicht nicht präsent genug, um hier so etwas wie emotionale Verbundenheit oder nostalgische Wärme aufkommen zu lassen. Einzig der männliche Protagonist brachte mehr Tiefe mit. Als gebranntmarktes Kind mit nachvollziehbarem Hintergrund wurde zumindest seine Alkoholsucht glaubwürdig und differenziert dargestellt. Positiv hervorheben möchte ich den Club und die dazugehörige Clique 🔥. Die Dynamik verschiedener Persönlichkeiten, unterschiedliche Vorlieben und Lebensentwürfe, ohne moralische Wertung, sorgten für kurzweilige Unterhaltung und brachten frischen Wind in die Handlung. Der klare Lichtblick waren für mich erneut die Szenen mit Flores und den verlorenen Jungs ✨. Diese Passagen hatten emotionale Schwere, Charisma und jene Intensität, die ich insgesamt vermisst habe. Trotz aller Kritik werde ich dem nächsten Spin-off, das im April erscheint, eine Chance geben 😍. Die hier gestreuten Andeutungen wecken durchaus Neugier und lassen hoffen, dass erzählerisch wieder stärker an frühere Highlights angeknüpft wird.
28. Jan. 2026







