Teufelsbande: Julia Durant 14
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Spannender und Düsterer Fall für Julia Durant
Handlung [Klappentext] „Tatort Frankfurt am Main: Auf einer Autobahnbrücke wird ein verbranntes Motorrad gefunden, darauf die verkohlten Überreste eines Körpers. Das Opfer eines Bandenkrieges im Biker- Milieu? Die Ermittler stoßen auf eine Mauer des Schweigens.“ Fazit Mir hat Tödlicher Absturz insgesamt wirklich gut gefallen. Die Geschichte startet direkt mit einem heftigen Fall: In Frankfurt an Neujahr 2011 wird eine junge Frau ermordet aufgefunden, und die ersten Spuren führen in das Umfeld einer renommierten Bank. Als dann noch ein zweiter Mord passiert, wird schnell klar, dass Julia Durant und ihr Team unter großem Druck stehen. Allein diese Ausgangslage fand ich schon sehr packend. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Fall im Milieu von Bankern und Wirtschaftsbossen spielt. Das gibt der Handlung noch einmal eine andere Richtung und macht die Ermittlungen interessanter, als wenn es einfach nur ein „normaler“ Mordfall wäre. Dadurch hatte das Buch für mich von Anfang an eine spannende und auch ziemlich düstere Atmosphäre. Ich fand auch, dass sich das Buch sehr flüssig lesen lässt. Es passiert genug, damit man dranbleibt, und durch den zweiten Mord kommt zusätzlich Tempo in die Geschichte. Man möchte schon wissen, was hinter allem steckt und wie die einzelnen Spuren zusammenhängen. Gerade dieser Ermittlungsdruck hat für mich gut funktioniert Für volle 5 Sterne hat mir aber noch ein kleines bisschen gefehlt. Ich fand den Krimi spannend und insgesamt wirklich gut, aber nicht jede Stelle hat mich gleich stark gefesselt. Es gab zwischendurch Abschnitte, die ich eher solide als überragend fand. Deshalb ist es für mich kein absolutes Highlight, aber auf jeden Fall ein lesenswerter Band der Reihe. Unterm Strich würde ich 4 Sterne geben, weil die Handlung stark aufgebaut ist, das Setting rund um das Frankfurter Bankenviertel gut passt und der Fall durch den zweiten Mord zusätzlich an Spannung gewinnt.

📚 Rezension 📚Andreas Franz / Daniel Holbe- Teufelsbande Unbezahlte Werbung -selbst gekauft Ein Motorradfahrer, der Tod auf einer Autobahnbrücke gefunden wird, sorgt für einen neuen Fall bei Julia Durant. Das verzwickte an der Situation, die Brücke ist mitten zwischen Frankfurt und Offenbach, sodass Julia zusätzlich wieder mit Peter Brandt zusammen arbeitet. Die beiden ermitteln Hand in Hand und schnell liegt der Verdacht nah, dass das Opfer in einem Club ist. Bei der Befragung der Schwester kommen jedoch noch ganz andere Themen aus der Vergangenheit ans Licht…. Und schon bald gibt es ein weiteres Opfer… Der neue Fall von Julia Durant hat mich zu Beginn leider wenig begeistert. Die Themen Bikermileu und Rockerszene hatten mich nicht angesprochen. Der Fall wurde mit der Zeit aber recht spannend und hat mich dazu bewegt, weiter zu lesen. Julia, die hier wieder mit dem Kollegen aus Offenbach zusammen arbeitet, lernen wir erneut als taffe, dominante Ermittlerin kennen, die kein Wort vor den Mund nimmt. Die Kapitel sind wieder weitestgehend aus Sicht von Julia geschrieben, doch auch er Täter kommt zu Wort. Ich habe bis zum Emde mit gerätselt, wer dahinter steckt. Das hat mir wieder gut gefallen. Alles in allem bin ich froh, dass die Reihe von Daniel Holbe fortgesetzt wird. Auch wenn die Schreibweise eine andere ist, als die von Amdreas Franz in den ersten 11 Büchern. Die Story um Julia Durant und wie es mit ihr und ihr und dem Team weitergeht, interessiert mich weiterhin. Daher werde ich auch die restlichen Bücher der Reihe lesen. ✍️Fazit:es Wieder einmal ein gelungenes Buch. Die Reihe ist spannend und die Geschichte um die Ermittler finde ich persönlich ansprechend.

Ich mag die Ermittler Reihe generell sehr gerne - die Charaktere wachsen einem Stück für Stück ans Herz und werden immer sympathischer. In diesem Buch geht es um Rockergangs und Morde an Rockern. Mir hat das Buch schon gefallen, allerdings war das Rockerthema nicht ganz mein Fall. Dennoch ein interessanter und spannender Fall.
"Tatort Frankfurt am Main. Auf einer Autobahnbrücke bietet sich Kommissarin Julia Durant ein entsetzlicher Anblick: ein verbranntes Motorrad, darauf die Überreste eines versengten Körpers. Das Opfer eines Bandenkrieges im Biker-Milieu? Die Ermittler stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Höchste Zeit, den Kollegen Brandt aus dem benachbarten Revier zu Rate zu ziehen" Ach die Thematik ist so gar nicht mein Fall gewesen und ich hatte meine Schwierigkeiten in den Fall reinzukommen. Diesmal ging auch wieder Kommissar Brandt an den Start, den ich so klasse finde, aber es ist einfach nicht meins gewesen. Die privaten Begebenheiten fand ich ganz interessant und es ist auch wie immer eine Entwicklung zu sehen, aber der Band hat mich nicht überzeugen können. Der Schreibstil ist wieder einmal flüssig und gut zu lesen gewesen, da kann man wirklich nicht meckern. Dennoch bleibt der Fall für mich persönlich uninteressant und hat teilweise seine Länge gehabt. Ach Mensch ich hoffe sehr, dass der nächste Fall wieder mal ein Knaller wird. Diesmal gebe ich mir selbst die Schuld, dass das nichts für mich gewesen ist und nicht dem Autor. Insgesamt ist es solide, aber auch schwächer als die anderen Bände gewesen.
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Spannender und Düsterer Fall für Julia Durant
Handlung [Klappentext] „Tatort Frankfurt am Main: Auf einer Autobahnbrücke wird ein verbranntes Motorrad gefunden, darauf die verkohlten Überreste eines Körpers. Das Opfer eines Bandenkrieges im Biker- Milieu? Die Ermittler stoßen auf eine Mauer des Schweigens.“ Fazit Mir hat Tödlicher Absturz insgesamt wirklich gut gefallen. Die Geschichte startet direkt mit einem heftigen Fall: In Frankfurt an Neujahr 2011 wird eine junge Frau ermordet aufgefunden, und die ersten Spuren führen in das Umfeld einer renommierten Bank. Als dann noch ein zweiter Mord passiert, wird schnell klar, dass Julia Durant und ihr Team unter großem Druck stehen. Allein diese Ausgangslage fand ich schon sehr packend. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Fall im Milieu von Bankern und Wirtschaftsbossen spielt. Das gibt der Handlung noch einmal eine andere Richtung und macht die Ermittlungen interessanter, als wenn es einfach nur ein „normaler“ Mordfall wäre. Dadurch hatte das Buch für mich von Anfang an eine spannende und auch ziemlich düstere Atmosphäre. Ich fand auch, dass sich das Buch sehr flüssig lesen lässt. Es passiert genug, damit man dranbleibt, und durch den zweiten Mord kommt zusätzlich Tempo in die Geschichte. Man möchte schon wissen, was hinter allem steckt und wie die einzelnen Spuren zusammenhängen. Gerade dieser Ermittlungsdruck hat für mich gut funktioniert Für volle 5 Sterne hat mir aber noch ein kleines bisschen gefehlt. Ich fand den Krimi spannend und insgesamt wirklich gut, aber nicht jede Stelle hat mich gleich stark gefesselt. Es gab zwischendurch Abschnitte, die ich eher solide als überragend fand. Deshalb ist es für mich kein absolutes Highlight, aber auf jeden Fall ein lesenswerter Band der Reihe. Unterm Strich würde ich 4 Sterne geben, weil die Handlung stark aufgebaut ist, das Setting rund um das Frankfurter Bankenviertel gut passt und der Fall durch den zweiten Mord zusätzlich an Spannung gewinnt.

📚 Rezension 📚Andreas Franz / Daniel Holbe- Teufelsbande Unbezahlte Werbung -selbst gekauft Ein Motorradfahrer, der Tod auf einer Autobahnbrücke gefunden wird, sorgt für einen neuen Fall bei Julia Durant. Das verzwickte an der Situation, die Brücke ist mitten zwischen Frankfurt und Offenbach, sodass Julia zusätzlich wieder mit Peter Brandt zusammen arbeitet. Die beiden ermitteln Hand in Hand und schnell liegt der Verdacht nah, dass das Opfer in einem Club ist. Bei der Befragung der Schwester kommen jedoch noch ganz andere Themen aus der Vergangenheit ans Licht…. Und schon bald gibt es ein weiteres Opfer… Der neue Fall von Julia Durant hat mich zu Beginn leider wenig begeistert. Die Themen Bikermileu und Rockerszene hatten mich nicht angesprochen. Der Fall wurde mit der Zeit aber recht spannend und hat mich dazu bewegt, weiter zu lesen. Julia, die hier wieder mit dem Kollegen aus Offenbach zusammen arbeitet, lernen wir erneut als taffe, dominante Ermittlerin kennen, die kein Wort vor den Mund nimmt. Die Kapitel sind wieder weitestgehend aus Sicht von Julia geschrieben, doch auch er Täter kommt zu Wort. Ich habe bis zum Emde mit gerätselt, wer dahinter steckt. Das hat mir wieder gut gefallen. Alles in allem bin ich froh, dass die Reihe von Daniel Holbe fortgesetzt wird. Auch wenn die Schreibweise eine andere ist, als die von Amdreas Franz in den ersten 11 Büchern. Die Story um Julia Durant und wie es mit ihr und ihr und dem Team weitergeht, interessiert mich weiterhin. Daher werde ich auch die restlichen Bücher der Reihe lesen. ✍️Fazit:es Wieder einmal ein gelungenes Buch. Die Reihe ist spannend und die Geschichte um die Ermittler finde ich persönlich ansprechend.

Ich mag die Ermittler Reihe generell sehr gerne - die Charaktere wachsen einem Stück für Stück ans Herz und werden immer sympathischer. In diesem Buch geht es um Rockergangs und Morde an Rockern. Mir hat das Buch schon gefallen, allerdings war das Rockerthema nicht ganz mein Fall. Dennoch ein interessanter und spannender Fall.
"Tatort Frankfurt am Main. Auf einer Autobahnbrücke bietet sich Kommissarin Julia Durant ein entsetzlicher Anblick: ein verbranntes Motorrad, darauf die Überreste eines versengten Körpers. Das Opfer eines Bandenkrieges im Biker-Milieu? Die Ermittler stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Höchste Zeit, den Kollegen Brandt aus dem benachbarten Revier zu Rate zu ziehen" Ach die Thematik ist so gar nicht mein Fall gewesen und ich hatte meine Schwierigkeiten in den Fall reinzukommen. Diesmal ging auch wieder Kommissar Brandt an den Start, den ich so klasse finde, aber es ist einfach nicht meins gewesen. Die privaten Begebenheiten fand ich ganz interessant und es ist auch wie immer eine Entwicklung zu sehen, aber der Band hat mich nicht überzeugen können. Der Schreibstil ist wieder einmal flüssig und gut zu lesen gewesen, da kann man wirklich nicht meckern. Dennoch bleibt der Fall für mich persönlich uninteressant und hat teilweise seine Länge gehabt. Ach Mensch ich hoffe sehr, dass der nächste Fall wieder mal ein Knaller wird. Diesmal gebe ich mir selbst die Schuld, dass das nichts für mich gewesen ist und nicht dem Autor. Insgesamt ist es solide, aber auch schwächer als die anderen Bände gewesen.













