Moon Road
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
In Kanada geboren und aufgewachsen, lebt Sarah Leipciger mit ihren drei Kindern in London und unterrichtet kreatives Schreiben in Londoner Gefängnissen und bei City Lit. Ihre Kurzgeschichten und Romane wurden für zahlreiche Literaturpreise nominiert.
Beiträge
Kein klassischer Roadtrip, aber eine emotionale Reise – dorthin, wo es manchmal weh tut.
„Moon Road“ wird als Roadmovie beschrieben – ja, Yannick und Kathleen fahren quer durch Kanada, weil Yannick nicht fliegen will. Aber eigentlich beginnt diese Reise erst nach einem Drittel des Buches. Und selbst dann steht weniger das Unterwegssein im Vordergrund, als das, was zwischen den beiden unausgesprochen ist. Drei Perspektiven weben sich durch die Geschichte: die gemeinsame Reise, Rückblicke in die Zeit direkt nach dem Verschwinden ihrer Tochter Una – und Unas eigene Sicht. Kathleen ist keine einfache Figur, vielleicht gerade deshalb so real. Ihre Trauer, ihr Rückzug, ihre Wut – nicht immer sympathisch, aber nachvollziehbar. Es ist kein Buch für jede Stimmung, und vielleicht auch nicht für jeden Lesetyp. Aber wer sich auf die ruhigen Töne einlässt, wird mit viel Tiefe belohnt. Mich hat es auf eine stille Art sehr berührt.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
In Kanada geboren und aufgewachsen, lebt Sarah Leipciger mit ihren drei Kindern in London und unterrichtet kreatives Schreiben in Londoner Gefängnissen und bei City Lit. Ihre Kurzgeschichten und Romane wurden für zahlreiche Literaturpreise nominiert.
Beiträge
Kein klassischer Roadtrip, aber eine emotionale Reise – dorthin, wo es manchmal weh tut.
„Moon Road“ wird als Roadmovie beschrieben – ja, Yannick und Kathleen fahren quer durch Kanada, weil Yannick nicht fliegen will. Aber eigentlich beginnt diese Reise erst nach einem Drittel des Buches. Und selbst dann steht weniger das Unterwegssein im Vordergrund, als das, was zwischen den beiden unausgesprochen ist. Drei Perspektiven weben sich durch die Geschichte: die gemeinsame Reise, Rückblicke in die Zeit direkt nach dem Verschwinden ihrer Tochter Una – und Unas eigene Sicht. Kathleen ist keine einfache Figur, vielleicht gerade deshalb so real. Ihre Trauer, ihr Rückzug, ihre Wut – nicht immer sympathisch, aber nachvollziehbar. Es ist kein Buch für jede Stimmung, und vielleicht auch nicht für jeden Lesetyp. Aber wer sich auf die ruhigen Töne einlässt, wird mit viel Tiefe belohnt. Mich hat es auf eine stille Art sehr berührt.








