Scherben im Kopf
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Klinikdauergast, passionierte Schwarzseherin, 19 Jahre alt, melancholisch depressiv, häufig wütend, beißend komisch und mit einer Wagenladung voller Probleme im Gepäck. Das bin ich - Marie Schmidtke.
Gerade habe ich das Buch beendet, habe es auf Kindle unlimited entdeckt und Bücher wo es um psychische Erkrankungen geht, finde ich total interessant. Der Schreibstil hat mir gefallen, genauso wie die Perspektive. Durch die Ich Perspektive konnte man die Gefühlslage von Marie besser wahrnehmen und mehr ihr inneres verstehen. Marie hat Depressionen und man bekommt durch das Buch einen Einblick in das Leben mit der Krankheit. Die Story baut sich toll auf und Hopeful ist ein toller Ort, jeder hat seine eigene Geschichte und Wunden und mir hat es gefallen, dass Marie dort 2 Menschen gefunden hat, die sie lieben gelernt hat. Ihre Mutter finde ich abscheulich, also wie kann man so eine Mutter sein? War teilweise schockiert. Das Buch zeigt, dass Depressionen nicht heilbar sind, aber, dass wenn man will, damit leben und umgehen kann. In dem Buch werden triggernde Themen behandelt, die für den ein oder anderen belastend sein können, das sind: Depressionen, selbstverletzendes Verhalten, Selbstmordversuch, sowie ungeschönt um die Schicksale unterschiedlicher Menschen, die keinen Bezug zur Realität haben.
Die Protagonistin landet in einer Klinik, mitten in den Bergen. Die Behandlungsmethoden der Klinik fand ich zum Teil eher schwierig. Bei einigen Regelungen habe ich den Kopf geschüttelt. Ich weiß nicht, ob diese Therapieform bei anderen angeschlagen hätte. Auch den Klinikleiter fand ich fragwürdig. Das die Therapie bei der Protagonistin gewirkt hat, freut mich sehr, hat für mich aber eher weniger mit der realen Welt zu tun.
Gutes Buch über das Thema Depression.
Die Autorin Katharina Groth hat eine fiktive Geschichte erschaffen die das Leben einer depressiven Teenagerin veranschaulicht. Marie war schon in vielen Kliniken und hat etliche Therapien hinter sich. Als letzter Ausweg kommt sie in das Programm "Hopeful". Mehrere Jugendliche leben zusammen in der Natur in einer Hütte mit Therapeuten und Betreuern. Die Geschichte ist durchweg gut und gefühlvoll beschrieben. Man bekommt tiefe Einblicke in "Die welt" von Marie. Im Laufe dieser Geschichte muss sie mehrere Hindernisse überwinden und auch Rückschläge einstecken. Ein Jugendlicher erfüllt für sie dafür eine besondere Rolle. Ich fand dieses Buch sehr gut. Es war interessant zu erfahren wie sie sich fühlt. Am Anfang ist auch gleich eine Triggerwarnung eingefügt das immer sehr wichtig ist wie ich finde.
Ein tolles Buch, das einen guten Einblick in die Thematik Depression und psychische Erkrankungen bei Jugendlichen gibt. Marie machte es mir anfangs etwas schwer, aber mit der Zeit konnte man ihr Verhalten immer besser nachvollziehen und sie entwickelte sich so stark. Wo auch Sebastian seinen Teil beitragen konnte. Die Liebesbeziehung der beiden verlief still, aber man merkte trotzdem sofort wie die beiden sich gegenseitig Kraft spenden und das Beste aus sich herausholen. Es gab auch tolle Nebencharaktere. Und Maries Mutter war einfach... Ohne Worte 🙈
Ein tolles Buch das einen guten Einblick in die Thematik Depression und psychische Erkrankung bei Jugendlichen gibt. Die Story und der Schreibstil ansicht war echt schön und auch angenehm zum lesen dennoch war das nicht so meine Geschichte. Ich hatte echt Schwierigkeiten in die Story reinzukommen und konnte keine bindung zu den Protagonisten aufbauen.
Merkmale
1 Bewertungen
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
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Beiträge
Klinikdauergast, passionierte Schwarzseherin, 19 Jahre alt, melancholisch depressiv, häufig wütend, beißend komisch und mit einer Wagenladung voller Probleme im Gepäck. Das bin ich - Marie Schmidtke.
Gerade habe ich das Buch beendet, habe es auf Kindle unlimited entdeckt und Bücher wo es um psychische Erkrankungen geht, finde ich total interessant. Der Schreibstil hat mir gefallen, genauso wie die Perspektive. Durch die Ich Perspektive konnte man die Gefühlslage von Marie besser wahrnehmen und mehr ihr inneres verstehen. Marie hat Depressionen und man bekommt durch das Buch einen Einblick in das Leben mit der Krankheit. Die Story baut sich toll auf und Hopeful ist ein toller Ort, jeder hat seine eigene Geschichte und Wunden und mir hat es gefallen, dass Marie dort 2 Menschen gefunden hat, die sie lieben gelernt hat. Ihre Mutter finde ich abscheulich, also wie kann man so eine Mutter sein? War teilweise schockiert. Das Buch zeigt, dass Depressionen nicht heilbar sind, aber, dass wenn man will, damit leben und umgehen kann. In dem Buch werden triggernde Themen behandelt, die für den ein oder anderen belastend sein können, das sind: Depressionen, selbstverletzendes Verhalten, Selbstmordversuch, sowie ungeschönt um die Schicksale unterschiedlicher Menschen, die keinen Bezug zur Realität haben.
Die Protagonistin landet in einer Klinik, mitten in den Bergen. Die Behandlungsmethoden der Klinik fand ich zum Teil eher schwierig. Bei einigen Regelungen habe ich den Kopf geschüttelt. Ich weiß nicht, ob diese Therapieform bei anderen angeschlagen hätte. Auch den Klinikleiter fand ich fragwürdig. Das die Therapie bei der Protagonistin gewirkt hat, freut mich sehr, hat für mich aber eher weniger mit der realen Welt zu tun.
Gutes Buch über das Thema Depression.
Die Autorin Katharina Groth hat eine fiktive Geschichte erschaffen die das Leben einer depressiven Teenagerin veranschaulicht. Marie war schon in vielen Kliniken und hat etliche Therapien hinter sich. Als letzter Ausweg kommt sie in das Programm "Hopeful". Mehrere Jugendliche leben zusammen in der Natur in einer Hütte mit Therapeuten und Betreuern. Die Geschichte ist durchweg gut und gefühlvoll beschrieben. Man bekommt tiefe Einblicke in "Die welt" von Marie. Im Laufe dieser Geschichte muss sie mehrere Hindernisse überwinden und auch Rückschläge einstecken. Ein Jugendlicher erfüllt für sie dafür eine besondere Rolle. Ich fand dieses Buch sehr gut. Es war interessant zu erfahren wie sie sich fühlt. Am Anfang ist auch gleich eine Triggerwarnung eingefügt das immer sehr wichtig ist wie ich finde.
Ein tolles Buch, das einen guten Einblick in die Thematik Depression und psychische Erkrankungen bei Jugendlichen gibt. Marie machte es mir anfangs etwas schwer, aber mit der Zeit konnte man ihr Verhalten immer besser nachvollziehen und sie entwickelte sich so stark. Wo auch Sebastian seinen Teil beitragen konnte. Die Liebesbeziehung der beiden verlief still, aber man merkte trotzdem sofort wie die beiden sich gegenseitig Kraft spenden und das Beste aus sich herausholen. Es gab auch tolle Nebencharaktere. Und Maries Mutter war einfach... Ohne Worte 🙈
Ein tolles Buch das einen guten Einblick in die Thematik Depression und psychische Erkrankung bei Jugendlichen gibt. Die Story und der Schreibstil ansicht war echt schön und auch angenehm zum lesen dennoch war das nicht so meine Geschichte. Ich hatte echt Schwierigkeiten in die Story reinzukommen und konnte keine bindung zu den Protagonisten aufbauen.











