Weihnachtszauber im November
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nele Jantzen wurde in Sachsen-Anhalt geboren und wuchs an der Ostseeküste auf. Dort lebt sie noch heute und ist dankbar, ihren Traum vom Schreiben leben zu dürfen. Sie sagt: »Für mich stellt das Schreiben keine Arbeit dar. Es ist vielmehr wie ein langer wundervoller Urlaub nach stressigen Berufsjahren.« Und das spürt der Leser in ihren Romanen. Familie, Sonne, Strand und Meer und zu Weihnachten auch Schnee. Sympathische Figuren, die das Herz am rechten Fleck tragen. Humorvolle, romantische, manchmal auch tragische Geschichten, wie sie nur das Leben schreibt. Und das alles vor der traumhaften Kulisse der nordostdeutschen Küste. Du möchtest mehr über die Autorin und ihre Bücher erfahren? Dann besuche sie auf ihrer Homepage oder abonniere ihren Newsletter und erhalte für deine Anmeldung ein Gratis-eBook deiner Wahl.
Beiträge
Weihnachten mal wann anders Als Maikes Vater eine folgenschwere Diagnose bekommt, entscheiden sie und ihre Familie ein vorgezogenes und damit letztes Weihnachtsfest mit ihrem Vater zu begehen. So macht sich Maike auf in ihre alte Heimat, um bei ihren Eltern mit Familie und Freunden Weihnachten im November zu feiern. „Weihnachtszauber im November“ ist Band 2 von Nele Jantzens „Weihnachtszauber“-Reihe. Ich kenne bereits sämtliche Romane, die die Autorin unter diesem Pseudonym geschrieben hat und auch hier ist sie ihrem Schreibstil treu geblieben. Nele Jantzen hat auch hier wieder eine besondere familiäre Atmosphäre geschaffen. Das Hauptthema ist hierbei Weihnachten und auch die Geschichte um Maike und den Nachbar ihrer Eltern, Robert. Doch ich empfand den roten Faden des Romans, die Erkrankung von Jürgen Hinrichs, auch etwas als harten Tobak. Die Gegensätze hier waren sehr groß und so hat mich die Geschichte auch sehr nachdenklich gemacht. Für mich war das starke Element dieser Geschichte das Ehepaar Hinrichs. Ihr offener Umgang mit der Krankheit und ihrer Folgen wirkte beeindruckend und überaus geerdet. Das Verhalten ihrer Kinder und Enkel fand ich dagegen manchmal nicht sehr treffend. Maike war für mich dabei hin und wieder sehr farblos. Sie bemühte sich um alles, steckte oft zurück und kam nicht wirklich aus sich raus, außer im Beisein ihrer besten Freundin. Am schlimmsten war das Verhalten von Brittas und Maikes Bruder. Sehr gut gefallen hat mir die Inselatmosphäre und die Verträumtheit der dunklen Jahreszeit. Das kam hierbei wirklich gut rüber, auch was den Zusammenhalt der Inselbewohner betrifft. Aber auch wenns hier um das Weihnachtsfest ging, bin ich beim Lesen trotzdem nicht so richtig in Weihnachtsstimmung gekommen. Dazu fehlte mir leider das gewisse Etwas. Fazit: Eine etwas andere Geschichte mit weihnachtlichem Background, die auch sehr zum Nachdenken anregt. Für alle Liebhaber von Küstenromanen und Nele Jantzen-Fans ist dieser Roman wieder mal ein Muss!
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nele Jantzen wurde in Sachsen-Anhalt geboren und wuchs an der Ostseeküste auf. Dort lebt sie noch heute und ist dankbar, ihren Traum vom Schreiben leben zu dürfen. Sie sagt: »Für mich stellt das Schreiben keine Arbeit dar. Es ist vielmehr wie ein langer wundervoller Urlaub nach stressigen Berufsjahren.« Und das spürt der Leser in ihren Romanen. Familie, Sonne, Strand und Meer und zu Weihnachten auch Schnee. Sympathische Figuren, die das Herz am rechten Fleck tragen. Humorvolle, romantische, manchmal auch tragische Geschichten, wie sie nur das Leben schreibt. Und das alles vor der traumhaften Kulisse der nordostdeutschen Küste. Du möchtest mehr über die Autorin und ihre Bücher erfahren? Dann besuche sie auf ihrer Homepage oder abonniere ihren Newsletter und erhalte für deine Anmeldung ein Gratis-eBook deiner Wahl.
Beiträge
Weihnachten mal wann anders Als Maikes Vater eine folgenschwere Diagnose bekommt, entscheiden sie und ihre Familie ein vorgezogenes und damit letztes Weihnachtsfest mit ihrem Vater zu begehen. So macht sich Maike auf in ihre alte Heimat, um bei ihren Eltern mit Familie und Freunden Weihnachten im November zu feiern. „Weihnachtszauber im November“ ist Band 2 von Nele Jantzens „Weihnachtszauber“-Reihe. Ich kenne bereits sämtliche Romane, die die Autorin unter diesem Pseudonym geschrieben hat und auch hier ist sie ihrem Schreibstil treu geblieben. Nele Jantzen hat auch hier wieder eine besondere familiäre Atmosphäre geschaffen. Das Hauptthema ist hierbei Weihnachten und auch die Geschichte um Maike und den Nachbar ihrer Eltern, Robert. Doch ich empfand den roten Faden des Romans, die Erkrankung von Jürgen Hinrichs, auch etwas als harten Tobak. Die Gegensätze hier waren sehr groß und so hat mich die Geschichte auch sehr nachdenklich gemacht. Für mich war das starke Element dieser Geschichte das Ehepaar Hinrichs. Ihr offener Umgang mit der Krankheit und ihrer Folgen wirkte beeindruckend und überaus geerdet. Das Verhalten ihrer Kinder und Enkel fand ich dagegen manchmal nicht sehr treffend. Maike war für mich dabei hin und wieder sehr farblos. Sie bemühte sich um alles, steckte oft zurück und kam nicht wirklich aus sich raus, außer im Beisein ihrer besten Freundin. Am schlimmsten war das Verhalten von Brittas und Maikes Bruder. Sehr gut gefallen hat mir die Inselatmosphäre und die Verträumtheit der dunklen Jahreszeit. Das kam hierbei wirklich gut rüber, auch was den Zusammenhalt der Inselbewohner betrifft. Aber auch wenns hier um das Weihnachtsfest ging, bin ich beim Lesen trotzdem nicht so richtig in Weihnachtsstimmung gekommen. Dazu fehlte mir leider das gewisse Etwas. Fazit: Eine etwas andere Geschichte mit weihnachtlichem Background, die auch sehr zum Nachdenken anregt. Für alle Liebhaber von Küstenromanen und Nele Jantzen-Fans ist dieser Roman wieder mal ein Muss!




