The Names

The Names

Taschenbuch
4.467

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Beschreibung

A once-in-a-generation debut from a major new talent, The Names is the story of three names, three versions of a life, and the infinite possibilities that a single decision can spark.
THE NUMBER ONE SUNDAY TIMES BESTSELLER

'I've just been blown away by the best debut novel in years . . . A genius idea for a book'
Sunday Times

'Wildly original and emotionally profound'
Observer

'An unadulterated success: moving, evocative and utterly convincing'
The Times

OVER HALF A MILLION COPIES SOLD

It is 1987, and in the wake of a great storm, Cora sets out with her young daughter to register the birth of her son. Her husband expects her to follow tradition and call the baby after him - but is it right for her child to inherit his name from generations of domineering men? Her choice will shape the course of their lives.

Seven years later, her son is Bear, a name chosen by his sister, hoping he will grow up to be brave and big-hearted. Or he is Julian, the name his mother set her heart on, keen for him to become his own person. Or he is Gordon, named after his father and raised in his cruel image - but is there still a chance to break the mould?

Powerfully moving and full of hope, this is the story of three names, three versions of a life, and the infinite possibilities that a single decision can spark.

A BOOK OF THE YEAR IN THE SUNDAY TIMES, GUARDIAN, INDEPENDENT, IRISH MAIL ON SUNDAY, COSMOPOLITAN AND MANY MORE | A READ WITH JENNA AND HAPPY PLACE BOOKCLUB PICK

'The viral literary hit'
Grazia

'A beautiful, heartwrenching, utterly original novel'
Miranda Cowley Heller

'One of those rare books that makes you glad to be alive'
Stylist

'Magnificent . . . Read it. It's very special'
Chris Whitaker

'Beautifully written, and wise and tender . . . An utter original'
Jojo Moyes

'Exceptional . . . will stay with me for a very long time'
Anita Rani, Woman's Hour

'Heart-shattering . . . a sucker punch of a novel'
Pandora Sykes

'A modern classic'
Jenna Bush Hager

'Heartbreaking and yet brimful of hope . . . Exceptional'
Mail on Sunday

'Brilliant . . . one of those books that will make you irritable with anyone who interrupts you, but which you'll finish wanting to press into the hands of a friend'
The Times

'Astonishing, unique and incredibly moving, The Names is a beautiful novel about the courage of a mother in the moment she names her child . . . I know it will stay with me for a long time'
Jeanine Cummins

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
343
Preis
20.50 €

Beiträge

9
Alle
5

Grandios

Cora ist auf dem Weg zu Standesamt, um ihrem neugeborenen Jungen einen Namen zu geben. Ihr Mann Gordon möchte, dass die Tradition seiner Familie fortgesetzt wird und das Kind Gordon genannt wird. Cora selbst findet Julien viel schöner und ihre Tochter Maia möchte ihren kleinen Bruder gerne Bear nennen. Von nun an verfolgen wir das Leben von Gordon, Julien und Bear in 7-Jahren-Schritten und begleiten sie parallel auf ihrem Weg. Die jeweiligen Leben verlaufen sehr unterschiedlich, je nachdem welche Namenswahl getroffen wurde. Dies liegt aber auch vor allem an der Reaktion des gewalttätigen und manipulativen Vaters. Ich fand es wirklich spannend zu verfolgen, wie sehr sich die Lebenswege und Familienverhältnisse unterscheiden. Zwischendurch habe ich mir immer mal wieder aufgeschrieben, was wer mit wem erlebt, da verschiedene Personen auch nicht nur in einem Lebensstrang vorkommen, sondern auch manchmal mehrere Lebensstränge streift – oft mit unterschiedlicher Herangehensweise und unterschiedlichem Ausgang. Dies ist kein Buch zum „nebenher lesen“, sondern es erfordert die volle Aufmerksamkeit. Die Autorin spricht viele tiefgreifende Themen, wie z. B. häusliche Gewalt, Übergriffigkeit, psychische Manipulation und Femizid an. Dennoch ist das Buch nicht niederschmetternd, sondern sehr spannend, manchmal tragisch und kaum auszuhalten, aber manchmal eben auch sehr leicht und hoffnungsvoll. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, das Umfeld wird detailliert und glaubwürdig beschrieben, was dazu führte, dass ich dranbleiben und wissen wollte, wie sich die Familiendynamik weiterentwickelt. So eine tolle Idee und so gut konzipiert und umgesetzt. Florence Knapp schreibt intensiv, emotional und fesselnd. Schon lange hat mich kein Buch mehr so berührt wie dieses. Ein starkes Debüt. Für mich ein Highlight.

5

3 Namen - 3 unterschiedliche Lebenswege für ein und dieselbe Person! Einfühlsam und gleichzeitig spanend erzählt - von Familie und deren eigener Dynamik und den Abgründen hinter Fassaden…

Ich bin begeistert und kann das Erscheinen der deutschen Übersetzung kaum erwarten ♥️

5

Kreativer, berührender Roman

Ich fand die Geschichte von vorne bis hinten so gut durchdacht und die Idee des Buches sehr einzigartig. Die drei Geschichten die parallel verlaufen, aber irgendwie auch immer verbunden wirken, haben mich alle drei auf unterschiedliche Art und Weise berührt. Schwere Themen wie häusliche Gewalt, sexuelle Gewalt, usw werden direkt, aber mit viel Feingefühl dargestellt und hallen noch lange nach. Obwohl die 3 "Jungs/Männer" so unterschiedlich aufwachsen, hat man das Gefühl, dass unten drunter etwas liegt, was sie alle verbindet. Besonders die Beziehungen zu den Frauen in den Geschichten fand ich sehr spannend und machen das Buch, in dem es um das Aufwachsen eines Jungen geht, trotzdem zu einem Buch über Frauen. Alles in allem kann ich es nur wärmstens weiterempfehlen! 5 Sterne, eines der besten Bücher in diesem Jahr.

5

3 Namen 3 Lebensläufe

The Names war eine emotionale Achterbahn. Hoffnung: Das sich alles zum Besseren wendet. Schock und Horror: Was für ein Grausamkeiten und Gewalt Cora erdulden muss. (Triggerwarnung: häusliche Gewalt) Trauer: Über die verpassten Möglichkeiten. Freude: Bei den glücklichen Momenten des Buchs. Das Buch erzählt 3 Geschichten in Einem. Es handelt über die unterschiedlichen Lebenswege der Personen, die sich ergeben hätten, je nach Namen des Hauptprotagonisten (Bear, Julian und Gordon). Die einzigen Konstanten des Buchs, der gewalttätige, grausame Vater und eine Mutter die das Wohl ihrer Kinder über ihr eigenes Leben stellt. Ehrlich gesagt hab ich am Anfang etwas Chaos im Kopf gehabt, da die Handlung in 7 Jahres Abständen mit jeweils den drei Handlungssträngen nacheinander abgehandelt werden. Aber sobald man sich das verinnerlicht hat ist das kein Problem mehr. Die Lebenswege waren alle 3 sehr emotional und manchmal schwer ertragbar. Trotzdem hat es aber immer wieder Lichtpunkte gegeben und die Hoffnung auf Glück. Mich hat das Buch tief beeindruckt.

4

3 Namen, 3 Entscheidungen, 3 Geschichten

,,The Names" zeigt uns wie der Name das Leben beeinflussen kann. Wir verfolgen dabei drei verschieden Wege, die mit drei unterschiedlichen Namen und Entscheidungen von Cora, der Mutter des Babys, verbunden sind. Bear, welchen seine Schwester ausgesucht hat damit er groß, mutig und warmherzig wird. Julian, den seine Mutter ausgesucht hat und hofft, dass er damit seinen eigenen Weg findet. Und Gordon, der Name alle männlichen Familienmitgleider seiner Familie. Eine Tradition, die immer beibehalten wurde. Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen und war mal etwas ganz anderes. Mir hat es gut gefallen gefallen wie man die drei unterschiedlichen Wege verfolgt hat. Dabei hat man die drei Versionen des Kindes immer über verschieden Abschnitte, hier in 7 Jahressprüngen, verfolgt. So konnte man sehen, wie sich das Kind mit den jeweiligen Namen weiterentwickelt hat. So konnte man sich weitaus besser in die Leben hineinversetzen. Wobei man wirklich sehr viel von den jeweiligen Wegen gesehen hat, war es mir manchmal etwas zu kurz. Am Anfang hatte ich gewissen Namen und die damit verbunden Erlebnisse Vorurteile gegenüber, aber es war wirklich unglaublich gut gemacht wie es aufgelöst wurde und wie man nicht nur mit den Stigma eines Namens leben muss. Im Buch gab es wirklich unglaublich viele schöne, lustige und herzzerreißende Szenen, die gerne noch hätten mehr ausgearbeitet werden können. Abschließend lässt sich sagen, dass ,,The Names" ein tiefgründiges und gleichzeitig wunderschönes Buch ist, welches sowohl die Macht eines Namens wie auch die damit verbundenen Konsequenzen, positiv wie negativ, gut aufzeigt.

5

Was wäre wenn man im Leben an bestimmten Punkten eine andere Entscheidung getroffen hätte?

Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind so liebevoll gezeichnet und der Plot ist raffiniert konstruiert. Es war das erste Mal seit langem, dass ich beim Lesen Tränen in den Augen hatte.

5

Loved this book. Dive into three different life scénarios depending on the name your mom chooses for you.

4.5

Cora ist mit ihrer neunjährigen Tochter Maia auf dem Weg ins Standesamt, um die Geburt ihres Sohnes registrieren zu lassen. Ihr Ehemann Gordon hat bestimmt, dass er gemäß seiner Familientradition auch "Gordon" heißen muss. Und nun spaltet die Geschichte sich auf: In einem Erzählstrang nennt sie den Jungen auf Anregung ihrer Tochter spontan "Bear", im nächsten gibt sie dem Jungen den Namen, den sie selbst gewählt hat, "Julian", in einem weiteren folgt sie der Anweisung ihres Mannes und nennt den Jungen "Gordon" . In Sprüngen von sieben Lebensjahren des Jungen erfahren wir nun nacheinander, wie sein Leben und das seiner Familie im Falle jeder Entscheidung verläuft. Es ist eines dieser Bücher, das schwierig zu rezensieren ist, ohne zu spoilern. Ich werde in dieser Rezension nicht direkt spoilern, meine Schilderung der Aussage des Buches kann jedoch beim Lesen des Buches eventuell ahnen lassen, was grob noch kommen könnte. Triggerwarnungen für die, die sie wünschen, stehen mit etwas Abstand am Ende der Rezension. Damit, dass es um häusliche Gewalt geht, verrate ich nicht zu viel, denn dies wird schon auf den ersten Seiten deutlich. Die geschilderten Lebenswege unterscheiden sich krass voneinander. Das Buch ist sehr gut lesbar, jedoch stellenweise harter Tobak, ich habe auch schon die Kritik gehört, dass es ein bisschen viel sei. Das stimmt durchaus, dennoch handelt es sich hier nicht um Torture Porn, denn die beschriebenen Erfahrungen sind wichtig für die positive Aussage des Buches, die ich meine zu erkennen: dass weder eine gute Lebensentscheidung eine Garantie für ein schönes, erfolgreiches Leben ist, noch falsche oder vermeintliche falsche Entscheidungen immer bedeuten, dass sich nicht alles noch zum Guten wenden kann bzw. nicht noch schöne Lebensphasen folgen können. Da ich jemand bin, der mehrere Lebensentscheidungen sehr bereut und mit manchen Erfahrungen keinen Frieden machen kann (bei manchen Themen habe ich nach wie vor Tränen in den Augen, sobald sie zur Sprache kommen), hatte dieses Buch daher für mich etwas ungemein Tröstliches, das ich der Autorin sehr hoch anrechne. Außerdem zeigt das Buch viel Verständnis für die Opfer häuslicher Gewalt, auch wenn es die Lesenden stellenweise zur Verzweiflung bringen kann. Einige Passagen waren für meinen Geschmack hart vorbei an der Kitschgrenze und es wird manchmal auf eine Methode verwiesen, die etwas zweifelhaft ist, deshalb habe ich nur 4,5 statt 5 Sternen vergeben. In jedem Fall ein beeindruckendes Debüt und unbedingt lesenswert. Die Sprecherin Dervla Kirwan macht ihre Sache sehr gut, an den leichten irischen Akzent habe ich mich sehr schnell gewöhnt. Triggerwarnungen: häusliche Gewalt, Femizid, Mord/Totschlag, Tod von Charakteren

4.5

3 Namen, 3 Leben

Wie verläuft das Leben der Familie Atkin, wenn der Sohn Bear, Julian, oder Gordon, wie der Vater genannt wird. Denn der Vater wendet häusliche Gewalt gegen seine Frau an. Drei verschiedene Storylines, drei verschiedene Charaktere entwickeln sich. Eine interssante, aber auch eine traurige Geschichte.

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