Rendezvous im Café de Flore
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Die Liebenden von Montparnasse. Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden – im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde eintaucht, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann nimmt ihr Leben eine tragische Wendung … Jahrzehnte später steht Marlène im Musée d´Orsay vor dem Bild einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Fasziniert von der Ausstrahlung der Fremden, begibt sich Marlène auf die Suche, bei der sie nach und nach ihr Leben verändern wird. Bewegend, sinnlich und très français – die Geschichte zweier starker Frauen vor der Kulisse einer atemberaubenden Metropole.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit über zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, Geschichten von starken Frauen zu erzählen.Ihr Roman »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« führte lange Zeit die Bestsellerlisten an und ist in zahlreichen Ländern erschienen.Im Aufbau Taschenbuch und bei Rütten & Loening liegen von ihr außerdem »Die Muse von Wien«, »Rendezvous im Café de Flore«, »Die Frau von Montparnasse«, »Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen«, »Die Wagemutige« und »Ich bin Frida« vor.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Das Buch an sich war nicht schlecht. Mir hat besonders Viannes Geschichte gefallen auch wenn sie sich in der Mitte etwas gezogen hat. Aber besonders der Teil, der während des zweiten Weltkriegs gespielt hat, war super interesant. Ich fand es tatsächlich etwas schade, dass dieser Teil der Geschichte nicht ausführlicher war. Dagegen fand ich die Zeitebene von Marlene die meiste Zeit leider eher langweilig. Es ist fast nichts passiert und die einzigen Male, die ich wirklich interessant fand, waren einfach auch als sie zu Vianne Nachforschungen angestellt hat. Mir persönlich hätte es vollkommen gereicht, wenn das Buch sich nur um Viannes Leben gedreht hätte.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Die Liebenden von Montparnasse. Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden – im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde eintaucht, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann nimmt ihr Leben eine tragische Wendung … Jahrzehnte später steht Marlène im Musée d´Orsay vor dem Bild einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Fasziniert von der Ausstrahlung der Fremden, begibt sich Marlène auf die Suche, bei der sie nach und nach ihr Leben verändern wird. Bewegend, sinnlich und très français – die Geschichte zweier starker Frauen vor der Kulisse einer atemberaubenden Metropole.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit über zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, Geschichten von starken Frauen zu erzählen.Ihr Roman »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« führte lange Zeit die Bestsellerlisten an und ist in zahlreichen Ländern erschienen.Im Aufbau Taschenbuch und bei Rütten & Loening liegen von ihr außerdem »Die Muse von Wien«, »Rendezvous im Café de Flore«, »Die Frau von Montparnasse«, »Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen«, »Die Wagemutige« und »Ich bin Frida« vor.
Beiträge
Das Buch an sich war nicht schlecht. Mir hat besonders Viannes Geschichte gefallen auch wenn sie sich in der Mitte etwas gezogen hat. Aber besonders der Teil, der während des zweiten Weltkriegs gespielt hat, war super interesant. Ich fand es tatsächlich etwas schade, dass dieser Teil der Geschichte nicht ausführlicher war. Dagegen fand ich die Zeitebene von Marlene die meiste Zeit leider eher langweilig. Es ist fast nichts passiert und die einzigen Male, die ich wirklich interessant fand, waren einfach auch als sie zu Vianne Nachforschungen angestellt hat. Mir persönlich hätte es vollkommen gereicht, wenn das Buch sich nur um Viannes Leben gedreht hätte.




