Willi Fährmann

50 Bücher

Deutsche Heldensagen. Teil 1
Es stand ein Stern in Bethlehem. Kamishibai Bildkartenset.
Der überaus starke Willibald
Als Oma noch mit Kohlen heizte
Als Oma das Papier noch bügelte
Die Weihnachtsgeschichte
Das Jahr der Wölfe
Sternenkönig
Es stand ein Stern in Bethlehem
Das Glück ist nicht vorbeigegangen
So weit die Wolken ziehen
In Hoppelstadt ist Hasenball!
Der Mann im Feuer
Folget dem Stern
Paco baut eine Krippe
Die Stunde der Lerche
Das Wunder von Bethlehem
Das Feuer des Prometheus
Sie weckten das Morgenrot
Isabella Zirkuskind
Es leuchtet hell ein Stern in dunkler Nacht
Martin und Markus mit dem Raben
Wie sieht Gott eigentlich aus?
Niederrhein - ein Weihnachtstraum
Es geschah im Nachbarhaus
Der lange Weg des Lukas B.
Zeit zu hassen, Zeit zu lieben
Meine Oma macht Geschichten
Nichts geht ohne Jan
Kristina, vergiss nicht...
Ein Stern ist aufgegangen
Ein Platz für Katrin
Neue und alte Geschichten vom Nikolaus
Jakob und seine Freunde
Der halbe Mantel
Ein Fisch ist mehr als ein Fisch
Unter der Asche die Glut
Gudrun
Roter König - weisser Stern
Hamster Leos Geheimversteck
Nikolaus und Jonas mit der Taube
Grosse Drachen, kleine Helden
Wieland der Schmied
Und leuchtet wie die Sonne
Carlos und Isabella
Die Vögel des Himmels, die Fische der See
Was Babuschka erzählt
Der Hirschhornknopf im Klingelbeutel
Meine Oma war Erfinderin
Schule ist mehr als Unterricht

Über Willi Fährmann

Willi Fährmann wurde am 18. Dezember 1929 in Duisburg geboren. Nach einer Maurerlehre entschloss er sich zum Besuch des Abendgymnasiums und studierte nach erfolgreichem Abschluss an den Pädagogischen Hochschulen in Oberhausen und Münster. Seit 1988 widmet sich der Schulamtsdirektor a. D. und freie Autor ganz dem Schreiben. Fährmann ist in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen und war lange Zeit in der Katholischen Jugendbewegung aktiv. Zum Schreiben ist er, wie er selbst sagt, eindeutig über das Erzählen gekommen. Sein Vater, der ihm als Kind schon früh fast täglich vorlas und die Großmutter – eine Meisterin des Erzählens – prägten seine Entwicklung. 1956 erschien sein erster Roman, „Kraniche – Kurs Süd“, dessen Grundthema in dem 1997 veröffentlichten Werk „Unter der Asche die Glut“ wiederkehrt. In seinen Büchern behandelt Fährmann in realistischer Weise Themen wie etwa Vertreibung, Antisemitismus oder das Schicksal von Spätaussiedlern. Besondere Beachtung erfuhren und erfahren seine vierbändige „Bienmann-Saga“ sowie der aus drei Titeln bestehende Romanzyklus mit der Figur des Christian Fink. Willi Fährmann wurde mit zahlreichen literarischen Auszeichnungen geehrt, darunter der deutsche Jugendliteraturpreis, der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis, der Österreichische Staatspreis für Jugendliteratur. Mehrere Bücher standen auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis. Übersetzungsrechte wurden an Verlage weltweit vergeben. Für sein Gesamtwerk erhielt der Autor 1978 den großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Er starb 2017 in seiner Heimatstadt Xanten am Niederrhein.

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