Mordshunger

Mordshunger

Taschenbuch
3.659
MordRestaurantKochKrimi

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Beschreibung

Mordshunger haben sie alle: Inka von Barneck auf Sex und Koks, Fritz von Barneck auf Geld und noch mehr Geld, Max Hartmann auf die Rolle seines Lebens, Romanus Cüpper auf alles, was essbar ist, und die Löwen im Kölner Zoo auf Abwechslung. Dann ist Inka plötzlich tot, und alle bekommen ihren Willen. Nur ganz anders, als sie dachten. Mit Rezepten von 13 mordsguten Kölner Küchenchefs und einem Lieblingsrezept von Frank Schätzing

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
260
Preis
11.40 €

Beiträge

4
Alle
2.5

Es war ok, man merkte dass es nicht mehr zu aktueller Zeit spielte.

Es war ok, man merkte dass es nicht mehr zu aktueller
Zeit spielte.
3

Ganz okay, nichts Wildes, schnell gelesen. Gute Dialoge aber prinzipiell vorhersehbar.

3

Gut lesbarer Krimi für zwischendurch! 😊

„Mordshunger“ zeigt schon sehr deutlich den typischen Frank-Schätzing-Stil: bildhaft, detailverliebt und mit dieser besonderen Mischung aus Spannung, Humor und gesellschaftlicher Beobachtung. Gleichzeitig merkt man dem Roman an, dass er noch aus seiner frühen Schaffensphase stammt – tatsächlich war „Mordshunger“ sogar sein erster geschriebener Roman, auch wenn „Tod und Teufel“ früher veröffentlicht wurde, wie er selber im Vorwort schreibt. Die Geschichte spielt in Köln – Schätzings Herzensstadt – und genau das spürt man auf beinahe jeder Seite. Straßennamen, Restaurants und reale Orte verleihen dem Krimi eine sehr authentische Atmosphäre. Inhaltlich dreht sich alles um einen Mordfall, der aufgeklärt werden muss. Doch eigentlich geht es um weit mehr als nur um das Verbrechen selbst. Jeder der Beteiligten trägt seinen ganz eigenen „Mordshunger“ in sich: nach Essen, Geld, Liebe, Einfluss oder Anerkennung. Gerade diese unterschiedlichen Sehnsüchte und Abgründe machen die Figuren interessant und verleihen dem Krimi seinen besonderen Charakter. Zusammenfassend hat mir das Buch gut gefallen. Man merkt, dass es nicht mehr in der heutigen Zeit spielt, was aber der Geschichte ganz gut tut. Oftmals musste ich schmunzeln und die typisch rheinischen (Koch-) Rezepte find ich durchaus ein nettes Add-On. Den Sauerbraten werd ich sicher mal ausprobieren 😁😉

2

Das Buch hat eindeutig kleine Höhepunkte (wie die Kaffee-Verschwörung oder die Kölner Stockfisch-Morde) und ist sehr humorvoll geschrieben. Trotzdem trifft es für mich nicht ganz den Ton. Irgendetwas fehlt die ganze Zeit, manchmal reagieren die Figuren schlicht und ergreifend über, manchmal auch einfach gar nicht. Vom Schreibstil her liest sich alles hübsch und leicht, vor allem die Figurenentwicklung ist für mich aber nicht ganz flüßig. Definitiv ist das Buch ganz anders als der Rest, den ich bisher von Frank Schätzing gelesen habe. Pluspunkte: viel viel Essen und viel viel Köln und ein paar (große) Katzen.

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