Erntedank
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Beschreibung
Kommissar Kluftinger kratzt den Lack von der Allgäu-Idylle: der zweite Fall für den grantigen Ermittler mit Kultfaktor
Ein Ritualmord im beschaulichen Allgäuer Wald? Unerhört! Kommissar Kluftinger nimmt das fast persönlich – und taucht in seinem zweiten spannenden Fall tief in die Vergangenheit ein.
Wenn es im Heimatkrimi-Genre jemals einen echten Sympathieträger gegeben hat, ist es sicher nicht Kommissar Kluftinger. Das Allgäuer Urgestein ist misstrauisch gegen jede Neuerung, meistens schlecht gelaunt und überdies auch noch unheimlich pedantisch. Doch wenn Klufti eines kann, dann knifflige Mordfälle lösen.
Eine Leiche in einem Waldstück gibt der Polizei düstere Rätsel auf. Eine drapierte Krähe auf dem Toten sieht verdächtig nach Ritualmord aus. Kluftinger übernimmt die Ermittlungen und verstrickt sich zunehmend in einer Geschichte, die weit in die abgrundtief dunkle Vergangenheit des Allgäus hinabreicht.
»Mystisch, spannend, witzig. Wieder ein großer Krimi.« – Augsburger Allgemeine
Mit ihrer Regionalkrimireihe um Kommissar Kluftinger stürmen die beiden Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr seit Jahren die Bestsellerlisten. Wenn ihre kantige Hauptfigur ermittelt, folgen ihr Millionen Leser mit angehaltenem Atem und so manchem lauten Lacher.
Machen Sie Krimi-Urlaub im Allgäu – und lernen Sie Kempten von seiner mörderischen Seite kennen!
Beste Unterhaltung mit Humor und Spannung – dafür stehen bisher zwölf Kommissar-Kluftinger-Bücher. Blicken Sie hinter die Kulissen der Idylle, die man von Postkarten und aus Reiseprospekten kennt, und entdecken Sie Ihren neuen Lieblingskommissar von der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seiner Familie lebt er im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Für ihre Werke erhielten Volker Klüpfel und Michael Kobr zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Bayerischen Kunstförderpreis 2005, die Corine 2008, die Mimi 2008 und 2009, den Kulturpreis Bayern 2011, den Memminger Kulturpreis 2008, den Hörbuchpreis Osterwold 2012 sowie die Bürgermedaille in Gold der Gemeinde Altusried 2012.
Beiträge
Ein weiterer Kluftinger-Fall und damit ein weiteres Buch, was ganz wunderbar den Allgäuer Charme, einzigartige Charaktere mit viel Witz und viel Spannung verbindet. Dieser Fall war deutlich heftiger und blutiger als der in Band 1, doch trotzdem verliert das Buch nicht am Leichtigkeit und Charme. Es ist durchweg sehr spannend, man rätselt und fiebert mit, ist am Ende aber von der Auflösung überrascht und gleichzeitig überzeugt. Nichts wirkt an den Haaren herbei gezogen oder unauthentisch.
Flüssig lesbar mit paar Stolperfallen
Die Geschichte ist gut erzählt. Lässt sich flüssig lesen. Der Aufbau, Taten und Ermittlungen wirken in sich geschlossen. Die Nebenkriegsschauplätze, Familie, Kluftingers Trotteligkeit und Maiers überzogenen Vorurteile, sind zu einem Drittel recht lustig, manchmal soweit in Ordnung und zu einem Drittel, peinlich (Stolperfallen) Alles in Allem empfehlenswert.
Beschreibung
Kommissar Kluftinger kratzt den Lack von der Allgäu-Idylle: der zweite Fall für den grantigen Ermittler mit Kultfaktor
Ein Ritualmord im beschaulichen Allgäuer Wald? Unerhört! Kommissar Kluftinger nimmt das fast persönlich – und taucht in seinem zweiten spannenden Fall tief in die Vergangenheit ein.
Wenn es im Heimatkrimi-Genre jemals einen echten Sympathieträger gegeben hat, ist es sicher nicht Kommissar Kluftinger. Das Allgäuer Urgestein ist misstrauisch gegen jede Neuerung, meistens schlecht gelaunt und überdies auch noch unheimlich pedantisch. Doch wenn Klufti eines kann, dann knifflige Mordfälle lösen.
Eine Leiche in einem Waldstück gibt der Polizei düstere Rätsel auf. Eine drapierte Krähe auf dem Toten sieht verdächtig nach Ritualmord aus. Kluftinger übernimmt die Ermittlungen und verstrickt sich zunehmend in einer Geschichte, die weit in die abgrundtief dunkle Vergangenheit des Allgäus hinabreicht.
»Mystisch, spannend, witzig. Wieder ein großer Krimi.« – Augsburger Allgemeine
Mit ihrer Regionalkrimireihe um Kommissar Kluftinger stürmen die beiden Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr seit Jahren die Bestsellerlisten. Wenn ihre kantige Hauptfigur ermittelt, folgen ihr Millionen Leser mit angehaltenem Atem und so manchem lauten Lacher.
Machen Sie Krimi-Urlaub im Allgäu – und lernen Sie Kempten von seiner mörderischen Seite kennen!
Beste Unterhaltung mit Humor und Spannung – dafür stehen bisher zwölf Kommissar-Kluftinger-Bücher. Blicken Sie hinter die Kulissen der Idylle, die man von Postkarten und aus Reiseprospekten kennt, und entdecken Sie Ihren neuen Lieblingskommissar von der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seiner Familie lebt er im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Für ihre Werke erhielten Volker Klüpfel und Michael Kobr zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Bayerischen Kunstförderpreis 2005, die Corine 2008, die Mimi 2008 und 2009, den Kulturpreis Bayern 2011, den Memminger Kulturpreis 2008, den Hörbuchpreis Osterwold 2012 sowie die Bürgermedaille in Gold der Gemeinde Altusried 2012.
Beiträge
Ein weiterer Kluftinger-Fall und damit ein weiteres Buch, was ganz wunderbar den Allgäuer Charme, einzigartige Charaktere mit viel Witz und viel Spannung verbindet. Dieser Fall war deutlich heftiger und blutiger als der in Band 1, doch trotzdem verliert das Buch nicht am Leichtigkeit und Charme. Es ist durchweg sehr spannend, man rätselt und fiebert mit, ist am Ende aber von der Auflösung überrascht und gleichzeitig überzeugt. Nichts wirkt an den Haaren herbei gezogen oder unauthentisch.
Flüssig lesbar mit paar Stolperfallen
Die Geschichte ist gut erzählt. Lässt sich flüssig lesen. Der Aufbau, Taten und Ermittlungen wirken in sich geschlossen. Die Nebenkriegsschauplätze, Familie, Kluftingers Trotteligkeit und Maiers überzogenen Vorurteile, sind zu einem Drittel recht lustig, manchmal soweit in Ordnung und zu einem Drittel, peinlich (Stolperfallen) Alles in Allem empfehlenswert.















