Frühstück mit Elvis
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
S. Sagenroth schreibt Bücher für Jugendliche und Erwachsene. Spannend, humorvoll, aber auch hintergründig und aktuell. Abenteuerliche Roadtrips mit viel Lokalkolorit, die immer weit über eine bloße Reise hinausgehen. Dies gilt für die vierteilige Serie A. S. Tory, die skurrile Zeitreise „Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück" und die beiden Koblenzer Katzenkrimis "Frühstück mit Elvis" und "Alle Jahre wieder mit Elvis". Geschrieben wird oftmals zu Musik und nicht ganz zufällig haben ebenfalls ihre Protagonist:innen dafür ein Faible. Daher steht auch eine alte Schallplatte im Zentrum des Serienauftakts von A. S. Tory. Im „richtigen“ Leben hat sie Jura, Germanistik und evangelische Religion studiert, ist Grundschullehrerin und lebt mit ihrer Familie und Katze in Koblenz. Mehr Informationen, inklusive Newsletter, gibt es auf der Website der Autorin: SAGENROTH. DE.
Beiträge
Ein Kater als Ermittler
MEINE MEINUNG: In diesem Krimi ist der Ermittler nicht menschlich sondern ein Kater namens Elvis. Elvis hat bei seinem Frauchen ein wunderschönes Katzenleben. Dies ändert sich allerdings abrupt als er plötzlich ohne Vorwarnung aus seinem früheren Leben gerissen wird. Plötzlich ist sein Frauchen verschwunden und er ist wo ganz anders... Das lässt er aber nicht auf sich sitzen sondern macht sich in Koblenz auf die Suche nach seinem Frauchen. Die Katzendame Chloe und andere tierische und menschliche Helfer stehen an seiner Seite. Durch seine Gabe, die Menschen zum Reden zu bringen kann er die verschiedensten Personen "befragen". Elvis ist mir direkt ans Herz gewachsen. Seine liebevolle und herzliche Art ist einfach toll. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und bin mit dem Kater Elvis und Chloe gerne durch Koblenz gestreift. KLAPPENTEXT: Ein ungeklärter Mordfall, die Kunst des Zuhörens und ein schnurrender Ermittler Kater Elvis, unfreiwillig obdachlos, reist als blinder Passagier nach Koblenz. Dort trifft er auf die zauberhafte Samtpfote Chloe, die ihm dabei hilft, seine ehemalige Katzenhalterin wiederzufinden. Elvis hat die besondere Gabe, die Menschen zum Erzählen zu bringen. Auf diese Weise wird er auf einen ungelösten Kriminalfall aufmerksam. Gelingt es ihm, die Wahrheit ans Licht zu bringen, zu verhindern, dass noch etwas Schlimmes passiert und auch das Herz der hübschen Chloe zu erobern? Ein turbulent-liebevoller Katzenkrimi, der auf leisen Pfoten heranschleicht und zu einem spannenden Ermittlungs-Trip durch die Koblenzer Altstadt wird. BUCHTITEL: Frühstück mit Elvis AUTORIN: S. Sagenroth VERLAG: tredition ISBN: 9783384247391 SEITENZAHL PRINT: 288
Wunderbares Buch
Das hat wirklich richtig Spaß gemacht zu lesen. Die Charaktere sind toll und alles geht gut aus. Elvis findet sein Käthchen und erlebt soviel neues. Er lernt soviel Menschen, Orte , Katzen kennen. Die Mordermittlung ist so gut gestaltet, es macht einfach Spaß mit zu ermitteln. Schön ist, dass die Katzen keine menschlichen Fähigkeiten haben. Sie sind Katzen. Mit ihrem Gespür und Feingefühl schaffen sie ein Happy End nach dem anderen. Für Katzenliebhaber, Tierkrimifans und einfach alle die ein paar nette Lesestunden verbringen wollen.
Oh man das war einfach nur so toll, berührend traurig und irgendwie alles in einem... Elvis und Chloe und die anderen Katzen sind einfach mal umwerfend... Sie haben das unmögliche möglich gemacht und das auf Ihre Weise.... Die Menschen in dem Buch wurden zu Freunden und vielleicht auch irgendwie zu einer Art Familie und ich fand es einfach nur klasse... Ohne die Katzen wären beide Fälle nicht so einfach geklärt worden
Wundervolles Buch!
Was für ein wundervolles und warmherziges Buch! Eigentlich stehe ich überhaupt nicht auf Bücher, in denen Katzen ermitteln. Aber schon allein, dass der Kater Elvis heißt, war für mich ein Grund es zu lesen. Elvis ist ein schwarzer Kater mit weißem Kragen und weißen Stiefeln, dessen Fellzeichnung am Kopf sehr an den King of Rock’n’Roll erinnert. Er lebt mit seiner Dosenöffnerin Klärchen in trauter Gemeinsamkeit bis Klärchen plötzlich verschwindet und Elvis im Tierheim landet. Er macht sich auf die Suche nach der verschollenen alten Dame und löst nebenbei mehrere Kriminalfälle. Was sich jetzt wie völlig überzogen anhört, sind die gelösten Kriminalfälle. Ich kann dir aber versichern, dass alles zusammenhängt und vor allem der Grundstein für diese Geschichte ist. Denn hier geht es nicht nur um eine ermittelnde Katze, sondern vor allem um Bruno, Aylin, Mark und Josef, die jeder für sich unter etwas leiden, das man von außen nicht sehen kann. Die Autorin hat alle Figuren trotz ihrer Fehler so warmherzig und authentisch beschrieben, dass ich jede ihrer Handlungen nachvollziehen konnte. Sie hat damit gezeigt, dass Menschen Fehler machen, weil sie aufgrund von Gefühlen, die sie im Griff haben, nicht immer wohlüberlegt handeln. Vor allem auch, dass genau das jedem passieren kann. Obwohl sowohl Elvis als auch seine bezaubernde Katzenfreundin Chloe und die Koblenzer Katzencommunity eine große Rolle in dem Buch spielen, sind sie nicht vermenschlicht dargestellt. Oftmals verstehen sie nicht mal die Handlungen der Menschen, können nicht lesen und nur auf Katzenart kommunizieren. Das hat mir wirklich gut gefallen. Die ganze Zeit über musste ich an meinen vor zwei Jahren verstorbenen Kater denken, bei dem es mir immer, wie bei Elvis, erschien, als würde er ganz besonders gut zuhören. „Frühstück mit Elvis“ ist eine Mischung aus Cozy Crime und Katzenkrimi, die S. Sagenroth wirklich gut gelungen ist. Wenn du also Lust hast, ganz entspannt einen warmherzigen Krimi zu lesen, bist du mit diesem Buch bestens beraten.
Ernste Themen verpackt in Leichtigkeit mit einer Prise Humor und einem Kater als Hauptcharakter, der über sich hinauswächst.
Ich habe "Frühstück mit Elvis" als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen und mich sehr darüber gefreut. Danke noch einmal für das Vertrauen! Super motiviert fing ich an, Elvis' Geschichte zu lesen und wurde (auch wenn die gesamte Lektüre durch meinen vollgepackten Alltag viel zu lange dauerte) mit einer wahnsinnig schönen, zugleich tiefgründigen und teilweise leicht phantastischen Geschichte belohnt. "Ist es Magie oder Realität? Manchmal weiß man das nicht so genau. Ganz gewiss ist aber: Wenn du einen Zuhörer findest, der dir seine ganze Aufmerksamkeit schenkt, dich nicht unterbricht und auch garantiert nichts weitererzählt, dir dennoch Erkenntnis schenkt, dies mit einem weisen Blick und einem aufmunternden Schnurren begleitet, dann hat das allein schon etwas Magisches." (Frühstück mit Elvis, S. 152) Elvis, Kater und Hauptcharakter dieser Geschichte, landet unfreiwillig im Tierheim. Dort fasst der sonst eher gemütliche Wohnungskater all seinen Mut zusammen, beschließt, aus seiner Komfortzone auszubrechen und macht sich eigenständig auf die Suche nach seiner Dosenöffnerin Käthchen. Auf dieser abenteuerlichen und zugleich wundersamen Reise lernen wir zusammen mit Elvis zahlreiche Katzen sowie von Grund auf verschiedene Menschen unterschiedlichen Alters kennen, die alle ihre eigene Geschichte mitbringen. Darunter befindet sich auch die schlaue Streunerkatze Chloe, die es Elvis auf Anhieb angetan hat und die ihn fortan auf seiner Reise begleitet. Gemeinsam erfahren die beiden von einem mysteriösen Todesfall, der einige der Menschen in ihrem Umfeld auch nach Jahren noch beschäftigt. Diesen Fall will Elvis nun zusammen mit Chloe lösen und wir dürfen die beiden begleiten. In dieser Geschichte verpackt S. Sagenroth super aktuelle, teils brisante und zugleich tiefgründige Themen wie z.B. Fremdenfeindlichkeit, Migration in ein fremdes Land, die Situation älterer Menschen in Pflegeheimen sowie Einsamkeit im Alter. Der Autorin gelingt es dabei ausgezeichnet, die Kommunikation zwischen Katzen und Menschen glaubwürdig zu gestalten, ohne dabei zu sehr ins Phantastische abzudriften und die Geschichte trotz ihrer bisweilen schweren Themen leicht erscheinen zu lassen. Kein erhobener Zeigefinger, nur augenöffnende, zum Nachdenken anregende Dia- und Monologe (mit den Katzen 😉) Insgesamt ist "Frühstück mit Elvis" ein rundum gelungener, cosy Krimi, in dem sich Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit die Waage halten. Deshalb - Eine absolute Leseempfehlung für alle Lesebegeisterten ab ca. 10 bis 12 Jahren.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
S. Sagenroth schreibt Bücher für Jugendliche und Erwachsene. Spannend, humorvoll, aber auch hintergründig und aktuell. Abenteuerliche Roadtrips mit viel Lokalkolorit, die immer weit über eine bloße Reise hinausgehen. Dies gilt für die vierteilige Serie A. S. Tory, die skurrile Zeitreise „Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück" und die beiden Koblenzer Katzenkrimis "Frühstück mit Elvis" und "Alle Jahre wieder mit Elvis". Geschrieben wird oftmals zu Musik und nicht ganz zufällig haben ebenfalls ihre Protagonist:innen dafür ein Faible. Daher steht auch eine alte Schallplatte im Zentrum des Serienauftakts von A. S. Tory. Im „richtigen“ Leben hat sie Jura, Germanistik und evangelische Religion studiert, ist Grundschullehrerin und lebt mit ihrer Familie und Katze in Koblenz. Mehr Informationen, inklusive Newsletter, gibt es auf der Website der Autorin: SAGENROTH. DE.
Beiträge
Ein Kater als Ermittler
MEINE MEINUNG: In diesem Krimi ist der Ermittler nicht menschlich sondern ein Kater namens Elvis. Elvis hat bei seinem Frauchen ein wunderschönes Katzenleben. Dies ändert sich allerdings abrupt als er plötzlich ohne Vorwarnung aus seinem früheren Leben gerissen wird. Plötzlich ist sein Frauchen verschwunden und er ist wo ganz anders... Das lässt er aber nicht auf sich sitzen sondern macht sich in Koblenz auf die Suche nach seinem Frauchen. Die Katzendame Chloe und andere tierische und menschliche Helfer stehen an seiner Seite. Durch seine Gabe, die Menschen zum Reden zu bringen kann er die verschiedensten Personen "befragen". Elvis ist mir direkt ans Herz gewachsen. Seine liebevolle und herzliche Art ist einfach toll. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und bin mit dem Kater Elvis und Chloe gerne durch Koblenz gestreift. KLAPPENTEXT: Ein ungeklärter Mordfall, die Kunst des Zuhörens und ein schnurrender Ermittler Kater Elvis, unfreiwillig obdachlos, reist als blinder Passagier nach Koblenz. Dort trifft er auf die zauberhafte Samtpfote Chloe, die ihm dabei hilft, seine ehemalige Katzenhalterin wiederzufinden. Elvis hat die besondere Gabe, die Menschen zum Erzählen zu bringen. Auf diese Weise wird er auf einen ungelösten Kriminalfall aufmerksam. Gelingt es ihm, die Wahrheit ans Licht zu bringen, zu verhindern, dass noch etwas Schlimmes passiert und auch das Herz der hübschen Chloe zu erobern? Ein turbulent-liebevoller Katzenkrimi, der auf leisen Pfoten heranschleicht und zu einem spannenden Ermittlungs-Trip durch die Koblenzer Altstadt wird. BUCHTITEL: Frühstück mit Elvis AUTORIN: S. Sagenroth VERLAG: tredition ISBN: 9783384247391 SEITENZAHL PRINT: 288
Wunderbares Buch
Das hat wirklich richtig Spaß gemacht zu lesen. Die Charaktere sind toll und alles geht gut aus. Elvis findet sein Käthchen und erlebt soviel neues. Er lernt soviel Menschen, Orte , Katzen kennen. Die Mordermittlung ist so gut gestaltet, es macht einfach Spaß mit zu ermitteln. Schön ist, dass die Katzen keine menschlichen Fähigkeiten haben. Sie sind Katzen. Mit ihrem Gespür und Feingefühl schaffen sie ein Happy End nach dem anderen. Für Katzenliebhaber, Tierkrimifans und einfach alle die ein paar nette Lesestunden verbringen wollen.
Oh man das war einfach nur so toll, berührend traurig und irgendwie alles in einem... Elvis und Chloe und die anderen Katzen sind einfach mal umwerfend... Sie haben das unmögliche möglich gemacht und das auf Ihre Weise.... Die Menschen in dem Buch wurden zu Freunden und vielleicht auch irgendwie zu einer Art Familie und ich fand es einfach nur klasse... Ohne die Katzen wären beide Fälle nicht so einfach geklärt worden
Wundervolles Buch!
Was für ein wundervolles und warmherziges Buch! Eigentlich stehe ich überhaupt nicht auf Bücher, in denen Katzen ermitteln. Aber schon allein, dass der Kater Elvis heißt, war für mich ein Grund es zu lesen. Elvis ist ein schwarzer Kater mit weißem Kragen und weißen Stiefeln, dessen Fellzeichnung am Kopf sehr an den King of Rock’n’Roll erinnert. Er lebt mit seiner Dosenöffnerin Klärchen in trauter Gemeinsamkeit bis Klärchen plötzlich verschwindet und Elvis im Tierheim landet. Er macht sich auf die Suche nach der verschollenen alten Dame und löst nebenbei mehrere Kriminalfälle. Was sich jetzt wie völlig überzogen anhört, sind die gelösten Kriminalfälle. Ich kann dir aber versichern, dass alles zusammenhängt und vor allem der Grundstein für diese Geschichte ist. Denn hier geht es nicht nur um eine ermittelnde Katze, sondern vor allem um Bruno, Aylin, Mark und Josef, die jeder für sich unter etwas leiden, das man von außen nicht sehen kann. Die Autorin hat alle Figuren trotz ihrer Fehler so warmherzig und authentisch beschrieben, dass ich jede ihrer Handlungen nachvollziehen konnte. Sie hat damit gezeigt, dass Menschen Fehler machen, weil sie aufgrund von Gefühlen, die sie im Griff haben, nicht immer wohlüberlegt handeln. Vor allem auch, dass genau das jedem passieren kann. Obwohl sowohl Elvis als auch seine bezaubernde Katzenfreundin Chloe und die Koblenzer Katzencommunity eine große Rolle in dem Buch spielen, sind sie nicht vermenschlicht dargestellt. Oftmals verstehen sie nicht mal die Handlungen der Menschen, können nicht lesen und nur auf Katzenart kommunizieren. Das hat mir wirklich gut gefallen. Die ganze Zeit über musste ich an meinen vor zwei Jahren verstorbenen Kater denken, bei dem es mir immer, wie bei Elvis, erschien, als würde er ganz besonders gut zuhören. „Frühstück mit Elvis“ ist eine Mischung aus Cozy Crime und Katzenkrimi, die S. Sagenroth wirklich gut gelungen ist. Wenn du also Lust hast, ganz entspannt einen warmherzigen Krimi zu lesen, bist du mit diesem Buch bestens beraten.
Ernste Themen verpackt in Leichtigkeit mit einer Prise Humor und einem Kater als Hauptcharakter, der über sich hinauswächst.
Ich habe "Frühstück mit Elvis" als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen und mich sehr darüber gefreut. Danke noch einmal für das Vertrauen! Super motiviert fing ich an, Elvis' Geschichte zu lesen und wurde (auch wenn die gesamte Lektüre durch meinen vollgepackten Alltag viel zu lange dauerte) mit einer wahnsinnig schönen, zugleich tiefgründigen und teilweise leicht phantastischen Geschichte belohnt. "Ist es Magie oder Realität? Manchmal weiß man das nicht so genau. Ganz gewiss ist aber: Wenn du einen Zuhörer findest, der dir seine ganze Aufmerksamkeit schenkt, dich nicht unterbricht und auch garantiert nichts weitererzählt, dir dennoch Erkenntnis schenkt, dies mit einem weisen Blick und einem aufmunternden Schnurren begleitet, dann hat das allein schon etwas Magisches." (Frühstück mit Elvis, S. 152) Elvis, Kater und Hauptcharakter dieser Geschichte, landet unfreiwillig im Tierheim. Dort fasst der sonst eher gemütliche Wohnungskater all seinen Mut zusammen, beschließt, aus seiner Komfortzone auszubrechen und macht sich eigenständig auf die Suche nach seiner Dosenöffnerin Käthchen. Auf dieser abenteuerlichen und zugleich wundersamen Reise lernen wir zusammen mit Elvis zahlreiche Katzen sowie von Grund auf verschiedene Menschen unterschiedlichen Alters kennen, die alle ihre eigene Geschichte mitbringen. Darunter befindet sich auch die schlaue Streunerkatze Chloe, die es Elvis auf Anhieb angetan hat und die ihn fortan auf seiner Reise begleitet. Gemeinsam erfahren die beiden von einem mysteriösen Todesfall, der einige der Menschen in ihrem Umfeld auch nach Jahren noch beschäftigt. Diesen Fall will Elvis nun zusammen mit Chloe lösen und wir dürfen die beiden begleiten. In dieser Geschichte verpackt S. Sagenroth super aktuelle, teils brisante und zugleich tiefgründige Themen wie z.B. Fremdenfeindlichkeit, Migration in ein fremdes Land, die Situation älterer Menschen in Pflegeheimen sowie Einsamkeit im Alter. Der Autorin gelingt es dabei ausgezeichnet, die Kommunikation zwischen Katzen und Menschen glaubwürdig zu gestalten, ohne dabei zu sehr ins Phantastische abzudriften und die Geschichte trotz ihrer bisweilen schweren Themen leicht erscheinen zu lassen. Kein erhobener Zeigefinger, nur augenöffnende, zum Nachdenken anregende Dia- und Monologe (mit den Katzen 😉) Insgesamt ist "Frühstück mit Elvis" ein rundum gelungener, cosy Krimi, in dem sich Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit die Waage halten. Deshalb - Eine absolute Leseempfehlung für alle Lesebegeisterten ab ca. 10 bis 12 Jahren.












