Midwinter Break
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Beschreibung
A retired couple, Gerry and Stella Gilmore, fly to Amsterdam for a midwinter break. A holiday to refresh the senses, to see the sights and to generally take stock of what remains of their lives.
But amongst the wintry streets and icy canals we see their relationship fracturing beneath the surface. And when memories re-emerge of a troubled time in their native Ireland things begin to fall apart. As their midwinter break comes to an end, we understand how far apart they are - and can only watch as they struggle to save themselves.
'Midwinter Break is a work of extraordinary emotional precision and sympathy, about coming to terms - to an honest reckoning - with love and the loss of love, with memory and pain...this is a novel of great ambition by an artist at the height of his powers' Colm Tóibín
Buchinformationen
Beiträge
Spirituell und tiefgründig!
Stella und Gerry - ein älteres Ehepaar - verbringen einen Kurzurlaub in Amsterdam. Während dieser Reise werden wir Zeugen ihrer Ehe, die durch Krisen und Traumata gekennzeichnet ist. Beide haben andere Wege gefunden, damit umzugehen. Gerry flüchtet sich in Alkohol, Stella in ihre Spiritualität. Wir erleben aber auch die vielen zärtlichen und fürsorglich Momente, etwa wenn Gerry Stella beim Überqueren der Straße an die Hand nimmt. Aufgrund des Alkoholismus von Gerry ist Stella kurz davor, Gerry zu verlassen. Ob die Ehe gerettet werden kann? Ein stilles und leises Buch, dass mich nicht so ganz gepackt hat. Ich habe es während eines Aufenthaltes in Amsterdam gelesen. Das war toll, weil ich die Orte, die Stella und Gerry besucht haben, auch entdeckt habe.

Eine gutmütig Geschichte über eine Beziehung die seit Jahrzehnten von statten geht mit ihren Schicksalsschläge und Problemen die der Alltag so mit sich bringt.
Die Darstellung von funktionellem Alkoholismus und dem Umgang in der Beziehung ist gut gelungen. Trotzdem merkt man, erst recht am Ende, dass das Buch von einem Mann geschrieben ist.
Fühlte mich/uns in dieser Ehe-Geschichte so oft ertappt.... Denkt Frau zu oft nach - will Frau zu viel - sind Männer eher pragmatisch Warum strebt man ständig nach höherem und mehr? Ist das Leben nur dann sinnvoll? Wiederum kann man beinahe immer neu anfangen - es ist nie zu spät - und das ist dann doch wieder tröstlich
Beschreibung
A retired couple, Gerry and Stella Gilmore, fly to Amsterdam for a midwinter break. A holiday to refresh the senses, to see the sights and to generally take stock of what remains of their lives.
But amongst the wintry streets and icy canals we see their relationship fracturing beneath the surface. And when memories re-emerge of a troubled time in their native Ireland things begin to fall apart. As their midwinter break comes to an end, we understand how far apart they are - and can only watch as they struggle to save themselves.
'Midwinter Break is a work of extraordinary emotional precision and sympathy, about coming to terms - to an honest reckoning - with love and the loss of love, with memory and pain...this is a novel of great ambition by an artist at the height of his powers' Colm Tóibín
Buchinformationen
Beiträge
Spirituell und tiefgründig!
Stella und Gerry - ein älteres Ehepaar - verbringen einen Kurzurlaub in Amsterdam. Während dieser Reise werden wir Zeugen ihrer Ehe, die durch Krisen und Traumata gekennzeichnet ist. Beide haben andere Wege gefunden, damit umzugehen. Gerry flüchtet sich in Alkohol, Stella in ihre Spiritualität. Wir erleben aber auch die vielen zärtlichen und fürsorglich Momente, etwa wenn Gerry Stella beim Überqueren der Straße an die Hand nimmt. Aufgrund des Alkoholismus von Gerry ist Stella kurz davor, Gerry zu verlassen. Ob die Ehe gerettet werden kann? Ein stilles und leises Buch, dass mich nicht so ganz gepackt hat. Ich habe es während eines Aufenthaltes in Amsterdam gelesen. Das war toll, weil ich die Orte, die Stella und Gerry besucht haben, auch entdeckt habe.

Eine gutmütig Geschichte über eine Beziehung die seit Jahrzehnten von statten geht mit ihren Schicksalsschläge und Problemen die der Alltag so mit sich bringt.
Die Darstellung von funktionellem Alkoholismus und dem Umgang in der Beziehung ist gut gelungen. Trotzdem merkt man, erst recht am Ende, dass das Buch von einem Mann geschrieben ist.
Fühlte mich/uns in dieser Ehe-Geschichte so oft ertappt.... Denkt Frau zu oft nach - will Frau zu viel - sind Männer eher pragmatisch Warum strebt man ständig nach höherem und mehr? Ist das Leben nur dann sinnvoll? Wiederum kann man beinahe immer neu anfangen - es ist nie zu spät - und das ist dann doch wieder tröstlich








