The Architect's Apprentice

The Architect's Apprentice

Taschenbuch
4.146

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Beschreibung

A dazzling and intricate tale from the Booker-shortlisted author of The Island of Missing Trees, and 10 Minutes 38 Seconds in this Strange World.

'There were six of us: the master, the apprentices and the white elephant. We built everything together...'

Sixteenth-century Istanbul: a stowaway arrives in the city bearing an extraordinary gift for the Sultan. The boy is utterly alone in a foreign land, with no worldly possessions to his name except Chota, a rare white elephant destined for the palace menagerie.

So begins an epic adventure that will see young Jahan rise from lowly origins to the highest ranks of the Sultan's court. Along the way he will meet deceitful courtiers and false friends, gypsies, animal tamers, and the beautiful, mischievous Princess Mihrimah. He will journey on Chota's back to the furthest corners of the Sultan's kingdom and back again. And one day he will catch the eye of the royal architect, Sinan, a chance encounter destined to change Jahan's fortunes forever.

The Architect's Apprentice is a magical, sweeping tale of one boy and his elephant caught up in a world of wonder and danger.

'A gorgeous picture of a city teeming with secrets, intrigue and romance' The Times

'Exuberant, epic and comic, fantastical and realistic . . . like all good stories it conveys deeper meanings about human experience' Financial Times

'Fascinating. A vigorous evocation of the Ottoman Empire at the height of its power' Sunday Times

'Intricate, multi-layered, resplendent, vividly evoked, beautifully written' Observer

*** ELIF SHAFAK'S NEW NOVEL, THERE ARE RIVERS IN THE SKY, IS AVAILABLE NOW ***

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
455
Preis
13.50 €

Beiträge

11
Alle
5

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen

Ich habe das Buch auf Urlaub in Istanbul begonnen und konnte mir daher die beschriebenen Orte besser vorstellen – gerade das, was zu dieser herzerwärmenden Geschichte noch gefehlt hat. Große Empfehlung!

5

Dieses Buch liest sich wie ein Märchen aus 1001 Nacht.

5

Ein sehr schönes Buch mit der faszinierenden Welt des Osmanischen Reiches mit einem Elefanten, einfach ein herrliches Buch. Ein Herzensbuch.

5

Ich liebe Istanbul und Elif Shafak schafft es, mich dort hinzu beamen

Eine schöne Geschichte, wie aus 1001 Nacht, bei der man etwas über Istanbul lernt, wie die großen Moscheen gebaut wurden und andere Prachtbauten. Gleichzeitig lernt man dank Jahan etwas über das Leben am Hof. Ein schönes unaufgeregtes Buch voller Interessanter Charaktere

4

Wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht, incl. böser Hexe; hat mich trotz ein paar Längen gut unterhalten

4

Gut. Informativ. Interessant. Schöne Sprache.

4

Ein wirklich zauberhafter, historischer orientalischer Roman, der mich ganz besonders durch die schönen und umfangreichen beschreibungen und Umschreibungen besonders im bezug auf die Umgebung verzaubert hat. Neben der doch immer wieder spannenden Geschichte, sind es die Eindrücke des Landes und der zeitlichen Bräuche, die mich gefesselt haben. Auch sprachlich hat mich das Buch auf ganzer Linie überzeugt, hier merkt man, dass die Autorin ganz viel Liebe in die Zeilen legt.

4

Ich habe es sehr gerne gelesen, aber irgendwas hat mir gefehlt.....

2.5

Die Geschichte ist ganz nett, aber das Buch kam mir sehr langatmig vor.

4

This book makes you dive into a different world, medieval Istanbul. The storyline itself wasn’t as captivating as some of her other novels but I still couldn’t stop reading it. And it’s worth sticking to it because the ending is beautiful. The Elephant was my favourite character.

4

Elif Shafak erzählt in „The Architect‘ Apprentice“ vom Leben Jahans, der im 16. Jahrhundert zusammen mit einem weißen Elefanten nach Istanbul kam und Lehrling Sinans wurde, der als berühmtester Architekt des osmanischen Reiches in die Geschichte einging. Erschienen ist der Roman bei penguin im November 2014. Das Buch ist auf Deutsch unter dem Titel „Der Architekt des Sultans“ erhältlich. Istanbul im 16. Jahrhundert: Jahan erreicht als 12jähriger Junge Istanbul an Bord eines Schiffes zusammen mit einem weißen Elefanten, der ein Geschenk für den Sultan ist. Während eines Feldzuges des Sultans trifft er auf den Architekten Sinan, der ihn fortan unter seine Fittiche nimmt. Auch Chota, der weiße Elefant, ist auf den künftigen Baustellen gerne gesehen und so bauen sie gemeinsam Moscheen, Aquädukte, Paläste und Mausoleen, die viele Jahrhunderte überdauern sollen. Doch nicht alles läuft so gut wie es den äußeren Anschein hat. Jahan muss lernen mit den Unwägbarkeiten des Lebens zurechtzukommen und nicht jeder ist ihm auf seinem Weg wohlgesonnen. 2019 auf der Buchmesse hatte ich mir vorgenommen ein Buch von Elif Shafak zu lesen und nun habe ich dieses Vorhaben endlich umgesetzt. Während der Literaturgala hat sie mich sehr beeindruckt und auch die kurze Lesung aus einem anderen Buch hatte mir sehr gefallen. Meine Wahl ist auf Grund der Zeit, in der es spielt, auf „The Architect’s Apprentice“ gefallen. Der Schreibstil zieht einen sofort in seinen Bann. Ich konnte mir Istanbul und seine Bauten sowie die Leute, die in dieser Stadt leben, sehr gut vorstellen. Mit dem Englisch im Buch kam ich gut zurecht. Ich habe aber auch neue Worte gelernt, für die ich bisher andere englische Begriffe im Kopf hatte. Der Erzählstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte wird chronologisch erzählt, aber es gibt auch jederzeit etwas fürs Leben zu lernen. Jahan kommt mit 12 nach Istanbul und die Geschichte endet am Ende seines Lebens mit fast 100 Jahren. Wir wachsen mit Jahan mit, mit seinen Erfahrungen, seinen Erfolgen, seinen Rückschlägen. Welchen Menschen kann er trauen und wem nicht. Ich habe Jahans Weg gerne verfolgt und mochte seine Freundschaft mit dem weißen Elefanten sehr. Es ist aber nichts, wo man total mitfiebert. Man verfolgt das Geschehen, genießt die tolle Sprache Elif Shafaks und versucht seine eigenen Schlüsse aus den Ereignissen zu ziehen. Ich glaube, jeder, der das Buch liest, wird etwas ganz eigenes für sich mitnehmen, je nachdem welchen Erfahrungshorizont diese Person besitzt. Chota, den weißen Elefanten, mochte ich sehr gern. In jedem Teil der Geschichte hat er eine wichtige Rolle gespielt, war dabei aber nie Mittelpunkt der Geschichte. Er hat Krieg gesehen, auf Baustellen gearbeitet, Geheimnisse beobachtet, wurde von Jahan umsorgt und war ihm in allen Lebenslagen eine wichtige Stütze. Lediglich eine Sache fand ich sehr schade. Oft wurde Chota als Biest bezeichnet, selbst von Jahan, was ich sehr respektlos empfand. Es mag zu der Zeit so gewesen sein, dass man Elefanten oder große Tiere allgemein so bezeichnet hat und 1-2 mal im Buch hätte mich das in bestimmten Situationen auch nicht gestört. Meiner Meinung kam das zu häufig vor und hätte so manches Mal auch anders gelöst werden können. In die Geschichte rund um Jahan und Chota ist die Stadt Istanbul und das Leben in dieser Stadt im 16. Jahrhundert eingewoben. Wir erfahren etwas über die Sultane jener Zeit und deren Kriege. Wir erleben, was es bedeutet, in einer Stadt zu wohnen, in der die unterschiedlichsten Menschen zusammen kommen und in der verschiedene Religionen ihren Platz finden müssen und dann ist da noch die Geschichte Sinans, des berühmtesten Architekten des osmanischen Reiches. Wir lernen etwas über seine Bauten, mit welchen Hindernissen er umgehen musste und wie lange er gelebt hat. Es ist viel Wissen in das Buch eingeflossen, dennoch werden nur selten Jahreszahlen genannt. Das hat mir gezeigt, dass man zwar viel Wissen für sich mitnehmen kann, es aber nicht so darauf ankommt, wann etwas genau stattgefunden hat. Dies wird im Nachwort so auch bestätigt. Die Kultur des osmanischen Reiches wurde in diesem Buch zum Leben erweckt mit all seinen Facetten. Dazu gehören Bräuche und Verhaltensweisen, die einem eher fremd sind, aber man erkennt auch einiges wieder, was man in historischen Romanen liest, bei denen die Personen im Buch überwiegend christlich sind. So kommt in kleineren Abschnitten des Buches Antisemitismus und Hass gegenüber Roma zur Sprache, insbesondere in Situationen, wo ein Schuldiger für bestimmte Ereignisse gefunden werden muss. Es gibt aber auch Personen im Buch, die die unterschiedlichsten Menschen zusammenbringen und gerade denen helfen, die es am schwersten im Leben haben. An mancher Stelle wirkte mir einiges ein wenig zu konstruiert und mit zu viel Glück im Spiel, insgesamt wurde ich von der Geschichte gut unterhalten. Viel Zusatzmaterial gibt es nicht. So werden einige arabische Begriffe eingebracht, die über Fußnoten erklärt werden und zum Schluss gibt es noch ein kurzes Nachwort sowie eine Danksagung. Ein Personenverzeichnis sucht man hingegen vergeblich, was einem verraten könnte, welche Personen historisch verbürgt sind und welche nicht. Ein wenig wird das im Nachwort aufgenommen und ich denke, dass man in der Geschichte auch gut erkennt, wen es wirklich gab und wen nicht. Fazit: Eine Geschichte, die mich gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt hat. Ich habe die Geschichte Jahan uns Chotas gerne verfolgt und mochte es sehr Gast im Istanbul des 16. Jahrhunderts zu sein. Empfehlenswert für Personen, die sich für Istanbul und seine Historie interessieren und es mögen, wenn Geschichten gleichmäßig dahinfließen und ein paar Weisheiten fürs Leben bereithalten.

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