Blick ins Buch

Humor

Ziemlich beste Freunde

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Über das Buch

Philippe (François Cluzet) führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten - aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (Omar Sy), ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird...

Editionen (9)

ISBN0886919378399
VerlagLEONINE Distribution GmbH
Erscheinungsdatum30.09.12

Rezensionen & Bewertungen

49 Bewertungen

5 Rezensionen

2,8

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  • papilionna
    papilionna

    19 Follower

    1,0

    Ich fand's zum Kotzen. Ich weiß nicht, wen von beiden ich unsympathischer finde, denn Philippe und Abdel sind frauenfeindliche, sexistische Typen, die Frauen wie Objekte betrachten, die man "nach Gebrauch an den anderen weitergibt". Dadurch hält sich auch mein Mitleid für Philippes Situation in Grenzen. Der Film ist viel besser als diese unorganisierte, zeitlich völlig durcheinander geratene Ansammlung von Gedanken. Man läuft dem Irrglauben auf, dass es in dem Buch um die Beziehung zwischen Philippe und Abdel geht, dem ist aber nicht so. Zwar werden einige Anekdoten erzählt und man erfährt, wie sie sich kennengelernt haben, aber das Buch dreht sich vielmehr um seine verstorbene Frau Béatrice (aka die Einzige, die sich nicht im Kreuzfeuer widerlicher, misogyner Bemerkungen befindet). Den Film kann man sich geben, aber um das Buch würde ich an eurer Stelle einen großen Bogen machen.

    22. Dez. 2023

  • 0,5

    Es ist tatsächlich mal andersherum: Film gut - Buch schlecht

    Das Buch schlummerte schon ein paar Jahre in meinem Regal. Der Film ist auch schon ähnlich lange her, dass ich ihn gesehen habe. Dafür hatte ich ihn aber als sehr gut im Kopf und ganz anders als das Buch. Ich bin froh, dass ich endlich durch bin.

    11. Mai 2026

  • lisigini
    lisigini

    9 Follower

    2,0

    Langatmig und zusammenhangslos

    24. Juni 2024

3 von 5 Rezensionen

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