
109 Follower
Solide Rittergeschichte mit Themen wie dem Hinterfragen der eigenen Regeltreue und queer awakening.
22. Nov. 2025
Solide Rittergeschichte mit Themen wie dem Hinterfragen der eigenen Regeltreue und queer awakening.
22. Nov. 2025
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41 Bewertungen
19 Rezensionen
4,1
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109 Follower
22. Nov. 2025
22. Nov. 2025

152 Follower
Mal ein etwas anderes Fantasybuch als die ich bisher gelesen habe. Es lies dich gut und flüssig lesen, zwischendurch hat es sich mal gezogen. Aber Ansich war es schön Ritter Rabensteyn zu begleiten in eine düstere Welt.

24. Nov. 2024
Mal ein etwas anderes Fantasybuch als die ich bisher gelesen habe. Es lies dich gut und flüssig lesen, zwischendurch hat es sich mal gezogen. Aber Ansich war es schön Ritter Rabensteyn zu begleiten in eine düstere Welt.
24. Nov. 2024


92 Follower
„Wer keine Fantasie hat, hat auch keine Visionen. Und Freundschaft ist in der Tat mächtig. Sie kann Grenzen überwinden.“ (S. 487) Der große Tag ist gekommen: Endlich kann sich der junge Ritter von Rabensteyn vor König Rian beweisen, um in den Orden der Ritter des Lichts aufgenommen zu werden. Er möchte der Ursache des Dunkels auf den Grund gehen, das ihm den Vater genommen hat. Doch das Turnier verläuft anders als erwartet und obwohl Rabensteyn letztendlich zur Auswahlmission zugelassen wird, hat dieser Erfolg einen Beigeschmack. Und das liegt nicht nur an diesem „Gerber“, der die ritterlichen Tugenden gering schätzt und scheinbar ohne Skrupel tötet. Dieser Gegensatz zwischen dem tugendhaften Rabensteyn und dem skrupellosen„Gerber“ eröffnet - in Kombination mit den zu erfüllenden Missionen - den Raum für eine Reihe von Fragestellungen: Welchen Wert haben Tugenden und Konventionen - sind sie Stütze und Kompass oder ein Gefängnis? Wie trifft man gute Entscheidungen? Und vor allem: Wie steht man zu dem, was man ist? Dieses nachdenkliche Ringen mit persönlichen und moralischen Fragestellungen hat mir, ebenso wie die märchenhaft-düstere Stimmung der Geschichte - mit Rittern, Burgen, Göttern und Kreaturen der Dunkelheit - sehr gut gefallen. In dieser Welt ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint: selbst das Licht ist von Dunkelheit durchzogen. Rabensteyn ist mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen. Manchmal wollte ich ihn wachrütteln - viel häufiger aber in den Arm nehmen. Glücklicherweise wird diese Aufgabe von einer anderen Figur übernommen - wobei ich in diesem Fall selbst die „körperlichen“ Szenen als passend und toll geschrieben empfand. Für mich war dieses Buch ein Volltreffer. Mit seiner Atmosphäre und Symbolik hat es mein Herz im Sturm erobert. Eine große Empfehlung für Fans nachdenklicher, dunkler, märchenhafter Geschichten, die vor gleichgeschlechtlicher Liebe nicht zurückschrecken.
26. Nov. 2025
„Wer keine Fantasie hat, hat auch keine Visionen. Und Freundschaft ist in der Tat mächtig. Sie kann Grenzen überwinden.“ (S. 487) Der große Tag ist gekommen: Endlich kann sich der junge Ritter von Rabensteyn vor König Rian beweisen, um in den Orden der Ritter des Lichts aufgenommen zu werden. Er möchte der Ursache des Dunkels auf den Grund gehen, das ihm den Vater genommen hat. Doch das Turnier verläuft anders als erwartet und obwohl Rabensteyn letztendlich zur Auswahlmission zugelassen wird, hat dieser Erfolg einen Beigeschmack. Und das liegt nicht nur an diesem „Gerber“, der die ritterlichen Tugenden gering schätzt und scheinbar ohne Skrupel tötet. Dieser Gegensatz zwischen dem tugendhaften Rabensteyn und dem skrupellosen„Gerber“ eröffnet - in Kombination mit den zu erfüllenden Missionen - den Raum für eine Reihe von Fragestellungen: Welchen Wert haben Tugenden und Konventionen - sind sie Stütze und Kompass oder ein Gefängnis? Wie trifft man gute Entscheidungen? Und vor allem: Wie steht man zu dem, was man ist? Dieses nachdenkliche Ringen mit persönlichen und moralischen Fragestellungen hat mir, ebenso wie die märchenhaft-düstere Stimmung der Geschichte - mit Rittern, Burgen, Göttern und Kreaturen der Dunkelheit - sehr gut gefallen. In dieser Welt ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint: selbst das Licht ist von Dunkelheit durchzogen. Rabensteyn ist mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen. Manchmal wollte ich ihn wachrütteln - viel häufiger aber in den Arm nehmen. Glücklicherweise wird diese Aufgabe von einer anderen Figur übernommen - wobei ich in diesem Fall selbst die „körperlichen“ Szenen als passend und toll geschrieben empfand. Für mich war dieses Buch ein Volltreffer. Mit seiner Atmosphäre und Symbolik hat es mein Herz im Sturm erobert. Eine große Empfehlung für Fans nachdenklicher, dunkler, märchenhafter Geschichten, die vor gleichgeschlechtlicher Liebe nicht zurückschrecken.
26. Nov. 2025
3 von 19 Rezensionen
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