Peripherie - Das Buch zur Serie THE PERIPHERAL
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Beschreibung
Flynne und Wilf leben auf zwei Seiten des »Jackpots«, der Apokalypse, die gegen Ende des 21. Jahrhunderts große Teile der Menschheit hinweggerafft hat. Jahrzehnte liegen zwischen ihnen, doch als ein Mord geschieht, nimmt Wilf Kontakt zu Flynne auf …
Flynnes Heimatdorf liegt an der amerikanischen Ostküste, wo sie ihr Geld in einem 3D-Kopierladen verdient. Dort lebt auch ihr Bruder Burton, der heimlich Computerspiele testet, um seine spärliche Veteranenrente aufzubessern. Flynne springt eines Tages für ihn ein und findet sich in einer virtuellen, dunkelfremden Welt wieder, die an London erinnert. Sie ahnt nicht, dass diese Welt die Zukunft ist, in der Wilf lebt, ein PR-Mann, der Promis betreut und ein Problem hat, als eine seiner Kundinnen ermordet wird. Flynne ist die einzige Zeugin des grausamen Verbrechens – und wird von Wilf mithilfe eines Peripherals über den Zeitsprung hinweg kontaktiert. Dadurch wird sich Flynnes Welt ein für alle Mal ändern, während Wilf erfahren muss, dass die Vergangenheit einen langen Schatten hat und die Zukunft kein Spiel ist.
Das Buch zur neuen Serie THE PERIPHERAL!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William Gibson, geboren 1948 in South Carolina, wanderte mit 19 Jahren nach Kanada aus, um der Einziehung zum Vietnamkrieg zu entgehen. 1972 ließ er sich in Vancouver nieder, wo er noch heute mit seiner Familie lebt. Bekannt wurde er mit seinem 1984 erschienenen und vielfach preisgekrönten Roman Neuromancer, in dem er erstmals den Begriff »Cyberspace« prägte. 2019 wurde ihm der Damon Knight Memorial Grand Master Award für sein Lebenswerk verliehen.
Beiträge
Verwirrend Genial!
Wer Peripherie liest, muss sich darauf einstellen, nicht auf Anhieb alles zu verstehen, was man liest. Die Struktur des Romans ist so gebaut, dass der Aha! Moment meistens erst ein bis zwei Kapitel später eintritt… aber wie er dann eintritt. Beobachtungen habe ich außerdem selten so detailliert beschrieben bekommen, wie in diesem Werk. Durch die Beschreibungen wirkte es fast schon auf mich so, als ob ich selbst gerade sehe und fühle, was die Charaktere sehen und fühlen. Ein geniales Werk einer Vision der Zukunft, wie ich sie mir gut vorstellen kann.
Beschreibung
Flynne und Wilf leben auf zwei Seiten des »Jackpots«, der Apokalypse, die gegen Ende des 21. Jahrhunderts große Teile der Menschheit hinweggerafft hat. Jahrzehnte liegen zwischen ihnen, doch als ein Mord geschieht, nimmt Wilf Kontakt zu Flynne auf …
Flynnes Heimatdorf liegt an der amerikanischen Ostküste, wo sie ihr Geld in einem 3D-Kopierladen verdient. Dort lebt auch ihr Bruder Burton, der heimlich Computerspiele testet, um seine spärliche Veteranenrente aufzubessern. Flynne springt eines Tages für ihn ein und findet sich in einer virtuellen, dunkelfremden Welt wieder, die an London erinnert. Sie ahnt nicht, dass diese Welt die Zukunft ist, in der Wilf lebt, ein PR-Mann, der Promis betreut und ein Problem hat, als eine seiner Kundinnen ermordet wird. Flynne ist die einzige Zeugin des grausamen Verbrechens – und wird von Wilf mithilfe eines Peripherals über den Zeitsprung hinweg kontaktiert. Dadurch wird sich Flynnes Welt ein für alle Mal ändern, während Wilf erfahren muss, dass die Vergangenheit einen langen Schatten hat und die Zukunft kein Spiel ist.
Das Buch zur neuen Serie THE PERIPHERAL!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William Gibson, geboren 1948 in South Carolina, wanderte mit 19 Jahren nach Kanada aus, um der Einziehung zum Vietnamkrieg zu entgehen. 1972 ließ er sich in Vancouver nieder, wo er noch heute mit seiner Familie lebt. Bekannt wurde er mit seinem 1984 erschienenen und vielfach preisgekrönten Roman Neuromancer, in dem er erstmals den Begriff »Cyberspace« prägte. 2019 wurde ihm der Damon Knight Memorial Grand Master Award für sein Lebenswerk verliehen.
Beiträge
Verwirrend Genial!
Wer Peripherie liest, muss sich darauf einstellen, nicht auf Anhieb alles zu verstehen, was man liest. Die Struktur des Romans ist so gebaut, dass der Aha! Moment meistens erst ein bis zwei Kapitel später eintritt… aber wie er dann eintritt. Beobachtungen habe ich außerdem selten so detailliert beschrieben bekommen, wie in diesem Werk. Durch die Beschreibungen wirkte es fast schon auf mich so, als ob ich selbst gerade sehe und fühle, was die Charaktere sehen und fühlen. Ein geniales Werk einer Vision der Zukunft, wie ich sie mir gut vorstellen kann.




