Blick ins Buch

Liebesromane

Reign me in Ruin

3,9(539)
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Über das Buch

Er wollte nie heiraten. Schon gar nicht sie. Sie wollte nie seine Braut sein. Seit dem Mord an seinen Eltern führt Antonio Silvarno die sizilianische Mafia in New York. Eiskalt, unnahbar und mit einem brennenden Hass auf Frauen. Für ihn sind Gefühle Schwäche, Nähe ein Risiko, das er nie wieder eingehen wird. Luciana Caverni hingegen weiß, dass sie nur Teil eines Deals ist: Die letzte Hoffnung ihrer Familie, um das sinkende Imperium zu retten. Ohne Wahl reist sie nach New York, um einen Mann zu heiraten, der sie vom ersten Moment an wie eine Feindin behandelt. Aus dem kalten Geschäftsbund wird ein gefährliches Spiel aus Stolz, Macht und ungezähmter Anziehung, bei dem jeder Blick, jede Berührung ein Kampf ist. Doch in der Welt der Mafia ist nichts, wie es scheint und die Wahrheit über den Tod von Antonios Eltern könnte nicht nur ihr Schicksal besiegeln, sondern auch das, was niemals hätte entstehen dürfen. Eine Dark Romance voller verbotener Leidenschaft – Enemies to Lovers, Marriage of Convenience und Mafia-Geheimnisse, die alles zerstören könnten … sogar ihre Herzen.

Editionen (1)

ISBN4069828119758
VerlagWhisper Audio
Erscheinungsdatum24.03.26

Rezensionen & Bewertungen

539 Bewertungen

266 Rezensionen

3,9

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  • benita1980
    benita1980

    265 Follower

    5,0

    😍😍😍😍

    Bin nur so durch das Buch geflogen. Der Cliffhanger am Ende ist schon sehr fies. Freue mich schon auf Teil 2 wenn es weitergeht. 🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰

    30. Juni 2026

  • nisanur24
    nisanur24

    1195 Follower

    Update Seite 📃 100

    Ungenießbar. Wir haben eine Mafia-Trope ohne Mafia (lol )und eine Dark Romance ohne Dark. Was bleibt? (Außer Ungenießbarkeit?) Tja: Tagträumerei. Das beste Wort, das ich für dieses Buch finden kann. Es ist ein recht undurchdachtes und unfertiges Etwas. Das wenige Worldbuilding, das man für Orientierung bräuchte, wird uns auch vorenthalten. Man bekommt außer langweiligen Zeilen und noch öderen, sich wiederholenden Selbstgesprächen eigentlich gar nichts. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich es zu Ende lesen soll…. Es ist eben so, dass das, was sich im Kopf vielleicht gut zusammen spinnen lässt, nicht so leicht auf Papier zu bringen ist – geschweige denn, Menschen damit zu unterhalten. Debüt hier, Debüt da – es fehlt an ordentlicher konstruktiver Kritik und einer großen Portion Selbstkritik. Meiner persönlichen Meinung nach ist es unlesbar. Kapitel eins: Unsere Protagonistin wacht auf, geht die Treppe runter, setzt sich hin und geht wieder hoch. Kapitel Ende. Und wisst ihr was? Dabei bekommt man 1000 Informationen über jedes einzelne Familienmitglied – Beschreibungen, die niemand braucht. Es ist überfüllt mit unnötigen Informationen und passiert dabei rein gar nichts. Genau so sind alle weiteren Kapitel aufgebaut: unnötige Informationen, null Anhaltspunkte zur Orientierung, null Emotionen, sich wiederholende Gedanken, eine relativ einfache und unspektakuläre Story, blasse Charaktere. Funke? Tension? Anziehung? Zero. Keine Mafia. Null Dark. Man könnte meinen, wenigstens Spannung oder Romance erwartet uns – aber das fehlt genauso wie Herz, Seele und der nötige Respekt fürs Schreiben als Handwerk. Die Wortwiederholungen wären an sich nicht so schlimm, wenn sie nicht exakt im selben Satzaufbau geschrieben wären. Es stört enorm, es fällt auf, es nervt. Und ja, es handelt sich um ein Debüt – und trotzdem komme ich nicht darauf klar, wie diese Story bzw. dieses Buch das Go bekommen hat. Für mich wirkt es wie eine rohe Zusammenfassung von etwas, das man mit sehr viel Arbeit und Gedanken hätte ausbauen können. Eventuell. Und wie gesagt, das ist mein persönliches Empfinden jeder darf es anders sehen. Macht euch wie immer gerne euer eigenes Bild 🤞🏽 (Wenn ihr Lust habt, KU Let’s go. Nach dem ersten Kapitel habt ihr schon eine gute Übersicht, was euch erwartet 👀) Außerdem Kindle hat eine interessante Funktion. Wenn ihr die Suche nutzt und Wörter eingebt, könnt ihr sehen, wie oft sie vorkommen. Klar bedeutet das nicht automatisch etwas, aber ich gebe euch ein Beispiel: Das Füllwort „als“ kommt mehr als 900 Mal in einem 300 Seiten langen Buch vor – immer im selben Satzaufbau. Natürlich kopiere ich nicht alles rein. Aber einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr hier von mir, den ich schon in einer gelöschten Rezension kritisiert habe: • Seite 10: „Onkel und ihres Papàs lauschen, ALS wäre es spannender ALS jede Geschichte.“ • Seite 11: „in den Stoff meines Kleides, ALS müsste ich mich irgendwo festhalten.“ / „ist plötzlich auf ihn gerichtet, ALS gäbe es sonst nichts im Raum.“ • Seite 13: „Mein Herz hämmert, ALS wolle es die Rippen sprengen.“ / „Mamma klingt, ALS würde ihr jedes Wort direkt aus der Brust gerissen.“ • Seite 14: „Seine Worte schneiden tiefer ALS jedes Messer.“ / „…zu verbergen versucht, sprechen lauter ALS jede Erklärung.“ • Seite 15: „Er umrundet langsam den Tisch, ALS trüge er eine unsichtbare Last auf den Schultern.“ • Seite 16: „nach dem Raum verlassen – ALS wüssten sie, dass sie in diesem Streit ohnehin nichts zu sagen haben.“ / „…entfernt sich alles von mir, ALS ginge ich durch einen Tunnel.“ / „…Beine fühlen sich schwer an, ALS würden sie mir verdeutlichen wollen, dass ich sitzen bleiben soll, mich weigern soll.“ • Seite 17: „den Blick ab und geht, ALS könne er es nicht ertragen, mir länger in die Augen zu sehen.“ • Seite 19: „Arme um ihn, so fest, ALS könnte ich all seine Sorgen einfach wegdrücken.“ / „…ernst, fast schwer. Es wirkt, ALS suchte er nach Worten, doch sie kommen nicht.“ / „…zuckt er mit den Schultern, ALS wollte er die Stille überspielen.“ • Seite 20: „Schreiben kann ich so tun, ALS wäre ich gut auf alles Bevorstehende vorbereitet.“ • Seite 21: „lege ihn über die Stirn, ALS könnte ich damit die Helligkeit abblocken.“ / „…immer noch an mir kleben, ALS hätten sie irgendein verdammtes Recht dazu.“ • Seite 76: „Seine Augen, grünbraun und intensiv, fixieren mich, ALS wollten sie jedes Geheimnis aus mir herausziehen.“ / „Ich atme flacher, versuche den Druck zu ignorieren, doch jede Bewegung fühlt sich verzögert an, ALS hätte sein Blick die Zeit selbst gestoppt.“ • Seite 77: „Er schaut mich an, ALS wäre ich ein Problem, das es schnell zu lösen gilt, nicht wie eine Frau, mit der man von nun an das Leben teilen soll. Sein Blick misst mich, scannt jede Regung, jedes Zucken, ALS würde er nach einem Fehltritt suchen.“ Ich glaube, ich muss euch nicht erklären, oder? Ihr lest es doch selbst raus. Es ist deep. Es ist deep. Das kann man schwer als genießbar bezeichnen. Anyway. Zum Abschluss noch ein paar wichtige Gedanken. Girls, lasst euch nicht kleinreden und lasst euch nichts einreden. Das hier ist eine Plattform für Leser:innen – von Leser:innen. Autor:innen haben hier oder bei euren Buddy Reads nichts zu suchen. Ihr dürft fühlen, denken und sagen, was und wie ihr wollt. Ihr seid weder Journalist:innen noch verpflichtet, eure Meinung zu verfälschen, nur damit sich Autor:innen durch ein öffentlich zugängliches Werk nicht „persönlich angegriffen“ fühlen. Es ist nicht eure Aufgabe, erwachsene Personen – die ihren Namen unter ein veröffentlichtes Buch setzen – emotional zu betreuen. Eure Aufgabe ist – wenn überhaupt(ihr müsste ja exakt garnicht!) – zu lesen und zu entscheiden, ob ihr die investierte Zeit oder die 18+ €, die ihr ausgegeben habt, bereut oder nicht. Noch einmal: Es ist nicht eure Aufgabe, fremde Menschen emotional zu tragen. Never! Ihr seid wunderbar. 🤍 Und diese Plattform ist wunderbar. Wir sind happy und fühlen uns hier pudelwohl – und gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Fühlt euch geknuddelt und gedrückt. Und drückt mir die Daumen, dass ich die letzten 200 Seiten noch in diesem Leben packe 😂. Wenn ja dann lesen uns bei der finalen Rezi wieder 🫂

    Update Seite 📃 100

    29. März 2026

  • la_muse_obscure
    la_muse_obscure

    434 Follower

    0,5

    Ein literarischer Reinfall im smutty möchte-gern Mafia-Kostüm 🤡 - ABBRUCH BEI CA. 80% -

    Ich konnte nicht mehr - wirklich nicht. Beim Konsum dieses "Leckerbissens" hatte ich Angst, dass so wenig Stilbewusstsein, wie es hier enthalten ist, auf meine eigene Ausdrucksweise abfärben könnte. Diesem Roman (sofern man dieses Geschreibsel als solchen bezeichnen kann) fehlt es in jederlei Hinsicht an unabdingbaren Elementen, welche die Basis für eine geniessbare Lektüre bilden. Und bevor wieder ganz viele hoch empörte Stimmen laut werden, weil es jemand wagt, berechtigte Kritik zu üben, hier die Punkte, welche mir als passionierte Leserin sehr wichtig sind: Schreibstil Charaktere und deren Vielschichtigkeit sowie Entwicklung Plot (und untergeordnete Storylines) Spannung Tropes Kohärenz / Logik Beginnen wir mit der Analyse des Schreibstils. Hier werden alle Regeln der Literaturkunst mit Füssen getreten - ein "show, don't tell fail" der Superlative. ‼️ Das Buch muss nicht zwingend in Prosaform verfasst sein, auch ein minimalistischer Schreibstil kann durchaus seinen Reiz haben. Aber dieses Buch ist die reinste Tortur für alle diejenigen, die gerne Texte lesen, die sich nicht auf dem Niveau eines Unterstufen-Schülers befinden. Unterirdisch! Bereits auf Seite 1 findet man den ersten groben Schnitzer vor - ich wiederhole: AUF SEITE 1! Und das Desaster zieht sich als roter Faden durch das ganze Buch. Es stellt sich die berechtige Frage, ob hier wirklich Geld für ein Korrektorat und ein Lektorat ausgegeben worden ist? Vermutlich nicht. Ein weiterer Punkt, der bei mir für massenhaft Kopfschütteln gesorgt hat: Die Charaktere haben so viel "Tiefe" wie ein Baby-Planschbecken. 🙉🫠 Entsprechend wenig Potenzial findet sich für mögliche Entwicklungen. Der Protagonist agiert wie ein bockiger, verwöhnter dauergeiler Teenager ohne den geringsten Respekt dem anderen Geschlecht gegenüber, während Lucy ihre Persönlichkeiten schneller und öfters wechselt als die Ferrari-Boxen-Crew die Reifen ihrer Piloten während des gesamten Formel 1 Rennens. Einer der grössten Stolpersteine sind aber die zahlreichen Logikfehler bzw. die mangelnde Kohärenz. Gerade bei den Perspektivenwechseln haben sich einige grobe Schnitzer eingeschlichen. 🙉🙈 Alles in allem darf "Reign Me In Ruin" als Flop eingestuft werden. Von mir gibt es wenig überraschen keine Empfehlung. Es liest sich wie ein erster Grobentwurf einer nicht sonderlich originellen Grundidee. Es mag zwar als "Mafia" gelabelt sein, aber wo war denn diese Mafia zu finden? Den Ndrangheta und Casa Nostra kräuseln sich angesichts dieser ... Interpretation wohl die Zehennägel. 🤡👀 Ein erster Entwurf hat weder Lektorat, noch Korrektorat durchlaufen. Und genau das ist der entscheidende Punkt: Die Publikation dieses Buches ist in der Entwurfsphase erfolgt. Es muss so sein, anders lässt sich dieses Desaster kaum erklären. Ein Lektorat hätte die Stilistik verbessern können, den Charakteren zu mehr Tiefe und Entwicklung verholfen, Logikfehler ausgemerzt und für Stimmigkeit aller enthaltenen Elemente gesorgt. Aber das benötigt Zeit und Effort. Die böse Vermutung liegt in Anbetracht der hohen Follower-Zahlen der Booktokerin/Autorin nahe, dass man eher auf die "Popularitäts-Karte" anstatt der Qualität gesetzt hat. Es reicht halt auch als Booktokerin nicht aus, ein paar populäre Tropes in eine Geschichte zu pferchen, alle wichtigen Zwischenstationen bei der Erstellung eines Buches zu umgehen und anschliessend auf Social Media aktiv gegen kritische Stimmen zu hetzen. ‼️ Abschliessend komme ich nicht umhin, meinen Unmut über die Hetze der Autorin und ihren "Fans" gegen einige Userinnen auf Reado kundzutun. Das ist erbärmlich und in höchstem Masse toxisch. Der gezielte Versuch, Leser/innen mundtot zu machen, widerspricht dem Sinn einer Plattform wie Reado. Ein kleiner Reminder an die Autorin und ihre Handlanger: Wir befinden uns nicht in einem diktatorisch geführten Land und ihr seid nicht die Führung. Freie Meinungsäusserung gehört zu den demokratischen Werten unserer Gesellschaft. Aber vermutlich ist dieses Verhalten gerade der Teil, welcher am meisten mit dem Mafia Trope und dem Buch in Verbindung gebracht werden kann. Irgendwie bezeichnend, oder? 🤨😉 P.S.: Das xfache Melden meiner Rezi wird mich nicht dazu veranlassen, den Beitrag zu löschen. An mir werdet ihr euch die Zähne ausbeissen und es geht mir gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei, was irgendwelche Booktoker und deren Anhängerschaft von mir denken.

    3. Apr. 2026

3 von 266 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 00%
aliciaa_mi
aliciaa_mi10. März 2026

Dieser Farbschnitt sieht einfach in echt noch viel besser aus als erwartet😍 richtig gut verarbeitetes Buch. Freu mich jetzt schon es zu lesen.

Seite 10%

1 Kommentar verdeckt

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