Erbe der sieben Inseln

Erbe der sieben Inseln

von Adalyn Grace·Buch 2 von 2
Paperback
3.7155
RomantasyActionFantasy ReiheAbenteuer

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Beschreibung

Das temporeiche Finale des New-York-Times-Bestsellers

Amora hat es geschafft, den Thron von Visidia zurückzuerobern, doch das Inselkönigreich liegt nach Kavens Angriff in Trümmern. Nun setzt Amora alles daran, Visidia wieder aufzubauen. Das ist leichter gesagt, als getan. Denn Amora muss verbergen, dass sie ihre eigene Magie verloren hat und ein Fluch sie an die Seele des Mannes bindet, den sie liebt.
Doch um ihre Macht im Königreich zu festigen, muss Amora sich mit den Prinzen der benachbarten Königreiche gutstellen. Erneut begibt sie sich mit ihren Freunden auf der Keel Haul auf eine Reise durchs Königreich.
Und Amora verfolgt ein weiteres Ziel: Sie will das legendäre Artefakt der Bestie finden und so ihre Magie zurückzugewinnen. Aber die Verwendung des Artefakts hat seinen Preis: Wer es benutzt, verliert das, was er am meisten liebt…

»Wundervoll und blutig. Bösartig und charmant. Dunkel und romantisch. Adalyn Graces All-the-Stars-and-Teeth-Reihe wird dein Herz und deine Seele verführen.« Astrid Scholte zu »Fluch der sieben Seelen«

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Episch
Format
Paperback
Seitenzahl
400
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

Adalyn Grace, wohnhaft in San Diego, ist New-York-Times-Bestsellerautorin. Bevor sie sich dem Schreiben widmete, absolvierte Grace mit neunzehn die Arizona State University Summa cum Laude, arbeitete am Theater, war Chefredakteurin einer gemeinnützigen Zeitung und studierte Storytelling, wobei sie als Praktikantin bei Nickelodeons populärer Serie »Die Legende von Korra« mitwirkte. Ihre Fantasydilogie rund um die Inselprinzessin Amora Montana erscheint im Piper Verlag.

Beiträge

44
Alle
3.5

Schwächerer Folgeband, der mich trotzdem am Ende begeistern konnte

Da es sich um einen Abschlussband handelt, versuche ich nicht auf den Inhalt einzugehen und trotzdem was zu sagen. Allen voran erstmal, dass man nicht zu sehr auf die Sterne-Bewertung gucken sollte, die ist eine festgelegte Zahl, die nicht zeigt, ob es ein schwaches Buch ist, was einen vielleicht trotzdem emotional getroffen hat oder ob es ein Meisterwerk ist, bei dem der Funke nicht überspringen konnte. Klar ein und fünf Sterne sind eindeutig, aber dazwischen fällt es mir oftmals schwer... Also zum Buch: es geht wieder auf die Reise, die Crew versucht mit den Inseln diplomatisch anzubandeln und gleichzeitig ein vergessenes Artefakt zu finden. Die Crew als solches liebe ich sehr. Sie bekommt noch mehr Tiefe und wächst zusammen. Allerdings mag ich Amora zwischendrin gar nicht. Sie zieht mir zu sehr ihren Egotrip durch, das macht sie mir unsympathisch. Auch die Story hatte zwischendurch ihre Längen und plätscherte eher vor sich hin. Ebenso die Seereise selbst kam mir zu kurz, irgendwie waren die Protas immer ziemlich schnell am Ziel, das fand ich schade. Trotzdem habe ich die Geschichte auch irgendwie geliebt. Besonders Bastian und Ferrick haben sich in mein Herz geschlichen und das Ende?! Ich hab geheult! Ich fand es schlimm und gleichzeitig gut, war sauer und habe mich gefreut, dass mich das Buch doch noch emotional berühren konnte. Ich empfehle die Dilogie weiter, auch wenn die Story manchmal zu schnell und manchmal gar nicht vorwärts geht und auch wenn die FMC manchmal anstrengend ist. Für Fans von Abenteuergeschichten ❤️🌊

2

Ein Buch, das es mit Ach und Krach auf zwei Sterne schafft. ⭐⭐

Leider nein. 😖 Schon im ersten Teil hatte ich über Amoras arrogante Art geschimpft, aber hier setzt sie wirklich noch eine Schippe drauf 🤮 Wie kann man nur so unsympathisch sein und dabei offenbar glauben, man sei die moralische Instanz des gesamten Universums? Nach innen zerfressen sie zwar die Schuldgefühle, was sich in endlosen, sich im Kreis drehenden Monologen niederschlägt, doch nach außen bleibt sie arrogant, herablassend und erstaunlich rücksichtslos. Für ihre Ziele setzt sie sogar die Freundschaften zu den deutlich sympathischeren Nebencharakteren aufs Spiel, als wären sie austauschbare Requisiten in ihrem persönlichen Drama. Getarnt unter dem Deckmantel einer Junggesellenbeschauung begibt sie sich diesmal auf die Suche nach einem Artefakt. Also startet erneut eine Quest-Reise über diverse Inseln, die vermutlich episch wirken sollte, sich für mich aber eher wie ein literarischer Langstreckenflug ohne Bordunterhaltung anfühlte. 🫠 Die Handlung tritt gefühlt über Hunderte von Seiten auf der Stelle, Dialoge wiederholen bekannte Konflikte, und Spannung wird so lange angekündigt, bis sie irgendwann einfach nicht mehr ernst genommen wird. Statt packender Entwicklung gibt es zähe Selbstreflexion und Entscheidungen, die mehr Frust als Faszination auslösen. Erst auf den letzten Seiten habe ich tatsächlich so etwas wie Emotionen gespürt, was nach diesem Marathon an innerem Dauergejammer fast schon wie ein literarisches Wunder wirkte. Freude hatte ich allerdings durchgehend an dem dusseligen, aufopferungsvollen, mittlerweile Ex-Verlobten, der mit seiner loyalen Art und einer Prise Selbstironie mehr Charisma zeigt als die Hauptfigur auf dem gesamten restlichen Weg. 😅 Auch die neue Reisebegleiterin, die wir bereits in Teil 1 kennenlernen durften, bringt endlich etwas Dynamik und Menschlichkeit in die Geschichte. Diese beiden Figuren haben das Ganze ein Stück weit gerettet, und ein Stern geht ganz allein auf ihre Kappe. 🌟 Unterm Strich bleibt ein zweiter Band, der großes Drama verspricht, aber sich allzu oft in Wiederholungen, Selbstmitleid und unnötiger Überheblichkeit verliert. Schade, denn das Potenzial wäre da gewesen.

4.5

Band 2 | Ich-Perspektive | Romantasy

Der Anfang des Buches war etwas schleppend, aber sobald "die Crew" wieder zusammen war, hat es auch Spannung aufgebaut. Ich konnte auch die Logik der Protagonistin nicht ganz verstehen. Dennoch mag ich die gesamte Welt sehr gerne, genauso wie die Thematik mit dem Fluch. Das Ende war emotional, aber zugleich auch ein guter Abschluss.

4

"I am Amora Montara, and I will no longer be a pawn. I will be a queen." I think all the tides of fate outdoes all the stars and teeth on many levels. It didn't rely on the tropes as heavily, it had more of an emotional impact and more character development. I did not expect an ending like this, which is an improvement from the first book that was quite predictable. And I really enjoy Adalyn Graces writing style. What bothered me was how Amora treated Bastian over something that wasn't his fault to begin with. I was also hoping for a little more adventure on the sea. I enjoyed the sense of adventure in the first book a lot and it was missing in this one.

4

Gelungene Fortsetzung - dranbleiben lohnt sich

Teil 2 der Reihe hat mir wirklich gut gefallen. Die Charaktere zeigen mehr Tiefe, sind nahbarer und konnten mich wesentlich besser überzeugen. Die Handlung geht nahtlos weiter und wir begleiten Amora und die gesamte Crew auf der Reise durch das Königreich, bei der unsere Protagonistin sich als Königin bewähren soll. Die Geschichte war voller Intrigen, Gefühlen und Spannung. Die Magieformen kommen deutlicher zum Vorschein, was mir gut gefallen hat. Es wurde ein bisschen dunkler, da das Buch auch die Probleme und Ängste unserer Protagonistin deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Amora selbst war mir in Teil eins recht unsympathisch, durch ihr ständiges "ich bin es", was in Teil 2 nicht mehr hervorstechend war. Hat auch ihr sehr gut gestanden. Zusammengefasst und als ganzes kann ich die Reihe als samfte Kost empfehlen.

5

»Manchmal entstehen schöne Dinge aus unseren schmerzhaftesten Erfahrungen.«❤️‍🩹

Klappentext: Mit Blut und Aufopferung hat Amora die Bedrohung Visidias niedergeschlagen und ihren rechtmäßigen Platz als Königin eingenommen. Doch ihr Reich liegt in Trümmern, und sie setzt alles daran, es wieder aufzubauen. Gleichzeitig muss sie verbergen, dass sie ihre Magie verloren hat und durch einen Fluch an die Seele des Mannes gebunden ist, den sie liebt. Bastian und ihre Freunde stehen an ihrer Seite, doch im Geheimen sucht Amora ein mysteriöses Artefakt, das ihre Magie zurückbringen kann. Zu einem hohen Preis: Wer es benutzt, verliert das, was er am meisten liebt … Fazit: 🌟🌟🌟🌟🌟 Diese Dilogie ist auf jeden Fall eines meiner Jahreshighlights! Ich kann mich nur wiederholen indem ich sage, dass ich die ganze Welt und das Magiesystem so unfassbar spannend fand. Und dann der Found-Family Trope.. diese Crew hat wirklich mein Herz erobert. Ferrick ist aber mein absoluter Favorit! Aber ich liebe sie alle und ich war am Ende nicht bereit mich von allen und der Welt zu verabschieden. Ich könnte noch etliche weitere Fortsetzungen lesen.🥲❤️ Hier ging es auch viel um Trauer und Schuld. Amora hatte mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen und ich fand das sehr gut dargestellt. Bastian und sie haben sich auch in mein Herz geschlichen und ich hab wirklich so krass mitgefühlt. Das Ende war wirklich aufregend und als man dachte es ist alles geschafft kam nochmal DAS Ende. Ich hab ja wirklich zu keiner Sekunde mehr damit gerechnet was da passiert würde, aber ich sag’s mal so - mein Herz ist echt in tausend Stücke zerrissen. 💔 Das Buch darf sich sehr geehrt fühlen, denn ist nun mindestens unter den Top 5 der Bücher bei denen ich am meisten geheult hab. Und ich meine richtig geheult mit schluchzen und allem drum und dran. 😐 Ein bittersüßes Ende, welches mir persönlich immer noch ganz schön wehtut. Ich glaube ich brauche noch etwas Zeit um darüber hinweg zu kommen. Für mich war es ein Herzensbuch und ich bin wirklich froh über die spontan Entscheidung diese Bücher gekauft zu haben. Also wenn ihr drüber nachgedacht habt - go for it!

»Manchmal entstehen schöne Dinge aus unseren schmerzhaftesten Erfahrungen.«❤️‍🩹
4.5

„All the Tides of Fate“ von Adalyn Grace hat mich wieder komplett abgeholt. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm – flüssig, bildhaft, aber nie überladen. Grace schafft es einfach, Stimmungen so einzufangen, dass man sofort drin ist, egal ob es gerade emotional, düster oder witzig wird. Was mir aber am meisten gefallen hat, ist die Chemie zwischen den Charakteren. Die Beziehungen fühlen sich echt und lebendig an. Es gibt diese Mischung aus unterschwelligen Spannungen, kleinen Neckereien und den ruhigen Momenten, in denen man merkt, wie viel ihnen gegenseitig bedeutet. Nicht nur romantisch, sondern auch zwischen Freunden und Gefährten – alles wirkt total organisch und gut ausgearbeitet. Mein Fazit: Ein richtig starker zweiter Band, der die Welt und die Figuren weiter vertieft. Der Stil passt perfekt zur Stimmung, und die Dynamik im Team hat mich richtig mitgerissen.

5

Ich liebe alles daran!

Tolle Handlung, tolle Charaktere, viel Spannung und trotzdem Platz für Romantik. Es hat mich auf allen Ebenen überzeugt.

4

Ruhiger Beginn, aber emotionales Finale! 🐉❤️‍🩹✨️

Auch im zweiten Band der Reihe konnte mich der Schreibstil wieder vollkommen überzeugen. Es war schön, erneut in diese Welt einzutauchen und all die bekannten Charaktere wiederzutreffen, die nach wie vor unglaublich vielschichtig und unterschiedlich sind. Besonders gefallen hat mir, dass die Gefühle und inneren Konflikte jederzeit nachvollziehbar dargestellt wurden. 😍 Allerdings muss ich sagen, dass sich die Geschichte über weite Strecken eher ruhig entwickelt. Mehr als die Hälfte des Buches plätschert die Handlung vor sich hin. Es ist dabei nicht langweilig, aber es fehlt die konstante Spannung, die ich aus Band 1 gewohnt war. ✨️ Umso stärker war dafür das letzte Drittel. Ab diesem Punkt zieht die Geschichte deutlich an, wird wieder richtig spannend und gleichzeitig unglaublich emotional. Der Plot Twist am Ende hat mich sehr getroffen und die letzten Seiten haben mich durchgehend berührt. Ich habe aus unterschiedlichsten Gründen die letzten knapp 40 Seiten durchgehend geweint. 🥺🥹 ➡️ Fazit: "All the Tides of Fate" braucht etwas Zeit, um richtig in Fahrt zu kommen, belohnt einen dafür aber mit einem intensiven und emotionalen Finale. Auch wenn der Mittelteil schwächer ist als im ersten Band, bleibt die Diologie insgesamt absolut lesenswert. 🥰

Ruhiger Beginn, aber emotionales Finale! 🐉❤️‍🩹✨️
5

Ein grandioser Abschlussband der ,,Fluch der Sieben Seelen“ Dilogie der anders war als der erste Band, mit Fokus auf die verschiedenen Inseln anstatt auf die Gefahren auf hoher See, aber genauso spannend und einzigartig. Nachdem die größte Lüge des Königreichs aufgedeckt war, war mehr Magieformen zu praktizieren nun die Zukunft. Die Protagonistin Amora war kein Mädchen mehr sondern plötzlich Königin und hatte damit eine große Verantwortung. Der Einblick in diese, die Ratstreffen und ihre Herausforderungen, die Wahrheit zu verschleiern aber auch Vertrauen zu schaffen war spannend und ihr Wunsch nach der Chance auf Wiedergutmachung greifbar. Das Volk sollte sie lieben, dazu musste sie sich verändern und lächeln. Die Idee war eine Bewerber Show und eine Reise zu den sieben Inseln. Doch Amora versteckte dahinter ihre eigene Mission, die sie geheim hielt. Mit dabei waren die Keel Haul als Schiff sowie ihre alte Crew, Bastian, Ferrick, Vataea aber auch Shanty und Casem. Ein Pirat, ein Heiler, eine Meerjungfrau, eine Gesichtswandlerin und ein Gedankenkommunikator. Amora musste zwar für Visidia tapfer aussehen, war auf dem Schiff aber unter Freunden. Da waren Ferrick, der ihr Fels in der Brandung und bester Freund war, ihre Beziehung und die Liebe zu Bastian, der Fluch der zwischen ihnen stand und die ernsten Gespräche mit Vataea und Shanty. Und da waren Amoras Vorfreude auf ein neues Abenteuer, die Liebe zum Segeln um die Veränderungen auf den Inseln zu sehen, die Bewohner kennenzulernen und zu lernen wie sie funktionierten. Nelly und ihre Frau Ilia und deren Party, der Prunk, die Pergamente mit verzauberten Bildern sowie Azami und ihre Show auf der Vulkaninsel und die Legende über die Feuerschlange haben mich besonders fasziniert. Eine der Götterkreaturen, deren Macht man erlangen konnte, allerdings nicht ohne einen Preis zu zahlen: ,,Um zu bekommen, was du dir am meisten wünscht, musst du aufgeben, was du am meisten liebst.“ Die Erkenntnis, was beides war hat mich überrascht und zum nachdenken gebracht, gerade das Ende hat mich berührt und war bittersüß aber genau richtig und toll. Genauso wie die Themen, die Raum in der Geschichte fanden, Sturheit und Egoismus, Trauer, aber nicht den Verlust im Kummer, Schwäche und Hilfe annehmen, die Vergangenheit hinter sich lassen, Weiterlaufen. Eine Lebensreise mit Narben einer einzigartigen Crew.

5

Magisches, düsteres Königreich mit einem lastereichen Erbe

Meine absolut liebsten Bücher. Der zweite Teil ist absolut gelungen und steht dem ersten Teil in Nichts nach, im Gegenteil- ich mag ihn noch so viel lieber. Ein Königreich, bestehend aus sieben faszinierenden Inseln, auf jeder dieser Inseln wird eine andere Magieform ausgeübt. Das Bücher hat so viel Drama, Freundschaft, Liebe, Leid und Zauber. Das Ende hat mich so viele Tränen gekostet.

Magisches, düsteres Königreich mit einem lastereichen Erbe
5

Auch der zweite Teil konnte überzeugen. Eine tolle Story, vorallem wenn man es im Urlaub liest. Abenteuer auf See, Piraten, Meerjungfrauen... was will man mehr? Ich fande die Story einfach nur phantastisch, mit kleinen Schwächen, die aber für mich nicht sehr störend waren. Klare Leseempfehlung!

5

Wow

Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, um wieder in die Geschichte reinzukommen, aber mir ist band 2 immer mehr ans Herz gewachsen. Dieses Abenteuer der Fünf war wirklich rührend vorallem nach Band 1 der auch schon gut war. Das Ende war tragisch, aber schön und ich bin mir sicher, dass die Crew sich im nächsten Leben wieder findet und noch mehr erleben wird. Große Empfehlung! ❤️

4

Tolles Setting, spannende Handlung und ganz viel Herzschmerz am Ende

Amora konnte gemeinsam mit Bastian Kaven besiegen, doch zu einem hohen Preis. Nicht nur, dass ihr Vater sich für sie geopfert hatte, sie und Bastian sind auch durch einen Fluch miteinander vereint: Sie teilen sich eine Seele. Doch damit nicht genug, hat Amora auch noch ihre Magie verloren. Doch nun ist sie die Königin von Visidia und muss nicht nur vor allem die starke Königin spielen, sie muss auch noch das Vertrauen ihres Volkes zurückzugewinnen. Fieberhaft sucht Amora nach einem Weg, ihrem neuen Schicksal gerecht zu werden und den Fluch zu brechen, ohne das Bastian verletzt wird. Zusammen mit ihrer Crew begibt sie sich erneut auf eine abenteuerliche Reise mit der Keel Haul durch Visidia. Doch schnell muss sie merken, dass das Gleichgewicht ihres Königreiches weit mehr im Wanken ist, als sie angenommen hat und das Brechung des Fluches ein weit größeres Opfer verlangt, als sie erwartet hätte. Bereits der erste Band dieser Dilogie konnte mich begeistern. Eine Piratengeschichte war für mich etwas ganz Neues und ich konnte mich einfach so gut in der Stimmung der Geschichte verlieren. So erging es mir auch beim zweiten Teil. Die Liebe, die Amora zum Reisen auf dem Schiff empfand konnte ich sehr gut nachempfinden. Es dauerte nicht lange, bis ich wieder vollkommen in die Handlung reingefunden hatte. Die Handlung setzt nicht direkt an das Ende des ersten Bandes an, sondern seitdem ist ein halbes Jahr vergangen, dies fand ich sehr passend. Die Charaktere hatte ich bereits im ersten Band lieben gelernt und freute mich sehr, sie nun alle wieder erleben zu können. Der Zusammenhalt der Gruppe war hier einfach noch stärker, was den Spaß beim Lesen nur noch erhöhte. Es gab düstere Szenen, vor allem durch Amoras Trauma, aber auch sehr emotionale und lustige Szenen. Der Spannungsbogen war ein Auf und Ab, aber gerade am Ende hätte ich mir gewünscht, dass er etwas länger oben geblieben wäre, das war mir dann doch etwas zu schnell alles vorbei. Die Liebesgeschichte zwischen Amora und Bastian wurde weiter fortgesetzt, was mir auch sehr gut gefallen hat. Ein kleines Katz- und Mausspiel ist für mich alle Mal unterhaltsamer, als ein glücklich harmonierendes Paar. Das Ende war unglaublich traurig, gleichzeitig aber auch sehr schön und passend zu der Geschichte. Ich hatte beim Lesen Tränen in den Augen und musste das Gelesene auch erst einmal etwas sacken lassen, bis ich es ganz nachvollziehen konnte. Von mir gibt es für diese Buchreihe eine absolute Leseempfehlung. Es war Fantasy der feinsten Art mit einem tollen, interessanten Setting.

Tolles Setting, spannende Handlung und ganz viel Herzschmerz am Ende
5

Ein Ende mit Herzschmerz

Brutal und wunderschön zugleich. Eine Autorin, die aus Pageturnern, starken Protagonisten und Plotttwists eine neue spannende Welt kreiert hat. Nachdem mich der erste Teil so umgehauen hat, war ich sehr neugierig auf Band 2 und konnte es kaum erwarten. Ab Seite 1 war ich wieder vollkommen gefesselt, nicht nur von der Geschichte, sondern auch von dem wunderschönen und leichten Schreibstil. Die Autorin hat es wieder geschafft, eine ganze Welt vor meinem inneren Auge erscheinen zulassen. Lediglich das Verhalten von Amora hat mich zu Beginn gestört, da sie sich sehr egoistisch verhalten hat. Zwar muss sie die Geschehnisse aus dem ersten Band verarbeiten, aber da ist sie schließlich nicht die einzige. Insgesamt werde ich die Welt und Charaktere vermissen, mit denen ich schöne und spannende Lesestunden hatte.

2.5

Ich glaube die Autorin hat ein Talent dafür, Reihen richtig gut starten zu lassen und dann die Folgebände zu totalen Enttäuschungen werden zu lassen... anders kann ich mir das nicht erklären. Die Protagonistin war wie ausgewechselt, der Fokus lag fast nur auf der Liebesgeschichte, die Spannung ging gen 0 und der Plot war super messy und teilweise unlogisch. Ich hätte einfach nur Band 1 lesen sollen, als Standalone hätte das deutlich besser funktioniert...

4

Der erste Band der All the Stars and Teeth-Reihe von Adalyn Grace hat mich an eine etwas blutigere Version von Pirates of the Carribean erinnert und auch der Abschlussband der Dilogie schlägt wieder ein Stück weit in dieselbe Kerbe. Band 1 zeigt den Leser*innen die Hohe See mit all ihren Gefahren, Band 2 widmet sich mehr den Inseln des Königreichs Visidia mit ihren unterschiedlichen Magieformen. Wunderschön, aber auch ebenso tödlich. "Erbe der sieben Seelen" ist ein Abschluss, der mich an die Seiten gefesselt hat, ein Strudel aus Magie auch wenn am Ende ein paar vereinzelte lose Fäden übrig bleiben. Stellenweise gibt es etwas wenig Erklärungen, sodass kleinere Logiklücken nicht völlig geschlossen werden können doch die Crew der Keel Haul hat mein Herz einfach im Sturm erobert.

3

Ach was habe ich darauf hingefiebert wieder in das Inselkönigreich, zu Piraten, Magiern und Seeungeheuern, zurückzukehren. Auch Band 2 entführt den Leser wieder nach Visidia und ich war unglaublich gespannt, wie die Geschichte um Amora und den Piraten Bastian weitergeht. Auch wenn ich eine Weile gebraucht habe, um mich wieder an alles zu erinnern, so habe ich dennoch recht schnell wieder in die Welt hineingefunden. Auch den Schreibstil fand ich durchweg angenehm. Das Setting an sich finde ich einfach grandios und die Mischung aus Fantasy und Piraten sollte es viel häufiger geben. Dennoch muss ich sagen, dass ich mir mehr von der Fortsetzung erhofft habe. Die Autorin hat in Band Eins eine sehr komplexe Welt geschaffen, daher fand ich es schade, dass man in Band Zwei so wenig neues über diese und die verschiedenen Magien und Königreiche erfährt. Auch hatte ich leider das Gefühl, dass die Entwicklung, die die Protagonistin in Band Eins durchgemacht hat, auf einmal nicht mehr vorhanden war. Teilweise habe ich sie gar nicht mehr wiedererkannt und konnte auch einige Ihrer Handlungen einfach nicht nachvollziehen. Auch die Handlung selbst fand ich leider lange sehr langatmig, wirr und unzusammenhängend. Ich habe den roten Faden total vermisst. Action und Spannung kam so wirklich leider erst gegen Ende auf. Ich habe die Welt in Band Eins sehr geliebt, wurde von ihr gefesselt und förmlich in sie hineingesogen. Das Gefühl hat mir bei Band Zwei leider gefehlt. Ich hätte wirklich so gerne positiveres geschrieben, aber vielleicht ist das Buch ja dennoch was für euch. Band Eins möchte ich euch jedenfalls weiterhin ans Herz legen. 2,5/5 Sterne

3

3,5 Sterne | Pluspunkte: Charaktere; Weltenbau | Minuspunkte: Schreibstil, Plotverwirrungen Spoiler Band 1! An der Seite von Amora kehren wir nach Visidia zurück. Sie hat ihren Platz auf dem Thron angetreten, doch ihr Volk hat wenig Vertrauen in sie. Der Fluch, der ihre Magie geraubt hat und die Beziehung zu Bastian überschattet, erschwert die Sicherung ihres angeschlagenen Königreichs zusätzlich und stellt Amora schließlich vor eine grausame Wahl... Fangen wir mit dem an, was mir gefallen hat: Die Kombination der verschiedenen Charaktere! Ich habe es geliebt, der alten Truppe erneut zu begegnen und es hat nicht lange gedauert, bis ich das Gefühl für ihre Dynamik zurückgewonnen hatte. Schon in Band 1 ist mir positiv aufgefallen, wie die Beziehungen zwischen den Charakteren gestrickt wurden, und meiner Meinung nach hat sich das in Band 2 fortgesetzt. Darüber hinaus fand ich es wunderbar, mehr über die verschiedenen Inseln und ihre Bewohner*innen zu erfahren. Auch die gesellschaftlichen sowie politischen Konflikte und Amoras innerliche Zerissenheit empfand ich als gut eingearbeitet. Der Plot hatte für mich aber dennoch kleinere Schwächen, war gleichzeitig vorhersehbar wie etwas instabil, weshalb ich manchmal Probleme hatte, ihm zu folgen. Auch der Schreibstil hat es mir nicht immer leicht gemacht. Während er an manchen Stellen wunderbar bildhafte Beschreibungen hervorgebracht hat, waren andere Sätze außerordentlich holprig formuliert, brachten auffällige Wortwiederholungen oder Fehler mit sich. Diese Aspekte würde ich weniger dem Buch an sich zuschreiben, als der Übersetzung oder dem Lektorat und Korrektorat - was ich sehr schade finde. Ich glaube, da wurde Potential verschenkt. Allerdings habe ich das Buch nur auf Deutsch und nicht in der Originalsprache gelesen, sodass es sich in Bezug teilweise um Vermutungen handelt. Normalerweise würde ich das auch nicht erwähnen - kleinere Fehlermengen sind meiner Meinungen nach normal, aber hier hat es mich tatsächlich mehrmals den Lesefluss gekostet.

3

Die Zicke Art von ihr hat mich genervt, aber ich habe es durchgezogen

3.5

Not really sure about this second part of this series. It's clear that it was Adalyn Grace's first fantasy series. The characters and also the love story between Amora and Bastian remained rather flat. I liked the story just fine but not more. Also, Amora's attitude in this second part was rather annoying

5

Es tut weh sie gehen zu lassen.

Das Buch hat mich durch Emotionen geschickt, die ich nicht erwartet habe, als ich die Reihe begonnen habe zu lesen. Ich bin in diese Welt eingetaucht, habe mich in Visidia, die Magie und die Crew verliebt. Habe all das fest ins Herz geschlossen und auch, wenn ich verstehe, wieso es so kommen musste hat mich das Ende zerbrochen zurückgelassen. Es tut weh und ist doch so befreiend dass es sich falsch anfühlt. Ich liebe die Reihe mehr als ich es erwartet habe. Und auch wenn ich sie gehen lasse, bin ich mir sicher, dass ich bald zurückkehren werde. Nur um der gute alte Zeiten Willen.

3

Konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Wie im ersten Band fand ich die Protagonisten sehr ich-bezogen. Sie hat kaum auf andere geachtet und war nur damit beschäftigt wie schlecht es ihr ging.

Generell war mir die Handlung etwas zu langweilig und vorhersehbar. Die Nebencharaktere fand allerdings wiederum super und das Magiesystem fand ich interessant.

3.5

Gutes Ende 👍🤷‍♀️

2.5

Für mich nicht so gut wie der erste Band. Ziemlich zäh. Das Ende fande ich aber sehr gelungen

5

Auch wenn Amora jetzt den Thron von Visidia bestiegen hat, sind ihre Probleme immer noch nicht gelöst. Denn ihre Magie ist jetzt an Bastian gebunden und sie kann diese nicht benutzen. Auch ist Amora nicht besonders beliebt bei ihrem Volk und so macht sie sich auf die Reihe in die benachbarten Königreiche, um sich nach einem Verlobten umzusehen. Gleichzeitig sucht sie nach einer Möglichkeit, ihre Magie wieder zurück zu erlangen. Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Reihe. Die Geschichte geht nahtlos weiter. Da der 1. Teil gar nicht so weit zurückliegt, kommt man sehr schnell in die Handlung. Der Verlag hat die beiden Bücher relativ kurzfristig hintereinander veröffentlicht, was ich richtig gut fand. Auch der 2. Teil wird aus der Sicht von Amora erzählt. Wieder reist sie mit dem Schiff und ihren Freunden durch das Königreich Visidia, was die Autorin sehr spannend und fantasievoll erzählt. Ich weiß, dass viele Amora nicht so gut leiden konnten, was ich in gewisser Weise verstehen kann. Sie ist nicht immer einfach, sie ist sehr selbstbewusst und wirkt oft egoistisch. Trotzdem mochte ich sie, denn sie setzt sich sehr für ihr Königreich ein, was sie dann wieder sehr sympathisch macht. Die Romanze zwischen ihr und Bastian spielt natürlich wieder eine Rolle, wobei diese insgesamt nie zu aufdringlich war. Mit dem Ende bin ich sehr zufrieden, wobei ich es teilweise doch recht traurig fand. Von mir gibt es für den 2. Teil wieder eine Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

4

Bisschen zäh, aber dennoch schön

2

Leider abgebrochen. Die Reihe ist nicht meins und die Protagonistin ist wirklich unsympatisch und arrogant.

4

3,5 ⭐️ Der Anfang war wirklich vielversprechend. Leider hat es mich zwischendurch ein wenig verloren und es hat sich etwas gezogen. Das Ende hingegen hat mich dann wieder total berührt und ich musste mir sogar das ein oder andere Tränchen verdrücken.

3

Solide Fortsetzung mit Luft nach oben

Im zweiten und letzten Teil dieser Dilogie lernt man einige Inseln des Königreiches Visidia genauer kennen. Die Kapitel sind wieder eher kurz gehalten und der Schreibstil ist sehr angenehm. Leider war für mich ein Großteil der letzten 100 Seiten ziemlich wirr und seltsam. Das Ende kam dann doch recht plötzlich, wobei mir der Ausgang der Geschichte dennoch gut gefallen hat. Der zweite Teil konnte mich leider nicht so sehr in den Bann ziehen wie Band 1.

4

Ein toller Abschluss

Ich habe mich sehr gefreut noch einmal Visidia und die Charaktere dort besuchen zu dürfen. Die Personen, in die ich mich im ersten Band verliebt habe, erleben ein weiteres Abenteuer und lernen neue Leute kennen. Auch dieser Teil hat mir sehr gut gefallen. Nach der Hälfte zieht sich das Buch jedoch etwas, da Amoras Gefühle immer wieder thematisiert werden. Trotzdem eine klare Empfehlung

2

Vorab: Band 1 ist eine absolute Empfehlung, aber man hätte meiner Meinung nach bei einem Stand-Alone bleiben sollen Angefangen hat der Flop für mich dabei, dass ich nicht gut in die Geschichte rein kam und sie sich Seite um Seite nur voran geschleppt hat. Mir fehltr das Prickeln, die Spannung, so ziemlich alles. Amora als Protagonistin habe ich in ihren Handlungen nicht verstehen können, genauso wenig in ihren Aussagen, was es für mich noch einmal erschwert hat, denn das Buch ist aus ihrer Perspektive geschrieben. Das Setting hatte für mich unglaubliches Potential, sowie das Magiesystem, das mich fasziniert hat - aber es wurde einfach nicht genutzt. Für mich war das Buch leider hauptsächlich langatmig, weil viele Dinge meiner Meinung nach gekürzt oder hätten umgangen werden können. An sich waren die Charaktere jedoch sehr gut ausgearbeitet & jeder auf seine Art und Weise anders, besonders, aber auch sie kamen leider nicht bei mir an. Alles in allem leider eine Enttäuschung, von der ich mir mehr erhofft hatte ♡♡♡

4

Etwas schwächer als Band 1

3

Das Magiesystem und auch die Welt finde ich sehr spannend und hätte gerne noch mehr erfahren. Leider hat es mir Amora auch hier wieder etwas schwer gemacht. Teil 2 hat mir besser gefallen als Teil 1.

4.5

Was ein Abschluss!

Oh, wie sehr ich dieses Buch geliebt habe! Band eins hat mir schon gefallen, doch der zweite Band hat alles nur noch einmal ein Stück besser gemacht! Es war toll nach Visidia zurückzukehren und die Crew auf ihrem zweiten Abenteuer zu begleiten! Es war fesselnd, bunt, faszinierend und aufregend und ich hätte nicht gedacht, dass ich so durch die Seiten fliegen würde. Definitiv ein gelungener Abschluss, auch wenn mir das Ende das Herz gebrochen und mich zu Tränen gerührt hat!

3

“There are many I have lost, but I do not allow myself to become lost with them. They wouldn’t want us to pause our lives because their time is up. Grieve, but do not lose yourself to your mourning.” Ok tell me why it had to be Ferrick? Ugh

2.5

Puhh schwierig :/ Die ersten 80% im Buch waren absolut belanglos und der plot bestand aus viel rumgeheule und rumgesegel. Es schien als sollte dieser Teil des Buches allein durch die vibes und Charaktere überzeugen, was ziemlich scheiterte. Auch wenn die Ausarbeitung der Charaktere (aber nicht deren Handlungen!) mich per se in diesem Buch mehr überzeugt haben als im ersten Band, so reichte das bei weitem nicht, die von der Autorin gewünschte Stimmung in mir als Leserin zu erwecken. Die letzten 20% des Buches waren ein einziger fiebertraum, hektisch und mit nicht nachvollziehbaren Handlungen gespickt - die fand man allerdings des öfteren im Buch. In diesem Abschnitt gab es auch einzelne Passagen und Kapitel die mir gut gefallen haben. Jedoch reicht das bei weitem nicht, um den Rest auszugleichen. Somit kann ich nur meine Enttäuschung zu dieser Buchreihe zum Ausdruck bringen - die Autorin hat schwach angefangen und stark nachgelassen und obwohl ihre Ideen sehr viel Potenzial haben, hat es an einer gelungenen Umsetzung gemangelt.

2

Dnf after about 20% and lightily skipped through the rest of the book to get a general sense of the plot. I gotta say, this book was just a massive disappointment for me. After finishing all the stars and teeth, which i already found to be mediocre at best, i was really hoping for the second book to be better. But boy oh boy was i wrong. To start off, the first few chapters just felt like a massive recap of book one instead of an actual plot setup, which i thought to be extremely annoying. Maybe it's because i read both books back to back and didn't need the recap but it all just felt very repetetive and unnecessary. I didn't need a reminder who every single character was, i didn't need a reminder of how the magic system works and i certainly didn't need a reminder of how her father died on every. single. page. I absolutely hated Amora in this book, she just came of as incredibly annoying, her motivations for all of her actions seemed flimsy and nonsensical to me and any and all character development she got in the first book was just thrown out the window. All her actions seemed selfish and self serving, even under the guise of "I'm doing this for the better of Visidia", she doesn't trust her friends, she doesn't confide in them, she lies to them, urges them to lie for her, and in general just treats them like shit. I can't really say much about the plot, not much happened in those 20% i read, but from skipping through the book it seemed pretty unimaginative and tbh unnecessary. I did read the ending in full and have to say i am extremely glad I didn't waste my time with actually reading the book because the ending was shit. It seemed to me like the entire purpose of this book was for Amora to find a way to break her multiple curses only for someone else to do it for her in the end. And by someone who honestly didn't seem to have any stakes in this other than being friends with Amora no less. The way he departed was incredibly dissatisfying, especially given that imo he was the only likable character alongside Bastian, and the fact that no one even remembers him or the sacrifice he made just rubs salt into the wound. Overall i would advice to save yourself the time and energy and just treat All the Stars and Teeth as a standalone.

3

Hat leider gegenüber dem ersten Teil nachgelassen

Mich hat die Welt vom Visidia im ersten Buch direkt verzaubert. Im zweiten Buch hat mir dann aber doch einiges in der Handlung gefehlt. Ich fand sehr viele, lange Szenen hatten keinen Mehrwert für die Handlung der Geschichte. Und ich habe bei keinem der Charaktere irgendeine Entwicklung gemerkt, besonders nicht bei Amora. Schwere Entscheidungen wurden ihr eher immer abgenommen, ohne dass sie sich weiterentwickelt hätte. Das Ende kam sehr abrupt, als würde man noch kurz alle losen enden zusammenziehen wollen.

4

Nicht ganz perfekt, aber doch spannend und mitreißend. Lesenswerte Dilogie mit einem tollen Magiesystem und einer noch tolleren Welt!

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