Not Quite Dead Yet: A GMA Book Club Pick
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Beschreibung
“This truly unique premise snowballs into a roller-coaster ride of page-turning suspense and knock-out twists!”—Freida McFadden, author of The Housemaid
In seven days, Jet Mason will be dead.
Jet is the daughter of one of the wealthiest families in Woodstock, Vermont. Twenty-seven years old and back home, she’s still waiting for her life to begin. I’ll do it later, she always says. She has time.
Until Halloween night, when she is violently attacked by an unseen intruder, suffering a catastrophic head injury. Doctors are certain that within a week, the injury will trigger a fatal aneurysm. To her parents’ dismay, Jet rejects an extremely risky operation in order to guarantee herself at least a few more days.
Jet never thought of herself as having enemies. But now, in the one week she has left, she looks at everyone in a new light: her family, her former best friend turned sister-in-law, her ex-boyfriend.
As her condition deteriorates, she reconnects with her childhood friend Billy, the only one willing to help her. With Billy at her side, she’s absolutely determined to finally finish something:
Jet is going to solve her own murder.
Buchinformationen
Beiträge
Spannung pur
In Not Quite Dead Yet schafft Holly Jackson es, eine einzigartige Story, Humor und Spannung perfekt zu kombinieren. Nach einem schweren Angriff (versuchten Mordes) hat Jet aufgrund von schweren Verletzungen nur noch eine Woche zu leben, in dieser Zeit will sie ihren eigenen Mord aufklären. Alleine schon das Cover ist ein echter Eyecatcher, es passt nicht nur wunderbar zu der Story, es macht sich auch toll im Bücherregal. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Was mich jedoch an manchen Stellen etwas genervt hat sind die doch sehr ähnlichen Namen, besonders beim Hörbuch war es manchmal schwer herauszuhören, ob es Jet oder Jack war. Nicht nur die Story ist einzigartig und besonders, auch die Charaktere bleiben einem in Erinnerung. Jet ist unglaublich mutig, einzigartig und mit ihrem trockenen Humor und ihrer direkten und unterhaltsamen Art hat sie sich doch langsamen in mein Herz geschlichen. Auch Billie habe ich sehr gerne gemocht. Er ist unglaublich loyal und treu und immer für Jet da. Im Verlauf der Story werden unglaublich viele Geheimnisse gelüftet und es werden immer mehr Verdächtige, doch mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Ein kleiner Punkt der mich anfangs etwas geärgert hat sind die manchmal unrealistischen Szenen, vor allem im medizinischen Bereich war vieles sehr unrealistisch, was mich zum Ende hin nicht mehr so gestört hat, weil es sehr zur Spannung beigetragen hat. Insgesamt eine super spannender und fesselnder Thriller mit Kleinstadt Setting. Man wurde richtig in die Geschichte gesogenen und musste auch hin und wieder schmunzeln. Eine absolute Empfehlung für alle Holly Jackson und Thriller Fans. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Vielen Dank an Holly Jackson und den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
In sieben Tagen wird Jet Mason tot sein. Bis dahin will sie ihren eigenen MORD aufklären
Der neue "Thriller " der Autorin. Der schreibstil war hier leicht und flüssig sodass man gut durch das Buch kam . Die Kapitel waren von der länger her okay. Die Story war einfach nur genial. Jet wird angegriffen und trägt davon ein Aneurysma her das ihr höchstens noch sieben Tage zu leben gibt. Und sie möchte in diesen sieben Tagen mit ihrem Freund Billy ihren eigenen Mord aufklären. Ich muss gestehen der Einstieg viel mir etwas schwer. Da ich leider sagen muss das ich am anfang wirklich probleme mit Jet ihrer art hatte. Ich fand sie einfach nur schrecklich . Das änderte sich im Verlauf des Buches aber recht schnell. Die Story ist definitiv mal was gaaaaaanz anderes was mir persönlich aber sehr gut gefallen hat. In dieser Familie bzw Kleinstadt hat irgendwie jeder Dreck am stecken. Wodurch man auf viele Irrwege geführt wurde und dachte gut er ist es. Was dann nicht so war. Auch gewisse plottwist fand ich so genial gut ausgearbeitet. Wenn man dennoch aufmerksam liest und weiß man ab Mitte des Buches doch schon wer den nun jet's Mörder ist. Dennoch fand ich es bis zur letzten Seite spannend und habe mich gefragt was als nächstes passiert und welches Geheimniss als nächstes aufgedeckt wird. Alles in allem fand ich es ein super Buch und es war definitiv nicht das letzte Buch der Autorin was ich gelesen habe. Ich gebe dem Buch 4 Sterne 🌟
Die Kapitel waren teilweise richtig lang und ich hasse solche langen Kapitel aber hier muss ich ehrlich sagen fiehl das gar nicht so stark auf weil man einfach nur so über die Seiten flog. 😍 💬 Mein Fazit: Holly Jackson liefert einen cleveren, düster-spannenden Thriller mit Originalität & Herz. Ein echtes Highlight für alle Fans von “A Good Girl’s Guide to Murder” – nur erwachsener. Am Anfang hatte ich irgendwie alle verdächtigt, aber zum Schluss hin hab ich es mir schon gedacht wie es nun kam aber dennoch fand ich das Buch super und ich kann es jeden empfehlen der auf Thriller, Spannung und ganz viele Geheimnisse steht. 🤭 4,5 ⭐

Also diese Aneinanderreihung von Leichen im Keller und Plottwists muss man auch erstmal verdauen! Leute! Aber das ist auch gut, denn während ich das verdaue, können auch meine Tränen trocknen. Achterbahn der Gefühle - so abgedroschen das klingt. Hier passt es. Mochte ich! Lest es! Die Story ist einfach mal was ganz anders! ✌️
Rezi/Hörbuch
In sieben Tagen wird Jet Mason tot sein. Jet ist die Tochter einer der reichsten Familien in Woodstock, Vermont. Mit 27 Jahren wartet sie immer noch darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. "Das kann ich später noch machen", sagt sie immer. Denn Jet hat Zeit. Bis zu jener Halloween-Nacht, als sie von einem unsichtbaren Eindringling brutal angegriffen wird. Dabei erleidet Jet eine schwere Kopfverletzung, und die Ärzte sind sich sicher: In spätestens einer Woche wird ein tödliches Aneurysma Jet umbringen. Jet hätte nie gedacht, dass sie Feinde hat. Doch plötzlich sieht sie alle Menschen in ihrem Umfeld in einem neuen Licht: ihre Familie, ihre ehemalige beste Freundin, die jetzt ihre Schwägerin ist, ihren Ex-Freund. Sie weiß, ihr bleiben höchstens sieben Tage. Tage, in denen sich ihr Zustand verschlechtert und nur Billy, ein Freund aus Kindertagen, an ihrer Seite ist. Dennoch ist sie fest entschlossen, endlich etwas zu Ende zu bringen: Jet wird ihren eigenen Mord aufklären. Holly Jackson ist eine unglaubliche gute Autorin und die Idee das man den eigenen Mord aufklärt obwohl man selbst noch nicht Tod ist,ist unheimlich spannend und super interessant umgesetzt. Ich habe jede Seite von diesem Buch geliebt und kann es euch nur ans Herz legen.

Das Konzept einer Sterbenden, die versucht, ihren eigenen Mordfall zu lösen, ist originell und weckt Neugier. Die Grundidee hält den Spannungsbogen bis zum Ende aufrecht, und die letzten Kapitel überraschen mit vielen Wendungen. Die Charaktere wirken insgesamt relativ realistisch, und vor allem die Mutter-Tochter-Dynamik ist bemerkenswert tiefgründig und gut recherchiert. Leider fehlt diese Tiefe in anderen Beziehungen: Der Konflikt mit der ehemaligen besten Freundin bleibt banal und wird kaum vertieft, und die Verbindung zu Billy wirkt wenig glaubwürdig – er riskiert so viel für sie, obwohl sie seit Jahren keinen engen Kontakt haben. Mehr Details oder Hintergrund hätten diese Beziehung nachvollziehbarer gemacht. Die meisten Nebenfiguren bleiben oberflächlich. Das ist schade, denn das Potenzial für komplexere Charakterzeichnungen war da. Trotzdem: spannende Handlung, ungewöhnliches Konzept.
Wirklich eine gute Story, jedoch kam es mir eher wie ein Jugendthriller vor. Die Personen wirkten ähnlich wie in ihrer anderen Reihe. Trotz allem gefiel mir die Verbindung zwischen den Charakteren und die Spannung konnte gehalten werden. Die Auflösung war spannend,auch wenn ich so meinen Verdacht hatte. Ein guter Thriller für zwischendurch .
Was für ein wilder Ritt! Jet wacht nach einem Überfall auf und hat nur noch eine Woche zu leben – und will ihren eigenen Tod aufklären. Was folgt, ist Spannung pur! 😱 Das Buch ist ein echter Pageturner. Es ist voll mit Twists, Geheimnissen in der eigenen Familie und einem für mich, total unerwarteten Täter. Jet ist mutig, clever und hat mit Billy einen treuen Begleiter an ihrer Seite. Ich konnte kaum aufhören zu lesen! Allerdings gibt es auch vieles das unverständlich und medizinisch unrealistisch ist. Aber es gehört zur Spannung dazu. Das Buch ist mega spannend von der ersten bis zur letzten Seite – absolute Empfehlung für alle Thriller-Fans!
🧠💜 𝐍𝐎𝐓 𝐐𝐔𝐈𝐓𝐄 𝐃𝐄𝐀𝐃 𝐘𝐄𝐓 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 Hm, also leider ist hier bei mir nicht wirklich ein Funke übergesprungen im Gegensatz zu den anderen Büchern der Autorin. Zwar habe ich die Geschehnisse, Plottwists und Enthüllungen als spannend und auch als unerwartet empfunden, dennoch hatte ich das Gefühl, dass alles im Großen und Ganzen eher ›vor sich hin geplätschert‹ ist. 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 Jet habe ich leider als eher bissig und kaltherzig empfunden. Aufgrund ihrer familiären Vorgeschichte verhält sie sich insbesondere ihrer Mutter und ihrem Bruder abweisend, was ich einfach sehr schade und traurig fand. Ihr grundsätzlicher Umstand, dass sie in sieben Tagen sterben wird, hat mich definitiv betroffen gemacht. Gerade Billys Art gegenüber Jet war sehr herzerwärmend und er hat sie wirklich immer unterstützt und war bei ihr, um sie auffangen zu können. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Leider empfinde ich dieses Buch als das schwächste der Autorin, da mir vor allem ihre Jugendthriller deutlich besser gefallen haben – vielleicht liegt es auch daran, dass »Not quite dead yet« ihr erster Erwachsenenthriller ist. Für mich war diese Geschichte ›in Ordnung‹, mehr allerdings leider aber irgendwie auch nicht. Ich hoffe, dass mich ein neues Buch von Holly wieder mehr begeistern kann! 🧠🎃🔨💜 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 3 / 5 ★ 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Zwischendurchlektüre 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 🧠🎃👻🔨💜 𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 0 / 5 🌶️ 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞) Sie wollte, was sie schon immer gewollt hatte. Sie wollte etwas tun, etwas Großartiges erreichen, etwas, dass niemand ihr nehmen konnte. Sie wollte sich beweisen. — Jet, Seite 51 Ich glaube, ich habe so lange darauf gewartet, dass das Leben richtig beginnt, dass ich vollkommen vergessen habe, worum es wirklich geht. […] Es geht um all die kleinen Momente, die ich verpasst habe, während ich gewartet habe. — Jet, Seite 397 »Ich sehe dich. Siehst du mich auch?« »Ich habe dich immer gesehen, Jet.« — Jet & Billy, Seite 403 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Holly Jackson・@hojay92 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: Lübbe・@bastei_luebbe 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 470 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 17.07.2025 𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Thriller, Murder Mystery, Who did this to me? & Childhood Friends to Lovers 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Einzelband 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Englisch [Unbezahlte Werbung・selbst gekauft] [Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]

Ach Jet, du warst defintiv nicht mein Lieblingscharakter, auch wenn ich dich im Laufe der Geschichte immer besser verstehen konnte. Teilweise fügten sich die einzelnen Teile des Falls zu perfekt ineinander und wirkten für meinen Geschmack dadurch leider auch etwas konstruiert. Manche Offenbarungen haben mich überrascht, aber das Ende habe ich kommen sehen. Insgesamt ne originelle Grundidee, die mich nicht vollends überzeugen konnte, aber defintiv zum Miträtseln einlädt.
Wenn du düsteren Humor, tickende Uhren und eine Protagonistin mit Biss liebst, ist Not Quite Dead Yet genau dein Buch.
📖 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗿:𝗶𝗻: Holly Jackson 🏠 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴: Lübbe Verlag 📚 𝗚𝗲𝗻𝗿𝗲: Thriller ⭐ 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴: 4,25/5 Sternen 🗣️ 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲: 3. Person #️⃣ 𝗕𝗮𝗻𝗱: Einzelband 💬 𝗨e𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴: Rainer Schumacher 🔍 𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁’𝘀: An Halloween wird Jet Mason überfallen – eine tödliche Verletzung gibt ihr nur noch eine Woche zu leben. Statt sich zu schonen, startet sie mit Kindheitsfreund Billy eine gnadenlose Jagd auf ihren eigenen potenziellen Mörder – und deckt dabei dunkle Geheimnisse in ihrem Umfeld auf. ❤️ 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁: ✅ 🔀 Spannung & Plot: Der Einstieg ist stark und sofort fesselnd. Ein echter Pageturner. ✅🧍♀️Protagonistin: Jet ist scharfzüngig, komplex mit einem teils bitteren Humor. Ihr unbedingter Wille zur Wahrheit ist ihr Motor. Sie ist kein Mensch, den man direkt mag. ✅ 💡 Idee & Grundkonzept: Die Prämisse hat mich komplett begeistert: Ein Opfer, das seinen eigenen Mordfall aufklären will – mit Countdown im Nacken. ⚡ 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁: ❌ Die Ermittlungen wirken clever konstruiert, ich habe allerdings den finalen WoW-Moment vermisst. ❌ Obwohl ich Jets Charakter faszinierend fand, agiert sie teilweise nicht altersgerecht. Zudem erschienen mir manche Aktionen aufgrund ihres Gesundheitszustands doch etwas unrealistisch. ... 🎯 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Not Quite Dead Yet liefert eine ungewöhnliche Story mit starkem Einstieg, cleverer Idee und einer Protagonistin, die man nicht so schnell vergisst. Ein lesenswerter, emotional aufgeladener Pageturner mit kleinen Schwächen, die man aber verzeiht. 📢 𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴: Wenn du düsteren Humor, tickende Uhren und eine Protagonistin mit Biss liebst, ist Not Quite Dead Yet genau dein Buch.

Dieses Buch zu lesen war spannend... Der Schreibstil war leicht zulesen und die Story teilweise ein wenig unrealistisch, aber trotzdem sehr gut. Jet Mason wird an Halloween überfallen und mit schlimmen Kopfverletzungen ins KH gebracht. Dort wird sie wach und erfährt, dass ein Stück Knochen im Gehirn ein Blutgerinsel verursachen wird.wenn sie sich operieren lässt, hat sie eine 10 % Überlebenschance. Sollte sie sich nicht operieren lassen, hat sie noch knapp 7 Tage zu leben. Von ihrer Mutter zur OP bedrängt, entscheidet sich Jet für die 7 Tage. Was der Familie nicht passt. Da Jet bisher aber in ihren 27 Lebensjahren nichts erreicht und geschafft hat, so will sie doch ihren eigenen Mord aufklären! Die Geschichte nimmt einen Verlauf der schon spannend ist und von drr Art sehr zu den anderen Romanen der Autorin passt, aber auch teilweise eher unrealistisch daherkommt. Dies legt die Autorin als Dichterische Freiheit aus. Mich persönlich hat es gestört, dass eine am Kopf operierte Person schon nach ein paar Tagen mit nem Hammer auf eine Betonwand einschlägt, aber die Unterhaltung ist hier nicht zu kurz gekommen! Jet nimmt sich oft selbst aufs Korn und der einzig, wirkliche Freud, Billy, hilft ihr bei den Ermittlungen, denn ihre Familie scheint doch nicht so koscher zu sein!
Mein Herz ist zerbrochen 🥺
Holly Jackson hat mich mit dieser Geschichte echt zum Weinen gebracht 🥺 Jet hat nur noch 7 Tage zu leben und versucht zusammen mit ihrem besten Freund ihren Mörder zu finden. Der Schreibstil ist mega, ich bin von der ersten Seite an gefesselt gewesen und konnte nicht aufhören. Ich wurde ständig auf neue Fährten geschickt und zum Schluss wurde alles auf den Kopf gestellt. Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen ❤️
Not quite dead… but totally hooked! 📖🔥
Den eigenen Mord aufklären? Wie soll das denn gehen?“ 🤯 Holly Jackson hat’s einfach möglich gemacht – und wie! 😳 Nach Not Quite Dead Yet hab ich mich echt gefragt: Warum hab ich vorher noch NIE was von ihr gelesen? (Kleine Nebenwirkung: 3 weitere Bücher bestellt… sorry, liebes Bankkonto 😅📚). Aber zurück zu Jet: Wie mies kann ein Abend bitte enden? Für sie offenbar mit Loch im Kopf – und nur noch 7 Tagen zu leben. Und statt den Kopf in den Sand zu stecken (oder sich ,wie ich es machen würde, unter die Bettdecke zu verkriechen 🙈), geht Jet auf eigene Mörderjagd. Und das mit so viel Humor, Schlagfertigkeit und Herz, dass ich beim Lesen gleichzeitig gelacht UND Rotz und Wasser geheult habe. Eine Protagonistin zum Feiern, eine Story voller Witz und Spannung – und ein Thriller, der echt mal was anderes ist. Absolute Empfehlung! 🔥✨ Ich bin jetzt offiziell hooked on Holly Jackson. 💀🖤
Rezension: Not Quite Dead Yet von Holly Jackson Not Quite Dead Yet war mein erstes Buch von Holly Jackson. Obwohl die Autorin vor allem für ihre Jugendbücher bekannt ist – und man das auch am leichtgängigen Schreibstil merkt – ließ sich die Geschichte sehr angenehm lesen: flüssig, spannend und unterhaltsam. Die Protagonistin Jet ist Ende zwanzig, wirkt in ihrem Verhalten aber stellenweise deutlich jünger. Trotzdem fand ich sie spannend gezeichnet: Ihr Galgenhumor hat mich oft zum Schmunzeln gebracht, und in vielen Situationen konnte ich ihre Reaktionen gut nachvollziehen. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Billy – einfach ein toller Charakter. Zugegeben, manches war etwas überzogen. Dass Jet mit einer Schädelfraktur munter auf Verbrecherjagd geht, habe ich mit einem Stirnrunzeln gelesen – meine eigenen postpunktionalen Kopfschmerzen hatten mich damals schon völlig außer Gefecht gesetzt. 😅 Aber darüber konnte ich hinwegsehen, denn die Spannung und das Miträtseln machten einfach Spaß. Was mir ein wenig gefehlt hat, war eine düstere Grundstimmung und ein stärkerer Thrill-Faktor. Trotzdem wurden geschickt falsche Fährten gelegt, und das Ende war noch einmal eine echte Achterbahnfahrt.
Holly Jackson did it again!
Nachdem „AGGGTM“ so ein Hit war, musste ich natürlich den neusten Hype von Holly auch lesen. Durch den lockeren, bildlichen und spannenden Schreibstil hat die Autorin er geschafft, dass ich endlich mal aus der Leseflaute raus bin. 🙄 In der Erzähl-Perspektive bekommen wir Jets spannende Ermittlungen mit. Zu was? Liest selbst. 👀 Die Kapitel sind gut kurz, sodass „nur noch ein Kapitel“ schnell in „Ich beende das Buch“ endet. Zur Storyline will ich nicht viel verraten, aber ich habe mitgerätselt. VIEL! Gegen 2/3 konnte ich mir das Ende dann schon denken, was dem Ganzen aber keinen großen Abbruch getan hat. Für alle Fans von „leichteren“ Thriller, definitiv ein MUST READ! ♥️

Klasse Einstiegs-Thriller - für alle, die selten zum Thriller greifen
"Die Nacht gehörte jetzt ihr. Dead Women Walking. Und tote Frauen mussten sich nicht fürchten." (Kapitel 10) Eigentlich lese ich ja gerade fast nur Liebesromane, aber bei Holly Jackson mit "Not Quite Dead Yet" konnte ich einfach nicht anders. Das Buch musste ich unbedingt lesen. Jet wird an Halloween im Haus ihrer Eltern erschlagen. Wie durch ein Wunder überlebt sie und ihr bleibt nur noch eine Woche, denn die Verletzungen haben tödliche Folgen. Doch statt im Krankenhaus zu bleiben, beschließt Jet, endlich etwas zu Ende zu bringen: Sie will ihren eigenen Mörder finden. Ich muss gestehen, Jet war mir zunächst nicht besonders sympathisch. Sie ist abweisend, unfreundlich und auch ihre Art auf ihren baldigen Tod zu reagieren, fand ich etwas befremdlich. Dennoch hatte mich die Geschichte gleich gepackt und ich habe mit ihr mitgefiebert und sie mit jeder Seite und jeder Enthüllung dann doch etwas mehr ins Herz geschlossen. Mit der Zeit konnte ich immer besser verstehen, warum Jet ist, wie sie ist. Im Gegensatz zu Jet war für mich ihr Freund Billy, der ihr bei den Ermittlungen zur Seite steht, viel zugänglicher. Mir hat das Zusammenspiel der beiden dabei sehr gut gefallen und ich mochte, wie sich ihre Freundschaft in der kurzen Zeit entwickelt hat. Das Wichtigste an so einem Thriller ist neben den Hauptfiguren aber natürlich der Fall. Wie schon in der "A Good Girls Guide To Murder"-Reihe spielen die zwischenmenschlichen Aspekte hier eine große Rolle: Zeugen, Nachbarn, Freunde, Familiengeheimnisse, verdächtige Verbindungen zwischen einigen Personen und natürlich Lügen. Alles für mich, die eher selten Thriller liest, in einem angenehm flotten, nicht zu hohen Tempo erzählt. Dabei war es für mich auch nicht zu spannungsvoll, brutal oder blutig. Es werden vielmehr menschliche Abgründe eröffnet, aber durch das Kleinstadtsetting und die persönlichen Beziehungen war es für mich trotzdem gut zu lesen. Außerdem kommt immer wieder ein morbider Humor durch, der sehr gut zu Jets Charakter passt. Die Auflösung hat mir am Ende gut gefallen, denn es wird dann noch etwas emotional und zumindest in manchen Aspekten überraschend. Leider waren mir ein oder zwei Hinweise zu offensichtlich, aber den Lesespaß hat es mir nicht genommen. Auch dass es einige unrealistische Szenen gibt und Jet für ihre schweren Verletzungen erstaunlich fit ist, hat mich beim Lesen nicht gestört. Vielmehr hat mich die Story dank Holly Jacksons ausgezeichnetem Schreibstil und Geschichtenaufbau einfach gepackt und nicht mehr losgelassen. "Not Quite Dead Yet" ist auf jeden Fall allen zu empfehlen, die wie ich eher selten zum Thriller greifen, denn es ist spannend, aber in einem angenehm ertragbaren Rahmen. Damit ist das Buch mit Sicherheit auch für ein jüngeres Publikum geeignet, dass sich an Thriller heranwagen möchte, auch wenn Jet mit 27 schon etwas älter ist.

Holly Jackson hat hier ein absolutes Highlight rausgehauen. Pure Spannung, pure Dramatik - Gänsehaut. Und Tränen. Auch wenn man von Anfang an weiß wie es ausgeht… dieses Buch hat mich auseinandergenommen. Absolutes Meisterwerk.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir kurzzeitig relativ schwer. Jet ist grade zu Beginn ein recht … gewöhnungsbedürftiger Charakter. Doch diesen Anfang hat es gebraucht. Und spätestens nach dem Mord, hatte „Not quite dead yet“ mich in seinen klauen. Jet wurde ermordet. Sie hat noch eine Woche Zeit, um ihren eigenen Mord aufzuklären. 7 Tage, um zu lernen, wie man lebt - nachdem man sich bisher an dem Luxus bedient hat, alles immer auf „später“ zu verschieben. Dieses Buch hatte mich im Griff. Die Spannung hat mich durch die Seiten gezogen. Eigentlich wollte ich es zwischendurch weglegen… absolut unmöglich. Es hat einfach alles. Spannung, Drama, Gänsehaut - der guten und der unguten Art! - alle Fäden führen zusammen. Holly Jackson ist hierbei einfach eine Meisterin. Jedes kleine Detail ist so unfassbar wichtig. Nichts ist dem Zufall überlassen. Ich habe gelacht, gebangt, gehofft und geweint. Wir wissen wie dieses Buch ausgeht… und dennoch hat es mich komplett auseinander genommen. Fazit Holly Jackson hat hier ein absolutes Highlight rausgehauen. Pure Spannung, pure Dramatik - Gänsehaut. Und Tränen. Auch wenn man von Anfang an weiß wie es ausgeht… dieses Buch hat mich auseinandergenommen. Absolutes Meisterwerk. Kleiner Disclaimer für alle, die es an der ein oder anderen Stelle als etwas unrealistisch empfinden: Aus der Sicht von jemandem, der schon viele große Operationen hinter sich gebracht hat - Das schlimmste nach der Narkose hat Jet verschlafen. Sie war bewusstlos. Es ist möglich so schnell aus dem Krankenhaus zu gehen. Es ist nicht klug… aber machbar. Diese ganze körperliche Anstrengung, ist keine gute Grundvoraussetzung für eine gute Wundheilung. ABER: darum geht es hier auch längst nicht mehr.
„Not Quite Dead Yet“ – Holly Jackson
Am Anfang kam ich schwer rein: zu viele Namen, Jet war mir nicht wirklich sympathisch und dieses ganze „Cop-Sprech“ hat mich eher irritiert. Trotzdem wurde es schnell ein Pageturner. Leicht, flott, spannend und wirklich einfach zu lesen. Kein persönliches Jahreshighlight, wie es für manche war, aber definitiv kein Reinfall. Den Täter habe ich nicht erraten (Pluspunkt) und empfehlen würde ich das Buch trotzdem. Dass ich es in der Jugendbibliothek gefunden habe, ergibt im Nachhinein übrigens total Sinn. Fazit: gutes Tempo, wenig Tiefgang bei den Figuren. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5
Puh ,das war ganz schön krass. Ich würde sagen es ist kein Thriller aber ein Krimi/Drama und zwar ein guter. Lässt sich sehr gut lesen und man möchte es nicht aus der Hand legen. Am Anfang fand ich Jet ein bißchen seltsam. Also die Art wie sie mit ihrer Situation umgeht. Das kann nicht jeder. Im Laufe der Geschichte gefiel sie mir immer besser. Einige Sachen fand ich nicht sehr realistisch aber das spielt nicht so eine große Rolle. Billy ist echt süß und Jet's Mom ätzend, genauso wie Sophia 🤨Das Ende hat mich sooo berührt das ich mal wieder voll geheult habe. Jet's Briefe sind sehr tiefgründig und so manche Zeilen regen zum Nachdenken an Absolute Leseempfehlung 👍
Persönlich würde zwar besseres einfallen, was ich mit meinen letzten sieben Tage mach, aber wer bin ich schon. Ist ja auch jedem das Seine. Somit begleitet ich „Jet“ beim Abarbeiten eines spontanen Punktes auf ihrer Bucket List. Als Charakter fand ich sie ganz gut, wobei sie mir trotz außergewöhnlichen vorhaben nicht sonderlich lange im Kopf bleiben wird. Allgemein waren alle Charaktere ganz gut aber nichts Spektakuläres. Die Story an sich hat mir gut gefallen, war mal was anderes und vor allem was außergewöhnliches. Obwohl sie über die meiste Zeit durchaus spannend war, war sie schon sehr soft. Trotz „Thriller“ hatte ich immer das Gefühl ein Jugendbuch zu haben. Was ja jetzt auch nicht das schlimmste ist. Auch wenn man von den zerfall immer mal wieder merkte, hatte ich jetzt aber nicht das Gefühl, das es hier ein rennen, gegen die Zeit ist. Schmälerte die Geschichte jetzt aber nicht wirklich. Denn sie kam durchaus mit einigen guten Wendungen daher, die immer wieder an die Geschichte fesseln. Auch ohne Zeitdruck bin ich gut durch die Story durchgekommen und das trotz etwas längeren Kapiteln. Schreiben kann die Dame halt. Es war zwar nicht das erhoffte Highlight, aber definitiv eine gute Story. Verkehrt macht man da nichts.

Ich glaube, ich wäre durchgedreht 🤯
»Not Quite Dead Yet« hat mich auf mehreren Ebenen gepackt – wenn auch nicht ganz so emotional überrollt, wie ich es mir erhofft hatte. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zugänglich, was den Einstieg in die Geschichte sehr einfach macht. Zwar sind mir im Verlauf einige Wortwiederholungen aufgefallen, die leicht gestört haben, aber insgesamt liest sich das Buch flüssig. Die Story selbst ist spannend, ergreifend und zieht einen tief hinein in die Achterbahnfahrt von Jet und Billy. Ihr gemeinsamer Weg ist emotional, roh und voller Wendungen – mal herzzerreißend, mal hoffnungsvoll – und hat definitiv etwas mit mir gemacht. Auch wenn der große Twist gegen Ende für mich vorhersehbar war, hat er dennoch gesessen. Ich war überrascht, wie sehr mich die Auflösung trotz meiner Ahnung mitgenommen hat. Was viele als tränenreiche Erfahrung beschrieben haben, konnte ich so nicht ganz nachempfinden. Ja, es gab einen Moment, der mich gerührt hat – aber dieses überwältigende Schluchzen, das ich bei ähnlichen Büchern erlebt habe, blieb aus. Das nicht ganz Happy-End-Happy-End war dafür umso besser gelungen. Bittersüß, ehrlich und erfrischend anders. Ein Highlight, das lange nachwirkt. Einziger Wermutstropfen: Die Auseinandersetzung der Protagonistin mit dem eigenen Tod wirkte auf mich etwas oberflächlich. Da hätte ich mir mehr Tiefe und innere Zerrissenheit gewünscht. Unterm Strich ist Not Quite Dead Yet ein wirklich spannendes Krimibuch mit emotionalem Kern und wer ihre Reihe »A good Girls Guide to Murder« mochte, sollte es lesen.

Spannend ab der ersten Seite 🙇♀️
Den eigenen Mord aufzuklären, während man unter extremer Zeitnot steht, da man bald stirbt…Wie spannend will man ein Buch machen?🤷🏼♀️😬 Mich hat es ab der ersten Seite wirklich mitgerissen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe es in einem Buddy-Read gelesen und wir haben uns immer wieder zwischendurch ausgetauscht und mitgerätselt. Am Anfang fand ich die Protagonistin sehr unsympathisch, was sich aber immer mehr gewandelt hat. Das Ende kam halbwegs überraschend, wir waren im Buddy-Read Austausch der Lösung definitiv schon sehr nahe. Insgesamt konnte das Buch mich eindeutig überzeugen und es hat super Spaß gemacht zu lesen. Der Schreibtstiel ist flüssig, recht einfach gehalten und das Buch hat eine super Kapitelaufteilung, was alles zusammen den Lesefluss extrem positiv beeinflusst. 🤓 Also, ganz klare Leseempfehlung!☝🏻☺️💁♀️
Spannend
Was soll ich sagen... 2 Tage und ich war mit dem Buch durch. Von der ersten bis zur letzten Seite, hat mich das Buch gut unterhalten und es war durchgehend spannend. An manchen Stellen war es manchmal ziemlich unrealistisch, daher 1 halben Stern Abzug. Ansonsten kann ich das Buch wärmstens weiter empfehlen. Und Jet und Billy sind/waren mein neues Ermittler Lieblingspaar.

Holly Jackson kann’s einfach 🤝🏻
Endlich (!!) habe ich mich an „Not quite dead yet“ gewagt, nachdem das Buch einige Monate nach dem Kauf in meinem Regal rumstand. Ich bin unglaublich froh, es nun gelesen zu haben (auch wenn mein Herz dabei gebrochen wurde…) Jet Mason hat Zeit. Mit 27 Jahren wartet sie darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. Doch alles ändert sich schlagartig, als sie in einer Halloween-Nacht von einem Eindringling brutal am Kopf verletzt wird. Die Ärzte sind sich sicher: In einer Woche wird ein Aneurysma in ihrem Kopf ihr Leben beenden. Also beginnt Jet zu ermitteln, an ihrer Seite ihr Kindheitsfreund Billy. Sie will ein einziges Mal in ihrem Leben etwas zu Ende bringen: ihren eigenen Mord aufklären. „Not quite dead yet“ ist Holly Jacksons erster Thriller für Erwachsene. Verglichen mit ihren Jugendbüchern ist er anders, teilt aber dennoch einige Gemeinsamkeiten (was ich total schön fand). Ihr Schreibstil hat mich sofort wieder in den Bann gezogen und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Jet wurde mir von Seite zu Seite sympathischer. Das Ende hat noch einmal alles getoppt - ich musste sogar mit den Tränen kämpfen, was bei mir wirklich selten vorkommt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Satz: „Was würde Jet tun?“ Daraus lässt sich so viel mitnehmen. Ich bin sehr dankbar dafür, das Leben durch dieses Buch aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet zu haben. Ich kann „Not quite dead yet“ - und generell alle Bücher von Holly Jackson - nur wärmstens weiterempfehlen!
Holly Jackson hat mich doch noch einmal überrascht und fast bis ganz zum Schluss grübeln lassen
Holly Jackson hat auch mit „Not Quite Dead Yet“ wieder ein packendes Buch abgeliefert. Schon die Grundidee hat mich sofort in den Bann gezogen und ihr lockerer, flüssiger Schreibstil sorgt wie gewohnt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Besonders die Figuren haben mir gefallen – sie sind vielschichtig, nahbar und wachsen einem schnell ans Herz. Dadurch fiebert man nicht nur mit, sondern hat auch ständig Angst, dass vielleicht einer der eigenen Lieblingscharaktere in Wahrheit der Täter sein könnte. Was ich an Jacksons Büchern besonders schätze, zeigt sich auch hier: die zwischenmenschlichen Beziehungen sind sehr präsent und greifbar, ohne je die Haupthandlung zu überlagern. Sie fügen sich subtil, aber überzeugend in die Story ein, sodass weder die Spannung leidet, noch die emotionale Tiefe zu kurz kommt – im Gegenteil, beides ergänzt sich perfekt. Natürlich gibt es auch kleinere Schwächen: manche Szenen wirkten etwas überzogen oder wenig realistisch, wie etwa die Baustellen-Szene, und Jets teils unfreundliche, fast arrogante Art war nicht immer angenehm, mag aber ihrer Situation geschuldet sein. Trotzdem konnte ich darüber hinwegsehen, weil die Geschichte insgesamt spannend, emotional und atmosphärisch dicht erzählt ist. Alles in allem ist „Not Quite Dead Yet“ für mich ein starkes, unterhaltsames Buch mit einem gelungenen Ende, authentischem Kleinstadtsetting und einer überzeugenden Dynamik zwischen den Figuren. Ein fesselnder Roman, der trotz kleiner Kritikpunkte absolut lesenswert ist.
Dieses Buch hat seinen ganz besonderen Reiz. Zum einem ist es ein Erstlingswerk welches die Autorin im Erwachsenenumfeld schreibt und zum anderen schwingt aber eine große Jugendlichkeit mit hinein. Wer die Jugend-Reihe der Autorin gelesen hat, wird den Schreibstil sofort erkennen. Diese Erkenntnis springt einen förmlich an. Ein Mädchen wird in ihrem Haus niedergeschlagen, wacht im Krankenhaus wieder auf und steht vor der Wahl: Entweder OP und mit höchster Wahrscheinlichkeit dort versterben oder ca noch 7 Tage leben. Allein über diesen Umstand ließen sich seitenlange Gedankenspiele aufzeigen. Würde ich noch schnell eine Bucket Liste aufstellen und von einem Abenteuer zum anderen hetzen? Oder noch schnell der Weltliteratur anheimfallen? Steige ich in den nächsten Flieger und besuche noch schnell alle Weltwunder oder verkrieche ich mich irgendwo? Die Protagonistin trifft eine beeindruckende Wahl -> Na gut, dann habe ich ja noch genug Zeit um meinen Mörder zu finden. Und so schlittert sie mit ihrem besten Freund von einem Abenteuer ins nächste. Alte Geheimnisse werden an das Tageslicht gezerrt, neue Sichtweisen werden eingenommen und mit jeder Minute werden beide Protagonisten mit purem Leben erfüllt. Eine Woche kann ein ganzes Leben sein, wenn Dir nicht mehr Zeit auf Erden bleibt.
Mal wieder leider falsche Erwartungen:(
Ihr wisst, ich hab AGGGTM geliebt & daher dachte ich, das wird ein banger! War es aber leider definitiv nicht:( Ich hab das Buch auf Englisch gelesen & fand es einfach zu verstehen. Das Thema fand ich sehr interessant und ich hab Plot Twists, Spannung und Herzklopfen erwartet. Leider fand ich die Story dann sehr schwach. Ich hatte weder Herzklopfen noch gab es groß Spannung. Richtung Ende gab es 1 bis 2 Szenen, die ich gut fand, aber sonst war es für mich eher flach und hatte wenig mit einem Thriller, wie ich ihn erwartet hatte, zu tun. Vom vibe her war es eher wie bei AGGGTM. Einige Sachen konnte ich leider vorhersehen . Super schade, da ich definitiv mehr erwartet habe.

In 7 Tagen wird jet tot sein
Wieder mal ein tolles Buch der Autorin. Ich sage nicht viel lest es selber. Jet die einfach nur nach Hause kamm und einer gewalt tat zum Opfer viel. Jetzt versucht sie mit billy ihrem "mord" aufzuklären was da alles wieder rauskommt hammer. Das rätzeln um das wieso weshalb warum und dann die Lösungen toll. Mit dem ende hab ich überhaupt nicht gerechnet. Wenn ich was zu meckern hab dann das jetzt dauernd betonen musste das sie bald stirbt.

Wahnsinn so gut
Holly Jackson beweist mit Not Quite Dead Yet einmal mehr, warum sie zu den besten Thriller-Autorinnen der Gegenwart zählt. Dieser Roman ist ein fesselndes Meisterwerk, das mit jeder Seite überrascht und begeistert – ein perfekter Mix aus Spannung, schwarzem Humor und cleverer Handlung. Die Protagonistin ist pointiert geschrieben, gleichzeitig verletzlich und scharfsinnig, sodass man sich sofort mit ihr identifizieren kann. Jackson gelingt es auf brillante Weise, das Tempo stets hoch zu halten, ohne die Charakterentwicklung zu vernachlässigen. Jede Wendung ist unerwartet, aber dennoch vollkommen logisch – ein Zeichen für exzellentes Plotting. Besonders hervorzuheben ist der originelle Erzählstil: trocken, witzig und manchmal fast makaber – genau das, was Fans von A Good Girl’s Guide to Murder lieben werden. Die Mischung aus düsterer Thematik und bissigem Witz macht das Buch zu einem echten Pageturner, den man in einem Rutsch verschlingen möchte. Not Quite Dead Yet ist mehr als nur ein Thriller – es ist ein spannendes Leseerlebnis mit Tiefgang, überraschender Emotionalität und einem Ende, das noch lange nachhallt. Holly Jackson hat sich selbst übertroffen. Fazit: Ein absoluter Volltreffer – witzig, düster, brillant erzählt. Wer dieses Buch nicht liest, verpasst eines der Highlights des Jahres! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5 Sterne)
Obwohl ich mit 34 sicher nicht mehr zur klassischen Zielgruppe gehöre, hat mich Not Quite Dead Yet von Holly Jackson wirklich gepackt. Die Story war spannend, leicht zu lesen und so fesselnd, dass ich das Buch in kürzester Zeit durchhatte. Perfekt, wenn man mal wieder einen schnellen, atmosphärischen Jugendthriller sucht – unabhängig vom Alter.
Crazy
Starker Plot! Die Story hat mir richtig gut gefallen. Absolut crazy, was Jet und Billy da alles aufgedeckt haben. Und das obwohl sie nur eine Mission hatten: den Mord an Jet aufklären... Es war spannend. Es gab viele Verdächtige. Manche sehr logisch, andere eher weniger. Ich hatte da die ganze Zeit so ein Gefühl.. ..hat sich bissl bewahrheitet, aber anders als gedacht! Storymäßig wars echt super - den Twist hab ich so nicht erwartet, geschweige denn auch nur im Ansatz damit gerechnet... Ich muss leider sagen, dass ich Jet absolut unsympathisch fand und sie mir brutal oft auf die Nerven gegangen ist. Ihre ständigen Witze über den Tod... Ja, am Anfang musste ich auch schmunzeln, für mich wurde es dann aber sehr schnell sehr nervig. Außerdem wars nicht so 'emotional' wie ich es aufgrund des Plots erwartet hätte. Aber das sind alles ich-Probleme. Ich glaube, ich bin da mit bissl zu viel Erwartung rein. Die Story ist absolut lesenswert, das solltet ihr euch nicht entgehen lassen.
Starke Idee – aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen
„𝘐𝘮 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘳𝘶𝘮, 𝘪𝘳𝘨𝘦𝘯𝘥𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘻𝘶 𝘣𝘦𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦𝘯. 𝘔𝘢𝘯 𝘮𝘶𝘴𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘯, 𝘣𝘪𝘴 𝘦𝘴 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘦𝘨𝘪𝘯𝘯𝘵. 𝘌𝘴 𝘩𝘢𝘵 𝘭ä𝘯𝘨𝘴𝘵 𝘣𝘦𝘨𝘰𝘯𝘯𝘦𝘯“ In Kürze 📌 Als Jet an Halloween brutal angegriffen wird, bleibt ihr nur noch eine Woche zu leben. Zum ersten Mal in ihrem Leben will sie etwas wirklich zu Ende bringen - und ihren Mörder überführen. Rezension 💭 Die Grundidee – eine Protagonistin mit nur sieben Tagen, um ihren eigenen Mord aufzuklären – klang für mich unglaublich spannend. Leider konnte mich die Umsetzung am Ende nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil von Holly Jackson ist wie auch bei AGGGTM sehr einfach gehalten und lässt einen schnell durch die Seiten fliegen. Während ich ihn bei AGGGTM ganz okay fand, hat es für mich hier nicht ganz gereicht, vor allem durch die vielen Wortwiederholungen (das Wort „schniefte“ kann ich jetzt wirklich nicht mehr sehen…). Der Fall selbst ist ganz gut konstruiert und ich mochte es, gemeinsam mit Jet nach und nach die Puzzleteile zusammenzusetzen. Ein paar kleine Wendungen konnten mich überraschen, die Auflösung um den Angriff auf Jet hatte ich allerdings leider recht früh geahnt. Jets Diagnose nach dem Angriff wirkte zunächst glaubwürdig und realistisch dargestellt – laut Danksagung hat Holly Jackson sich hier auch fachlich beraten lassen. Dass Jet dann aber trotz der schweren Kopfverletzung nach so kurzer Zeit wieder aktiv wird, Auto fährt und den Vorschlaghammer schwingt, finde ich dann doch eine ziemlich unglaubwürdige dichterische Freiheit. Mit den Figuren wurde ich leider nicht richtig warm und empfand sie eher als unsympathisch - ob gewollt oder nicht. Emotional berühren konnte mich das Buch tatsächlich auch nicht. Ich konnte auch einige Entscheidungen von Jet nicht wirklich nachvollziehen, wie zum Beispiel, dass sie ihrem Vater ihre Erkenntnisse bis zuletzt verschwiegen hat. Generell fand ich das Ende auch nicht sonderlich passend und hätte mir da etwas anderes gewünscht. Fazit ✨ Emotional konnte mich das Buch nicht erreichen und auch Jets Verhalten blieb für mich oft nicht nachvollziehbar. Der sehr einfach gehaltene Schreibstil lässt einen schnell durch die Seiten fliegen. Wer also auf der Suche nach einem schnellen Read für zwischendurch ist und ein bisschen miträtseln möchte, ist bei „Not Quiet Dead Yet“ genau richtig. Aber sonst verpasst man auch nichts, wenn man das Buch liegen lässt.
Bitte was habe ich denn da gerade gelesen? Das in etwa waren meine ersten Gedanken nachdem ich "Not Quite Dead Yet" beendet habe. Ich bin ein riesen Fan der Jugendbücher der Autorin und war deswegen mehr als gespannt auf ihren ersten Erwachsenenthriller. Die Grundidee, dass die Protagonistin Jet ihren eigenen "Mord" aufklären will, war wirklich orginell und hat mich total neugierig gemacht. Die Story startet direkt spannend und ich hatte durchgehend die Lust unbedingt weiterlesen zu wollen. Letztendlich habe ich die Geschichte in weniger als 24h gelesen - ein absoluter Pageturner also. Trotz der großen Spannung und der Sogwirkung konnte mich die Geschichte nicht vollends überzeugen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Ich fand eigentlich fast ausnahmslos alle Charaktere etwas unsympathisch und ganz besonders die Protagonistin Jet ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin. Sie ist oft recht trotzig und hat sich teils sehr kindlich verhalten. Obwohl sie eigentlich schon 27 war, hat sie sich oft wie ein Teenager gelesen. Zur Handlung kann ich sagen, dass diese zwar spannend war, ich aber tatsächlich einige der Wendungen habe kommen sehen und sie mich daher nicht komplett überraschen konnten. Zum Ende hin wurde es mir manchmal etwas zu viel und fast schon etwas abgedreht. Insgesamt ein spannender, kurzweiliger Thriller, den ich gerne gelesen habe. Für mich konnte das Buch aber nicht ganz mit den Jugendthrillern der Autorin mithalten.
Mega
Jet als Hauptperson fand ich außergewöhnlich. Endlich mal jemand der total sarkastisch ein wenig fies an ihre Mitmenschen hin war. Das hat die angespannte Situation doch ein wenig aufgelockert. Der Gedanke, den eigenen Mord aufzuklären war eine coole Idee. So gut, dass ich das Buch an fast einem Tag durch hatte. Aber war durchgehend spannend. Da hab ich immer mitgefiebert und wäre NIE auf die/den Mörder(in) gekommen. Gab bestimmt schon Anspielungen, aber um die zu erkennen muss ich das Buch wohl nochmal lesen ;)
Thriller mal anders 🪓
***Rezensionsexemplar*** Nachdem ich bisher meist nur lobende Worte über die Autorin gehört habe, wollte ich mir diesen Titel nicht entgehen lassen. Im Gegensatz zu ihrer "A Good Girl's Guide to murder"-Reihe haben wir es hier nämlich nicht mit Jugendlichen, sondern einer Mitte Zwanzigjährigen zu tun. Die Idee der Kombination aus Thriller und Philosophie fand ich grandios. Der Thriller-Teil davon konnte mich auch gut abholen, da stetig etwas passiert ist und ich als Leser angeregt wurde mitzurätseln. Der Philosophie-Teil konnte mich hingegen leider weniger abholen. Emotional hat mich das ganze irgendwie nicht wirklich abgeholt. Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich zu den Personen keine wirkliche Bindung aufbauen konnte. Dadurch hatte das Buch letztendlich nicht die erhoffte Tiefe. Das heißt jedoch nicht, dass ich die Protagonistin unsympathisch fand. Gerade durch ihren trockenen Humor und ihre "unangepassten" Reaktionen, hat sie für mich herrlich authentisch gewirkt. Leider kann ich nicht sagen, warum der emotionale Funke bei mir am Ende nicht übergesprungen ist. Trotzdem sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass wir hier einen gut gestrickten Thriller mit rotem Faden und tollem Spannungsbogen haben!
Es war ein gutes Buch auch ,wenn mich einige Aspekte etwas gestört haben
LANG LANG ist es her ,aber ich war in einer sehr schlimmen Leseflaute und hab 1 Monat überhaupt keine Bücher angeguckt ( wem ging es auch schon mal so?) Zurück zum Buch ... Die Autorin hat es wieder geschafft das ich schnell mitgefiebert habe und es hat sich gelohnt. Auch wenn ich das Ende mich nicht befriedigt hat,von der Auflösung her. ❗️ eventuell Spoiler ❗️ Jet die Hauptprotagonistin hab ich sehr gemocht, auch wenn Sie nicht perfekt war. Aber durch Ihre Humorvolle Art mit ihrem Schicksal umzugehen, hat sie viele Situationen aufgelockert. Auch hier wurden wieder viele Vermutungen angestellt. Was ich etwas vermisst habe war die Anschaulichkeit, wie in ihren anderen Büchern. Das die Protagonistin stirbt war abzusehen und ich fand es gut dass ,es durchgezogen wurde . Das tatsächliche Ende fand ich leider etwas schwach.Ihr Freund hat es nach ihrem Tod zuenden geführt wie versprochen. Aber das es der Polizeichef war ist etwas Klischeehaft. Das Buch hat mich aus der Leseflaute gebracht also will ich noch zu viel meckern🤣
Mein Highlight für Juli 😍 Um was geht es in dem Buch? Es geht um Jet Mason aus einer wohlhabenden Familie kommen, und 27 Jahre alt. Sie erleidet an einem Halloweenabend eine Kopfverletzung, durch die sich ein Aneurysma gebildet hat, und sie damit nur noch 7 Tage zu leben hat. Doch Jet beschließt innerhalb der 7 Tage ihren Mord selber aufzuklären. Und damit beginnt ein Wettlauf ihrer verbleibenden Zeit. Holly Jackson deren Bücher ich sehr liebe, hat hier mal wieder einen Must-Read geschrieben, in einem fluessenden Erzählstil, der im laufe der Geschichte das Tempo immer steigert, mit ganz unerwarteten Wendungen. Die Charaktere sind bildhaft und authentisch dargestellt. Jet ist impulsiv und trief von Sarkasmus. Billy ihr Freund aus Kindertagen, ist sehr verständnisvoll und eine liebevolle Unterstützung für Jet. Dies ist Holly Jacksons Debut im Erwachsenen Thriller Genre, und der ist ihr zu 100% gelungen. Ich lese alle ihre Bücher aber dieses ist das Beste was sie bisher geschrieben hat in meinen Augen. Ich kann diesen Thriller nur empfehlen, es ist ein wahrer Must-Read für Thrillerfans.
Die Idee, dass die Protagonistin Jet nach einem brutalen Angriff nur noch eine Woche zu leben hat und diese Zeit damit verbringt, ihren eigenen Mord aufzuklären, ist überraschend originell und macht das Lesen zu einem echten Page-Turner. 🧠🔍  Die Spannung bleibt durchgehend hoch, es gibt viele Wendungen und Geheimnisse in der scheinbar idyllischen Kleinstadt Woodstock, die sich nach und nach entwirren. Die Mischung aus Mystery, Familiendrama und emotionalen Momenten sorgt dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. 💥📖  Jet ist eine starke, wenn auch manchmal etwas schwierige Protagonistin — ihre zynische Art und ihr Humor haben mich oft zum Schmunzeln gebracht, auch wenn sie nicht immer sympathisch wirkt. 😅 Ihre Beziehung zu Billy ist einer der emotionalsten Aspekte der Geschichte und bringt echte Tiefe in die Story. ❤️🩹
Beschreibung
“This truly unique premise snowballs into a roller-coaster ride of page-turning suspense and knock-out twists!”—Freida McFadden, author of The Housemaid
In seven days, Jet Mason will be dead.
Jet is the daughter of one of the wealthiest families in Woodstock, Vermont. Twenty-seven years old and back home, she’s still waiting for her life to begin. I’ll do it later, she always says. She has time.
Until Halloween night, when she is violently attacked by an unseen intruder, suffering a catastrophic head injury. Doctors are certain that within a week, the injury will trigger a fatal aneurysm. To her parents’ dismay, Jet rejects an extremely risky operation in order to guarantee herself at least a few more days.
Jet never thought of herself as having enemies. But now, in the one week she has left, she looks at everyone in a new light: her family, her former best friend turned sister-in-law, her ex-boyfriend.
As her condition deteriorates, she reconnects with her childhood friend Billy, the only one willing to help her. With Billy at her side, she’s absolutely determined to finally finish something:
Jet is going to solve her own murder.
Buchinformationen
Beiträge
Spannung pur
In Not Quite Dead Yet schafft Holly Jackson es, eine einzigartige Story, Humor und Spannung perfekt zu kombinieren. Nach einem schweren Angriff (versuchten Mordes) hat Jet aufgrund von schweren Verletzungen nur noch eine Woche zu leben, in dieser Zeit will sie ihren eigenen Mord aufklären. Alleine schon das Cover ist ein echter Eyecatcher, es passt nicht nur wunderbar zu der Story, es macht sich auch toll im Bücherregal. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Was mich jedoch an manchen Stellen etwas genervt hat sind die doch sehr ähnlichen Namen, besonders beim Hörbuch war es manchmal schwer herauszuhören, ob es Jet oder Jack war. Nicht nur die Story ist einzigartig und besonders, auch die Charaktere bleiben einem in Erinnerung. Jet ist unglaublich mutig, einzigartig und mit ihrem trockenen Humor und ihrer direkten und unterhaltsamen Art hat sie sich doch langsamen in mein Herz geschlichen. Auch Billie habe ich sehr gerne gemocht. Er ist unglaublich loyal und treu und immer für Jet da. Im Verlauf der Story werden unglaublich viele Geheimnisse gelüftet und es werden immer mehr Verdächtige, doch mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Ein kleiner Punkt der mich anfangs etwas geärgert hat sind die manchmal unrealistischen Szenen, vor allem im medizinischen Bereich war vieles sehr unrealistisch, was mich zum Ende hin nicht mehr so gestört hat, weil es sehr zur Spannung beigetragen hat. Insgesamt eine super spannender und fesselnder Thriller mit Kleinstadt Setting. Man wurde richtig in die Geschichte gesogenen und musste auch hin und wieder schmunzeln. Eine absolute Empfehlung für alle Holly Jackson und Thriller Fans. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Vielen Dank an Holly Jackson und den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
In sieben Tagen wird Jet Mason tot sein. Bis dahin will sie ihren eigenen MORD aufklären
Der neue "Thriller " der Autorin. Der schreibstil war hier leicht und flüssig sodass man gut durch das Buch kam . Die Kapitel waren von der länger her okay. Die Story war einfach nur genial. Jet wird angegriffen und trägt davon ein Aneurysma her das ihr höchstens noch sieben Tage zu leben gibt. Und sie möchte in diesen sieben Tagen mit ihrem Freund Billy ihren eigenen Mord aufklären. Ich muss gestehen der Einstieg viel mir etwas schwer. Da ich leider sagen muss das ich am anfang wirklich probleme mit Jet ihrer art hatte. Ich fand sie einfach nur schrecklich . Das änderte sich im Verlauf des Buches aber recht schnell. Die Story ist definitiv mal was gaaaaaanz anderes was mir persönlich aber sehr gut gefallen hat. In dieser Familie bzw Kleinstadt hat irgendwie jeder Dreck am stecken. Wodurch man auf viele Irrwege geführt wurde und dachte gut er ist es. Was dann nicht so war. Auch gewisse plottwist fand ich so genial gut ausgearbeitet. Wenn man dennoch aufmerksam liest und weiß man ab Mitte des Buches doch schon wer den nun jet's Mörder ist. Dennoch fand ich es bis zur letzten Seite spannend und habe mich gefragt was als nächstes passiert und welches Geheimniss als nächstes aufgedeckt wird. Alles in allem fand ich es ein super Buch und es war definitiv nicht das letzte Buch der Autorin was ich gelesen habe. Ich gebe dem Buch 4 Sterne 🌟
Die Kapitel waren teilweise richtig lang und ich hasse solche langen Kapitel aber hier muss ich ehrlich sagen fiehl das gar nicht so stark auf weil man einfach nur so über die Seiten flog. 😍 💬 Mein Fazit: Holly Jackson liefert einen cleveren, düster-spannenden Thriller mit Originalität & Herz. Ein echtes Highlight für alle Fans von “A Good Girl’s Guide to Murder” – nur erwachsener. Am Anfang hatte ich irgendwie alle verdächtigt, aber zum Schluss hin hab ich es mir schon gedacht wie es nun kam aber dennoch fand ich das Buch super und ich kann es jeden empfehlen der auf Thriller, Spannung und ganz viele Geheimnisse steht. 🤭 4,5 ⭐

Also diese Aneinanderreihung von Leichen im Keller und Plottwists muss man auch erstmal verdauen! Leute! Aber das ist auch gut, denn während ich das verdaue, können auch meine Tränen trocknen. Achterbahn der Gefühle - so abgedroschen das klingt. Hier passt es. Mochte ich! Lest es! Die Story ist einfach mal was ganz anders! ✌️
Rezi/Hörbuch
In sieben Tagen wird Jet Mason tot sein. Jet ist die Tochter einer der reichsten Familien in Woodstock, Vermont. Mit 27 Jahren wartet sie immer noch darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. "Das kann ich später noch machen", sagt sie immer. Denn Jet hat Zeit. Bis zu jener Halloween-Nacht, als sie von einem unsichtbaren Eindringling brutal angegriffen wird. Dabei erleidet Jet eine schwere Kopfverletzung, und die Ärzte sind sich sicher: In spätestens einer Woche wird ein tödliches Aneurysma Jet umbringen. Jet hätte nie gedacht, dass sie Feinde hat. Doch plötzlich sieht sie alle Menschen in ihrem Umfeld in einem neuen Licht: ihre Familie, ihre ehemalige beste Freundin, die jetzt ihre Schwägerin ist, ihren Ex-Freund. Sie weiß, ihr bleiben höchstens sieben Tage. Tage, in denen sich ihr Zustand verschlechtert und nur Billy, ein Freund aus Kindertagen, an ihrer Seite ist. Dennoch ist sie fest entschlossen, endlich etwas zu Ende zu bringen: Jet wird ihren eigenen Mord aufklären. Holly Jackson ist eine unglaubliche gute Autorin und die Idee das man den eigenen Mord aufklärt obwohl man selbst noch nicht Tod ist,ist unheimlich spannend und super interessant umgesetzt. Ich habe jede Seite von diesem Buch geliebt und kann es euch nur ans Herz legen.

Das Konzept einer Sterbenden, die versucht, ihren eigenen Mordfall zu lösen, ist originell und weckt Neugier. Die Grundidee hält den Spannungsbogen bis zum Ende aufrecht, und die letzten Kapitel überraschen mit vielen Wendungen. Die Charaktere wirken insgesamt relativ realistisch, und vor allem die Mutter-Tochter-Dynamik ist bemerkenswert tiefgründig und gut recherchiert. Leider fehlt diese Tiefe in anderen Beziehungen: Der Konflikt mit der ehemaligen besten Freundin bleibt banal und wird kaum vertieft, und die Verbindung zu Billy wirkt wenig glaubwürdig – er riskiert so viel für sie, obwohl sie seit Jahren keinen engen Kontakt haben. Mehr Details oder Hintergrund hätten diese Beziehung nachvollziehbarer gemacht. Die meisten Nebenfiguren bleiben oberflächlich. Das ist schade, denn das Potenzial für komplexere Charakterzeichnungen war da. Trotzdem: spannende Handlung, ungewöhnliches Konzept.
Wirklich eine gute Story, jedoch kam es mir eher wie ein Jugendthriller vor. Die Personen wirkten ähnlich wie in ihrer anderen Reihe. Trotz allem gefiel mir die Verbindung zwischen den Charakteren und die Spannung konnte gehalten werden. Die Auflösung war spannend,auch wenn ich so meinen Verdacht hatte. Ein guter Thriller für zwischendurch .
Was für ein wilder Ritt! Jet wacht nach einem Überfall auf und hat nur noch eine Woche zu leben – und will ihren eigenen Tod aufklären. Was folgt, ist Spannung pur! 😱 Das Buch ist ein echter Pageturner. Es ist voll mit Twists, Geheimnissen in der eigenen Familie und einem für mich, total unerwarteten Täter. Jet ist mutig, clever und hat mit Billy einen treuen Begleiter an ihrer Seite. Ich konnte kaum aufhören zu lesen! Allerdings gibt es auch vieles das unverständlich und medizinisch unrealistisch ist. Aber es gehört zur Spannung dazu. Das Buch ist mega spannend von der ersten bis zur letzten Seite – absolute Empfehlung für alle Thriller-Fans!
🧠💜 𝐍𝐎𝐓 𝐐𝐔𝐈𝐓𝐄 𝐃𝐄𝐀𝐃 𝐘𝐄𝐓 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 Hm, also leider ist hier bei mir nicht wirklich ein Funke übergesprungen im Gegensatz zu den anderen Büchern der Autorin. Zwar habe ich die Geschehnisse, Plottwists und Enthüllungen als spannend und auch als unerwartet empfunden, dennoch hatte ich das Gefühl, dass alles im Großen und Ganzen eher ›vor sich hin geplätschert‹ ist. 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 Jet habe ich leider als eher bissig und kaltherzig empfunden. Aufgrund ihrer familiären Vorgeschichte verhält sie sich insbesondere ihrer Mutter und ihrem Bruder abweisend, was ich einfach sehr schade und traurig fand. Ihr grundsätzlicher Umstand, dass sie in sieben Tagen sterben wird, hat mich definitiv betroffen gemacht. Gerade Billys Art gegenüber Jet war sehr herzerwärmend und er hat sie wirklich immer unterstützt und war bei ihr, um sie auffangen zu können. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Leider empfinde ich dieses Buch als das schwächste der Autorin, da mir vor allem ihre Jugendthriller deutlich besser gefallen haben – vielleicht liegt es auch daran, dass »Not quite dead yet« ihr erster Erwachsenenthriller ist. Für mich war diese Geschichte ›in Ordnung‹, mehr allerdings leider aber irgendwie auch nicht. Ich hoffe, dass mich ein neues Buch von Holly wieder mehr begeistern kann! 🧠🎃🔨💜 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 3 / 5 ★ 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Zwischendurchlektüre 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 🧠🎃👻🔨💜 𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 0 / 5 🌶️ 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞) Sie wollte, was sie schon immer gewollt hatte. Sie wollte etwas tun, etwas Großartiges erreichen, etwas, dass niemand ihr nehmen konnte. Sie wollte sich beweisen. — Jet, Seite 51 Ich glaube, ich habe so lange darauf gewartet, dass das Leben richtig beginnt, dass ich vollkommen vergessen habe, worum es wirklich geht. […] Es geht um all die kleinen Momente, die ich verpasst habe, während ich gewartet habe. — Jet, Seite 397 »Ich sehe dich. Siehst du mich auch?« »Ich habe dich immer gesehen, Jet.« — Jet & Billy, Seite 403 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Holly Jackson・@hojay92 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: Lübbe・@bastei_luebbe 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 470 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 17.07.2025 𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Thriller, Murder Mystery, Who did this to me? & Childhood Friends to Lovers 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Einzelband 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Englisch [Unbezahlte Werbung・selbst gekauft] [Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]

Ach Jet, du warst defintiv nicht mein Lieblingscharakter, auch wenn ich dich im Laufe der Geschichte immer besser verstehen konnte. Teilweise fügten sich die einzelnen Teile des Falls zu perfekt ineinander und wirkten für meinen Geschmack dadurch leider auch etwas konstruiert. Manche Offenbarungen haben mich überrascht, aber das Ende habe ich kommen sehen. Insgesamt ne originelle Grundidee, die mich nicht vollends überzeugen konnte, aber defintiv zum Miträtseln einlädt.
Wenn du düsteren Humor, tickende Uhren und eine Protagonistin mit Biss liebst, ist Not Quite Dead Yet genau dein Buch.
📖 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗿:𝗶𝗻: Holly Jackson 🏠 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴: Lübbe Verlag 📚 𝗚𝗲𝗻𝗿𝗲: Thriller ⭐ 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴: 4,25/5 Sternen 🗣️ 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲: 3. Person #️⃣ 𝗕𝗮𝗻𝗱: Einzelband 💬 𝗨e𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴: Rainer Schumacher 🔍 𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁’𝘀: An Halloween wird Jet Mason überfallen – eine tödliche Verletzung gibt ihr nur noch eine Woche zu leben. Statt sich zu schonen, startet sie mit Kindheitsfreund Billy eine gnadenlose Jagd auf ihren eigenen potenziellen Mörder – und deckt dabei dunkle Geheimnisse in ihrem Umfeld auf. ❤️ 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁: ✅ 🔀 Spannung & Plot: Der Einstieg ist stark und sofort fesselnd. Ein echter Pageturner. ✅🧍♀️Protagonistin: Jet ist scharfzüngig, komplex mit einem teils bitteren Humor. Ihr unbedingter Wille zur Wahrheit ist ihr Motor. Sie ist kein Mensch, den man direkt mag. ✅ 💡 Idee & Grundkonzept: Die Prämisse hat mich komplett begeistert: Ein Opfer, das seinen eigenen Mordfall aufklären will – mit Countdown im Nacken. ⚡ 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁: ❌ Die Ermittlungen wirken clever konstruiert, ich habe allerdings den finalen WoW-Moment vermisst. ❌ Obwohl ich Jets Charakter faszinierend fand, agiert sie teilweise nicht altersgerecht. Zudem erschienen mir manche Aktionen aufgrund ihres Gesundheitszustands doch etwas unrealistisch. ... 🎯 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Not Quite Dead Yet liefert eine ungewöhnliche Story mit starkem Einstieg, cleverer Idee und einer Protagonistin, die man nicht so schnell vergisst. Ein lesenswerter, emotional aufgeladener Pageturner mit kleinen Schwächen, die man aber verzeiht. 📢 𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴: Wenn du düsteren Humor, tickende Uhren und eine Protagonistin mit Biss liebst, ist Not Quite Dead Yet genau dein Buch.

Dieses Buch zu lesen war spannend... Der Schreibstil war leicht zulesen und die Story teilweise ein wenig unrealistisch, aber trotzdem sehr gut. Jet Mason wird an Halloween überfallen und mit schlimmen Kopfverletzungen ins KH gebracht. Dort wird sie wach und erfährt, dass ein Stück Knochen im Gehirn ein Blutgerinsel verursachen wird.wenn sie sich operieren lässt, hat sie eine 10 % Überlebenschance. Sollte sie sich nicht operieren lassen, hat sie noch knapp 7 Tage zu leben. Von ihrer Mutter zur OP bedrängt, entscheidet sich Jet für die 7 Tage. Was der Familie nicht passt. Da Jet bisher aber in ihren 27 Lebensjahren nichts erreicht und geschafft hat, so will sie doch ihren eigenen Mord aufklären! Die Geschichte nimmt einen Verlauf der schon spannend ist und von drr Art sehr zu den anderen Romanen der Autorin passt, aber auch teilweise eher unrealistisch daherkommt. Dies legt die Autorin als Dichterische Freiheit aus. Mich persönlich hat es gestört, dass eine am Kopf operierte Person schon nach ein paar Tagen mit nem Hammer auf eine Betonwand einschlägt, aber die Unterhaltung ist hier nicht zu kurz gekommen! Jet nimmt sich oft selbst aufs Korn und der einzig, wirkliche Freud, Billy, hilft ihr bei den Ermittlungen, denn ihre Familie scheint doch nicht so koscher zu sein!
Mein Herz ist zerbrochen 🥺
Holly Jackson hat mich mit dieser Geschichte echt zum Weinen gebracht 🥺 Jet hat nur noch 7 Tage zu leben und versucht zusammen mit ihrem besten Freund ihren Mörder zu finden. Der Schreibstil ist mega, ich bin von der ersten Seite an gefesselt gewesen und konnte nicht aufhören. Ich wurde ständig auf neue Fährten geschickt und zum Schluss wurde alles auf den Kopf gestellt. Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen ❤️
Not quite dead… but totally hooked! 📖🔥
Den eigenen Mord aufklären? Wie soll das denn gehen?“ 🤯 Holly Jackson hat’s einfach möglich gemacht – und wie! 😳 Nach Not Quite Dead Yet hab ich mich echt gefragt: Warum hab ich vorher noch NIE was von ihr gelesen? (Kleine Nebenwirkung: 3 weitere Bücher bestellt… sorry, liebes Bankkonto 😅📚). Aber zurück zu Jet: Wie mies kann ein Abend bitte enden? Für sie offenbar mit Loch im Kopf – und nur noch 7 Tagen zu leben. Und statt den Kopf in den Sand zu stecken (oder sich ,wie ich es machen würde, unter die Bettdecke zu verkriechen 🙈), geht Jet auf eigene Mörderjagd. Und das mit so viel Humor, Schlagfertigkeit und Herz, dass ich beim Lesen gleichzeitig gelacht UND Rotz und Wasser geheult habe. Eine Protagonistin zum Feiern, eine Story voller Witz und Spannung – und ein Thriller, der echt mal was anderes ist. Absolute Empfehlung! 🔥✨ Ich bin jetzt offiziell hooked on Holly Jackson. 💀🖤
Rezension: Not Quite Dead Yet von Holly Jackson Not Quite Dead Yet war mein erstes Buch von Holly Jackson. Obwohl die Autorin vor allem für ihre Jugendbücher bekannt ist – und man das auch am leichtgängigen Schreibstil merkt – ließ sich die Geschichte sehr angenehm lesen: flüssig, spannend und unterhaltsam. Die Protagonistin Jet ist Ende zwanzig, wirkt in ihrem Verhalten aber stellenweise deutlich jünger. Trotzdem fand ich sie spannend gezeichnet: Ihr Galgenhumor hat mich oft zum Schmunzeln gebracht, und in vielen Situationen konnte ich ihre Reaktionen gut nachvollziehen. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Billy – einfach ein toller Charakter. Zugegeben, manches war etwas überzogen. Dass Jet mit einer Schädelfraktur munter auf Verbrecherjagd geht, habe ich mit einem Stirnrunzeln gelesen – meine eigenen postpunktionalen Kopfschmerzen hatten mich damals schon völlig außer Gefecht gesetzt. 😅 Aber darüber konnte ich hinwegsehen, denn die Spannung und das Miträtseln machten einfach Spaß. Was mir ein wenig gefehlt hat, war eine düstere Grundstimmung und ein stärkerer Thrill-Faktor. Trotzdem wurden geschickt falsche Fährten gelegt, und das Ende war noch einmal eine echte Achterbahnfahrt.
Holly Jackson did it again!
Nachdem „AGGGTM“ so ein Hit war, musste ich natürlich den neusten Hype von Holly auch lesen. Durch den lockeren, bildlichen und spannenden Schreibstil hat die Autorin er geschafft, dass ich endlich mal aus der Leseflaute raus bin. 🙄 In der Erzähl-Perspektive bekommen wir Jets spannende Ermittlungen mit. Zu was? Liest selbst. 👀 Die Kapitel sind gut kurz, sodass „nur noch ein Kapitel“ schnell in „Ich beende das Buch“ endet. Zur Storyline will ich nicht viel verraten, aber ich habe mitgerätselt. VIEL! Gegen 2/3 konnte ich mir das Ende dann schon denken, was dem Ganzen aber keinen großen Abbruch getan hat. Für alle Fans von „leichteren“ Thriller, definitiv ein MUST READ! ♥️

Klasse Einstiegs-Thriller - für alle, die selten zum Thriller greifen
"Die Nacht gehörte jetzt ihr. Dead Women Walking. Und tote Frauen mussten sich nicht fürchten." (Kapitel 10) Eigentlich lese ich ja gerade fast nur Liebesromane, aber bei Holly Jackson mit "Not Quite Dead Yet" konnte ich einfach nicht anders. Das Buch musste ich unbedingt lesen. Jet wird an Halloween im Haus ihrer Eltern erschlagen. Wie durch ein Wunder überlebt sie und ihr bleibt nur noch eine Woche, denn die Verletzungen haben tödliche Folgen. Doch statt im Krankenhaus zu bleiben, beschließt Jet, endlich etwas zu Ende zu bringen: Sie will ihren eigenen Mörder finden. Ich muss gestehen, Jet war mir zunächst nicht besonders sympathisch. Sie ist abweisend, unfreundlich und auch ihre Art auf ihren baldigen Tod zu reagieren, fand ich etwas befremdlich. Dennoch hatte mich die Geschichte gleich gepackt und ich habe mit ihr mitgefiebert und sie mit jeder Seite und jeder Enthüllung dann doch etwas mehr ins Herz geschlossen. Mit der Zeit konnte ich immer besser verstehen, warum Jet ist, wie sie ist. Im Gegensatz zu Jet war für mich ihr Freund Billy, der ihr bei den Ermittlungen zur Seite steht, viel zugänglicher. Mir hat das Zusammenspiel der beiden dabei sehr gut gefallen und ich mochte, wie sich ihre Freundschaft in der kurzen Zeit entwickelt hat. Das Wichtigste an so einem Thriller ist neben den Hauptfiguren aber natürlich der Fall. Wie schon in der "A Good Girls Guide To Murder"-Reihe spielen die zwischenmenschlichen Aspekte hier eine große Rolle: Zeugen, Nachbarn, Freunde, Familiengeheimnisse, verdächtige Verbindungen zwischen einigen Personen und natürlich Lügen. Alles für mich, die eher selten Thriller liest, in einem angenehm flotten, nicht zu hohen Tempo erzählt. Dabei war es für mich auch nicht zu spannungsvoll, brutal oder blutig. Es werden vielmehr menschliche Abgründe eröffnet, aber durch das Kleinstadtsetting und die persönlichen Beziehungen war es für mich trotzdem gut zu lesen. Außerdem kommt immer wieder ein morbider Humor durch, der sehr gut zu Jets Charakter passt. Die Auflösung hat mir am Ende gut gefallen, denn es wird dann noch etwas emotional und zumindest in manchen Aspekten überraschend. Leider waren mir ein oder zwei Hinweise zu offensichtlich, aber den Lesespaß hat es mir nicht genommen. Auch dass es einige unrealistische Szenen gibt und Jet für ihre schweren Verletzungen erstaunlich fit ist, hat mich beim Lesen nicht gestört. Vielmehr hat mich die Story dank Holly Jacksons ausgezeichnetem Schreibstil und Geschichtenaufbau einfach gepackt und nicht mehr losgelassen. "Not Quite Dead Yet" ist auf jeden Fall allen zu empfehlen, die wie ich eher selten zum Thriller greifen, denn es ist spannend, aber in einem angenehm ertragbaren Rahmen. Damit ist das Buch mit Sicherheit auch für ein jüngeres Publikum geeignet, dass sich an Thriller heranwagen möchte, auch wenn Jet mit 27 schon etwas älter ist.

Holly Jackson hat hier ein absolutes Highlight rausgehauen. Pure Spannung, pure Dramatik - Gänsehaut. Und Tränen. Auch wenn man von Anfang an weiß wie es ausgeht… dieses Buch hat mich auseinandergenommen. Absolutes Meisterwerk.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir kurzzeitig relativ schwer. Jet ist grade zu Beginn ein recht … gewöhnungsbedürftiger Charakter. Doch diesen Anfang hat es gebraucht. Und spätestens nach dem Mord, hatte „Not quite dead yet“ mich in seinen klauen. Jet wurde ermordet. Sie hat noch eine Woche Zeit, um ihren eigenen Mord aufzuklären. 7 Tage, um zu lernen, wie man lebt - nachdem man sich bisher an dem Luxus bedient hat, alles immer auf „später“ zu verschieben. Dieses Buch hatte mich im Griff. Die Spannung hat mich durch die Seiten gezogen. Eigentlich wollte ich es zwischendurch weglegen… absolut unmöglich. Es hat einfach alles. Spannung, Drama, Gänsehaut - der guten und der unguten Art! - alle Fäden führen zusammen. Holly Jackson ist hierbei einfach eine Meisterin. Jedes kleine Detail ist so unfassbar wichtig. Nichts ist dem Zufall überlassen. Ich habe gelacht, gebangt, gehofft und geweint. Wir wissen wie dieses Buch ausgeht… und dennoch hat es mich komplett auseinander genommen. Fazit Holly Jackson hat hier ein absolutes Highlight rausgehauen. Pure Spannung, pure Dramatik - Gänsehaut. Und Tränen. Auch wenn man von Anfang an weiß wie es ausgeht… dieses Buch hat mich auseinandergenommen. Absolutes Meisterwerk. Kleiner Disclaimer für alle, die es an der ein oder anderen Stelle als etwas unrealistisch empfinden: Aus der Sicht von jemandem, der schon viele große Operationen hinter sich gebracht hat - Das schlimmste nach der Narkose hat Jet verschlafen. Sie war bewusstlos. Es ist möglich so schnell aus dem Krankenhaus zu gehen. Es ist nicht klug… aber machbar. Diese ganze körperliche Anstrengung, ist keine gute Grundvoraussetzung für eine gute Wundheilung. ABER: darum geht es hier auch längst nicht mehr.
„Not Quite Dead Yet“ – Holly Jackson
Am Anfang kam ich schwer rein: zu viele Namen, Jet war mir nicht wirklich sympathisch und dieses ganze „Cop-Sprech“ hat mich eher irritiert. Trotzdem wurde es schnell ein Pageturner. Leicht, flott, spannend und wirklich einfach zu lesen. Kein persönliches Jahreshighlight, wie es für manche war, aber definitiv kein Reinfall. Den Täter habe ich nicht erraten (Pluspunkt) und empfehlen würde ich das Buch trotzdem. Dass ich es in der Jugendbibliothek gefunden habe, ergibt im Nachhinein übrigens total Sinn. Fazit: gutes Tempo, wenig Tiefgang bei den Figuren. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5
Puh ,das war ganz schön krass. Ich würde sagen es ist kein Thriller aber ein Krimi/Drama und zwar ein guter. Lässt sich sehr gut lesen und man möchte es nicht aus der Hand legen. Am Anfang fand ich Jet ein bißchen seltsam. Also die Art wie sie mit ihrer Situation umgeht. Das kann nicht jeder. Im Laufe der Geschichte gefiel sie mir immer besser. Einige Sachen fand ich nicht sehr realistisch aber das spielt nicht so eine große Rolle. Billy ist echt süß und Jet's Mom ätzend, genauso wie Sophia 🤨Das Ende hat mich sooo berührt das ich mal wieder voll geheult habe. Jet's Briefe sind sehr tiefgründig und so manche Zeilen regen zum Nachdenken an Absolute Leseempfehlung 👍
Persönlich würde zwar besseres einfallen, was ich mit meinen letzten sieben Tage mach, aber wer bin ich schon. Ist ja auch jedem das Seine. Somit begleitet ich „Jet“ beim Abarbeiten eines spontanen Punktes auf ihrer Bucket List. Als Charakter fand ich sie ganz gut, wobei sie mir trotz außergewöhnlichen vorhaben nicht sonderlich lange im Kopf bleiben wird. Allgemein waren alle Charaktere ganz gut aber nichts Spektakuläres. Die Story an sich hat mir gut gefallen, war mal was anderes und vor allem was außergewöhnliches. Obwohl sie über die meiste Zeit durchaus spannend war, war sie schon sehr soft. Trotz „Thriller“ hatte ich immer das Gefühl ein Jugendbuch zu haben. Was ja jetzt auch nicht das schlimmste ist. Auch wenn man von den zerfall immer mal wieder merkte, hatte ich jetzt aber nicht das Gefühl, das es hier ein rennen, gegen die Zeit ist. Schmälerte die Geschichte jetzt aber nicht wirklich. Denn sie kam durchaus mit einigen guten Wendungen daher, die immer wieder an die Geschichte fesseln. Auch ohne Zeitdruck bin ich gut durch die Story durchgekommen und das trotz etwas längeren Kapiteln. Schreiben kann die Dame halt. Es war zwar nicht das erhoffte Highlight, aber definitiv eine gute Story. Verkehrt macht man da nichts.

Ich glaube, ich wäre durchgedreht 🤯
»Not Quite Dead Yet« hat mich auf mehreren Ebenen gepackt – wenn auch nicht ganz so emotional überrollt, wie ich es mir erhofft hatte. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zugänglich, was den Einstieg in die Geschichte sehr einfach macht. Zwar sind mir im Verlauf einige Wortwiederholungen aufgefallen, die leicht gestört haben, aber insgesamt liest sich das Buch flüssig. Die Story selbst ist spannend, ergreifend und zieht einen tief hinein in die Achterbahnfahrt von Jet und Billy. Ihr gemeinsamer Weg ist emotional, roh und voller Wendungen – mal herzzerreißend, mal hoffnungsvoll – und hat definitiv etwas mit mir gemacht. Auch wenn der große Twist gegen Ende für mich vorhersehbar war, hat er dennoch gesessen. Ich war überrascht, wie sehr mich die Auflösung trotz meiner Ahnung mitgenommen hat. Was viele als tränenreiche Erfahrung beschrieben haben, konnte ich so nicht ganz nachempfinden. Ja, es gab einen Moment, der mich gerührt hat – aber dieses überwältigende Schluchzen, das ich bei ähnlichen Büchern erlebt habe, blieb aus. Das nicht ganz Happy-End-Happy-End war dafür umso besser gelungen. Bittersüß, ehrlich und erfrischend anders. Ein Highlight, das lange nachwirkt. Einziger Wermutstropfen: Die Auseinandersetzung der Protagonistin mit dem eigenen Tod wirkte auf mich etwas oberflächlich. Da hätte ich mir mehr Tiefe und innere Zerrissenheit gewünscht. Unterm Strich ist Not Quite Dead Yet ein wirklich spannendes Krimibuch mit emotionalem Kern und wer ihre Reihe »A good Girls Guide to Murder« mochte, sollte es lesen.

Spannend ab der ersten Seite 🙇♀️
Den eigenen Mord aufzuklären, während man unter extremer Zeitnot steht, da man bald stirbt…Wie spannend will man ein Buch machen?🤷🏼♀️😬 Mich hat es ab der ersten Seite wirklich mitgerissen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe es in einem Buddy-Read gelesen und wir haben uns immer wieder zwischendurch ausgetauscht und mitgerätselt. Am Anfang fand ich die Protagonistin sehr unsympathisch, was sich aber immer mehr gewandelt hat. Das Ende kam halbwegs überraschend, wir waren im Buddy-Read Austausch der Lösung definitiv schon sehr nahe. Insgesamt konnte das Buch mich eindeutig überzeugen und es hat super Spaß gemacht zu lesen. Der Schreibtstiel ist flüssig, recht einfach gehalten und das Buch hat eine super Kapitelaufteilung, was alles zusammen den Lesefluss extrem positiv beeinflusst. 🤓 Also, ganz klare Leseempfehlung!☝🏻☺️💁♀️
Spannend
Was soll ich sagen... 2 Tage und ich war mit dem Buch durch. Von der ersten bis zur letzten Seite, hat mich das Buch gut unterhalten und es war durchgehend spannend. An manchen Stellen war es manchmal ziemlich unrealistisch, daher 1 halben Stern Abzug. Ansonsten kann ich das Buch wärmstens weiter empfehlen. Und Jet und Billy sind/waren mein neues Ermittler Lieblingspaar.

Holly Jackson kann’s einfach 🤝🏻
Endlich (!!) habe ich mich an „Not quite dead yet“ gewagt, nachdem das Buch einige Monate nach dem Kauf in meinem Regal rumstand. Ich bin unglaublich froh, es nun gelesen zu haben (auch wenn mein Herz dabei gebrochen wurde…) Jet Mason hat Zeit. Mit 27 Jahren wartet sie darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. Doch alles ändert sich schlagartig, als sie in einer Halloween-Nacht von einem Eindringling brutal am Kopf verletzt wird. Die Ärzte sind sich sicher: In einer Woche wird ein Aneurysma in ihrem Kopf ihr Leben beenden. Also beginnt Jet zu ermitteln, an ihrer Seite ihr Kindheitsfreund Billy. Sie will ein einziges Mal in ihrem Leben etwas zu Ende bringen: ihren eigenen Mord aufklären. „Not quite dead yet“ ist Holly Jacksons erster Thriller für Erwachsene. Verglichen mit ihren Jugendbüchern ist er anders, teilt aber dennoch einige Gemeinsamkeiten (was ich total schön fand). Ihr Schreibstil hat mich sofort wieder in den Bann gezogen und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Jet wurde mir von Seite zu Seite sympathischer. Das Ende hat noch einmal alles getoppt - ich musste sogar mit den Tränen kämpfen, was bei mir wirklich selten vorkommt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Satz: „Was würde Jet tun?“ Daraus lässt sich so viel mitnehmen. Ich bin sehr dankbar dafür, das Leben durch dieses Buch aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet zu haben. Ich kann „Not quite dead yet“ - und generell alle Bücher von Holly Jackson - nur wärmstens weiterempfehlen!
Holly Jackson hat mich doch noch einmal überrascht und fast bis ganz zum Schluss grübeln lassen
Holly Jackson hat auch mit „Not Quite Dead Yet“ wieder ein packendes Buch abgeliefert. Schon die Grundidee hat mich sofort in den Bann gezogen und ihr lockerer, flüssiger Schreibstil sorgt wie gewohnt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Besonders die Figuren haben mir gefallen – sie sind vielschichtig, nahbar und wachsen einem schnell ans Herz. Dadurch fiebert man nicht nur mit, sondern hat auch ständig Angst, dass vielleicht einer der eigenen Lieblingscharaktere in Wahrheit der Täter sein könnte. Was ich an Jacksons Büchern besonders schätze, zeigt sich auch hier: die zwischenmenschlichen Beziehungen sind sehr präsent und greifbar, ohne je die Haupthandlung zu überlagern. Sie fügen sich subtil, aber überzeugend in die Story ein, sodass weder die Spannung leidet, noch die emotionale Tiefe zu kurz kommt – im Gegenteil, beides ergänzt sich perfekt. Natürlich gibt es auch kleinere Schwächen: manche Szenen wirkten etwas überzogen oder wenig realistisch, wie etwa die Baustellen-Szene, und Jets teils unfreundliche, fast arrogante Art war nicht immer angenehm, mag aber ihrer Situation geschuldet sein. Trotzdem konnte ich darüber hinwegsehen, weil die Geschichte insgesamt spannend, emotional und atmosphärisch dicht erzählt ist. Alles in allem ist „Not Quite Dead Yet“ für mich ein starkes, unterhaltsames Buch mit einem gelungenen Ende, authentischem Kleinstadtsetting und einer überzeugenden Dynamik zwischen den Figuren. Ein fesselnder Roman, der trotz kleiner Kritikpunkte absolut lesenswert ist.
Dieses Buch hat seinen ganz besonderen Reiz. Zum einem ist es ein Erstlingswerk welches die Autorin im Erwachsenenumfeld schreibt und zum anderen schwingt aber eine große Jugendlichkeit mit hinein. Wer die Jugend-Reihe der Autorin gelesen hat, wird den Schreibstil sofort erkennen. Diese Erkenntnis springt einen förmlich an. Ein Mädchen wird in ihrem Haus niedergeschlagen, wacht im Krankenhaus wieder auf und steht vor der Wahl: Entweder OP und mit höchster Wahrscheinlichkeit dort versterben oder ca noch 7 Tage leben. Allein über diesen Umstand ließen sich seitenlange Gedankenspiele aufzeigen. Würde ich noch schnell eine Bucket Liste aufstellen und von einem Abenteuer zum anderen hetzen? Oder noch schnell der Weltliteratur anheimfallen? Steige ich in den nächsten Flieger und besuche noch schnell alle Weltwunder oder verkrieche ich mich irgendwo? Die Protagonistin trifft eine beeindruckende Wahl -> Na gut, dann habe ich ja noch genug Zeit um meinen Mörder zu finden. Und so schlittert sie mit ihrem besten Freund von einem Abenteuer ins nächste. Alte Geheimnisse werden an das Tageslicht gezerrt, neue Sichtweisen werden eingenommen und mit jeder Minute werden beide Protagonisten mit purem Leben erfüllt. Eine Woche kann ein ganzes Leben sein, wenn Dir nicht mehr Zeit auf Erden bleibt.
Mal wieder leider falsche Erwartungen:(
Ihr wisst, ich hab AGGGTM geliebt & daher dachte ich, das wird ein banger! War es aber leider definitiv nicht:( Ich hab das Buch auf Englisch gelesen & fand es einfach zu verstehen. Das Thema fand ich sehr interessant und ich hab Plot Twists, Spannung und Herzklopfen erwartet. Leider fand ich die Story dann sehr schwach. Ich hatte weder Herzklopfen noch gab es groß Spannung. Richtung Ende gab es 1 bis 2 Szenen, die ich gut fand, aber sonst war es für mich eher flach und hatte wenig mit einem Thriller, wie ich ihn erwartet hatte, zu tun. Vom vibe her war es eher wie bei AGGGTM. Einige Sachen konnte ich leider vorhersehen . Super schade, da ich definitiv mehr erwartet habe.

In 7 Tagen wird jet tot sein
Wieder mal ein tolles Buch der Autorin. Ich sage nicht viel lest es selber. Jet die einfach nur nach Hause kamm und einer gewalt tat zum Opfer viel. Jetzt versucht sie mit billy ihrem "mord" aufzuklären was da alles wieder rauskommt hammer. Das rätzeln um das wieso weshalb warum und dann die Lösungen toll. Mit dem ende hab ich überhaupt nicht gerechnet. Wenn ich was zu meckern hab dann das jetzt dauernd betonen musste das sie bald stirbt.

Wahnsinn so gut
Holly Jackson beweist mit Not Quite Dead Yet einmal mehr, warum sie zu den besten Thriller-Autorinnen der Gegenwart zählt. Dieser Roman ist ein fesselndes Meisterwerk, das mit jeder Seite überrascht und begeistert – ein perfekter Mix aus Spannung, schwarzem Humor und cleverer Handlung. Die Protagonistin ist pointiert geschrieben, gleichzeitig verletzlich und scharfsinnig, sodass man sich sofort mit ihr identifizieren kann. Jackson gelingt es auf brillante Weise, das Tempo stets hoch zu halten, ohne die Charakterentwicklung zu vernachlässigen. Jede Wendung ist unerwartet, aber dennoch vollkommen logisch – ein Zeichen für exzellentes Plotting. Besonders hervorzuheben ist der originelle Erzählstil: trocken, witzig und manchmal fast makaber – genau das, was Fans von A Good Girl’s Guide to Murder lieben werden. Die Mischung aus düsterer Thematik und bissigem Witz macht das Buch zu einem echten Pageturner, den man in einem Rutsch verschlingen möchte. Not Quite Dead Yet ist mehr als nur ein Thriller – es ist ein spannendes Leseerlebnis mit Tiefgang, überraschender Emotionalität und einem Ende, das noch lange nachhallt. Holly Jackson hat sich selbst übertroffen. Fazit: Ein absoluter Volltreffer – witzig, düster, brillant erzählt. Wer dieses Buch nicht liest, verpasst eines der Highlights des Jahres! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5 Sterne)
Obwohl ich mit 34 sicher nicht mehr zur klassischen Zielgruppe gehöre, hat mich Not Quite Dead Yet von Holly Jackson wirklich gepackt. Die Story war spannend, leicht zu lesen und so fesselnd, dass ich das Buch in kürzester Zeit durchhatte. Perfekt, wenn man mal wieder einen schnellen, atmosphärischen Jugendthriller sucht – unabhängig vom Alter.
Crazy
Starker Plot! Die Story hat mir richtig gut gefallen. Absolut crazy, was Jet und Billy da alles aufgedeckt haben. Und das obwohl sie nur eine Mission hatten: den Mord an Jet aufklären... Es war spannend. Es gab viele Verdächtige. Manche sehr logisch, andere eher weniger. Ich hatte da die ganze Zeit so ein Gefühl.. ..hat sich bissl bewahrheitet, aber anders als gedacht! Storymäßig wars echt super - den Twist hab ich so nicht erwartet, geschweige denn auch nur im Ansatz damit gerechnet... Ich muss leider sagen, dass ich Jet absolut unsympathisch fand und sie mir brutal oft auf die Nerven gegangen ist. Ihre ständigen Witze über den Tod... Ja, am Anfang musste ich auch schmunzeln, für mich wurde es dann aber sehr schnell sehr nervig. Außerdem wars nicht so 'emotional' wie ich es aufgrund des Plots erwartet hätte. Aber das sind alles ich-Probleme. Ich glaube, ich bin da mit bissl zu viel Erwartung rein. Die Story ist absolut lesenswert, das solltet ihr euch nicht entgehen lassen.
Starke Idee – aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen
„𝘐𝘮 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘳𝘶𝘮, 𝘪𝘳𝘨𝘦𝘯𝘥𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘻𝘶 𝘣𝘦𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦𝘯. 𝘔𝘢𝘯 𝘮𝘶𝘴𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘯, 𝘣𝘪𝘴 𝘦𝘴 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘦𝘨𝘪𝘯𝘯𝘵. 𝘌𝘴 𝘩𝘢𝘵 𝘭ä𝘯𝘨𝘴𝘵 𝘣𝘦𝘨𝘰𝘯𝘯𝘦𝘯“ In Kürze 📌 Als Jet an Halloween brutal angegriffen wird, bleibt ihr nur noch eine Woche zu leben. Zum ersten Mal in ihrem Leben will sie etwas wirklich zu Ende bringen - und ihren Mörder überführen. Rezension 💭 Die Grundidee – eine Protagonistin mit nur sieben Tagen, um ihren eigenen Mord aufzuklären – klang für mich unglaublich spannend. Leider konnte mich die Umsetzung am Ende nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil von Holly Jackson ist wie auch bei AGGGTM sehr einfach gehalten und lässt einen schnell durch die Seiten fliegen. Während ich ihn bei AGGGTM ganz okay fand, hat es für mich hier nicht ganz gereicht, vor allem durch die vielen Wortwiederholungen (das Wort „schniefte“ kann ich jetzt wirklich nicht mehr sehen…). Der Fall selbst ist ganz gut konstruiert und ich mochte es, gemeinsam mit Jet nach und nach die Puzzleteile zusammenzusetzen. Ein paar kleine Wendungen konnten mich überraschen, die Auflösung um den Angriff auf Jet hatte ich allerdings leider recht früh geahnt. Jets Diagnose nach dem Angriff wirkte zunächst glaubwürdig und realistisch dargestellt – laut Danksagung hat Holly Jackson sich hier auch fachlich beraten lassen. Dass Jet dann aber trotz der schweren Kopfverletzung nach so kurzer Zeit wieder aktiv wird, Auto fährt und den Vorschlaghammer schwingt, finde ich dann doch eine ziemlich unglaubwürdige dichterische Freiheit. Mit den Figuren wurde ich leider nicht richtig warm und empfand sie eher als unsympathisch - ob gewollt oder nicht. Emotional berühren konnte mich das Buch tatsächlich auch nicht. Ich konnte auch einige Entscheidungen von Jet nicht wirklich nachvollziehen, wie zum Beispiel, dass sie ihrem Vater ihre Erkenntnisse bis zuletzt verschwiegen hat. Generell fand ich das Ende auch nicht sonderlich passend und hätte mir da etwas anderes gewünscht. Fazit ✨ Emotional konnte mich das Buch nicht erreichen und auch Jets Verhalten blieb für mich oft nicht nachvollziehbar. Der sehr einfach gehaltene Schreibstil lässt einen schnell durch die Seiten fliegen. Wer also auf der Suche nach einem schnellen Read für zwischendurch ist und ein bisschen miträtseln möchte, ist bei „Not Quiet Dead Yet“ genau richtig. Aber sonst verpasst man auch nichts, wenn man das Buch liegen lässt.
Bitte was habe ich denn da gerade gelesen? Das in etwa waren meine ersten Gedanken nachdem ich "Not Quite Dead Yet" beendet habe. Ich bin ein riesen Fan der Jugendbücher der Autorin und war deswegen mehr als gespannt auf ihren ersten Erwachsenenthriller. Die Grundidee, dass die Protagonistin Jet ihren eigenen "Mord" aufklären will, war wirklich orginell und hat mich total neugierig gemacht. Die Story startet direkt spannend und ich hatte durchgehend die Lust unbedingt weiterlesen zu wollen. Letztendlich habe ich die Geschichte in weniger als 24h gelesen - ein absoluter Pageturner also. Trotz der großen Spannung und der Sogwirkung konnte mich die Geschichte nicht vollends überzeugen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Ich fand eigentlich fast ausnahmslos alle Charaktere etwas unsympathisch und ganz besonders die Protagonistin Jet ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin. Sie ist oft recht trotzig und hat sich teils sehr kindlich verhalten. Obwohl sie eigentlich schon 27 war, hat sie sich oft wie ein Teenager gelesen. Zur Handlung kann ich sagen, dass diese zwar spannend war, ich aber tatsächlich einige der Wendungen habe kommen sehen und sie mich daher nicht komplett überraschen konnten. Zum Ende hin wurde es mir manchmal etwas zu viel und fast schon etwas abgedreht. Insgesamt ein spannender, kurzweiliger Thriller, den ich gerne gelesen habe. Für mich konnte das Buch aber nicht ganz mit den Jugendthrillern der Autorin mithalten.
Mega
Jet als Hauptperson fand ich außergewöhnlich. Endlich mal jemand der total sarkastisch ein wenig fies an ihre Mitmenschen hin war. Das hat die angespannte Situation doch ein wenig aufgelockert. Der Gedanke, den eigenen Mord aufzuklären war eine coole Idee. So gut, dass ich das Buch an fast einem Tag durch hatte. Aber war durchgehend spannend. Da hab ich immer mitgefiebert und wäre NIE auf die/den Mörder(in) gekommen. Gab bestimmt schon Anspielungen, aber um die zu erkennen muss ich das Buch wohl nochmal lesen ;)
Thriller mal anders 🪓
***Rezensionsexemplar*** Nachdem ich bisher meist nur lobende Worte über die Autorin gehört habe, wollte ich mir diesen Titel nicht entgehen lassen. Im Gegensatz zu ihrer "A Good Girl's Guide to murder"-Reihe haben wir es hier nämlich nicht mit Jugendlichen, sondern einer Mitte Zwanzigjährigen zu tun. Die Idee der Kombination aus Thriller und Philosophie fand ich grandios. Der Thriller-Teil davon konnte mich auch gut abholen, da stetig etwas passiert ist und ich als Leser angeregt wurde mitzurätseln. Der Philosophie-Teil konnte mich hingegen leider weniger abholen. Emotional hat mich das ganze irgendwie nicht wirklich abgeholt. Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich zu den Personen keine wirkliche Bindung aufbauen konnte. Dadurch hatte das Buch letztendlich nicht die erhoffte Tiefe. Das heißt jedoch nicht, dass ich die Protagonistin unsympathisch fand. Gerade durch ihren trockenen Humor und ihre "unangepassten" Reaktionen, hat sie für mich herrlich authentisch gewirkt. Leider kann ich nicht sagen, warum der emotionale Funke bei mir am Ende nicht übergesprungen ist. Trotzdem sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass wir hier einen gut gestrickten Thriller mit rotem Faden und tollem Spannungsbogen haben!
Es war ein gutes Buch auch ,wenn mich einige Aspekte etwas gestört haben
LANG LANG ist es her ,aber ich war in einer sehr schlimmen Leseflaute und hab 1 Monat überhaupt keine Bücher angeguckt ( wem ging es auch schon mal so?) Zurück zum Buch ... Die Autorin hat es wieder geschafft das ich schnell mitgefiebert habe und es hat sich gelohnt. Auch wenn ich das Ende mich nicht befriedigt hat,von der Auflösung her. ❗️ eventuell Spoiler ❗️ Jet die Hauptprotagonistin hab ich sehr gemocht, auch wenn Sie nicht perfekt war. Aber durch Ihre Humorvolle Art mit ihrem Schicksal umzugehen, hat sie viele Situationen aufgelockert. Auch hier wurden wieder viele Vermutungen angestellt. Was ich etwas vermisst habe war die Anschaulichkeit, wie in ihren anderen Büchern. Das die Protagonistin stirbt war abzusehen und ich fand es gut dass ,es durchgezogen wurde . Das tatsächliche Ende fand ich leider etwas schwach.Ihr Freund hat es nach ihrem Tod zuenden geführt wie versprochen. Aber das es der Polizeichef war ist etwas Klischeehaft. Das Buch hat mich aus der Leseflaute gebracht also will ich noch zu viel meckern🤣
Mein Highlight für Juli 😍 Um was geht es in dem Buch? Es geht um Jet Mason aus einer wohlhabenden Familie kommen, und 27 Jahre alt. Sie erleidet an einem Halloweenabend eine Kopfverletzung, durch die sich ein Aneurysma gebildet hat, und sie damit nur noch 7 Tage zu leben hat. Doch Jet beschließt innerhalb der 7 Tage ihren Mord selber aufzuklären. Und damit beginnt ein Wettlauf ihrer verbleibenden Zeit. Holly Jackson deren Bücher ich sehr liebe, hat hier mal wieder einen Must-Read geschrieben, in einem fluessenden Erzählstil, der im laufe der Geschichte das Tempo immer steigert, mit ganz unerwarteten Wendungen. Die Charaktere sind bildhaft und authentisch dargestellt. Jet ist impulsiv und trief von Sarkasmus. Billy ihr Freund aus Kindertagen, ist sehr verständnisvoll und eine liebevolle Unterstützung für Jet. Dies ist Holly Jacksons Debut im Erwachsenen Thriller Genre, und der ist ihr zu 100% gelungen. Ich lese alle ihre Bücher aber dieses ist das Beste was sie bisher geschrieben hat in meinen Augen. Ich kann diesen Thriller nur empfehlen, es ist ein wahrer Must-Read für Thrillerfans.
Die Idee, dass die Protagonistin Jet nach einem brutalen Angriff nur noch eine Woche zu leben hat und diese Zeit damit verbringt, ihren eigenen Mord aufzuklären, ist überraschend originell und macht das Lesen zu einem echten Page-Turner. 🧠🔍  Die Spannung bleibt durchgehend hoch, es gibt viele Wendungen und Geheimnisse in der scheinbar idyllischen Kleinstadt Woodstock, die sich nach und nach entwirren. Die Mischung aus Mystery, Familiendrama und emotionalen Momenten sorgt dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. 💥📖  Jet ist eine starke, wenn auch manchmal etwas schwierige Protagonistin — ihre zynische Art und ihr Humor haben mich oft zum Schmunzeln gebracht, auch wenn sie nicht immer sympathisch wirkt. 😅 Ihre Beziehung zu Billy ist einer der emotionalsten Aspekte der Geschichte und bringt echte Tiefe in die Story. ❤️🩹





















































