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Ich fand's zum Kotzen. Ich weiß nicht, wen von beiden ich unsympathischer finde, denn Philippe und Abdel sind frauenfeindliche, sexistische Typen, die Frauen wie Objekte betrachten, die man "nach Gebrauch an den anderen weitergibt". Dadurch hält sich auch mein Mitleid für Philippes Situation in Grenzen. Der Film ist viel besser als diese unorganisierte, zeitlich völlig durcheinander geratene Ansammlung von Gedanken. Man läuft dem Irrglauben auf, dass es in dem Buch um die Beziehung zwischen Philippe und Abdel geht, dem ist aber nicht so. Zwar werden einige Anekdoten erzählt und man erfährt, wie sie sich kennengelernt haben, aber das Buch dreht sich vielmehr um seine verstorbene Frau Béatrice (aka die Einzige, die sich nicht im Kreuzfeuer widerlicher, misogyner Bemerkungen befindet). Den Film kann man sich geben, aber um das Buch würde ich an eurer Stelle einen großen Bogen machen.
22. Dez. 2023
Ich fand's zum Kotzen. Ich weiß nicht, wen von beiden ich unsympathischer finde, denn Philippe und Abdel sind frauenfeindliche, sexistische Typen, die Frauen wie Objekte betrachten, die man "nach Gebrauch an den anderen weitergibt". Dadurch hält sich auch mein Mitleid für Philippes Situation in Grenzen. Der Film ist viel besser als diese unorganisierte, zeitlich völlig durcheinander geratene Ansammlung von Gedanken. Man läuft dem Irrglauben auf, dass es in dem Buch um die Beziehung zwischen Philippe und Abdel geht, dem ist aber nicht so. Zwar werden einige Anekdoten erzählt und man erfährt, wie sie sich kennengelernt haben, aber das Buch dreht sich vielmehr um seine verstorbene Frau Béatrice (aka die Einzige, die sich nicht im Kreuzfeuer widerlicher, misogyner Bemerkungen befindet). Den Film kann man sich geben, aber um das Buch würde ich an eurer Stelle einen großen Bogen machen.
22. Dez. 2023






