24: 24 Menschen. Eine Wahrheit.
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Buchinformationen
Beiträge
Erschütternd!
Dieser Psychothriller war wirklich erschütternd und aufwühlend. Wir bekommen hier Einblick in viele verschiedene Persönlichkeiten und Geschichten. Dies geschieht sehr fesselnd und übersichtlich. Die Geschichte war an manchen Stellen schwer zu lesen, da manche Szenen wirklich grausam waren und in mir auch länger nachhallten. Es regt sehr zum Nachdenken an, ohne den erhobenen Zeigefinger, den man bei der Thematik vielleicht erwarten würde, was ich sehr gut finde. Geschrieben ist es sehr flüssig und rasant. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne Psychothriller lesen möchten, welche erschütternd sind und zum Nachdenken anregen.
Spannend gedacht - nicht durchgehend getragen
Ich habe „24 Menschen – Eine Wahrheit“ gelesen, weil mich der Klappentext sofort gepackt hat – und weil ich viele begeisterte Rezensionen dazu gesehen habe. Der Einstieg ist heftig. Sehr heftig. Es fühlt sich an wie eine buchige Version von „SAW – uncut“, nur mit einer klaren Botschaft dahinter. Die ersten Kapitel habe ich regelrecht verschlungen. Wir wachen gemeinsam mit den Figuren in den Zellen auf, orientieren uns, lernen sie kennen – und genau das erzeugt anfangs enorme Spannung. Aber: Was zunächst intensiv und fesselnd ist, nutzt sich mit der Zeit ab. Das wiederholte Aufwachen, das erneute Orientieren, dieselben Abläufe – irgendwann wusste ich leider ziemlich genau, wie das jeweilige Kapitel enden wird. Ab da wurde es für mich zäh, und ich habe mich stellenweise eher durch das Buch gearbeitet als es genossen. Das Ende hingegen hat mich wieder abgeholt. Vor allem der Epilog ist stark und regt zum Nachdenken an. Hier zeigt das Buch noch einmal, was eigentlich in ihm steckt – thematisch, moralisch und emotional. Unterm Strich: Ein Buch mit einer spannenden Grundidee und einer klaren Aussage, das mich am Anfang komplett gecatcht, zwischendurch aber verloren hat – und mich am Ende doch noch mitgenommen zurückgelassen hat. Kein Fehlgriff, aber auch kein Highlight für mich.

Mega
Meine Meinung zu „24: 24 Menschen. Eine Wahrheit“ von Jörg Piesker und Bernd Kroll: Absolut genial, brutal und mit einer wichtigen Botschaft. Dieser Thriller hat mich bestens unterhalten und ich habe ihn in einem Tag durchgesuchtet. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Eine geniale Geschichte um 24 Menschen, die in Zellen aufwachen und mir ihren Fehlern konfrontiert werden. Und nicht nur das. Es geht ziemlich brutal zu, ganz genau mein Geschmack. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Das Buch hat mich persönlich auch sehr zum Nachdenken angeregt und vermittelt eine ausserordentlich wichtige Botschaft. Diese ist im Nachwort, das ich unbedingt zu lesen empfehle, sehr eindringlich geschrieben. Ich hatte teilweise Gänsehaut und einige Szenen haben mich emotional sehr mitgenommen. Ein ganz toller Thriller. Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Meine Rezension zu "24 Menschen. Eine Wahrheit" von Jörg Piesker und Bernd Kroll Klappentext: 24 Prüfungen, die keiner von ihnen bestehen kann. Als sie erwachen, wissen sie nichts – außer, dass die Gitterwände ihrer Zelle kein Entrinnen zulassen. Kein Tageslicht. Kein Ausweg. Nur eine Stimme aus dem Lautsprecher. Kalt. Präzise: »Tierhaltung ist Verantwortung. Willkommen zurück. Das System beobachtet. Das System entscheidet.« Jeden Tag verschwindet einer. Jeder ist ersetzbar. Doch langsam regt sich Widerstand, Hoffnung keimt auf. Aber wer beobachtet hier wen? Wer ist das ›System‹? Und was, wenn der wahre Horror erst beginnt, wenn man glaubt, ihn verstanden zu haben? ›24‹ ist ein packender Psychothriller über Schuld, Gerechtigkeit und eine perfide Wahrheit, die mit jedem Kapitel tiefer unter die Haut kriecht. Ein Roman, der dich verstört zurücklässt und dich zwingt, dich selbst zu fragen: Was, wenn du aufwachst … und gezählt wirst? Meine Meinung: Dieser Thriller hat es in sich! Schon die Entstehung ist besonders, denn Bernd Kroll hatte einen Traum und eine verrückte Idee. Der Traum? Einmal seinen Namen auf einem Buchcover lesen. Die Idee? Nicht nur selbst von dem Buch profitieren, sondern auch andere daran teilhaben lassen. Also wurden kurzerhand 24 Rollen des Buches bei Facebook verlost und die Gewinner in Form eines Adventskalenders bekannt gegeben. 24 glückliche Gewinner. Aber sind sie in ihrer Rolle auch noch glücklich? Wahrscheinlich eher nicht. 24 Menschen finden sich plötzlich in Gefangenschaft wieder, angekettet wie Tiere. Wie sind sie dort hin gekommen? Warum sind sie dort? Was haben sie für eine Verbindung? Welches Schicksal steht ihnen bevor? Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. Eine Story, die etwas beim Leser bewirkt,ihn zum nachdenken bewegt. Ein Wink mit dem Zaunpfahl an jeden von uns, aber ohne dabei direkt anklagend zu sein. Die Story besticht durch kurze, prägnante Sätze, die sich direkt einbrennen und bei mir ganz unterschiedliche Emotionen ausgelöst haben. Das Schicksal der einzelnen Personen hat mich zum Teil sehr berührt. Man fiebert mit und hofft doch das ein oder andere Mal, dass sich ihr Schicksal doch noch zum Guten wendet. Bernd Kroll gibt in einem Kapitel sein schriftstellerisches Debüt. Doch dies merkt man in keinster Weise. Er jongliert genau so gekonnt mit den Worten, wie Jörg Piesker es tut. Das Thema rund um Nachhaltigkeit und Tierwohl wurde in diesem Thriller perfekt eingearbeitet. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Klasse Buch
Es handelt sich hier um einen Thriller, der sich eindrucksvoll von der Masse abhebt — ein Buch, das einen lange nach der letzten Seite nicht loslässt. Mir ging es auf jeden Fall so. Die Geschichte beginnt mit einer beklemmenden Prämisse: 24 Menschen erwachen in Zellen ohne Erinnerung, ohne Licht, nur begleitet von einer kalten Stimme, die ihr Schicksal diktiert. Was wie ein perfides Spiel erscheint, entwickelt sich zu einem tiefpsychologischen Albtraum voller Fragen über Schuld, Gerechtigkeit und menschliche Abgründe. Was diesen Thriller auch besonders macht, ist der enorme Spannungsbogen, der auf keiner Seite kleiner wird, ganz im Gegenteil. Es wird immer spannender und spannender, man muss einfach wissen, wie es weitergeht. 24 Protagonisten eine eigene Geschichte, eine eigene Schuld, und im Verlauf des Thrillers werden diese Schicksale miteinander verwoben, ohne dass man den roten Faden verliert. Die Szenen sind brutal und unbequem (nichts für schwache Nerven, wirklich nicht), aber nie oberflächlich — sie fordern emotional heraus, statt nur zu schockieren. Es hat mich mehr wie einmal geschüttelt und ich musste mehr als einmal das Buch zu Seite legen und durchatmen Der Schreibstil ist kraftvoll und eindringlich; der vielfache Perspektivwechsel sorgt für ein hohes Tempo, das die Spannung permanent aufrecht erhält und einen regelrecht durch die Seiten jagt. Bereits nach wenigen Kapiteln konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ein weiterer Pluspunkt ist die thematische Tiefe: Hinter der packenden Thrillerebene schimmert eine gesellschaftliche Botschaft — über Verantwortung und systemische Kontrolle, die zum Nachdenken anregt und lange im Kopf bleibt. Und dann natürlich vom Leser zum Autor. Bernd Kroll. Was er hier geleistet hat, hat jeden Respekt verdient. Er reiht sich in den Schreibstil von Jörg Piesker so problemlos ein, als hätte er vorher nichts anderes gemacht. Applaus an dich und ich hoffe, wir lesen hier und da noch ein bisschen mehr. Ein Buch, was mich zu hundert Prozent abgeholt hat, von daher eine klare Leseempfehlung meinerseits.
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Erschütternd!
Dieser Psychothriller war wirklich erschütternd und aufwühlend. Wir bekommen hier Einblick in viele verschiedene Persönlichkeiten und Geschichten. Dies geschieht sehr fesselnd und übersichtlich. Die Geschichte war an manchen Stellen schwer zu lesen, da manche Szenen wirklich grausam waren und in mir auch länger nachhallten. Es regt sehr zum Nachdenken an, ohne den erhobenen Zeigefinger, den man bei der Thematik vielleicht erwarten würde, was ich sehr gut finde. Geschrieben ist es sehr flüssig und rasant. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne Psychothriller lesen möchten, welche erschütternd sind und zum Nachdenken anregen.
Spannend gedacht - nicht durchgehend getragen
Ich habe „24 Menschen – Eine Wahrheit“ gelesen, weil mich der Klappentext sofort gepackt hat – und weil ich viele begeisterte Rezensionen dazu gesehen habe. Der Einstieg ist heftig. Sehr heftig. Es fühlt sich an wie eine buchige Version von „SAW – uncut“, nur mit einer klaren Botschaft dahinter. Die ersten Kapitel habe ich regelrecht verschlungen. Wir wachen gemeinsam mit den Figuren in den Zellen auf, orientieren uns, lernen sie kennen – und genau das erzeugt anfangs enorme Spannung. Aber: Was zunächst intensiv und fesselnd ist, nutzt sich mit der Zeit ab. Das wiederholte Aufwachen, das erneute Orientieren, dieselben Abläufe – irgendwann wusste ich leider ziemlich genau, wie das jeweilige Kapitel enden wird. Ab da wurde es für mich zäh, und ich habe mich stellenweise eher durch das Buch gearbeitet als es genossen. Das Ende hingegen hat mich wieder abgeholt. Vor allem der Epilog ist stark und regt zum Nachdenken an. Hier zeigt das Buch noch einmal, was eigentlich in ihm steckt – thematisch, moralisch und emotional. Unterm Strich: Ein Buch mit einer spannenden Grundidee und einer klaren Aussage, das mich am Anfang komplett gecatcht, zwischendurch aber verloren hat – und mich am Ende doch noch mitgenommen zurückgelassen hat. Kein Fehlgriff, aber auch kein Highlight für mich.

Mega
Meine Meinung zu „24: 24 Menschen. Eine Wahrheit“ von Jörg Piesker und Bernd Kroll: Absolut genial, brutal und mit einer wichtigen Botschaft. Dieser Thriller hat mich bestens unterhalten und ich habe ihn in einem Tag durchgesuchtet. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Eine geniale Geschichte um 24 Menschen, die in Zellen aufwachen und mir ihren Fehlern konfrontiert werden. Und nicht nur das. Es geht ziemlich brutal zu, ganz genau mein Geschmack. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Das Buch hat mich persönlich auch sehr zum Nachdenken angeregt und vermittelt eine ausserordentlich wichtige Botschaft. Diese ist im Nachwort, das ich unbedingt zu lesen empfehle, sehr eindringlich geschrieben. Ich hatte teilweise Gänsehaut und einige Szenen haben mich emotional sehr mitgenommen. Ein ganz toller Thriller. Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Meine Rezension zu "24 Menschen. Eine Wahrheit" von Jörg Piesker und Bernd Kroll Klappentext: 24 Prüfungen, die keiner von ihnen bestehen kann. Als sie erwachen, wissen sie nichts – außer, dass die Gitterwände ihrer Zelle kein Entrinnen zulassen. Kein Tageslicht. Kein Ausweg. Nur eine Stimme aus dem Lautsprecher. Kalt. Präzise: »Tierhaltung ist Verantwortung. Willkommen zurück. Das System beobachtet. Das System entscheidet.« Jeden Tag verschwindet einer. Jeder ist ersetzbar. Doch langsam regt sich Widerstand, Hoffnung keimt auf. Aber wer beobachtet hier wen? Wer ist das ›System‹? Und was, wenn der wahre Horror erst beginnt, wenn man glaubt, ihn verstanden zu haben? ›24‹ ist ein packender Psychothriller über Schuld, Gerechtigkeit und eine perfide Wahrheit, die mit jedem Kapitel tiefer unter die Haut kriecht. Ein Roman, der dich verstört zurücklässt und dich zwingt, dich selbst zu fragen: Was, wenn du aufwachst … und gezählt wirst? Meine Meinung: Dieser Thriller hat es in sich! Schon die Entstehung ist besonders, denn Bernd Kroll hatte einen Traum und eine verrückte Idee. Der Traum? Einmal seinen Namen auf einem Buchcover lesen. Die Idee? Nicht nur selbst von dem Buch profitieren, sondern auch andere daran teilhaben lassen. Also wurden kurzerhand 24 Rollen des Buches bei Facebook verlost und die Gewinner in Form eines Adventskalenders bekannt gegeben. 24 glückliche Gewinner. Aber sind sie in ihrer Rolle auch noch glücklich? Wahrscheinlich eher nicht. 24 Menschen finden sich plötzlich in Gefangenschaft wieder, angekettet wie Tiere. Wie sind sie dort hin gekommen? Warum sind sie dort? Was haben sie für eine Verbindung? Welches Schicksal steht ihnen bevor? Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. Eine Story, die etwas beim Leser bewirkt,ihn zum nachdenken bewegt. Ein Wink mit dem Zaunpfahl an jeden von uns, aber ohne dabei direkt anklagend zu sein. Die Story besticht durch kurze, prägnante Sätze, die sich direkt einbrennen und bei mir ganz unterschiedliche Emotionen ausgelöst haben. Das Schicksal der einzelnen Personen hat mich zum Teil sehr berührt. Man fiebert mit und hofft doch das ein oder andere Mal, dass sich ihr Schicksal doch noch zum Guten wendet. Bernd Kroll gibt in einem Kapitel sein schriftstellerisches Debüt. Doch dies merkt man in keinster Weise. Er jongliert genau so gekonnt mit den Worten, wie Jörg Piesker es tut. Das Thema rund um Nachhaltigkeit und Tierwohl wurde in diesem Thriller perfekt eingearbeitet. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Klasse Buch
Es handelt sich hier um einen Thriller, der sich eindrucksvoll von der Masse abhebt — ein Buch, das einen lange nach der letzten Seite nicht loslässt. Mir ging es auf jeden Fall so. Die Geschichte beginnt mit einer beklemmenden Prämisse: 24 Menschen erwachen in Zellen ohne Erinnerung, ohne Licht, nur begleitet von einer kalten Stimme, die ihr Schicksal diktiert. Was wie ein perfides Spiel erscheint, entwickelt sich zu einem tiefpsychologischen Albtraum voller Fragen über Schuld, Gerechtigkeit und menschliche Abgründe. Was diesen Thriller auch besonders macht, ist der enorme Spannungsbogen, der auf keiner Seite kleiner wird, ganz im Gegenteil. Es wird immer spannender und spannender, man muss einfach wissen, wie es weitergeht. 24 Protagonisten eine eigene Geschichte, eine eigene Schuld, und im Verlauf des Thrillers werden diese Schicksale miteinander verwoben, ohne dass man den roten Faden verliert. Die Szenen sind brutal und unbequem (nichts für schwache Nerven, wirklich nicht), aber nie oberflächlich — sie fordern emotional heraus, statt nur zu schockieren. Es hat mich mehr wie einmal geschüttelt und ich musste mehr als einmal das Buch zu Seite legen und durchatmen Der Schreibstil ist kraftvoll und eindringlich; der vielfache Perspektivwechsel sorgt für ein hohes Tempo, das die Spannung permanent aufrecht erhält und einen regelrecht durch die Seiten jagt. Bereits nach wenigen Kapiteln konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ein weiterer Pluspunkt ist die thematische Tiefe: Hinter der packenden Thrillerebene schimmert eine gesellschaftliche Botschaft — über Verantwortung und systemische Kontrolle, die zum Nachdenken anregt und lange im Kopf bleibt. Und dann natürlich vom Leser zum Autor. Bernd Kroll. Was er hier geleistet hat, hat jeden Respekt verdient. Er reiht sich in den Schreibstil von Jörg Piesker so problemlos ein, als hätte er vorher nichts anderes gemacht. Applaus an dich und ich hoffe, wir lesen hier und da noch ein bisschen mehr. Ein Buch, was mich zu hundert Prozent abgeholt hat, von daher eine klare Leseempfehlung meinerseits.








