33 erstaunliche Lichtblicke, die zeigen, warum die Welt viel besser ist, als wir denken

33 erstaunliche Lichtblicke, die zeigen, warum die Welt viel besser ist, als wir denken

Taschenbuch
2.85

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Beschreibung

Trotz Kriegen, Klimawandel und anderen Krisen - Daten offenbaren Grund zur Hoffnung, denn es gibt viele positive Entwicklungen, die in der Kakofonie der Negativ-Schlagzeilen untergehen: Jeden Tag befreien sich Zehntausende Menschen aus extremer Armut, nie starben weniger Menschen in Wetterkatastrophen. Und die meisten Inseln der Südsee gehen nicht unter - sondern werden größer. Dieses Buch zeigt auf Basis aktueller wissenschaftlicher Daten und erstaunlicher Grafiken 33 Lichtblicke in unserer Welt. Sie machen Mut: Mit rationalem Optimismus können wir eine bessere Zukunft schaffen!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geowissenschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
23.70 €

Autorenbeschreibung

Axel Bojanowski diplomierte an der Universität Kiel über Klimaforschung. Seit 1997 arbeitet er als Wissenschaftsjournalist, unter anderem für Die Zeit, Nature Geoscience, Geo, Stern und die Süddeutsche Zeitung. Er war Redakteur beim Spiegel, dann Chefredakteur bei Bild der Wissenschaft und Natur. Seit August 2020 ist er Chefreporter für Wissenschaft bei WELT. Bojanowski hat fünf Sachbücher verfasst. Der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler hat ihn 2024 für seine publizistischen Leistungen ausgezeichnet.

Beiträge

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Alle
3

Klingt gut, aber ist’s auch wirklich so?

Das Buch beschreibt 33 verschiedene Themen über Medizin, Tiere, Umwelt, Wetter und Klima, Wirtschaft und das generelle Leben, in denen wir gerne etwas optimistischer in die Zukunft schauen dürfen. Während viele Dinge echt spannend waren und auch klar belegbar sind, frage ich mich an vielen Stellen dann doch, woher die Fakten wirklich kommen. Das Buch beinhaltet extrem viele Statistiken und Diagramme, die als Herkunft alle von „Welt“ kommen. Auch eine kurze Recherche über den Autor ist sehr zu empfehlen, bevor man zu viel auf die von ihm zusammengetragen Fakten gibt. Dennoch ist nicht alles schlecht und ich konnte einiges mitnehmen, wie beispielsweise die Herkunft unserer 8h am Tag und 40h pro Woche- Arbeitswoche. Auch das Thema Ozonloch fand ich interessant, da ich mich damit noch nie großartig befasst hatte. Dennoch bleibe ich bei einigen Themen ratlos zurück und frage mich, ob hier nicht Statistiken geschönt wurden? Oder ist das wieder genau der pessimistische Blickwinkel, vor dem in dem Buch gewarnt wird? 🤷🏼‍♀️ Etwas nervig fand ich, dass es innerhalb der einzelnen Kapitel immer wieder zu Wiederholungen bereits erklärter Fakten kam. Fehlte da irgendwie ein richtiges Lektorat? Letztendlich empfehle ich das Buch nicht auf einem schwarz-weiß E-Book-Reader zu lesen, da viele Diagramme durch die wenigen Abstufungen der Grautöne nur schwertun interpretieren sind.

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