Unna
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Juri Rytchëu, geboren 1930 als Sohn eines Jägers in der Siedlung Uëlen auf der Tschuktschenhalbinsel im äußersten Nordosten Sibiriens, war der erste Schriftsteller dieses nur zwölftausend Menschen zählenden Volkes. Mit seinen Romanen und Erzählungen wurde er zu einem berufenen Zeugen einer bedrohten Kultur. Juri Rytchëu starb 2008 in St. Petersburg.
Beiträge
Ich muss zugeben, dass ich das Buch 'nur' gelesen habe, weil es einer der Lieblingsbücher meines Ehemannes ist. Das Buch ist melanchonisch und traurig und für mich nicht immer einfach zu verstehen gewesen. Wenn man sich darauf einlässt, lernt man eine sehr melanchonische und traurige Welt kennen welche die Geschichte des Tschuktschenmädchens Unna erzählt. Es geht in diesem Buch um das Versuch sich in dieser teilweise grausamen Welt anpassen zu wollen und nach dem Wunsch nach Akzeptanz. Ich bin froh, das Buch gelesen zu haben, es hat sich definitiv gelohnt und es wurde zu meinen absoluten Liebligen, trotz und vielleicht auch gerade wegen der vielen Metaphern und der manchmal etwas spezielleren Sprachauswahl.
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Autorenbeschreibung
Juri Rytchëu, geboren 1930 als Sohn eines Jägers in der Siedlung Uëlen auf der Tschuktschenhalbinsel im äußersten Nordosten Sibiriens, war der erste Schriftsteller dieses nur zwölftausend Menschen zählenden Volkes. Mit seinen Romanen und Erzählungen wurde er zu einem berufenen Zeugen einer bedrohten Kultur. Juri Rytchëu starb 2008 in St. Petersburg.
Beiträge
Ich muss zugeben, dass ich das Buch 'nur' gelesen habe, weil es einer der Lieblingsbücher meines Ehemannes ist. Das Buch ist melanchonisch und traurig und für mich nicht immer einfach zu verstehen gewesen. Wenn man sich darauf einlässt, lernt man eine sehr melanchonische und traurige Welt kennen welche die Geschichte des Tschuktschenmädchens Unna erzählt. Es geht in diesem Buch um das Versuch sich in dieser teilweise grausamen Welt anpassen zu wollen und nach dem Wunsch nach Akzeptanz. Ich bin froh, das Buch gelesen zu haben, es hat sich definitiv gelohnt und es wurde zu meinen absoluten Liebligen, trotz und vielleicht auch gerade wegen der vielen Metaphern und der manchmal etwas spezielleren Sprachauswahl.




