Nebelbeute
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.
Beiträge
Spannender Fall für die Gruppe 4
Nachdem mir die beiden ersten Teile rund um das Team von Mila und Jakob und der restlichen Gruppe 4 schon sehr gut gefallen haben, freue ich mich sehr, dass nun endlich ein heiß ersehnter dritter Teil erschienen ist. Das Cover passt hervorragend zu der Reihe und sticht durch die rote Farbe direkt ins Auge und passt perfekt zum Inhalt. Dieser Fall beginnt direkt spannend, man ist sofort mittendrin in der Handlung. Es handelt sich diesmal um einen persönlichen Fall für Mila, aber schnell geschehen weitere, spannende Ereignisse. Mir hat gut gefallen, dass man mit den Ermittlern nach und nach versucht, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen und ich wurde immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt. Durch die vielen Wendungen, der düsteren Stimmung und der durchgehenden Spannung war es für mich ein wahrer Pageturner. Auch die Auflösung hat mir richtig gut gefallen, und obwohl ich diesmal eine klitzekleine Ahnung hatte, wurde meine Idee ständig über den Haufen geworfen. Durch den packenden, angenehmen Schreibstil und ließ sich das Buch schnell und flüssig lesen. Für mich ist es eine absolut empfehlenswerte Reihe mit sehr interessanten und liebenswerten Charakteren.
Die Jagd beginnt! Vor allem, wenn es nach Mila Weiss von der Sonderermittlungsgruppe vier geht. Sie fährt in die Berge, denn der gesuchte Johannes Toblach soll sich in einem abgelegenen Dorf aufhalten. Mila will ihn endlich stellen und erfahren, wo die beiden entführten Mädchen Romy und Mathilda sind. Als sich die junge Kommissarin nicht mehr meldet, ist die Gruppe vier zutiefst beunruhigt. Ihr Leiter, Jakob Krogh, ordnet an, dass nach Mila gesucht wird. Da in dem Dorf Menschen ermordet werden, befürchten die Ermittler, dass der Serienmörder auch ihre Kollegin in seiner Gewalt hat. Anders als bei seinem Vorgänger "Aschesommer" hatte ich Anpassungsschwierigkeiten mit diesem dritten Band. Ich habe befürchtet, dass sich die ganze Story um den altbekannten und perfiden Täter Johannes Toblach und Mila Weiss dreht. Also eine Ausweitung von Band zwei ist. Bis dann ein toter Mann, aufgehängt und grausig inszeniert, entdeckt wird. Es geht danach Schlag auf Schlag, denn schon bald wird ein Mann in der örtlichen Sägerei ermordet aufgefunden. Auch damit ist es nicht vorbei mit gruseligen Passagen, denn eine besondere Überraschung wird aus dem See gehoben. Genau hier hat Benjamin Cors draufgesetzt an Spannung, Nervenkitzel und Wendungen. Ich habe zeitweise atemlos die Seiten umgeblättert. Ich denke anders als beim zweiten Teil sollte man hier, bei Teil drei, Vorwissen haben. So, dass man einordnen kann, weshalb Mila so verbissen nach Toblach sucht. Das Setting ist sehr gelungen. Ein kleines Dorf mit einer Kneipe, in der sich das soziale Leben abspielt. Die Einheimischen sind teilweise sehr zugeknöpft und misstrauisch gegenüber Fremden. Unter diesen Bedingungen sind die Ermittlungen weder einfach noch fruchtbar. Für logisch aufgebaute Ermittlungsergebnisse ist mir Benjamin Cors bekannt. In "Nebelbeute" ist ihm das auch wieder hervorragend gelungen. Was zu Beginn einseitig erschien, entpuppt sich schlussendlich zu einem abwechslungsreichen, überraschenden Thriller mit einem cleveren Plot!
Auch Teil 3 konnte überzeugen
Es war mir eine Freude dieses Buch zu lesen. Meine Güte war das gut 😃 Mila Weiss und die Gruppe 4 ist zurück. Und wie!!! Die Kommissarin jagt alleine in der Abgeschiedenheit der Wälder nach Johannes Toblach. Das Monster, das Phantom, ihrer Vergangenheit. Ist die Idee gut oder schlecht? Eher schlecht. Bei ihrer Ankunft in einem recht eigenwilligen Dorf, kommt es zu einem grausamen Mord. Bald darauf geht es in dem Buch nicht mehr nur um den rätselhaften Mord, denn plötzlich verschwindet Mila spurlos! Ihre Kollegen der Gruppe 4, allen voran Jakob, machen sich direkt auf den Weg um sie zu finden. Doch schon bald passieren weitere Morde und die Spuren zu Mila verlaufen alle ins Nichts. Die Zeit rennt. Und genauso ist auch mein Herz gerannt. Die Story startet bereits mit dem Prolog wahnsinnig spannend und diese Spannung konnte im gesamten Buch gehalten werden. Die Atmosphäre, die Bedrohung und dieses düstere haben mir ein tolles Leseerlebnis beschert. Die ganze Zeit habe ich versucht rauszufinden, wer denn nun wofür verantwortlich ist. Gerade wenn ich dachte, jetzt hab ich es.....ZACK! Wieder falsch gedacht. Geil 😃 Auch die verschiedenen Dorfbewohner, alle irgendwie seltsam, haben mich fasziniert. Das Ende war krass, packend und teilweise aufwühlend. Ich wurde wieder komplett gut unterhalten und nach Krähentage und Aschesommer ist auch dieser Band wieder ein Highlight für mich. Benjamin Cors kann es einfach. Ich hoffe sehr, dass es noch einen weiteren Teil der Reihe gibt.

Mila, Mitglied von Gruppe 4 beginnt mit ihren eigenen Ermittlungen. Es geht um ihre Vergangenheit. Sie sucht ein Phanton. Dann taucht plötzlich eine Leiche auf. Wer ist Jäger und wer ist Gejagter? Dann plötzlich verschwindet Mila. Ohne jegliche Hinweise. Dadurch wird das restliche Team aufmerksam. Sie beginnen mit der Suche nach Mila. Jedoch kommen sie auch nicht so recht vorwärts. Stoßen auf eine Wand des Schweigens. Dazu geraten sie mitten in das Spiel des Serienmörders rein. Können sie Mila noch rechtzeitig finden? Wer steckt hinter dem ganzen? Benjamin Cors hat sich mit seinem neuen Band "Nebelbeute" mal wieder selbst übertroffen. Der Leser wird direkt gefesselt von der Story um die Suche nach Mila und dem Mörder. Ein weiterer mega spannender Thriller um Gruppe 4. Definitiv eine klassklare Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen.
Top Fortsetzung, allerdings etwas schwächer als der Vorgänger
Ein abgelegenes Dorf in den Bergen. Und Einheimische, die schweigen. Wie sehr ich mich auch die Fortsetzung rund um Mila und Jakob aus der Gruppe 4 gefreut habe! Und was soll ich euch sagen? Auch hier hat Autor Benjamin Cors wieder abgeliefert! 🔥 Durch angenehme Schreibweise und perfekte Kapitellänge fliegt man nahezu durch die Seiten. Das Buch spielt in einem atmosphärisch dichten Setting, der Spannungsbogen ist durchgehend hoch, vor allem im letzten Drittel jagt ein Höhepunkt den nächsten. Durch immer wieder eingestreute Andeutungen kommt man nicht umhin, eigene Theorien zu kreieren. Zwei kleine Kritikpunkte: für mich hätte es gerne noch ein wenig mehr Charakterentwicklung geben können. Und ich fands schade, dass es diesmal keine gemeinsame "Gruppe 4 Ermittlung" gab. ➡️ Fazit Tolle Fortsetzung, tolle Reihe. Spannend, packend, fesselnd. Klare Leseempfehlung und 4/5 Sterne ⭐️
Wieder stark
Gruppe 4 ermittelt wieder! NEBELBEUTE ist der dritte Fall für Mila Weiss und Jakob Krogh. Damit legt Benjamim Cors in der Reihe absolut stark nach. . Darum geht’s: In einem verschneiten Bergdorf jagt Mila Weiss dem Phantom Johannes Toblach hinterher. Dann wird eine Leiche gefunden und kurz darauf verschwindet Mila spurlos… . Mit NEBELBUTE hat Cors mich erneut überzeugt. Plot, Charaktere, Atmosphäre - alles spielt hier nahezu perfekt zusammen. Ich habe Cors Schreibstil wieder genossen. Wie er das Setting beschreibt, die Charaktere zum Leben erweckt und die Handlung entwickelt ist großes Kino. Ich war direkt drin in der Geschichte, habe mit Mila das Bergdorf erkundet, dessen Bewohner kennengelernt und bin mit ihr auf die Jagd gegangen. Cors schafft es, die Leser*innen nicht nur mitzunehmen, sondern in die Story hineinzuziehen. Man ist nah dran am Geschehen, auch emotional. . Wir haben hier eine absolut gelungene Reihenfortsetzung. Temporeiche Szenen wechseln sich mit ruhigen und nach innen gerichteten Momenten ab, was für eine besondere Intensität sorgt. Die Atmosphäre ist düster und das Spannungslevel durchweg hoch. Gerade die Schlussphase hat es nochmal in sich. Da geht es im Stakkato-Stil nahezu Schlag auf Schlag. Und wenn man glaubt, man hat die Lösung gefunden, kommt nochmal eine Wendung um die Ecke, die einem den Atem verschlägt. Das Ganze mündet in einem actiongeladenen Herzschlagfinale. Und Cors tritt sogar noch den Beweis an, dass es gute und absolut berechtigte Epiloge gibt. . Fazit: NEBELBEUTE macht durchweg Freude. Der Thriller liest sich so flüssig, dass ich ihn kaum aus der Hand legen wollte. Ich hatte einerseits das Gefühl, in hohem Tempo durch die spannende Story hindurchrauschen zu wollen. Andererseits wollte ich den Handlungsverlauf und Cors wunderbaren Erzählstil wiederum förmlich in mich aufsaugen und einfach nur genieße. Also: Absolute Leseempfehlung. Ich freue mich jetzt schon auf mehr.

Nachdem „Aschesommer“ 2025 eins meiner Jahreshighlights war, habe ich Benjamin Cors neuen Thriller mit Freude erwartet. Ein weiteres Mal konnte mich der Autor mit einer wirklich fesselnden und undurchschaubaren Geschichte sehr gut unterhalten. Nach den Ereignissen aus Band 2 ist Mila beurlaubt und nutzt die Zeit, um in einem abgelegenen Dorf auf eigene Faust nach Toblach zu suchen, einem Kriminellen, mit dem sie noch eine offene Rechnung hat. Benjamin Cors schafft eine tolle, fast spooky Atmosphäre. Die Bewohner des Bergdorfs leben sehr zurückgezogen und wirken teilweise sonderbar. Getoppt wird die ohnehin düstere Stimmung als eine äußerst spektakulär inszenierte Mordserie beginnt. Das Team der Gruppe 4 rückt an um die Ermittler vor Ort zu unterstützen, jedoch ist die Hilfsbereitschaft überschattet von der Sorge um Mila, die plötzlich verschwindet. „Nebelbeute“ war für mich extrem undurchschaubar. Ich hatte wirklich keine Idee, wieso diese Morde geschehen und wer dahinter steckt. Als das Motiv enthüllt wurde, fand ich es so außergewöhnlich und interessant, dass ich die folgende Entwicklung komplett gefesselt verfolgte. Als Krönung warf der Autor einen weiteren unerwarteten Plottwist hinterher und rundete den Thriller mit einem gelungenen Showdown ab. „Nebelbeute“ bleibt meinem Empfinden nach minimal hinter „Aschesommer“ zurück, überzeugt aber trotzdem auf ganzer Linie durch einen flüssigen Schreibstil, eine düstere Atmosphäre, eine spektakuläre Mordserie und einem sehr sympathischen Ermittlerteam. Thrillerfans sollten diese Reihe nicht verpassen!

Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe!
Nach zwei großartigen Bänden rund um Benjamin Cors' Gruppe 4, waren meine Erwartungen an "Nebelbeute" dementsprechend hoch. Und so viel sei gleich zu Beginn gesagt, sie wurden mehr als übertroffen! Eigentlich war mir bereits beim Lesen des Prologs klar - dieser Pageturner hat das Potenzial zum Highlight. Der mitreißende Schreibstil von Benjamin Cors ist unverkennbar. Ich liebe das hohe Erzähltempo, die kurzen Kapitel, gespickt mit Cliffhangern, ebenso wie das beklemmende Setting, welches eine durchweg unheilvolle und düstere Atmosphäre erzeugt - Gänsehaut inklusive. Auch dieser Fall wurde von dem Autor raffiniert konstruiert, ist nichts für schwache Nerven und kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden. Nichtsdestotrotz empfehle ich, die Reihe chronologisch zu verfolgen. Das Team der Spezialeinheit rund um Mila Weiss und Jakob Krogh entwickelt sich stetig weiter und ist mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Die Bewohner des abgelegenen Bergdorfes, in welchem ein perfider Serienkiller sein Unwesen treibt, sind teils eigen in ihrem Charakter oder verschlossen, als hätten sie etwas zu verbergen. Das nervenaufreibende Katz-und-Maus-Spiel entfaltet beim Lesen eine solche Sogwirkung, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hochspannung von Anfang an bis hin zum packenden Showdown, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ und das nicht nur aufgrund der eisigen Kulisse. "Nebelbeute" hat mich restlos begeistert - einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Benjamin Cors hat es mit diesem nunmehr 3. Teil der Reihe geschafft, seine vorherigen, bereits ebenfalls genialen Bände, noch zu toppen. Ich hoffe auf daher viele weitere spannende Fälle der Gruppe 4, da diese Buchreihe längst zu meinen absoluten Favoriten im Thriller-Genre zählt.

✏️Meinung: Auf diesen Band hab ich mich sehr gefreut, denn die Vorgänger haben mich umgehauen. Ich finde die Gruppe 4 einfach so cool und spannend zusammengestellt. Die ganze Truppe ist sympathisch und ich mag, dass der Humor bei dem ganzen Grauen eine große Rolle spielt. Das Duo Mila Weiss und Jakob Krogh außergewöhnlich und zum gern haben Dieser dritte Fall war wieder mal nichts für schwache Nerven und es gab einige überraschende Wendungen. Ich hatte relativ zeitig eine Ahnung, was mich recht überrascht hat 😅. Irgendwie kam dieser Band für mich aber nicht an die Vorgänger ran. Schreibstil wie immer hervorragend, flüssig und treibend. Spannung und Grusel auch vorhanden, aber mir waren die Auflösungen - also das Ende der Bösewichte ein bisschen zu einfach. Zumindest entsprach es nicht ganz meinen Erwartungen. Dennoch eine absolute Leseempfehlung. Was mich zusätzlich gestört hat waren Tippfehler und da gab es einige. Weiß nicht, ob das nur in der Kindle Edition so war? Fand ich doof.
Super spannend - ein weiterer packender Thriller mit dem sympathischen Ermittlerteam
Nebelbeute“ ist der dritte Teil der spannenden Thriller-Reihe rund um die Ermittler der Gruppe 4. Dieses Mal versucht Mila Weiss, die Leiterin der Gruppe 4, im Alleingang in einem Bergdorf nach Johannes Toblach zu suchen. Doch ihr Plan geht nicht ganz auf. Aus der Jägerin wird plötzlich die Gejagte, und schließlich verschwindet sie spurlos. Jakob Krogh und sein Team beginnen sofort mit der Suche nach ihr. Dabei stoßen sie in dem Bergdorf nicht nur auf mehrere Mordfälle, sondern kommen auch einem brutalen Serienmörder auf die Spur. Dieser Thriller ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dem Autor gelingt es erneut, mich mit seinem fesselnden Schreibstil und der packenden Handlung zu begeistern. Ein brutaler Serienkiller versetzt die Polizei und die Gruppe 4 in Aufruhr. Die Mordfälle sind dabei nichts für schwache Nerven. Besonders die Cliffhanger am Ende der jeweils kurz gehaltenen Kapitel sorgen dafür, dass die Spannung durchgehend hoch bleibt. Für Thrillerfans ist dieses Buch ein absolutes Muss. Unbedingt lesen!
Wieder sehr spannend
Mila begibt sich ohne ihr Team in ein kleines Dorf in den Bergen. Sie hat einen Hinweis bekommen, dass sich dort Johannes Tobler, den sie schon lange sucht, aufhalten soll. Auf langen Wanderungen sucht sie nach seinem Unterschlupf und dann verschwindet Mila plötzlich. Während Milas Aufenthalt passieren in dem Dorf zwei schreckliche Morde. Nachdem die ortsansässige Polizei mit den Ermittlungen nicht weiter kommt, werden Jakob und die Gruppe 4 um Amtshilfe gebeten und nutzen die Gelegenheit, um auch nach Mila zu suchen. Wieder ein Thriller aus dieser Serie bei dem die Geschichte überzeugend und gut inszeniert ist. Pure Spannung, in einem flüssigen Schreibstil. Es gibt viele Wendungen, die einen immer wieder auf die falsche Fährte führen. Von dem Team bin ich begeistert. Jeder hat ein besonderes Talent und einen liebenswerten Charakter. Sie halten zusammen und stehen füreinander ein. Das sichert ihren Erfolg.
😶🌫️ Nebelbeute 🐗 von Benjamin Cors dtv Verlagsgesellschaft 384 Seiten als Taschenbuch gelesen 📚 🌤️ 36/2026 🌤️ #06/Mai 2026 💬 Ein Thriller mit Spannung und guten Plottwists 💭 Das war nun also der 3. Band aus der Gruppe 4 Reihe von Benjamin Cors und für mich leider der schwächste Band bisher, daher dieses Mal auch keine 5 Sterne Bewertung von mir 😵💫 Ich muss sagen, ich hatte mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut da die anderen beiden Bände der Reihe absolute Thriller Highlights für mich waren. Gerade deswegen hatte ich natürlich auch hohe Erwartungen an das Buch 📖 Nur leider wurden diese nicht so ganz erfüllt - ich habe zunächst eine ganze Weile gebraucht bis ich in der Story drin war, der Anfang hat mich leider nicht so ganz abgeholt. Auch mochte ich dieses Mal das Setting nicht ganz so gerne und auch das Grundgerüst der Story konnte mich nicht ganz überzeugen. Und … ganz ehrlich, ich brauche im Thriller auch keine beschriebene Knick Knack Szene … wenn ich das lesen möchte greife ich zu einem YA Roman, das hat mich irgendwie gestört 😵💫 Zur Mitte des Thrillers wurde es dann aber doch noch spannend und unvorhergesehen - und ich bin ab da regelrecht durch die Seiten geflogen, Hut ab, das letzte Drittel im Buch war echt spitze und hatte auch den einen oder anderen Plottwist parat 👍🏻 Die Charaktere der Gruppe 4 mag ich aber nach wie vor sehr gerne, sie sind einfach gut ausgearbeitet 😃 Alles in allem vergebe ich 4 Sterne ⭐️ für den dritten Band der Gruppe 4 Reihe und freue mich auf den nächsten Band der Reihe 😃

Spannung pur „Nebelbeute“ ist der dritte Band der „Gruppe 4 ermittelt“-Reihe von Benjamin Cors. Nachdem sich die Rezessionen für dieses Buch förmlich überschlagen, möchte ich mich kurz halten. Zum Inhalt wurde in den vorherigen Rezessionen schon viel berichtet. Es geht in die Berge und Mila möchte sich endlich einem Phantom aus der Vergangenheit stellen. Eine spannende Kiste. Ich schließe mich der Meinung vieler Leserinnen und Leser an und habe mich auch im neuen Fall gut unterhalten gefühlt und bin förmlich durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil war genial und flüssig & die Kapitel von der Länge richtig gewählt. Das Leseerlebnis hatte den richtigen Spannungsaufbau bis zum großen Showdown. Von mir gibt es auch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Rezensionsexemplar ❤️
Dies ist der dritte Fall von Gruppe 4 ermittelt. Dieses Buch kann man allerdings auch lesen, ohne die beiden vorherigen gelesen zu haben. Vorab kann ich jetzt schon sagen: „Krähentage“ und „Aschesommer“ werde ich auf jeden Fall noch lesen, denn „Nebelbeute“ hat mir richtig gut gefallen. Besonders das Setting in den Bergen hat mir sehr zugesagt. Der Autor beschreibt die Umgebung so bildhaft , dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und man ist schnell mitten in der Geschichte. Der Fall selbst war spannend aufgebaut und hielt eine starke, für mich nicht vorhersehbare Wendung bereit, die das Buch sehr gut abschließt und rund macht. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen und deshalb bekommt es von mir: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5

Gruppe 4 ist wieder da!
Ein abgelegenes Dorf. Ein undurchdringlicher Wald. Eine Reise in die Vergangenheit: Der dritte Fall für Mila Weiss und Jakob Krogh! Nach dem letzten Teil “Aschesommer” habe ich diesen dritten Teil sehnsüchtig erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ab der ersten Seite war es Spannung pur. Mila ist auf der Jagd nach dem Geist ihrer Vergangenheit: Toblach. Dies hatte sich im zweiten Teil bereits angedeutet. Zurück in Österreich sucht sie ihn in einem abgelegenen Bergdorf. Aber nicht alle Bewohner sind freundlich. Schon am Ankunftstag gibt es die erste Leiche und man fragt sich schnell, ob Toblach dahintersteckt oder ob es noch einen weiteren verrückten Serienkiller gibt. Alles sieht geradezu nach Inszenierungen aus. Hat das eine mit dem anderen zu tun? Schnell wird aus der Jägerin Mila die Gejagte und dann verschwindet Mila spurlos. Ihre Truppe ist alarmiert und mischt sich sofort ein, fährt in das Bergdorf und sucht sie. Kommen sie zu spät? Dieses Buch hat schon wieder einen Suchtfaktor, weil man einfach wissen möchte, was noch passiert, wie alles zusammenhängt. Mittlerweile ist das Team zusammengewachsen und sorgt sich. Jakob, Lucy, Ludger, der Finne, alle geben ihr Bestes, um Mila zu finden. Dabei merkt man auch, dass sich Jakob und Mila sehr nahe stehen. Beide kennen die Geheimnisse des anderen, Jakob hat Angst, sie zu verlieren. Man merkt einfach, wie eingeschworen alle sind. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, das war sehr stark. Ich habe mitgerätselt und Benjamin Cors hat mich natürlich wieder auf eine falsche Fährte geführt. Einiges hat mich überrascht, einiges habe ich vorhergesehen. Aber das war voll okay. Absolutes Thrillerhighlight!
<><><><><><><><><><><><> Ein Dorf in den Bergen. Ein Killer ohne Gnade. Ein Showdown im Nebel. Gruppe 4 ermittelt wieder. <><><><><><><><><><><><> Meine Meinung zum Buch ⤵️ Mir hat „Nebelbeute“, der dritte Band rund um das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss, insgesamt sehr gut gefallen. Besonders die düstere und intensive Atmosphäre hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Das abgelegene, verschneite Bergdorf ist als Schauplatz hervorragend gewählt. Ich konnte die Kälte und die beklemmende Stimmung beim Lesen regelrecht spüren. Mila reist undercover dorthin, um endlich ihren Erzfeind Johannes Toblach aufzuspüren, und begibt sich damit in große Gefahr. Spätestens als kurz nach ihrer Ankunft eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, war für mich klar, dass jetzt die Spannung deutlich anzieht. Parallel dazu fand ich Jakobs Perspektive sehr gelungen. Seine wachsende Sorge, als der Kontakt zu Mila abbricht, und die anschließende Reise ins Dorf sorgen für zusätzliche Dynamik. Besonders überzeugt haben mich wieder die vielschichtigen Figuren und die dichte, fast bedrückende Atmosphäre, die sich durch die gesamte Geschichte zieht. „Nebelbeute“ ist für mich ein packender Thriller, der mich gut unterhalten hat. Benjamin Cors schafft es einfach gute Spannung aufzubauen. Ich kann das Buch auf jeden Fall allen Fans der Reihe empfehlen. Meine Neugier auf den nächsten Band ist jetzt schon geweckt. <><><><><><><><><><><><>
Mega Reihe
Auch der 3. Teil der Reihe hat mich komplett überzeugt. Ich mag den Schreibstil sehr und auch das Ermittlerteam ist mir ans Herz gewachsen. Keine 0815 Charaktere. Jeder hat seine ganz besonderen Fähigkeiten und einige auch ein Päckchen zu tragen. Mila macht Jagd auf einen Täter, der ihr in der Vergangenheit entkommen ist. Aber dieser Fall lässt ihr keine Ruhe. Und dann verschwindet Mila spurlos. Was natürlich das restliche Team herbeiführt. Auch geschehen ganz grausame Morde. Die Opfer werden regelrecht in Szene gesetzt. Das Team möchte helfen die Morde aufzuklären und auch Mila finden. Hängt das Verschwinden von Mila mit den Morden zusammen. Das Team ermittelt bis an seine Grenzen. Und was da rauskommt, hat mich richtig kalt erwischt. Ganz tolle Wendungen, die ich so nicht kommen sehen habe. Hochspannung vom feinsten 😍 Klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Bitte mehr davon @benjamin.cors
Nach den ganzen Fantasiebüchern und Inselromanen war mir mal wieder nach Spannung, wie es Zufall wollte hat @benjamincors seinen neusten Roman rausgebracht. Die Cover sind mir schon mega oft aufgefallen, aber ich hab noch kein Buch von ihm gelesen, habe es aber geändert. Typisch Nina, hab ich es mitten in der Reihe angefangen, denn es ist der 3 Teil der Serie. Es geht um eine Einheit die Serietäter zur Strecke bringt. Eine der Mitarbeiter (Mila) versucht alleine ein Phantom, aus ihrer Vergangenheit, zu stellen. Alleine in einer Waldtüte legt sie ihre Fallen aus, aber ist sie wirklich die Jägerin oder die Beute. Es kommt im Dorf zu mehren Tötungsdelikten und dann verschwindet Mila noch, das Team reist an, um sich den Fall anzunehmen. Auch als totaler Quereinsteiger kommt man gut in die Geschichte, alle wichtigen Punkte werden erklärt. Meine größte Sorge war, dass es mit einen Cliffhanger endet, aber Glück gehabt, dies war nicht der Fall. Denn die hasse ich fast so sehr ,wie ein offenes Ende. Der Spannungspegel wird schnell aufgebaut und auch sehr gut gehalten. Es passiert immer wieder Kleinigkeiten und man kann sich nicht so wirklich für einen Täter entscheiden, wobei ich schnell die Spur aufnahm und damit auch richtig gut lag. Das Setting mit dem Wald und dieser Waldhütte mit roten Türe ist mega beschrieben, der Autor schafft einen genial schaurige Stimmung. Mein Kopfkino hat gut zu tun. Es war ein echt gutes Buch, aber ich müsste jetzt nicht sofort beim nächsten Relaseday in die Buchhandlung laufen und mir den nächsten Teil holen, aber irgendwann würde ich es weiterlesen. Hab gerade beim großen A spioniert, da heisst es, dass es der schwächste Teil bis jetzt ist. Dazu gesagt, gib zur Zeit keine Bewertung unter 4 Sterne und das sagt viel aus. Von mir gibt es auch 🌟🌟🌟🌟 von 5.

"Nebelbeute" ist der dritte Teil der Reihe "Gruppe 4 ermittelt", und auf diese Fortsetzung habe ich mich sehr gefreut. 🤗 Das Buch ist in mehrere Teile aufgeteilt, wobei der erste Teil vermehrt aus Milas Sicht und der zweite aus Jakobs Sicht spielt. Der dritte Teil behandelt das Ende des Falles und ist der kürzeste. Der Schreibstil ist wieder hervorragend und angenehm lesbar, die Kapitellänge ist gut gewählt. Ich bin auch insgesamt schnell im Buch vorwärts gekommen. Bereits der Prolog klingt spannend, wodurch mich die Story gleich in den Bann gezogen hat. Diesmal ist es ein sehr persönlicher Fall für Mila. Während sie Toblach jagt, geschehen zeitgleich im selben Dorf ihrer privaten Ermittlungen grausame Morde. 🔪 Das Setting mit dem kleinen Dorf in den Bergen, in welchem jeder jeden kennt und Auswärtige mit Argusaugen beobachtet werden, ist sehr treffend gewählt und gibt dem Fall eine besonders passende Atmosphäre, auch durch den Schnee und die Kälte, die zu dem Zeitpunkt dort herrscht. 🏔️ Vom Team "Gruppe 4" sind ebenfalls wieder alle mit dabei, und trotz der Unterschiede der Teammitglieder arbeiten und harmonieren sie gut zusammen. Die Story ist unglaublich fesselnd und die Morde brutal inszeniert. Immer wieder wird das Team auf falsche Fährten geführt, überraschende Wendungen verleihen dem Ganzen nochmals mehr Spannung. Das Finale ist rasant und richtig packend. Ich hab auch nicht mit dem Täter am Ende gerechnet! 😮 Aber zwei Kritikpunkte habe ich allerdings: Zum einen ging es mir etwas zu schnell mit Toblach, dafür dass er Milas Dämon ist und sie sich so lange mit ihm beschäftigt hat. Und zum anderen passiert im Epilog nochmal etwas sehr Bedeutendes, wobei ich mir hierzu ein paar Sätze mehr gewünscht hätte. "Nebelbeute" war in meinen Augen vielleicht ein klitzekleines bisschen schwächer als die zwei Teile zuvor, aber dennoch eine gelungene und äußerst spannende Fortsetzung der Reihe um die Gruppe 4. Ich kann das Buch nur empfehlen - die Reihe allgemein ist sehr lesenswert!
Die Gruppe 4 in Höchstform
Die Gruppe 4 ermittelt wieder! Nachdem mich die ersten beiden Bände der Reihe rund um Jakob Krogh, Mila Weiss und ihr Team absolut begeistert haben, war meine Vorfreude auf "Nebelbeute" riesig. Und was soll ich sagen? Benjamin Cors hat es wieder geschafft und einen absoluten Pageturner abgeliefert, der mich völlig in seinen Bann gezogen hat. 💥 Der Schreibstil ist wie gewohnt so flüssig und atmosphärisch, dass ich wieder direkt in die Handlung eingetaucht bin. Dieses Mal begleiten wir Mila dabei, wie sie auf eigene Faust unterwegs ist, um Johannes Toblach – ihrem größten Widersacher, der sie seit ihrer Zeit in Wien bis in ihre Träume verfolgt – endlich das Handwerk zu legen. Die Stimmung in dem abgelegenen Bergdorf ist von Anfang an sehr beklemmend. Das Sägewerk, das Tag und Nacht auf Hochtouren läuft, der Wald, der Nebel – das Setting ist einfach so atmosphärisch beschrieben. Als dann auch noch ein Serienkiller sein Unwesen zu treiben scheint, der seine Opfer auf grausame Weise zur Schau stellt, ist mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken gelaufen. 😱 Überzeugen konnte mich auch wieder die Gruppe 4, die erneut beweist, was für eine starke Einheit sie ist. Als Mila plötzlich verschwindet, setzen die anderen alles in Bewegung, um sie zu finden. Es hat mir gefallen, wie die verschiedenen Charaktere so gut zusammenarbeiten und dass man die einzelnen Teammitglieder besser kennenlernt. Immer wenn ich dachte, dass ich den Fall durchschaut habe, kam Cors mit einem Plot Twist um die Ecke, und ich musste wieder von vorne anfangen, die Puzzleteile neu zusammenzusetzen. Die Auflösung habe ich jedoch bis zum Schluss nicht kommen sehen. Einfach grandios! Insgesamt ist "Nebelbeute" ein unfassbar starker dritter Teil, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Für mich ein absolutes Jahreshighlight! Ich bin schon gespannt, welche menschlichen Abgründe Cors als Nächstes für die Gruppe 4 und uns bereithält! 😱👀
Ich könnte jedem Buch von Benjamin Cors ungelesen fünf Sterne geben, weil man sich einfach sicher sein kann, dass es wieder ein richtiger Banger wird und auch bei Nebelbeute wurde ich absolut nicht enttäuscht. Ich kann dieses Buch nur empfehlen! Es ist wieder so toll und flüssig geschrieben, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Ich habe es direkt am Erscheinungstag angefangen und in einem Rutsch durchgelesen - und war danach tatsächlich eher traurig, dass ich schon fertig war. Beim Lesen fühlt es sich an, als ware man selbst mit Mila und dem Ermittlerteam mitten im Bergdorf vor Ort. Die Figuren sind so authentisch und lebendig, dass man das Gefühl bekommt, sie so gut zu kennen wie eigene Freunde. Ich hatte außerdem das große Glück, Benjamin Cors bei einer Lesung zu erleben und muss sagen: Er ist ein unglaublich sympathischer, lustiger und netter Mensch. Die Lesung war super spannend und man merkt einfach, mit wie viel Leidenschaft und Professionalität er das macht. Ich freue mich jetzt schon riesig auf Band 4 und auf viele weitere Bücher von ihm!

Meinung: Ein abgelegenes Dorf. Ein undurchdringlicher Wald. Eine Reise in die Vergangenheit der dritte Fall für Mila Weiss und Jakob Krogh! Und ich wurde wieder einmal großartig unterhalten. Ich verfolge die Reihe seit dem ersten Band und war natürlich sehr gespannt darauf, was mich diesmal erwarten würde. Mila Weiss ist auf der Jagd. Tief in den Bergen will sie endlich ein Phantom aus ihrer Vergangenheit stellen: Johannes Toblach. Doch am Tag ihrer Ankunft wird eine Leiche in den Bäumen gefunden, gefangen in einem Netz aus Seilen. Für Mila stellt sich plötzlich die Frage: Ist sie die Jägerin oder die Gejagte? Stück für Stück kommt sie ihrem Ziel näher, bis sie schließlich selbst spurlos verschwindet. Der Schreibstil ist flüssig, bildgewaltig, intensiv und so fesselnd, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Seiten sind nur so dahingeflogen Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und längst zu echten Herzensfiguren geworden. Besonders die detaillierten Beschreibungen haben mir wieder richtig gut gefallen. Die düstere Atmosphäre mit den nebelverhangenen Wäldern und der eisigen Kälte war förmlich spürbar. Und dann diese Spannung… Mein Gott, was hat dieses Buch mit meinen Nerven gemacht?! Immer wenn ich dachte, endlich den Durchblick zu haben, kam der nächste Plot Twist und hat alles wieder komplett auf den Kopf gestellt. Benjamin spielt meisterhaft mit den Erwartungen seiner Leser. Ich habe permanent Theorien aufgestellt, alles hinterfragt und lag am Ende trotzdem vollkommen daneben. Diese Auflösung? Absolut genial. Damit hätte ich niemals gerechnet Für mich ganz klar ein absolutes Jahreshighlight

Atmosphärisch starker Band 3 einer empfehlenswerten Reihe
Wochenlang erfüllt Mila Weiss die Bedingungen des inhaftierten Straftäters Robert Walch, bis dieser ihr bei ihrem letzten Besuch endlich den ungefähren Aufenthaltsort des Phantoms aus Milas Vergangenheit mitteilt. Milas Suche führt sie in ein abgelegenes Bergdorf, in dem die Ermittlerin, offiziell wegen Urlaubs vor Ort, nicht merkt, dass sie bereits erwartet wurde und selbst gejagt wird. Nachdem im Dorf eine grausam in Szene gesetzte Leiche gefunden wird, verschwindet in dem Chaos auch Mila. Während im Dorf ein weiterer scheinbar wahlloser Mord geschieht, macht sich die Gruppe 4, Sondereinheit für Serientäter, um Jakob Krogh auf den Weg in das Bergdorf, um die Kollegin zu suchen und die Geheimnisse des Dorfes zu lüften. Joa, also ich kenne da ein kleines Dorf in den Bergen, da sinken gerade die Grundstückspreise😅. Aber dick einpacken, es ist kalt, nebelig und es schneit durchgehend, zusätzlich gibt es unter den Bewohnern eher wenige Frohnaturen🫣. Genau diese Stimmung ist es, die diesen atmosphärisch starken Thriller für mich ausmacht. Einsamkeit, Dunkelheit und das geheimnisvolle Dorf -und Waldleben konnten schnell auf mich überspringen, in einer Story, in der ich ebenfalls schnell drin war, auch wenn Band 2 schon ein paar Tage her ist. Die Story selbst gefiel mir gut, war für mich aber aufgrund einiger unlogischer oder fragwürdiger Handlungen und dem für mich zu viel sagendem Prolog der schwächste Band der Reihe. Mit 4 von 5 Sternen für den für mich schwächsten Band sollte damit über diese wirklich unglaublich tolle Reihe aber alles gesagt sein😅😉.

Ein neuer Fall für Gruppe 4!
Auch der dritte Teil der Reihe rund um die Ermittler der Gruppe 4 hat mir sehr gut gefallen. Wer diese Reihe noch nicht kennt, sollte dies schnellstmöglich ändern! Um diesen Fall gut zu verstehen und sich in die Charaktere und Gefühle hineinversetzen zu können, sollte man die beiden Vorgänger vorab lesen.
Am Ende genauso überzeugend wie die anderen Teile! Spannung pur, sympathisches Ermittlerteam und fesselnde Handlung!
Blutrot im Schnee Eine gefährliche Jagd bei der bis kurz zum Ende unklar bleibt, wer die Beute ist. Mila verfolgt auf eigene Faust einen Schatten aus ihrer Vergangenheit und muss sich rasch die Frage stellen, wieso ließ sie ihr Team zurück?! Die Gruppe 4 unter Leitung von Jakob Krogh hat jedoch rasch im Gespür, dass die merkwürdigen Todesfälle im Dorf in den Bergen ein Zufall zu viel sind... In diesen Teil bin ich bisher am schwierigsten hineingekommen und er ist im Vergleich auch die am wenigsten rasante Erzählgeschwindigkeit, wenn auch diese keinesfalls langsam ist. Die Erzählsicht verweilt aufgrund der Aufteilung in 3 größere Abschnitte, zu erst ein bisschen mehr bei Mila und mir fehlten die anderen Teammitglieder der Gruppe 4. Da es sich aber um das Weiterverfolgen eines Geschehen aus ihrer Vergangenheit handelt, machte es natürlich Sinn. Man bekommt trotzdem sehr viele Perspektiven allerlei Charaktere geliefert, was wiederum zur Leichtigkeit beim Lesen und somit Voranschreiten in der Handlung beiträgt. Spätestens ab Jakobs Teil erhalten wir jedoch die komplette Men/Women Power- ein hoch auf Lucy- zurück und die packenden Ergebnisse, unvorhersehbaren Wendungen und starken Emotionen nehmen zu. Benjamin Cors schafft es mit präzisem, stellenweise grausamen Schreibstil ein lebhaftes Bild von Umgebung, Personen und Geschehen zu zeichnen, sodass man selbst zitternd auf den schneebedeckten Straßen in den Bergen steht oder dem Ermittler Ludger unvermittelt das Handy in die Hand drücken möchte, damit er die neuesten Erkenntnisse mit den anderen teilt! Fazit: Bisher waren alle Teile für mich ein Highlight und selbst, wenn dieser minimal schwächer, konnte er ohne Frage überzeugen und ist ein Paradebeispiel für die Genrebezeichnung Thriller!

Düsterer und fesselnder Thriller
„Nebelbeute“ war für mich ein düsterer, unglaublich atmosphärischer Thriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Benjamin Cors schafft es meisterhaft, eine bedrückende Stimmung aufzubauen, die sich wie dichter Nebel über die gesamte Geschichte legt. Besonders die Kulisse hat mich komplett gefesselt: abgelegene Wälder, ein schweigsames Bergdorf und diese ständige unterschwellige Gefahr, die man beim Lesen permanent spürt. Man hat das Gefühl, selbst mitten im kalten Nebel zu stehen und nie zu wissen, was sich hinter dem nächsten Schatten verbirgt. Die Handlung ist spannend aufgebaut und wird mit jeder Seite intensiver. Mila Weiss ist eine starke und gleichzeitig verletzliche Protagonistin, deren Vergangenheit der Geschichte noch mehr Tiefe verleiht. Gerade das Zusammenspiel aus persönlichen Dämonen, Ermittlungen und psychologischem Nervenkitzel macht das Buch so fesselnd. Besonders stark fand ich die vielen unerwarteten Wendungen. Immer wenn ich dachte, ich hätte verstanden, wohin die Geschichte führt, kam eine neue Enthüllung, die alles verändert hat. Die Spannung steigt dabei konstant an und das Ende hat mich komplett überrascht. Benjamin Cors schreibt bildgewaltig, düster und extrem packend. Manche Szenen waren so intensiv beschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. „Nebelbeute“ ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern ein atmosphärischer Pageturner voller Geheimnisse, Angst und dunkler Abgründe. Für alle, die spannende Thriller mit düsterer Waldatmosphäre, psychologischer Spannung und starken Plot Twists lieben, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.
Für mich bleiben die ersten beiden Teile zwar noch etwas stärker, aber trotzdem eine richtig tolle Fortsetzung.
🌫️🦌🏔️💃 𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘎𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘣𝘢𝘳. 💭 Endlich ging es weiter mit der Gruppe 4 und ich habe mich wirklich sehr auf das Wiedersehen gefreut. Es war wieder richtig schön, von allen Figuren zu lesen, denn jede Person aus der Gruppe 4 bringt etwas Eigenes mit. Besonders im Fokus steht diesmal Mila, die endlich der Spur der beiden Mädchen nachgeht und damit auch dem Ursprung ihrer Albträume näherkommt. Anfangs dachte ich noch, dass es eher ein Solo-Band rund um Mila werden würde, aber die restliche Gruppe 4 ist zum Glück schnell wieder Teil der Geschichte. Das abgelegene Dorf in den Bergen sorgt für eine richtig starke Atmosphäre und verstärkt das bedrückende Gefühl beim Lesen enorm. Wie schon in den Vorgängern fliegt man nur so durch die Seiten. Der Spannungsbogen zieht immer weiter an, und besonders das Finale fand ich richtig gelungen. Ich war selbst überrascht, als bei Jakob plötzlich der Moment kam, in dem alles Sinn ergibt und klar wird, wer hinter allem steckt. Das war wirklich super spannend aufgebaut. Für mich bleiben die ersten beiden Teile zwar noch etwas stärker, auch wenn ich gar nicht genau sagen kann, woran das liegt, trotzdem ist 𝘕𝘦𝘣𝘦𝘭𝘣𝘦𝘶𝘵𝘦 eine richtig tolle Fortsetzung. Und jetzt freue ich mich umso mehr auf das Finale der Reihe. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆ (8/10)

Das war wieder eine 10/10
★★★★★ Mit „Nebelbeute“ hat Benjamin Cors wieder einen richtig starken Thriller abgeliefert. Band 3 der Reihe hat mir erneut richtig gut gefallen. Diesmal ist Ermittlerin Mila privat unterwegs, um ihren Wiedersacher Toblach aufzuspüren – und genau das macht die Geschichte besonders spannend und gefährlich. Das Setting in dem einsamen Bergdorf fand ich total atmosphärisch und passend zur düsteren Stimmung des Buches. Die Morde sind spannend, brutal und definitiv nichts für schwache Nerven. Gerade diese Mischung aus beklemmender Atmosphäre und hohem Tempo hat mich komplett gefesselt. Als Mila dann plötzlich verschwindet und ihr Team verzweifelt nach ihr sucht, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss extrem hoch, und den Plottwist am Ende habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Für mich eine klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans. Ich hoffe sehr, dass noch viele weitere Fälle der Gruppe 4 folgen!
Nebelbeute von Benjamin Cors Ein absolut packender Thriller. Es ist so spannend dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders gelungen sind die starken Charaktere rund um Mila Weiss und Jakob Krogh, die mit ihren persönlichen Geschichten und Konflikten unglaublich authentisch wirken. Im Mittelpunkt der Handlung steht Mila Weiss, die sich auf die Jagd nach Johannes Toblach begibt – einem Mann aus ihrer Vergangenheit, der sie bis heute verfolgt. Doch kaum angekommen, wird eine grausam zugerichtete Leiche gefunden, und Mila gerät selbst ins Visier eines brutalen Serienmörders. Als sie plötzlich verschwindet, beginnt für die Gruppe 4 ein Wettlauf gegen die Zeit in einem Dorf voller Geheimnisse, Schweigen und Angst. Benjamin Cors schafft es meisterhaft, Spannung, Emotionen und überraschende Wendungen miteinander zu verbinden. Der Schreibstil ist flüssig und erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, die perfekt zur Geschichte passt. Besonders die vielen unerwarteten Twists und das intensive Finale machen „Nebelbeute“ zu einem echten Highlight.

𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞𝐧, 𝐒𝐭𝐢𝐥𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐭𝐢𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠 😶🌫️ Der Einstieg in Band 3 fiel mir super leicht. Es wurde gleich zu Beginn sehr atmosphärisch und versprach eine Menge schaurige und neblige Momente 😍 Die Atmosphäre in den verschneiten Wäldern & Bergen hatte einen richtig tollen Vibe und für ausreichend düstere Szenen gesorgt! Es herrschte eine drückende Stimmung und eine unterschwellige Spannung lag in der Luft. Es hat mir gleich wieder super viel Spaß gemacht zunächst Mila & im späteren Verlauf den ganzen bunten Haufen der Gruppe 4 zu begleiten und ihren Ermittlungen zu folgen. Mila ist sehr mutig und nimmt einiges in Kauf! Sie handelt ohne viel nachzudenken aus der Kalten heraus: das hat mir gut gefallen 😌 An sich verläuft die Story eher ruhig, im Mittelteil sogar für meinen Geschmack etwas zu ruhig 🤏 An Spannung mangelte es aber dennoch nicht, denn ich war die ganze Zeit angespannt und hab mitgefiebert. Im letzten Drittel nahm die ganze Story dann nochmal richtig Fahrt auf und die Ereignisse überraschten mich und ließen mich angespannt die letzten Seiten verfolgen. Die Story endete für mich dann leider viel zu abrupt und abgehakt, das hätte ich mir definitiv ausführlicher gewünscht 🥺 Fazit: eine atmosphärisch düstere Story in verschneiten Wäldern mit viel unterschwelliger Spannung und überraschenden Wendungen. Das Ende war mir leider etwas zu abrupt ❓𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐧 𝐤ö𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐦𝐩𝐟𝐞𝐡𝐥𝐞𝐧? Von mir gibt’s auch hier wieder eine Lesempfehlung 🫶

Wieder richtig spannend 🫶🏻
Nachdem ich die letzten zwei Bände regelrecht inhaliert habe, musste natürlich auch direkt der dritte Band hinterher. Und vorab: Insgesamt hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen, auch wenn es für mich nicht ganz an die beiden Vorgänger herankam. Der Lesefluss war erneut richtig gut und ich habe es genossen, wieder ein Teil der Gruppe 4 zu sein. Besonders spannend fand ich, dass die Geschichte rund um Mila endlich aufgearbeitet wurde und man nun genau erfährt, was damals passiert ist. Das hat viele offene Fragen beantwortet. Trotzdem habe ich für diesen Band deutlich länger gebraucht als für die vorherigen. Ich brauchte mehrere Lesesessions, um das Buch zu beenden, weil mir irgendwie etwas gefehlt hat. Ich kam nicht ganz so in die Stimmung hinein wie bei den ersten beiden Teilen. Dennoch hatte ich eine gute Zeit mit der Geschichte und den Charakteren. Und jetzt heißt es ein Jahr warten 🥹
Gänsehaut pur
Da sowohl "Krähentage" als auch "Aschesommer" blutige Thriller waren, wie ich sie liebe, zog natürlich auch "Nebelbeute" von Benjamin Cors, erschienen bei dtv, sofort bei mir ein. Einmal mit dem Lesen begonnen, ließ mich der dritte Fall der Gruppe 4 nicht mehr los. Sofort zog mich der Autor mit einer düsteren Szene in den Bann der Storyline, rund um Mila, die ihren Nemesis Johannes Toblach in einem abgelegenen Bergdorf jagt. Dort soll er wie ein Geist in den Wäldern leben und auf Beute lauern. Doch ist er wirklich der einzige Jäger in diesem Tal? Bald schon werden grausam ermordete und arrangierte Dorfbewohner gefunden, und Mila selbst wird zur Gejagten. Benjamin Cors schafft es erneut, mich komplett in diese düstere Storyline eintauchen zu lassen. Seine bildhafte Sprache und die tief ausgearbeiteten Charaktere führten dazu, dass mir ein eiskalter Schauer über den Rücken lief und ich die raue Luft in den abgeschiedenen Wälder auf meiner Haut spürte. Es ist fast so als würde ich selbst die Berghänge erklimmen, um das Monster zu stellen, so bildgewaltig ist der Schreibstil des Autors. Der Fall ist viel komplexer, als er anfangs scheint, und so hielt der Autor viele Wendungen parat. Der Spannungsbogen ist dabei straff, schnell und abwechslungsreich konstruiert, sodass immer, wenn ich dachte, den Mörder zu kennen, der Autor einen neuen Plot Twist aus dem Hut zauberte. Für mich war „Nebelbeute“ ein hochspannender Thriller mit tief ausgearbeiteten Charakteren und vielen Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Am Ende schenkte mir Benjamin Cors dann noch einen Wow-Moment, wie ich es persönlich in Thrillern liebe. Ich kann euch diesen düsteren Pageturner mit 5 von 5 Sternen nur weiterempfehlen. Allerdings solltet ihr schon etwas blutigere Spannungsliteratur lieben, denn für zartbesaitete Leser und Leserinnen ist dies wahrscheinlich dann doch zu heftig.

Der dritte Teil der Reihe um die Ermittlergruppe 4 „Nebelbeute“ von Benjamin Cors toppt aus meiner Sicht die Vorgänger „Krähentage“ und „Aschesommer“. Ein nervenaufreibender, atmosphärisch starker Thriller, der auf ein unheimliches Natursetting setzt. Die Ermittlerin Mila Weiss reist allein in die Berge, um Johannes Toblach zu finden. Dieser stellt ein dunkles Trauma in ihrer Vergangenheit dar. Doch direkt nach ihrer Ankunft wird eine grausam entstellte Leiche gefunden und der Kontakt bricht ab. Während Mila um das nackte Überleben kämpft, gerät ihr Team unter der Leitung von Jakob Krogh in ein abgelegenes Bergdorf und wird in das mörderische Spiel eines Serienkillers gezogen. Cors bricht mit der gewohnten Teamstruktur und nimmt uns als Leser an verschiedene Schauplätze mit. Besonders fasziniert hat mich die dreiteilige personale Erzählperspektive. Die Sicht des Täters erzeugt eine enorme Dynamik und wir erhalten gegenüber dem Team einen Informationsvorsprung. Ich habe so mitgefiebert und gebangt, da man das Unheil ja Minuten vor den Ermittlern kommen sieht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, schörkellos und temporeich. Jedoch nimmt sich Cors auch viel Zeit für tiefe psychologische Monologe. Die Zeitstruktur ist in der Gegenwart linear und wird durch Rückblenden noch greifbarer. Milas traumatische Vergangenheit mit Toblach werden so noch präziser und man versteht ihre Entscheidungen in der Gegenwart. Obwohl der Fall in sich geschlossen ist und man ihn unabhängig von den anderen Bänden lesen kann, empfehle ich, diese dennoch vorher zu lesen. Erst wenn man das Team um Jakob und Mila und ihre tiefen psychologischen, emotionalen Vorkenntnisse verinnerlicht hat, verseht man die Zusammenhänge. Ein Muss für alle Liebhaber von düsteren und atmosphärischen Thrillern. Und Fans von fantastischen Profiler Teams wie die von Chris Carter oder Andreas Gruber. Bitte lass die Reihe nicht beendet sein!!!
Ein neues Buch von Benjamin Cors erscheint und sofort wird alles stehen und liegen gelassen, denn ich liebe diese Reihe und konnte es kaum erwarten, dass „Nebelbeute“ erscheint. Ab dem Prolog war ich gefesselt und konnte, wie bei den anderen beiden Bänden, auch diesen Thriller nicht aus der Hand legen. Wir haben kurze Kapitel, ständig passiert etwas Neues und abgesehen von der unterschwelligen Atmosphäre, dass immer wieder ein neues Verbrechen stattfinden könnte, passieren grausame Morde, was mich durchweg angefixt hat. Das erneute Wiedersehen mit Mila, Jakob und Lucy fand ich zudem toll, denn alle drei sind mir ans Herz gewachsen. Ich war unheimlich gern wieder an ihrer Seite und habe das Ermitteln genossen. Die Geschichte lebt von einer großen Dynamik, die viele Fragezeichen aufwirft, was meine erlebte Spannung richtig anfeuerte. Benjamin Cors trumpft mit einer cleveren Komplexität, sodass ich auf die Auflösung so nicht ganz gekommen wäre. „Nebelbeute“ ist eine großartige Fortsetzung, die alles bietet, was ich mir von einem genialen Thriller wünsche. Riesengroße Empfehlung und zwar für die ganze Reihe. Lesen! 5/5 ⭐️ Happy Reading! Jasmin ♡

Ein Wiedersehen mit Gruppe 4, dieses Mal wird es kalt.
Endlich gibt es ein Wiedersehen mit der Gruppe 4 im neuesten Buch von Benjamin Cors, und ich muss sagen: Auf dieses Buch habe ich mich schon lange gefreut. Umso schöner war es, als es endlich im Briefkasten lag. An dieser Stelle nochmal ein großes Danke an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar. Zur Story: Mila Weiss reist in ein abgelegenes Berggebiet, um endlich den „Geist“ ihrer Vergangenheit aufzuspüren. Doch kurz nach ihrer Ankunft wird eine grausam inszenierte Leiche entdeckt, und Mila gerät selbst ins Visier eines Serienmörders. Als sie schließlich spurlos verschwindet, machen sich Jakob Krogh und sein Team auf die Suche nach ihr, mitten in einem düsteren Bergdorf, in dem Geheimnisse, Angst und Vergangenheit ein gefährliches Spiel treiben. Und wenn das nicht schon spannend klingt, dann weiß ich auch nicht. Benjamin Cors schafft es wieder einmal, einen ab der ersten Seite vollkommen in die Geschichte hineinzuziehen. Man taucht komplett in die Handlung ein und wird am Ende völlig ausgepowert wieder ausgespuckt. Die Geschichte rund um Mila und das Team der Gruppe 4 ist erneut tiefgründig, packend und emotional erzählt. Man fühlt mit jeder einzelnen Figur mit, und gerade der Schauplatz des Verbrechens sorgt diesmal für eine unglaublich kalte und atmosphärische Stimmung. Wir verfolgen einen Serienmörder, jagen Schatten hinterher und stoßen auf Spuren, die uns immer wieder in die Irre führen. Ich war durchgehend gefesselt und bin bis zum Schluss nicht auf die Lösung gekommen – und genau das hat mir besonders gefallen. Für alle, die spannende und rasante Thriller lieben: absolute Empfehlung! Von mir gibt es 4,5/5 🔪

Ein Thriller, der einen verschluckt und erst am Ende wieder ausspuckt.
Mila Weiss reist in die Berge, um endlich mit einem Kapitel ihrer Vergangenheit abzuschließen. Doch kaum angekommen, wird eine grausam zugerichtete Leiche entdeckt. Während Mila einem alten Phantom nachjagt, gerät sie selbst ins Visier eines Täters – und verschwindet schließlich spurlos. Für Jakob Krogh und die Gruppe 4 beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Benjamin Cors schafft etwas, das nur wenige Thrillerautoren bei mir schaffen: Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der Geschichte gefangen. Die beklemmende Atmosphäre ist sofort da und begleitet einen durch das gesamte Buch. Das abgelegene Dorf, die Wälder, der Nebel – all das sorgt für eine Stimmung, die einen nicht mehr loslässt. Besonders gefreut habe ich mich natürlich über das Wiedersehen mit der Gruppe 4. Mittlerweile sind mir die Charaktere richtig ans Herz gewachsen. Man fiebert mit ihnen mit, leidet mit ihnen und hofft bei jeder neuen Wendung, dass am Ende alles gut ausgeht. Grundsätzlich kann man die Reihe auch unabhängig voneinander lesen. Gerade bei diesem Band würde ich jedoch empfehlen, mit dem ersten Teil zu beginnen. Viele Fragen rund um Mila, die sich bereits durch die vorherigen Bücher ziehen, werden hier beantwortet. Dadurch entfaltet die Geschichte eine ganz andere emotionale Wucht. Wie schon in den Vorgängern gelingt es Benjamin Cors, die Spannung durchgehend hochzuhalten. Kaum glaubt man, einen Schritt weiter zu sein, wirft die Geschichte neue Fragen auf. Und ehe man sich versieht, fliegt man wieder durch die Seiten. Kennt ihr diese Bücher, die einen nach dem Ende nicht sofort loslassen? Bei denen man nicht einfach die letzte Seite umblättert, das Buch zuklappt und direkt zum nächsten greift? Genau so ging es mir bereits mit „Aschesommer“ – und mit „Nebelbeute“ jetzt wieder. Dieses Buch zieht einen von der ersten Seite in seine Welt hinein und spuckt einen erst am Ende wieder aus. Und dann braucht man einen Moment, um zurück in der Realität anzukommen. Für mich ganz klar eines meiner Jahreshighlights.

Wieder ein grandioses Buch
„Nebelbeute“ von Benjamin Cors hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Geschichte baut eine düstere und spannende Stimmung auf, bei der man ständig miträtselt und unbedingt wissen will, wie alles zusammenhängt. Besonders stark fand ich die Figuren, weil sie nicht oberflächlich wirken, sondern mit ihren eigenen Problemen und ihrer Vergangenheit sehr glaubwürdig dargestellt werden. Im Mittelpunkt steht Mila Weiss, die in ein gefährliches Netz aus Geheimnissen, Angst und Gewalt gerät. Schon früh überschlagen sich die Ereignisse, und immer wieder sorgen überraschende Wendungen dafür, dass die Spannung nicht abreißt. Gerade das Zusammenspiel aus Ermittlungen, persönlichen Konflikten und der bedrohlichen Atmosphäre macht das Buch extrem packend. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schafft es, Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Vor allem das beklemmende Setting und das starke Finale sind mir im Gedächtnis geblieben. Für alle, die spannende Thriller mit unerwarteten Twists und intensiver Stimmung mögen, ist „Nebelbeute“ definitiv eine klare Empfehlung.
Ich liebe diese Ermittlungsgruppe einfach 🖤📚
Dieses Buch hat mir wirklich extrem gut gefallen. Den ersten Band dieser Ermittlungsgruppe habe ich damals total geliebt, während mich Band 2 leider nicht ganz überzeugen konnte. Deshalb hatte ich vor diesem Teil ehrlich gesagt ein bisschen Angst und war mir nicht sicher, ob ich ihn lesen beziehungsweise kaufen soll. Umso glücklicher war ich, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte – und am Ende wurde ich absolut positiv überrascht. Der Einstieg ist eher ruhig und langsam, was ich hier aber total passend fand. Man kommt angenehm in die Geschichte rein und wird nicht direkt komplett überfordert. Mir hat zwar an manchen Stellen ein bisschen Vorwissen gefehlt, weil ich schon einiges aus den vorherigen Bänden vergessen hatte, aber trotzdem hat der Autor das wirklich gut gelöst, sodass man schnell wieder in der Handlung drin war. Je weiter die Geschichte voranschreitet und je mehr Charaktere dazukommen, desto komplexer und spannender wird alles. Besonders ab dem Moment, in dem Gruppe Vier aktiv vor Ort ermittelt, hat mich das Buch richtig gepackt. Ich mochte auch total, dass anfangs Mila stärker im Fokus stand und sich das Ganze dann nach und nach erweitert hat. Die Charaktere mag ich generell einfach super gerne. Genau das macht diese Reihe für mich auch so besonders. Es war jetzt kein Thriller mit dauerhaft extremem Nervenkitzel oder nonstop Action, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Der Spannungsbogen war trotzdem die ganze Zeit da und ich war dauerhaft am Miträtseln und Überlegen, wer dahinterstecken könnte. Die Auflösung konnte mich tatsächlich überraschen, auch wenn ich sie persönlich nicht zu 100 % perfekt fand. Trotzdem ändert das nichts daran, dass das Buch für mich insgesamt einfach richtig stark war. Ich mag diese Ermittlungsgruppe unglaublich gerne und hoffe wirklich, dass noch viele weitere Bände kommen werden.
„Nebelbeute“ ist quasi der dritte Teil einer Reihe, den man zwar grundsätzlich unabhängig lesen kann — ich persönlich würde aber trotzdem empfehlen, die vorherigen Teile zuerst zu lesen. Ich glaube, dann bekommt man einfach ein viel umfassenderes Bild von den Charakteren und ihrer Entwicklung. Mir hat beim Lesen nämlich teilweise ein bisschen die Verbindung zu manchen Figuren gefehlt, weil ich die ersten beiden Teile nicht kenne. Einige Charaktere blieben dadurch für mich eher blass und ich konnte sie mir manchmal gar nicht richtig vorstellen. Das liegt aber wahrscheinlich eher daran, dass mir die Vorgeschichte gefehlt hat. Der Fall an sich war aber wirklich spannend aufgebaut und hat mich definitiv gepackt. Das Ende war mir persönlich stellenweise etwas zu übertrieben — da hätte es für meinen Geschmack gar nicht ganz so extrem sein müssen. Und auch mit dem ganz finalen Ende bin ich noch nicht komplett sicher, wie ich dazu stehe. Trotzdem bin ich neugierig, wie die Geschichte weitergeht, und würde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen.

Nachdem bereits Krähentage und auch Aschesommer Highlights für mich waren, habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich Nebelbeute vorablesen durfte. Und auch dieser Teil reiht sich für mich in die Highlights ein 😮💨 Aber der Reihe nach. Worum geht es: Mila macht sich endlich auf die Suche nach Johannes Toblach, aus dessen Fängen sie damals die beiden kleinen Mädchen nicht retten konnte. Die Suche bringt sie in ein kleines verschneites Dorf in dem relativ schnell ein erster Mord passiert. Somit ist man auf den ersten Seiten direkt gefangen und das Rätseln beginnt. Der erste Teil ist komplett aus Sicht von Mila geschrieben, wie sie das Dorf und die Bewohner kennen lernt und wie sie versucht Toblach zu finden. Doch auf einmal verschwindet Mila und das ruft natürlich den Rest der Gruppe 4 auf den Plan. Ein Ereignis jagt das nächste, ein Mord nach dem anderen, eine Theorie löst die vorherige ab. Das gesamt Buch ist spannend, man kommt kaum zum verschnaufen, man rätselt mit und ist am Ende trotzdem planlos. Eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack und zurecht auf der Highlightliste für dieses Jahr 🤩 Was ich mir jedoch für die nächsten Teile (die es hoffentlich geben wird) wünschen würde ist, dass man die einzelnen Charaktere der Gruppe 4 noch näher kennen lernt. Da es in diesem Band aber um Mila ging ist das für mich kein Abzug 🤭
Spannende Fortsetzung
Nebelbeute überzeugt von der ersten Seite an durch hohe Spannung. Die anscheinend so einfache Handlung wird schnell kompliziert und verwirrend durch schon früh auftauchende Plottwists, die die Handlung auf den Kopf stellen. Die Atmosphäre in dem einsamen Bergdorf, die eigenwilligen Dorfbewohner und die verschneiten Berge erzeugen eine düstere und bedrohliche Stimmung. Benjamin Cors Schreibstil ist gewohnt flüssig, anschaulich und oft bildgewaltig, kurze Kapitel lassen ein hohes, sich steigerndes Tempo zu, so dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.
Beiträge
Spannender Fall für die Gruppe 4
Nachdem mir die beiden ersten Teile rund um das Team von Mila und Jakob und der restlichen Gruppe 4 schon sehr gut gefallen haben, freue ich mich sehr, dass nun endlich ein heiß ersehnter dritter Teil erschienen ist. Das Cover passt hervorragend zu der Reihe und sticht durch die rote Farbe direkt ins Auge und passt perfekt zum Inhalt. Dieser Fall beginnt direkt spannend, man ist sofort mittendrin in der Handlung. Es handelt sich diesmal um einen persönlichen Fall für Mila, aber schnell geschehen weitere, spannende Ereignisse. Mir hat gut gefallen, dass man mit den Ermittlern nach und nach versucht, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen und ich wurde immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt. Durch die vielen Wendungen, der düsteren Stimmung und der durchgehenden Spannung war es für mich ein wahrer Pageturner. Auch die Auflösung hat mir richtig gut gefallen, und obwohl ich diesmal eine klitzekleine Ahnung hatte, wurde meine Idee ständig über den Haufen geworfen. Durch den packenden, angenehmen Schreibstil und ließ sich das Buch schnell und flüssig lesen. Für mich ist es eine absolut empfehlenswerte Reihe mit sehr interessanten und liebenswerten Charakteren.
Die Jagd beginnt! Vor allem, wenn es nach Mila Weiss von der Sonderermittlungsgruppe vier geht. Sie fährt in die Berge, denn der gesuchte Johannes Toblach soll sich in einem abgelegenen Dorf aufhalten. Mila will ihn endlich stellen und erfahren, wo die beiden entführten Mädchen Romy und Mathilda sind. Als sich die junge Kommissarin nicht mehr meldet, ist die Gruppe vier zutiefst beunruhigt. Ihr Leiter, Jakob Krogh, ordnet an, dass nach Mila gesucht wird. Da in dem Dorf Menschen ermordet werden, befürchten die Ermittler, dass der Serienmörder auch ihre Kollegin in seiner Gewalt hat. Anders als bei seinem Vorgänger "Aschesommer" hatte ich Anpassungsschwierigkeiten mit diesem dritten Band. Ich habe befürchtet, dass sich die ganze Story um den altbekannten und perfiden Täter Johannes Toblach und Mila Weiss dreht. Also eine Ausweitung von Band zwei ist. Bis dann ein toter Mann, aufgehängt und grausig inszeniert, entdeckt wird. Es geht danach Schlag auf Schlag, denn schon bald wird ein Mann in der örtlichen Sägerei ermordet aufgefunden. Auch damit ist es nicht vorbei mit gruseligen Passagen, denn eine besondere Überraschung wird aus dem See gehoben. Genau hier hat Benjamin Cors draufgesetzt an Spannung, Nervenkitzel und Wendungen. Ich habe zeitweise atemlos die Seiten umgeblättert. Ich denke anders als beim zweiten Teil sollte man hier, bei Teil drei, Vorwissen haben. So, dass man einordnen kann, weshalb Mila so verbissen nach Toblach sucht. Das Setting ist sehr gelungen. Ein kleines Dorf mit einer Kneipe, in der sich das soziale Leben abspielt. Die Einheimischen sind teilweise sehr zugeknöpft und misstrauisch gegenüber Fremden. Unter diesen Bedingungen sind die Ermittlungen weder einfach noch fruchtbar. Für logisch aufgebaute Ermittlungsergebnisse ist mir Benjamin Cors bekannt. In "Nebelbeute" ist ihm das auch wieder hervorragend gelungen. Was zu Beginn einseitig erschien, entpuppt sich schlussendlich zu einem abwechslungsreichen, überraschenden Thriller mit einem cleveren Plot!
Auch Teil 3 konnte überzeugen
Es war mir eine Freude dieses Buch zu lesen. Meine Güte war das gut 😃 Mila Weiss und die Gruppe 4 ist zurück. Und wie!!! Die Kommissarin jagt alleine in der Abgeschiedenheit der Wälder nach Johannes Toblach. Das Monster, das Phantom, ihrer Vergangenheit. Ist die Idee gut oder schlecht? Eher schlecht. Bei ihrer Ankunft in einem recht eigenwilligen Dorf, kommt es zu einem grausamen Mord. Bald darauf geht es in dem Buch nicht mehr nur um den rätselhaften Mord, denn plötzlich verschwindet Mila spurlos! Ihre Kollegen der Gruppe 4, allen voran Jakob, machen sich direkt auf den Weg um sie zu finden. Doch schon bald passieren weitere Morde und die Spuren zu Mila verlaufen alle ins Nichts. Die Zeit rennt. Und genauso ist auch mein Herz gerannt. Die Story startet bereits mit dem Prolog wahnsinnig spannend und diese Spannung konnte im gesamten Buch gehalten werden. Die Atmosphäre, die Bedrohung und dieses düstere haben mir ein tolles Leseerlebnis beschert. Die ganze Zeit habe ich versucht rauszufinden, wer denn nun wofür verantwortlich ist. Gerade wenn ich dachte, jetzt hab ich es.....ZACK! Wieder falsch gedacht. Geil 😃 Auch die verschiedenen Dorfbewohner, alle irgendwie seltsam, haben mich fasziniert. Das Ende war krass, packend und teilweise aufwühlend. Ich wurde wieder komplett gut unterhalten und nach Krähentage und Aschesommer ist auch dieser Band wieder ein Highlight für mich. Benjamin Cors kann es einfach. Ich hoffe sehr, dass es noch einen weiteren Teil der Reihe gibt.

Mila, Mitglied von Gruppe 4 beginnt mit ihren eigenen Ermittlungen. Es geht um ihre Vergangenheit. Sie sucht ein Phanton. Dann taucht plötzlich eine Leiche auf. Wer ist Jäger und wer ist Gejagter? Dann plötzlich verschwindet Mila. Ohne jegliche Hinweise. Dadurch wird das restliche Team aufmerksam. Sie beginnen mit der Suche nach Mila. Jedoch kommen sie auch nicht so recht vorwärts. Stoßen auf eine Wand des Schweigens. Dazu geraten sie mitten in das Spiel des Serienmörders rein. Können sie Mila noch rechtzeitig finden? Wer steckt hinter dem ganzen? Benjamin Cors hat sich mit seinem neuen Band "Nebelbeute" mal wieder selbst übertroffen. Der Leser wird direkt gefesselt von der Story um die Suche nach Mila und dem Mörder. Ein weiterer mega spannender Thriller um Gruppe 4. Definitiv eine klassklare Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen.
Top Fortsetzung, allerdings etwas schwächer als der Vorgänger
Ein abgelegenes Dorf in den Bergen. Und Einheimische, die schweigen. Wie sehr ich mich auch die Fortsetzung rund um Mila und Jakob aus der Gruppe 4 gefreut habe! Und was soll ich euch sagen? Auch hier hat Autor Benjamin Cors wieder abgeliefert! 🔥 Durch angenehme Schreibweise und perfekte Kapitellänge fliegt man nahezu durch die Seiten. Das Buch spielt in einem atmosphärisch dichten Setting, der Spannungsbogen ist durchgehend hoch, vor allem im letzten Drittel jagt ein Höhepunkt den nächsten. Durch immer wieder eingestreute Andeutungen kommt man nicht umhin, eigene Theorien zu kreieren. Zwei kleine Kritikpunkte: für mich hätte es gerne noch ein wenig mehr Charakterentwicklung geben können. Und ich fands schade, dass es diesmal keine gemeinsame "Gruppe 4 Ermittlung" gab. ➡️ Fazit Tolle Fortsetzung, tolle Reihe. Spannend, packend, fesselnd. Klare Leseempfehlung und 4/5 Sterne ⭐️
Wieder stark
Gruppe 4 ermittelt wieder! NEBELBEUTE ist der dritte Fall für Mila Weiss und Jakob Krogh. Damit legt Benjamim Cors in der Reihe absolut stark nach. . Darum geht’s: In einem verschneiten Bergdorf jagt Mila Weiss dem Phantom Johannes Toblach hinterher. Dann wird eine Leiche gefunden und kurz darauf verschwindet Mila spurlos… . Mit NEBELBUTE hat Cors mich erneut überzeugt. Plot, Charaktere, Atmosphäre - alles spielt hier nahezu perfekt zusammen. Ich habe Cors Schreibstil wieder genossen. Wie er das Setting beschreibt, die Charaktere zum Leben erweckt und die Handlung entwickelt ist großes Kino. Ich war direkt drin in der Geschichte, habe mit Mila das Bergdorf erkundet, dessen Bewohner kennengelernt und bin mit ihr auf die Jagd gegangen. Cors schafft es, die Leser*innen nicht nur mitzunehmen, sondern in die Story hineinzuziehen. Man ist nah dran am Geschehen, auch emotional. . Wir haben hier eine absolut gelungene Reihenfortsetzung. Temporeiche Szenen wechseln sich mit ruhigen und nach innen gerichteten Momenten ab, was für eine besondere Intensität sorgt. Die Atmosphäre ist düster und das Spannungslevel durchweg hoch. Gerade die Schlussphase hat es nochmal in sich. Da geht es im Stakkato-Stil nahezu Schlag auf Schlag. Und wenn man glaubt, man hat die Lösung gefunden, kommt nochmal eine Wendung um die Ecke, die einem den Atem verschlägt. Das Ganze mündet in einem actiongeladenen Herzschlagfinale. Und Cors tritt sogar noch den Beweis an, dass es gute und absolut berechtigte Epiloge gibt. . Fazit: NEBELBEUTE macht durchweg Freude. Der Thriller liest sich so flüssig, dass ich ihn kaum aus der Hand legen wollte. Ich hatte einerseits das Gefühl, in hohem Tempo durch die spannende Story hindurchrauschen zu wollen. Andererseits wollte ich den Handlungsverlauf und Cors wunderbaren Erzählstil wiederum förmlich in mich aufsaugen und einfach nur genieße. Also: Absolute Leseempfehlung. Ich freue mich jetzt schon auf mehr.

Nachdem „Aschesommer“ 2025 eins meiner Jahreshighlights war, habe ich Benjamin Cors neuen Thriller mit Freude erwartet. Ein weiteres Mal konnte mich der Autor mit einer wirklich fesselnden und undurchschaubaren Geschichte sehr gut unterhalten. Nach den Ereignissen aus Band 2 ist Mila beurlaubt und nutzt die Zeit, um in einem abgelegenen Dorf auf eigene Faust nach Toblach zu suchen, einem Kriminellen, mit dem sie noch eine offene Rechnung hat. Benjamin Cors schafft eine tolle, fast spooky Atmosphäre. Die Bewohner des Bergdorfs leben sehr zurückgezogen und wirken teilweise sonderbar. Getoppt wird die ohnehin düstere Stimmung als eine äußerst spektakulär inszenierte Mordserie beginnt. Das Team der Gruppe 4 rückt an um die Ermittler vor Ort zu unterstützen, jedoch ist die Hilfsbereitschaft überschattet von der Sorge um Mila, die plötzlich verschwindet. „Nebelbeute“ war für mich extrem undurchschaubar. Ich hatte wirklich keine Idee, wieso diese Morde geschehen und wer dahinter steckt. Als das Motiv enthüllt wurde, fand ich es so außergewöhnlich und interessant, dass ich die folgende Entwicklung komplett gefesselt verfolgte. Als Krönung warf der Autor einen weiteren unerwarteten Plottwist hinterher und rundete den Thriller mit einem gelungenen Showdown ab. „Nebelbeute“ bleibt meinem Empfinden nach minimal hinter „Aschesommer“ zurück, überzeugt aber trotzdem auf ganzer Linie durch einen flüssigen Schreibstil, eine düstere Atmosphäre, eine spektakuläre Mordserie und einem sehr sympathischen Ermittlerteam. Thrillerfans sollten diese Reihe nicht verpassen!

Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe!
Nach zwei großartigen Bänden rund um Benjamin Cors' Gruppe 4, waren meine Erwartungen an "Nebelbeute" dementsprechend hoch. Und so viel sei gleich zu Beginn gesagt, sie wurden mehr als übertroffen! Eigentlich war mir bereits beim Lesen des Prologs klar - dieser Pageturner hat das Potenzial zum Highlight. Der mitreißende Schreibstil von Benjamin Cors ist unverkennbar. Ich liebe das hohe Erzähltempo, die kurzen Kapitel, gespickt mit Cliffhangern, ebenso wie das beklemmende Setting, welches eine durchweg unheilvolle und düstere Atmosphäre erzeugt - Gänsehaut inklusive. Auch dieser Fall wurde von dem Autor raffiniert konstruiert, ist nichts für schwache Nerven und kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden. Nichtsdestotrotz empfehle ich, die Reihe chronologisch zu verfolgen. Das Team der Spezialeinheit rund um Mila Weiss und Jakob Krogh entwickelt sich stetig weiter und ist mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Die Bewohner des abgelegenen Bergdorfes, in welchem ein perfider Serienkiller sein Unwesen treibt, sind teils eigen in ihrem Charakter oder verschlossen, als hätten sie etwas zu verbergen. Das nervenaufreibende Katz-und-Maus-Spiel entfaltet beim Lesen eine solche Sogwirkung, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hochspannung von Anfang an bis hin zum packenden Showdown, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ und das nicht nur aufgrund der eisigen Kulisse. "Nebelbeute" hat mich restlos begeistert - einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Benjamin Cors hat es mit diesem nunmehr 3. Teil der Reihe geschafft, seine vorherigen, bereits ebenfalls genialen Bände, noch zu toppen. Ich hoffe auf daher viele weitere spannende Fälle der Gruppe 4, da diese Buchreihe längst zu meinen absoluten Favoriten im Thriller-Genre zählt.

✏️Meinung: Auf diesen Band hab ich mich sehr gefreut, denn die Vorgänger haben mich umgehauen. Ich finde die Gruppe 4 einfach so cool und spannend zusammengestellt. Die ganze Truppe ist sympathisch und ich mag, dass der Humor bei dem ganzen Grauen eine große Rolle spielt. Das Duo Mila Weiss und Jakob Krogh außergewöhnlich und zum gern haben Dieser dritte Fall war wieder mal nichts für schwache Nerven und es gab einige überraschende Wendungen. Ich hatte relativ zeitig eine Ahnung, was mich recht überrascht hat 😅. Irgendwie kam dieser Band für mich aber nicht an die Vorgänger ran. Schreibstil wie immer hervorragend, flüssig und treibend. Spannung und Grusel auch vorhanden, aber mir waren die Auflösungen - also das Ende der Bösewichte ein bisschen zu einfach. Zumindest entsprach es nicht ganz meinen Erwartungen. Dennoch eine absolute Leseempfehlung. Was mich zusätzlich gestört hat waren Tippfehler und da gab es einige. Weiß nicht, ob das nur in der Kindle Edition so war? Fand ich doof.
Super spannend - ein weiterer packender Thriller mit dem sympathischen Ermittlerteam
Nebelbeute“ ist der dritte Teil der spannenden Thriller-Reihe rund um die Ermittler der Gruppe 4. Dieses Mal versucht Mila Weiss, die Leiterin der Gruppe 4, im Alleingang in einem Bergdorf nach Johannes Toblach zu suchen. Doch ihr Plan geht nicht ganz auf. Aus der Jägerin wird plötzlich die Gejagte, und schließlich verschwindet sie spurlos. Jakob Krogh und sein Team beginnen sofort mit der Suche nach ihr. Dabei stoßen sie in dem Bergdorf nicht nur auf mehrere Mordfälle, sondern kommen auch einem brutalen Serienmörder auf die Spur. Dieser Thriller ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dem Autor gelingt es erneut, mich mit seinem fesselnden Schreibstil und der packenden Handlung zu begeistern. Ein brutaler Serienkiller versetzt die Polizei und die Gruppe 4 in Aufruhr. Die Mordfälle sind dabei nichts für schwache Nerven. Besonders die Cliffhanger am Ende der jeweils kurz gehaltenen Kapitel sorgen dafür, dass die Spannung durchgehend hoch bleibt. Für Thrillerfans ist dieses Buch ein absolutes Muss. Unbedingt lesen!
Wieder sehr spannend
Mila begibt sich ohne ihr Team in ein kleines Dorf in den Bergen. Sie hat einen Hinweis bekommen, dass sich dort Johannes Tobler, den sie schon lange sucht, aufhalten soll. Auf langen Wanderungen sucht sie nach seinem Unterschlupf und dann verschwindet Mila plötzlich. Während Milas Aufenthalt passieren in dem Dorf zwei schreckliche Morde. Nachdem die ortsansässige Polizei mit den Ermittlungen nicht weiter kommt, werden Jakob und die Gruppe 4 um Amtshilfe gebeten und nutzen die Gelegenheit, um auch nach Mila zu suchen. Wieder ein Thriller aus dieser Serie bei dem die Geschichte überzeugend und gut inszeniert ist. Pure Spannung, in einem flüssigen Schreibstil. Es gibt viele Wendungen, die einen immer wieder auf die falsche Fährte führen. Von dem Team bin ich begeistert. Jeder hat ein besonderes Talent und einen liebenswerten Charakter. Sie halten zusammen und stehen füreinander ein. Das sichert ihren Erfolg.
😶🌫️ Nebelbeute 🐗 von Benjamin Cors dtv Verlagsgesellschaft 384 Seiten als Taschenbuch gelesen 📚 🌤️ 36/2026 🌤️ #06/Mai 2026 💬 Ein Thriller mit Spannung und guten Plottwists 💭 Das war nun also der 3. Band aus der Gruppe 4 Reihe von Benjamin Cors und für mich leider der schwächste Band bisher, daher dieses Mal auch keine 5 Sterne Bewertung von mir 😵💫 Ich muss sagen, ich hatte mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut da die anderen beiden Bände der Reihe absolute Thriller Highlights für mich waren. Gerade deswegen hatte ich natürlich auch hohe Erwartungen an das Buch 📖 Nur leider wurden diese nicht so ganz erfüllt - ich habe zunächst eine ganze Weile gebraucht bis ich in der Story drin war, der Anfang hat mich leider nicht so ganz abgeholt. Auch mochte ich dieses Mal das Setting nicht ganz so gerne und auch das Grundgerüst der Story konnte mich nicht ganz überzeugen. Und … ganz ehrlich, ich brauche im Thriller auch keine beschriebene Knick Knack Szene … wenn ich das lesen möchte greife ich zu einem YA Roman, das hat mich irgendwie gestört 😵💫 Zur Mitte des Thrillers wurde es dann aber doch noch spannend und unvorhergesehen - und ich bin ab da regelrecht durch die Seiten geflogen, Hut ab, das letzte Drittel im Buch war echt spitze und hatte auch den einen oder anderen Plottwist parat 👍🏻 Die Charaktere der Gruppe 4 mag ich aber nach wie vor sehr gerne, sie sind einfach gut ausgearbeitet 😃 Alles in allem vergebe ich 4 Sterne ⭐️ für den dritten Band der Gruppe 4 Reihe und freue mich auf den nächsten Band der Reihe 😃

Spannung pur „Nebelbeute“ ist der dritte Band der „Gruppe 4 ermittelt“-Reihe von Benjamin Cors. Nachdem sich die Rezessionen für dieses Buch förmlich überschlagen, möchte ich mich kurz halten. Zum Inhalt wurde in den vorherigen Rezessionen schon viel berichtet. Es geht in die Berge und Mila möchte sich endlich einem Phantom aus der Vergangenheit stellen. Eine spannende Kiste. Ich schließe mich der Meinung vieler Leserinnen und Leser an und habe mich auch im neuen Fall gut unterhalten gefühlt und bin förmlich durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil war genial und flüssig & die Kapitel von der Länge richtig gewählt. Das Leseerlebnis hatte den richtigen Spannungsaufbau bis zum großen Showdown. Von mir gibt es auch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Rezensionsexemplar ❤️
Dies ist der dritte Fall von Gruppe 4 ermittelt. Dieses Buch kann man allerdings auch lesen, ohne die beiden vorherigen gelesen zu haben. Vorab kann ich jetzt schon sagen: „Krähentage“ und „Aschesommer“ werde ich auf jeden Fall noch lesen, denn „Nebelbeute“ hat mir richtig gut gefallen. Besonders das Setting in den Bergen hat mir sehr zugesagt. Der Autor beschreibt die Umgebung so bildhaft , dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und man ist schnell mitten in der Geschichte. Der Fall selbst war spannend aufgebaut und hielt eine starke, für mich nicht vorhersehbare Wendung bereit, die das Buch sehr gut abschließt und rund macht. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen und deshalb bekommt es von mir: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5

Gruppe 4 ist wieder da!
Ein abgelegenes Dorf. Ein undurchdringlicher Wald. Eine Reise in die Vergangenheit: Der dritte Fall für Mila Weiss und Jakob Krogh! Nach dem letzten Teil “Aschesommer” habe ich diesen dritten Teil sehnsüchtig erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ab der ersten Seite war es Spannung pur. Mila ist auf der Jagd nach dem Geist ihrer Vergangenheit: Toblach. Dies hatte sich im zweiten Teil bereits angedeutet. Zurück in Österreich sucht sie ihn in einem abgelegenen Bergdorf. Aber nicht alle Bewohner sind freundlich. Schon am Ankunftstag gibt es die erste Leiche und man fragt sich schnell, ob Toblach dahintersteckt oder ob es noch einen weiteren verrückten Serienkiller gibt. Alles sieht geradezu nach Inszenierungen aus. Hat das eine mit dem anderen zu tun? Schnell wird aus der Jägerin Mila die Gejagte und dann verschwindet Mila spurlos. Ihre Truppe ist alarmiert und mischt sich sofort ein, fährt in das Bergdorf und sucht sie. Kommen sie zu spät? Dieses Buch hat schon wieder einen Suchtfaktor, weil man einfach wissen möchte, was noch passiert, wie alles zusammenhängt. Mittlerweile ist das Team zusammengewachsen und sorgt sich. Jakob, Lucy, Ludger, der Finne, alle geben ihr Bestes, um Mila zu finden. Dabei merkt man auch, dass sich Jakob und Mila sehr nahe stehen. Beide kennen die Geheimnisse des anderen, Jakob hat Angst, sie zu verlieren. Man merkt einfach, wie eingeschworen alle sind. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, das war sehr stark. Ich habe mitgerätselt und Benjamin Cors hat mich natürlich wieder auf eine falsche Fährte geführt. Einiges hat mich überrascht, einiges habe ich vorhergesehen. Aber das war voll okay. Absolutes Thrillerhighlight!
<><><><><><><><><><><><> Ein Dorf in den Bergen. Ein Killer ohne Gnade. Ein Showdown im Nebel. Gruppe 4 ermittelt wieder. <><><><><><><><><><><><> Meine Meinung zum Buch ⤵️ Mir hat „Nebelbeute“, der dritte Band rund um das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss, insgesamt sehr gut gefallen. Besonders die düstere und intensive Atmosphäre hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Das abgelegene, verschneite Bergdorf ist als Schauplatz hervorragend gewählt. Ich konnte die Kälte und die beklemmende Stimmung beim Lesen regelrecht spüren. Mila reist undercover dorthin, um endlich ihren Erzfeind Johannes Toblach aufzuspüren, und begibt sich damit in große Gefahr. Spätestens als kurz nach ihrer Ankunft eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, war für mich klar, dass jetzt die Spannung deutlich anzieht. Parallel dazu fand ich Jakobs Perspektive sehr gelungen. Seine wachsende Sorge, als der Kontakt zu Mila abbricht, und die anschließende Reise ins Dorf sorgen für zusätzliche Dynamik. Besonders überzeugt haben mich wieder die vielschichtigen Figuren und die dichte, fast bedrückende Atmosphäre, die sich durch die gesamte Geschichte zieht. „Nebelbeute“ ist für mich ein packender Thriller, der mich gut unterhalten hat. Benjamin Cors schafft es einfach gute Spannung aufzubauen. Ich kann das Buch auf jeden Fall allen Fans der Reihe empfehlen. Meine Neugier auf den nächsten Band ist jetzt schon geweckt. <><><><><><><><><><><><>
Mega Reihe
Auch der 3. Teil der Reihe hat mich komplett überzeugt. Ich mag den Schreibstil sehr und auch das Ermittlerteam ist mir ans Herz gewachsen. Keine 0815 Charaktere. Jeder hat seine ganz besonderen Fähigkeiten und einige auch ein Päckchen zu tragen. Mila macht Jagd auf einen Täter, der ihr in der Vergangenheit entkommen ist. Aber dieser Fall lässt ihr keine Ruhe. Und dann verschwindet Mila spurlos. Was natürlich das restliche Team herbeiführt. Auch geschehen ganz grausame Morde. Die Opfer werden regelrecht in Szene gesetzt. Das Team möchte helfen die Morde aufzuklären und auch Mila finden. Hängt das Verschwinden von Mila mit den Morden zusammen. Das Team ermittelt bis an seine Grenzen. Und was da rauskommt, hat mich richtig kalt erwischt. Ganz tolle Wendungen, die ich so nicht kommen sehen habe. Hochspannung vom feinsten 😍 Klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Bitte mehr davon @benjamin.cors
Nach den ganzen Fantasiebüchern und Inselromanen war mir mal wieder nach Spannung, wie es Zufall wollte hat @benjamincors seinen neusten Roman rausgebracht. Die Cover sind mir schon mega oft aufgefallen, aber ich hab noch kein Buch von ihm gelesen, habe es aber geändert. Typisch Nina, hab ich es mitten in der Reihe angefangen, denn es ist der 3 Teil der Serie. Es geht um eine Einheit die Serietäter zur Strecke bringt. Eine der Mitarbeiter (Mila) versucht alleine ein Phantom, aus ihrer Vergangenheit, zu stellen. Alleine in einer Waldtüte legt sie ihre Fallen aus, aber ist sie wirklich die Jägerin oder die Beute. Es kommt im Dorf zu mehren Tötungsdelikten und dann verschwindet Mila noch, das Team reist an, um sich den Fall anzunehmen. Auch als totaler Quereinsteiger kommt man gut in die Geschichte, alle wichtigen Punkte werden erklärt. Meine größte Sorge war, dass es mit einen Cliffhanger endet, aber Glück gehabt, dies war nicht der Fall. Denn die hasse ich fast so sehr ,wie ein offenes Ende. Der Spannungspegel wird schnell aufgebaut und auch sehr gut gehalten. Es passiert immer wieder Kleinigkeiten und man kann sich nicht so wirklich für einen Täter entscheiden, wobei ich schnell die Spur aufnahm und damit auch richtig gut lag. Das Setting mit dem Wald und dieser Waldhütte mit roten Türe ist mega beschrieben, der Autor schafft einen genial schaurige Stimmung. Mein Kopfkino hat gut zu tun. Es war ein echt gutes Buch, aber ich müsste jetzt nicht sofort beim nächsten Relaseday in die Buchhandlung laufen und mir den nächsten Teil holen, aber irgendwann würde ich es weiterlesen. Hab gerade beim großen A spioniert, da heisst es, dass es der schwächste Teil bis jetzt ist. Dazu gesagt, gib zur Zeit keine Bewertung unter 4 Sterne und das sagt viel aus. Von mir gibt es auch 🌟🌟🌟🌟 von 5.

"Nebelbeute" ist der dritte Teil der Reihe "Gruppe 4 ermittelt", und auf diese Fortsetzung habe ich mich sehr gefreut. 🤗 Das Buch ist in mehrere Teile aufgeteilt, wobei der erste Teil vermehrt aus Milas Sicht und der zweite aus Jakobs Sicht spielt. Der dritte Teil behandelt das Ende des Falles und ist der kürzeste. Der Schreibstil ist wieder hervorragend und angenehm lesbar, die Kapitellänge ist gut gewählt. Ich bin auch insgesamt schnell im Buch vorwärts gekommen. Bereits der Prolog klingt spannend, wodurch mich die Story gleich in den Bann gezogen hat. Diesmal ist es ein sehr persönlicher Fall für Mila. Während sie Toblach jagt, geschehen zeitgleich im selben Dorf ihrer privaten Ermittlungen grausame Morde. 🔪 Das Setting mit dem kleinen Dorf in den Bergen, in welchem jeder jeden kennt und Auswärtige mit Argusaugen beobachtet werden, ist sehr treffend gewählt und gibt dem Fall eine besonders passende Atmosphäre, auch durch den Schnee und die Kälte, die zu dem Zeitpunkt dort herrscht. 🏔️ Vom Team "Gruppe 4" sind ebenfalls wieder alle mit dabei, und trotz der Unterschiede der Teammitglieder arbeiten und harmonieren sie gut zusammen. Die Story ist unglaublich fesselnd und die Morde brutal inszeniert. Immer wieder wird das Team auf falsche Fährten geführt, überraschende Wendungen verleihen dem Ganzen nochmals mehr Spannung. Das Finale ist rasant und richtig packend. Ich hab auch nicht mit dem Täter am Ende gerechnet! 😮 Aber zwei Kritikpunkte habe ich allerdings: Zum einen ging es mir etwas zu schnell mit Toblach, dafür dass er Milas Dämon ist und sie sich so lange mit ihm beschäftigt hat. Und zum anderen passiert im Epilog nochmal etwas sehr Bedeutendes, wobei ich mir hierzu ein paar Sätze mehr gewünscht hätte. "Nebelbeute" war in meinen Augen vielleicht ein klitzekleines bisschen schwächer als die zwei Teile zuvor, aber dennoch eine gelungene und äußerst spannende Fortsetzung der Reihe um die Gruppe 4. Ich kann das Buch nur empfehlen - die Reihe allgemein ist sehr lesenswert!
Die Gruppe 4 in Höchstform
Die Gruppe 4 ermittelt wieder! Nachdem mich die ersten beiden Bände der Reihe rund um Jakob Krogh, Mila Weiss und ihr Team absolut begeistert haben, war meine Vorfreude auf "Nebelbeute" riesig. Und was soll ich sagen? Benjamin Cors hat es wieder geschafft und einen absoluten Pageturner abgeliefert, der mich völlig in seinen Bann gezogen hat. 💥 Der Schreibstil ist wie gewohnt so flüssig und atmosphärisch, dass ich wieder direkt in die Handlung eingetaucht bin. Dieses Mal begleiten wir Mila dabei, wie sie auf eigene Faust unterwegs ist, um Johannes Toblach – ihrem größten Widersacher, der sie seit ihrer Zeit in Wien bis in ihre Träume verfolgt – endlich das Handwerk zu legen. Die Stimmung in dem abgelegenen Bergdorf ist von Anfang an sehr beklemmend. Das Sägewerk, das Tag und Nacht auf Hochtouren läuft, der Wald, der Nebel – das Setting ist einfach so atmosphärisch beschrieben. Als dann auch noch ein Serienkiller sein Unwesen zu treiben scheint, der seine Opfer auf grausame Weise zur Schau stellt, ist mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken gelaufen. 😱 Überzeugen konnte mich auch wieder die Gruppe 4, die erneut beweist, was für eine starke Einheit sie ist. Als Mila plötzlich verschwindet, setzen die anderen alles in Bewegung, um sie zu finden. Es hat mir gefallen, wie die verschiedenen Charaktere so gut zusammenarbeiten und dass man die einzelnen Teammitglieder besser kennenlernt. Immer wenn ich dachte, dass ich den Fall durchschaut habe, kam Cors mit einem Plot Twist um die Ecke, und ich musste wieder von vorne anfangen, die Puzzleteile neu zusammenzusetzen. Die Auflösung habe ich jedoch bis zum Schluss nicht kommen sehen. Einfach grandios! Insgesamt ist "Nebelbeute" ein unfassbar starker dritter Teil, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Für mich ein absolutes Jahreshighlight! Ich bin schon gespannt, welche menschlichen Abgründe Cors als Nächstes für die Gruppe 4 und uns bereithält! 😱👀
Ich könnte jedem Buch von Benjamin Cors ungelesen fünf Sterne geben, weil man sich einfach sicher sein kann, dass es wieder ein richtiger Banger wird und auch bei Nebelbeute wurde ich absolut nicht enttäuscht. Ich kann dieses Buch nur empfehlen! Es ist wieder so toll und flüssig geschrieben, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Ich habe es direkt am Erscheinungstag angefangen und in einem Rutsch durchgelesen - und war danach tatsächlich eher traurig, dass ich schon fertig war. Beim Lesen fühlt es sich an, als ware man selbst mit Mila und dem Ermittlerteam mitten im Bergdorf vor Ort. Die Figuren sind so authentisch und lebendig, dass man das Gefühl bekommt, sie so gut zu kennen wie eigene Freunde. Ich hatte außerdem das große Glück, Benjamin Cors bei einer Lesung zu erleben und muss sagen: Er ist ein unglaublich sympathischer, lustiger und netter Mensch. Die Lesung war super spannend und man merkt einfach, mit wie viel Leidenschaft und Professionalität er das macht. Ich freue mich jetzt schon riesig auf Band 4 und auf viele weitere Bücher von ihm!

Meinung: Ein abgelegenes Dorf. Ein undurchdringlicher Wald. Eine Reise in die Vergangenheit der dritte Fall für Mila Weiss und Jakob Krogh! Und ich wurde wieder einmal großartig unterhalten. Ich verfolge die Reihe seit dem ersten Band und war natürlich sehr gespannt darauf, was mich diesmal erwarten würde. Mila Weiss ist auf der Jagd. Tief in den Bergen will sie endlich ein Phantom aus ihrer Vergangenheit stellen: Johannes Toblach. Doch am Tag ihrer Ankunft wird eine Leiche in den Bäumen gefunden, gefangen in einem Netz aus Seilen. Für Mila stellt sich plötzlich die Frage: Ist sie die Jägerin oder die Gejagte? Stück für Stück kommt sie ihrem Ziel näher, bis sie schließlich selbst spurlos verschwindet. Der Schreibstil ist flüssig, bildgewaltig, intensiv und so fesselnd, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Seiten sind nur so dahingeflogen Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und längst zu echten Herzensfiguren geworden. Besonders die detaillierten Beschreibungen haben mir wieder richtig gut gefallen. Die düstere Atmosphäre mit den nebelverhangenen Wäldern und der eisigen Kälte war förmlich spürbar. Und dann diese Spannung… Mein Gott, was hat dieses Buch mit meinen Nerven gemacht?! Immer wenn ich dachte, endlich den Durchblick zu haben, kam der nächste Plot Twist und hat alles wieder komplett auf den Kopf gestellt. Benjamin spielt meisterhaft mit den Erwartungen seiner Leser. Ich habe permanent Theorien aufgestellt, alles hinterfragt und lag am Ende trotzdem vollkommen daneben. Diese Auflösung? Absolut genial. Damit hätte ich niemals gerechnet Für mich ganz klar ein absolutes Jahreshighlight

Atmosphärisch starker Band 3 einer empfehlenswerten Reihe
Wochenlang erfüllt Mila Weiss die Bedingungen des inhaftierten Straftäters Robert Walch, bis dieser ihr bei ihrem letzten Besuch endlich den ungefähren Aufenthaltsort des Phantoms aus Milas Vergangenheit mitteilt. Milas Suche führt sie in ein abgelegenes Bergdorf, in dem die Ermittlerin, offiziell wegen Urlaubs vor Ort, nicht merkt, dass sie bereits erwartet wurde und selbst gejagt wird. Nachdem im Dorf eine grausam in Szene gesetzte Leiche gefunden wird, verschwindet in dem Chaos auch Mila. Während im Dorf ein weiterer scheinbar wahlloser Mord geschieht, macht sich die Gruppe 4, Sondereinheit für Serientäter, um Jakob Krogh auf den Weg in das Bergdorf, um die Kollegin zu suchen und die Geheimnisse des Dorfes zu lüften. Joa, also ich kenne da ein kleines Dorf in den Bergen, da sinken gerade die Grundstückspreise😅. Aber dick einpacken, es ist kalt, nebelig und es schneit durchgehend, zusätzlich gibt es unter den Bewohnern eher wenige Frohnaturen🫣. Genau diese Stimmung ist es, die diesen atmosphärisch starken Thriller für mich ausmacht. Einsamkeit, Dunkelheit und das geheimnisvolle Dorf -und Waldleben konnten schnell auf mich überspringen, in einer Story, in der ich ebenfalls schnell drin war, auch wenn Band 2 schon ein paar Tage her ist. Die Story selbst gefiel mir gut, war für mich aber aufgrund einiger unlogischer oder fragwürdiger Handlungen und dem für mich zu viel sagendem Prolog der schwächste Band der Reihe. Mit 4 von 5 Sternen für den für mich schwächsten Band sollte damit über diese wirklich unglaublich tolle Reihe aber alles gesagt sein😅😉.

Ein neuer Fall für Gruppe 4!
Auch der dritte Teil der Reihe rund um die Ermittler der Gruppe 4 hat mir sehr gut gefallen. Wer diese Reihe noch nicht kennt, sollte dies schnellstmöglich ändern! Um diesen Fall gut zu verstehen und sich in die Charaktere und Gefühle hineinversetzen zu können, sollte man die beiden Vorgänger vorab lesen.
Am Ende genauso überzeugend wie die anderen Teile! Spannung pur, sympathisches Ermittlerteam und fesselnde Handlung!
Blutrot im Schnee Eine gefährliche Jagd bei der bis kurz zum Ende unklar bleibt, wer die Beute ist. Mila verfolgt auf eigene Faust einen Schatten aus ihrer Vergangenheit und muss sich rasch die Frage stellen, wieso ließ sie ihr Team zurück?! Die Gruppe 4 unter Leitung von Jakob Krogh hat jedoch rasch im Gespür, dass die merkwürdigen Todesfälle im Dorf in den Bergen ein Zufall zu viel sind... In diesen Teil bin ich bisher am schwierigsten hineingekommen und er ist im Vergleich auch die am wenigsten rasante Erzählgeschwindigkeit, wenn auch diese keinesfalls langsam ist. Die Erzählsicht verweilt aufgrund der Aufteilung in 3 größere Abschnitte, zu erst ein bisschen mehr bei Mila und mir fehlten die anderen Teammitglieder der Gruppe 4. Da es sich aber um das Weiterverfolgen eines Geschehen aus ihrer Vergangenheit handelt, machte es natürlich Sinn. Man bekommt trotzdem sehr viele Perspektiven allerlei Charaktere geliefert, was wiederum zur Leichtigkeit beim Lesen und somit Voranschreiten in der Handlung beiträgt. Spätestens ab Jakobs Teil erhalten wir jedoch die komplette Men/Women Power- ein hoch auf Lucy- zurück und die packenden Ergebnisse, unvorhersehbaren Wendungen und starken Emotionen nehmen zu. Benjamin Cors schafft es mit präzisem, stellenweise grausamen Schreibstil ein lebhaftes Bild von Umgebung, Personen und Geschehen zu zeichnen, sodass man selbst zitternd auf den schneebedeckten Straßen in den Bergen steht oder dem Ermittler Ludger unvermittelt das Handy in die Hand drücken möchte, damit er die neuesten Erkenntnisse mit den anderen teilt! Fazit: Bisher waren alle Teile für mich ein Highlight und selbst, wenn dieser minimal schwächer, konnte er ohne Frage überzeugen und ist ein Paradebeispiel für die Genrebezeichnung Thriller!

Düsterer und fesselnder Thriller
„Nebelbeute“ war für mich ein düsterer, unglaublich atmosphärischer Thriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Benjamin Cors schafft es meisterhaft, eine bedrückende Stimmung aufzubauen, die sich wie dichter Nebel über die gesamte Geschichte legt. Besonders die Kulisse hat mich komplett gefesselt: abgelegene Wälder, ein schweigsames Bergdorf und diese ständige unterschwellige Gefahr, die man beim Lesen permanent spürt. Man hat das Gefühl, selbst mitten im kalten Nebel zu stehen und nie zu wissen, was sich hinter dem nächsten Schatten verbirgt. Die Handlung ist spannend aufgebaut und wird mit jeder Seite intensiver. Mila Weiss ist eine starke und gleichzeitig verletzliche Protagonistin, deren Vergangenheit der Geschichte noch mehr Tiefe verleiht. Gerade das Zusammenspiel aus persönlichen Dämonen, Ermittlungen und psychologischem Nervenkitzel macht das Buch so fesselnd. Besonders stark fand ich die vielen unerwarteten Wendungen. Immer wenn ich dachte, ich hätte verstanden, wohin die Geschichte führt, kam eine neue Enthüllung, die alles verändert hat. Die Spannung steigt dabei konstant an und das Ende hat mich komplett überrascht. Benjamin Cors schreibt bildgewaltig, düster und extrem packend. Manche Szenen waren so intensiv beschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. „Nebelbeute“ ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern ein atmosphärischer Pageturner voller Geheimnisse, Angst und dunkler Abgründe. Für alle, die spannende Thriller mit düsterer Waldatmosphäre, psychologischer Spannung und starken Plot Twists lieben, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.
Für mich bleiben die ersten beiden Teile zwar noch etwas stärker, aber trotzdem eine richtig tolle Fortsetzung.
🌫️🦌🏔️💃 𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘎𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘣𝘢𝘳. 💭 Endlich ging es weiter mit der Gruppe 4 und ich habe mich wirklich sehr auf das Wiedersehen gefreut. Es war wieder richtig schön, von allen Figuren zu lesen, denn jede Person aus der Gruppe 4 bringt etwas Eigenes mit. Besonders im Fokus steht diesmal Mila, die endlich der Spur der beiden Mädchen nachgeht und damit auch dem Ursprung ihrer Albträume näherkommt. Anfangs dachte ich noch, dass es eher ein Solo-Band rund um Mila werden würde, aber die restliche Gruppe 4 ist zum Glück schnell wieder Teil der Geschichte. Das abgelegene Dorf in den Bergen sorgt für eine richtig starke Atmosphäre und verstärkt das bedrückende Gefühl beim Lesen enorm. Wie schon in den Vorgängern fliegt man nur so durch die Seiten. Der Spannungsbogen zieht immer weiter an, und besonders das Finale fand ich richtig gelungen. Ich war selbst überrascht, als bei Jakob plötzlich der Moment kam, in dem alles Sinn ergibt und klar wird, wer hinter allem steckt. Das war wirklich super spannend aufgebaut. Für mich bleiben die ersten beiden Teile zwar noch etwas stärker, auch wenn ich gar nicht genau sagen kann, woran das liegt, trotzdem ist 𝘕𝘦𝘣𝘦𝘭𝘣𝘦𝘶𝘵𝘦 eine richtig tolle Fortsetzung. Und jetzt freue ich mich umso mehr auf das Finale der Reihe. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆ (8/10)

Das war wieder eine 10/10
★★★★★ Mit „Nebelbeute“ hat Benjamin Cors wieder einen richtig starken Thriller abgeliefert. Band 3 der Reihe hat mir erneut richtig gut gefallen. Diesmal ist Ermittlerin Mila privat unterwegs, um ihren Wiedersacher Toblach aufzuspüren – und genau das macht die Geschichte besonders spannend und gefährlich. Das Setting in dem einsamen Bergdorf fand ich total atmosphärisch und passend zur düsteren Stimmung des Buches. Die Morde sind spannend, brutal und definitiv nichts für schwache Nerven. Gerade diese Mischung aus beklemmender Atmosphäre und hohem Tempo hat mich komplett gefesselt. Als Mila dann plötzlich verschwindet und ihr Team verzweifelt nach ihr sucht, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss extrem hoch, und den Plottwist am Ende habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Für mich eine klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans. Ich hoffe sehr, dass noch viele weitere Fälle der Gruppe 4 folgen!
Nebelbeute von Benjamin Cors Ein absolut packender Thriller. Es ist so spannend dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders gelungen sind die starken Charaktere rund um Mila Weiss und Jakob Krogh, die mit ihren persönlichen Geschichten und Konflikten unglaublich authentisch wirken. Im Mittelpunkt der Handlung steht Mila Weiss, die sich auf die Jagd nach Johannes Toblach begibt – einem Mann aus ihrer Vergangenheit, der sie bis heute verfolgt. Doch kaum angekommen, wird eine grausam zugerichtete Leiche gefunden, und Mila gerät selbst ins Visier eines brutalen Serienmörders. Als sie plötzlich verschwindet, beginnt für die Gruppe 4 ein Wettlauf gegen die Zeit in einem Dorf voller Geheimnisse, Schweigen und Angst. Benjamin Cors schafft es meisterhaft, Spannung, Emotionen und überraschende Wendungen miteinander zu verbinden. Der Schreibstil ist flüssig und erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, die perfekt zur Geschichte passt. Besonders die vielen unerwarteten Twists und das intensive Finale machen „Nebelbeute“ zu einem echten Highlight.

𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞𝐧, 𝐒𝐭𝐢𝐥𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐭𝐢𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠 😶🌫️ Der Einstieg in Band 3 fiel mir super leicht. Es wurde gleich zu Beginn sehr atmosphärisch und versprach eine Menge schaurige und neblige Momente 😍 Die Atmosphäre in den verschneiten Wäldern & Bergen hatte einen richtig tollen Vibe und für ausreichend düstere Szenen gesorgt! Es herrschte eine drückende Stimmung und eine unterschwellige Spannung lag in der Luft. Es hat mir gleich wieder super viel Spaß gemacht zunächst Mila & im späteren Verlauf den ganzen bunten Haufen der Gruppe 4 zu begleiten und ihren Ermittlungen zu folgen. Mila ist sehr mutig und nimmt einiges in Kauf! Sie handelt ohne viel nachzudenken aus der Kalten heraus: das hat mir gut gefallen 😌 An sich verläuft die Story eher ruhig, im Mittelteil sogar für meinen Geschmack etwas zu ruhig 🤏 An Spannung mangelte es aber dennoch nicht, denn ich war die ganze Zeit angespannt und hab mitgefiebert. Im letzten Drittel nahm die ganze Story dann nochmal richtig Fahrt auf und die Ereignisse überraschten mich und ließen mich angespannt die letzten Seiten verfolgen. Die Story endete für mich dann leider viel zu abrupt und abgehakt, das hätte ich mir definitiv ausführlicher gewünscht 🥺 Fazit: eine atmosphärisch düstere Story in verschneiten Wäldern mit viel unterschwelliger Spannung und überraschenden Wendungen. Das Ende war mir leider etwas zu abrupt ❓𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐧 𝐤ö𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐦𝐩𝐟𝐞𝐡𝐥𝐞𝐧? Von mir gibt’s auch hier wieder eine Lesempfehlung 🫶

Wieder richtig spannend 🫶🏻
Nachdem ich die letzten zwei Bände regelrecht inhaliert habe, musste natürlich auch direkt der dritte Band hinterher. Und vorab: Insgesamt hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen, auch wenn es für mich nicht ganz an die beiden Vorgänger herankam. Der Lesefluss war erneut richtig gut und ich habe es genossen, wieder ein Teil der Gruppe 4 zu sein. Besonders spannend fand ich, dass die Geschichte rund um Mila endlich aufgearbeitet wurde und man nun genau erfährt, was damals passiert ist. Das hat viele offene Fragen beantwortet. Trotzdem habe ich für diesen Band deutlich länger gebraucht als für die vorherigen. Ich brauchte mehrere Lesesessions, um das Buch zu beenden, weil mir irgendwie etwas gefehlt hat. Ich kam nicht ganz so in die Stimmung hinein wie bei den ersten beiden Teilen. Dennoch hatte ich eine gute Zeit mit der Geschichte und den Charakteren. Und jetzt heißt es ein Jahr warten 🥹
Gänsehaut pur
Da sowohl "Krähentage" als auch "Aschesommer" blutige Thriller waren, wie ich sie liebe, zog natürlich auch "Nebelbeute" von Benjamin Cors, erschienen bei dtv, sofort bei mir ein. Einmal mit dem Lesen begonnen, ließ mich der dritte Fall der Gruppe 4 nicht mehr los. Sofort zog mich der Autor mit einer düsteren Szene in den Bann der Storyline, rund um Mila, die ihren Nemesis Johannes Toblach in einem abgelegenen Bergdorf jagt. Dort soll er wie ein Geist in den Wäldern leben und auf Beute lauern. Doch ist er wirklich der einzige Jäger in diesem Tal? Bald schon werden grausam ermordete und arrangierte Dorfbewohner gefunden, und Mila selbst wird zur Gejagten. Benjamin Cors schafft es erneut, mich komplett in diese düstere Storyline eintauchen zu lassen. Seine bildhafte Sprache und die tief ausgearbeiteten Charaktere führten dazu, dass mir ein eiskalter Schauer über den Rücken lief und ich die raue Luft in den abgeschiedenen Wälder auf meiner Haut spürte. Es ist fast so als würde ich selbst die Berghänge erklimmen, um das Monster zu stellen, so bildgewaltig ist der Schreibstil des Autors. Der Fall ist viel komplexer, als er anfangs scheint, und so hielt der Autor viele Wendungen parat. Der Spannungsbogen ist dabei straff, schnell und abwechslungsreich konstruiert, sodass immer, wenn ich dachte, den Mörder zu kennen, der Autor einen neuen Plot Twist aus dem Hut zauberte. Für mich war „Nebelbeute“ ein hochspannender Thriller mit tief ausgearbeiteten Charakteren und vielen Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Am Ende schenkte mir Benjamin Cors dann noch einen Wow-Moment, wie ich es persönlich in Thrillern liebe. Ich kann euch diesen düsteren Pageturner mit 5 von 5 Sternen nur weiterempfehlen. Allerdings solltet ihr schon etwas blutigere Spannungsliteratur lieben, denn für zartbesaitete Leser und Leserinnen ist dies wahrscheinlich dann doch zu heftig.

Der dritte Teil der Reihe um die Ermittlergruppe 4 „Nebelbeute“ von Benjamin Cors toppt aus meiner Sicht die Vorgänger „Krähentage“ und „Aschesommer“. Ein nervenaufreibender, atmosphärisch starker Thriller, der auf ein unheimliches Natursetting setzt. Die Ermittlerin Mila Weiss reist allein in die Berge, um Johannes Toblach zu finden. Dieser stellt ein dunkles Trauma in ihrer Vergangenheit dar. Doch direkt nach ihrer Ankunft wird eine grausam entstellte Leiche gefunden und der Kontakt bricht ab. Während Mila um das nackte Überleben kämpft, gerät ihr Team unter der Leitung von Jakob Krogh in ein abgelegenes Bergdorf und wird in das mörderische Spiel eines Serienkillers gezogen. Cors bricht mit der gewohnten Teamstruktur und nimmt uns als Leser an verschiedene Schauplätze mit. Besonders fasziniert hat mich die dreiteilige personale Erzählperspektive. Die Sicht des Täters erzeugt eine enorme Dynamik und wir erhalten gegenüber dem Team einen Informationsvorsprung. Ich habe so mitgefiebert und gebangt, da man das Unheil ja Minuten vor den Ermittlern kommen sieht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, schörkellos und temporeich. Jedoch nimmt sich Cors auch viel Zeit für tiefe psychologische Monologe. Die Zeitstruktur ist in der Gegenwart linear und wird durch Rückblenden noch greifbarer. Milas traumatische Vergangenheit mit Toblach werden so noch präziser und man versteht ihre Entscheidungen in der Gegenwart. Obwohl der Fall in sich geschlossen ist und man ihn unabhängig von den anderen Bänden lesen kann, empfehle ich, diese dennoch vorher zu lesen. Erst wenn man das Team um Jakob und Mila und ihre tiefen psychologischen, emotionalen Vorkenntnisse verinnerlicht hat, verseht man die Zusammenhänge. Ein Muss für alle Liebhaber von düsteren und atmosphärischen Thrillern. Und Fans von fantastischen Profiler Teams wie die von Chris Carter oder Andreas Gruber. Bitte lass die Reihe nicht beendet sein!!!
Ein neues Buch von Benjamin Cors erscheint und sofort wird alles stehen und liegen gelassen, denn ich liebe diese Reihe und konnte es kaum erwarten, dass „Nebelbeute“ erscheint. Ab dem Prolog war ich gefesselt und konnte, wie bei den anderen beiden Bänden, auch diesen Thriller nicht aus der Hand legen. Wir haben kurze Kapitel, ständig passiert etwas Neues und abgesehen von der unterschwelligen Atmosphäre, dass immer wieder ein neues Verbrechen stattfinden könnte, passieren grausame Morde, was mich durchweg angefixt hat. Das erneute Wiedersehen mit Mila, Jakob und Lucy fand ich zudem toll, denn alle drei sind mir ans Herz gewachsen. Ich war unheimlich gern wieder an ihrer Seite und habe das Ermitteln genossen. Die Geschichte lebt von einer großen Dynamik, die viele Fragezeichen aufwirft, was meine erlebte Spannung richtig anfeuerte. Benjamin Cors trumpft mit einer cleveren Komplexität, sodass ich auf die Auflösung so nicht ganz gekommen wäre. „Nebelbeute“ ist eine großartige Fortsetzung, die alles bietet, was ich mir von einem genialen Thriller wünsche. Riesengroße Empfehlung und zwar für die ganze Reihe. Lesen! 5/5 ⭐️ Happy Reading! Jasmin ♡

Ein Wiedersehen mit Gruppe 4, dieses Mal wird es kalt.
Endlich gibt es ein Wiedersehen mit der Gruppe 4 im neuesten Buch von Benjamin Cors, und ich muss sagen: Auf dieses Buch habe ich mich schon lange gefreut. Umso schöner war es, als es endlich im Briefkasten lag. An dieser Stelle nochmal ein großes Danke an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar. Zur Story: Mila Weiss reist in ein abgelegenes Berggebiet, um endlich den „Geist“ ihrer Vergangenheit aufzuspüren. Doch kurz nach ihrer Ankunft wird eine grausam inszenierte Leiche entdeckt, und Mila gerät selbst ins Visier eines Serienmörders. Als sie schließlich spurlos verschwindet, machen sich Jakob Krogh und sein Team auf die Suche nach ihr, mitten in einem düsteren Bergdorf, in dem Geheimnisse, Angst und Vergangenheit ein gefährliches Spiel treiben. Und wenn das nicht schon spannend klingt, dann weiß ich auch nicht. Benjamin Cors schafft es wieder einmal, einen ab der ersten Seite vollkommen in die Geschichte hineinzuziehen. Man taucht komplett in die Handlung ein und wird am Ende völlig ausgepowert wieder ausgespuckt. Die Geschichte rund um Mila und das Team der Gruppe 4 ist erneut tiefgründig, packend und emotional erzählt. Man fühlt mit jeder einzelnen Figur mit, und gerade der Schauplatz des Verbrechens sorgt diesmal für eine unglaublich kalte und atmosphärische Stimmung. Wir verfolgen einen Serienmörder, jagen Schatten hinterher und stoßen auf Spuren, die uns immer wieder in die Irre führen. Ich war durchgehend gefesselt und bin bis zum Schluss nicht auf die Lösung gekommen – und genau das hat mir besonders gefallen. Für alle, die spannende und rasante Thriller lieben: absolute Empfehlung! Von mir gibt es 4,5/5 🔪

Ein Thriller, der einen verschluckt und erst am Ende wieder ausspuckt.
Mila Weiss reist in die Berge, um endlich mit einem Kapitel ihrer Vergangenheit abzuschließen. Doch kaum angekommen, wird eine grausam zugerichtete Leiche entdeckt. Während Mila einem alten Phantom nachjagt, gerät sie selbst ins Visier eines Täters – und verschwindet schließlich spurlos. Für Jakob Krogh und die Gruppe 4 beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Benjamin Cors schafft etwas, das nur wenige Thrillerautoren bei mir schaffen: Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der Geschichte gefangen. Die beklemmende Atmosphäre ist sofort da und begleitet einen durch das gesamte Buch. Das abgelegene Dorf, die Wälder, der Nebel – all das sorgt für eine Stimmung, die einen nicht mehr loslässt. Besonders gefreut habe ich mich natürlich über das Wiedersehen mit der Gruppe 4. Mittlerweile sind mir die Charaktere richtig ans Herz gewachsen. Man fiebert mit ihnen mit, leidet mit ihnen und hofft bei jeder neuen Wendung, dass am Ende alles gut ausgeht. Grundsätzlich kann man die Reihe auch unabhängig voneinander lesen. Gerade bei diesem Band würde ich jedoch empfehlen, mit dem ersten Teil zu beginnen. Viele Fragen rund um Mila, die sich bereits durch die vorherigen Bücher ziehen, werden hier beantwortet. Dadurch entfaltet die Geschichte eine ganz andere emotionale Wucht. Wie schon in den Vorgängern gelingt es Benjamin Cors, die Spannung durchgehend hochzuhalten. Kaum glaubt man, einen Schritt weiter zu sein, wirft die Geschichte neue Fragen auf. Und ehe man sich versieht, fliegt man wieder durch die Seiten. Kennt ihr diese Bücher, die einen nach dem Ende nicht sofort loslassen? Bei denen man nicht einfach die letzte Seite umblättert, das Buch zuklappt und direkt zum nächsten greift? Genau so ging es mir bereits mit „Aschesommer“ – und mit „Nebelbeute“ jetzt wieder. Dieses Buch zieht einen von der ersten Seite in seine Welt hinein und spuckt einen erst am Ende wieder aus. Und dann braucht man einen Moment, um zurück in der Realität anzukommen. Für mich ganz klar eines meiner Jahreshighlights.

Wieder ein grandioses Buch
„Nebelbeute“ von Benjamin Cors hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Geschichte baut eine düstere und spannende Stimmung auf, bei der man ständig miträtselt und unbedingt wissen will, wie alles zusammenhängt. Besonders stark fand ich die Figuren, weil sie nicht oberflächlich wirken, sondern mit ihren eigenen Problemen und ihrer Vergangenheit sehr glaubwürdig dargestellt werden. Im Mittelpunkt steht Mila Weiss, die in ein gefährliches Netz aus Geheimnissen, Angst und Gewalt gerät. Schon früh überschlagen sich die Ereignisse, und immer wieder sorgen überraschende Wendungen dafür, dass die Spannung nicht abreißt. Gerade das Zusammenspiel aus Ermittlungen, persönlichen Konflikten und der bedrohlichen Atmosphäre macht das Buch extrem packend. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schafft es, Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Vor allem das beklemmende Setting und das starke Finale sind mir im Gedächtnis geblieben. Für alle, die spannende Thriller mit unerwarteten Twists und intensiver Stimmung mögen, ist „Nebelbeute“ definitiv eine klare Empfehlung.
Ich liebe diese Ermittlungsgruppe einfach 🖤📚
Dieses Buch hat mir wirklich extrem gut gefallen. Den ersten Band dieser Ermittlungsgruppe habe ich damals total geliebt, während mich Band 2 leider nicht ganz überzeugen konnte. Deshalb hatte ich vor diesem Teil ehrlich gesagt ein bisschen Angst und war mir nicht sicher, ob ich ihn lesen beziehungsweise kaufen soll. Umso glücklicher war ich, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte – und am Ende wurde ich absolut positiv überrascht. Der Einstieg ist eher ruhig und langsam, was ich hier aber total passend fand. Man kommt angenehm in die Geschichte rein und wird nicht direkt komplett überfordert. Mir hat zwar an manchen Stellen ein bisschen Vorwissen gefehlt, weil ich schon einiges aus den vorherigen Bänden vergessen hatte, aber trotzdem hat der Autor das wirklich gut gelöst, sodass man schnell wieder in der Handlung drin war. Je weiter die Geschichte voranschreitet und je mehr Charaktere dazukommen, desto komplexer und spannender wird alles. Besonders ab dem Moment, in dem Gruppe Vier aktiv vor Ort ermittelt, hat mich das Buch richtig gepackt. Ich mochte auch total, dass anfangs Mila stärker im Fokus stand und sich das Ganze dann nach und nach erweitert hat. Die Charaktere mag ich generell einfach super gerne. Genau das macht diese Reihe für mich auch so besonders. Es war jetzt kein Thriller mit dauerhaft extremem Nervenkitzel oder nonstop Action, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Der Spannungsbogen war trotzdem die ganze Zeit da und ich war dauerhaft am Miträtseln und Überlegen, wer dahinterstecken könnte. Die Auflösung konnte mich tatsächlich überraschen, auch wenn ich sie persönlich nicht zu 100 % perfekt fand. Trotzdem ändert das nichts daran, dass das Buch für mich insgesamt einfach richtig stark war. Ich mag diese Ermittlungsgruppe unglaublich gerne und hoffe wirklich, dass noch viele weitere Bände kommen werden.
„Nebelbeute“ ist quasi der dritte Teil einer Reihe, den man zwar grundsätzlich unabhängig lesen kann — ich persönlich würde aber trotzdem empfehlen, die vorherigen Teile zuerst zu lesen. Ich glaube, dann bekommt man einfach ein viel umfassenderes Bild von den Charakteren und ihrer Entwicklung. Mir hat beim Lesen nämlich teilweise ein bisschen die Verbindung zu manchen Figuren gefehlt, weil ich die ersten beiden Teile nicht kenne. Einige Charaktere blieben dadurch für mich eher blass und ich konnte sie mir manchmal gar nicht richtig vorstellen. Das liegt aber wahrscheinlich eher daran, dass mir die Vorgeschichte gefehlt hat. Der Fall an sich war aber wirklich spannend aufgebaut und hat mich definitiv gepackt. Das Ende war mir persönlich stellenweise etwas zu übertrieben — da hätte es für meinen Geschmack gar nicht ganz so extrem sein müssen. Und auch mit dem ganz finalen Ende bin ich noch nicht komplett sicher, wie ich dazu stehe. Trotzdem bin ich neugierig, wie die Geschichte weitergeht, und würde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen.

Nachdem bereits Krähentage und auch Aschesommer Highlights für mich waren, habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich Nebelbeute vorablesen durfte. Und auch dieser Teil reiht sich für mich in die Highlights ein 😮💨 Aber der Reihe nach. Worum geht es: Mila macht sich endlich auf die Suche nach Johannes Toblach, aus dessen Fängen sie damals die beiden kleinen Mädchen nicht retten konnte. Die Suche bringt sie in ein kleines verschneites Dorf in dem relativ schnell ein erster Mord passiert. Somit ist man auf den ersten Seiten direkt gefangen und das Rätseln beginnt. Der erste Teil ist komplett aus Sicht von Mila geschrieben, wie sie das Dorf und die Bewohner kennen lernt und wie sie versucht Toblach zu finden. Doch auf einmal verschwindet Mila und das ruft natürlich den Rest der Gruppe 4 auf den Plan. Ein Ereignis jagt das nächste, ein Mord nach dem anderen, eine Theorie löst die vorherige ab. Das gesamt Buch ist spannend, man kommt kaum zum verschnaufen, man rätselt mit und ist am Ende trotzdem planlos. Eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack und zurecht auf der Highlightliste für dieses Jahr 🤩 Was ich mir jedoch für die nächsten Teile (die es hoffentlich geben wird) wünschen würde ist, dass man die einzelnen Charaktere der Gruppe 4 noch näher kennen lernt. Da es in diesem Band aber um Mila ging ist das für mich kein Abzug 🤭
Spannende Fortsetzung
Nebelbeute überzeugt von der ersten Seite an durch hohe Spannung. Die anscheinend so einfache Handlung wird schnell kompliziert und verwirrend durch schon früh auftauchende Plottwists, die die Handlung auf den Kopf stellen. Die Atmosphäre in dem einsamen Bergdorf, die eigenwilligen Dorfbewohner und die verschneiten Berge erzeugen eine düstere und bedrohliche Stimmung. Benjamin Cors Schreibstil ist gewohnt flüssig, anschaulich und oft bildgewaltig, kurze Kapitel lassen ein hohes, sich steigerndes Tempo zu, so dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.























































